(27.02.2012)
Krankenkassenbeiträge sind als Sonderausgaben von der Steuer absetzbar. Aber nicht nur der lohnabhängige Beitrag, sondern auch ein eventueller Zusatzbeitrag zur gesetzlichen Krankenversicherung wird vom Finanzamt anerkannt. Das sagte Anita Käding vom Bund der Steuerzahler (BdSt) in Berlin.
(27.12.2011)
Gerade erst haben die letzten Krankenkassen den Zusatzbeitrag für das kommende Jahr abgeschafft. Schon naht ein Comeback der unbeliebten Gebühr. Denn den Kassen droht in den kommenden Jahren eine neue Lücke im Gesundheitsfonds. Da die Ausgaben deutlich steigen und gleichzeitig die Einnahmeseite
(09.12.2011)
Die letzten gesetzlichen Krankenkassen werden im nächsten Jahr wohl den ungeliebten Zusatzbeitrag wieder abschaffen. Spätestens im zweiten Quartal 2012 wären dann alle Kassen wieder zusatzbeitrag-frei, wie die "Nürnberger Nachrichten" schreiben. Die Kassen wollten nun wieder mehr Hoheit über ihre
(03.11.2011)
Das Fusionskarussell unter den Krankenkassen dreht sich immer schneller. Nachdem die DAK vor wenigen Wochen bereits die BKK Gesundheit übernommen hatte, ist jetzt die nächste Betriebskrankenkasse dran. Wie die DAK mitteilte, fusioniere sie zum 1. Januar 2012 mit der BKK Axel Springer. Für die
(18.10.2011)
Millionen Kassenpatienten sparen im kommenden Jahr den Zusatzbeitrag. Die neue Krankenkasse DAK-Gesundheit verzichtet ab April 2012 darauf, den Extrabetrag zu kassieren, den die Versicherten zusätzlich selbst zahlen müssen. Das teilte die DAK in Hamburg mit. Bisher müssen die Kassenmitglieder
Gesetzlich Krankenversicherte müssen für 2013 mit einem Schub bei den Zusatzbeiträgen rechnen. Das sagte der Gesundheitsökonom Jürgen Wasem der "Saarbrücker Zeitung". Nach seiner Einschätzung wird
Viele gesetzliche Krankenkassen erheben Zusatzbeiträge. Doch mehr als 150. 000 Versicherten war das bislang egal: Sie zahlten den Extra-Obulus einfach nicht. Jetzt haben die Kassen genug - und
Im Streit um die Zusatzbeiträge hat die Deutsche Angestellten-Krankenkasse (DAK) eine Schlappe einstecken müssen. Das Berliner Sozialgericht hat die Beiträge für unwirksam erklärt. Die DAK habe
Die Pleite der City BKK war nach Einschätzung von Experten nur der Anfang: Auch einer Reihe weiterer Krankenkassen könnte das finanzielle Aus drohen. Versicherte haben aber kaum Möglichkeiten zu
Kurz vor der Schließung der City BKK zum 1. Juli hat das Sozialgericht Berlin den Zusatzbeitrag der bankrotten Krankenkasse gekippt und sie zur Rückzahlung des Geldes an die Kunden verurteilt. Dies
Das Gesundheitssystem ist in Aufruhr: Immer mehr Kassen geraten in Schieflage, die City BKK ist sogar pleite und wird geschlossen. Weitere könnten folgen. Nun formiert sich abermals Widerstand
Der neue Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr (FDP) geht nicht davon aus, dass weitere Krankenkassen insolvent werden. Die Pleite der City BKK sei ein "absoluter Sonderfall", der schon seit Jahren
Finanzprobleme machen den Krankenkassen in Deutschland zu schaffen. Nun hat sich die größte deutsche Innungskrankenkasse IKK classic zu einer Fusion mit der angeschlagenen Nummer zwei, der
Gesetzlich Versicherten drohen in den kommenden Jahren monatliche Zusatzbeiträge von 50 bis 70 Euro. Davor warnte nun der Kassen-Spitzenverband: Wie Verbandschefin Doris Pfeiffer dem Deutschlandradio
Das Sterben der gesetzlichen Krankenkassen geht weiter. Nach der City BKK steht mit der BKK für Heilberufe eine weitere Krankenkasse offenbar vor der Insolvenz. Derzeit suche der Vorstand der Kasse
Die Einführung des Zusatzbeitrags hat der Deutschen Angestellten Krankenkasse (DAK) im letzten Jahr nicht nur herbe Mitgliederverluste beschert. Sie konnte auch eine große Zahl an Neukunden gewinnen,
Millionen gesetzlich Versicherte in Deutschland müssen sich in den kommenden Jahren offenbar auf drastisch steigende Zusatzbeiträge einstellen. Das sagt eine Studie des Kölner Instituts für
Wer den Zusatzbeitrag bei seiner gesetzlichen Krankenkasse bisher nicht gezahlt hat, sollte das schnell nachholen. Verbraucherschützer weisen darauf hin, dass mit der angekündigten Pfändung hohe
Die gesetzlichen Krankenkassen verschärfen offenbar den Umgang mit den Nichtzahlern des monatlichen Zusatzbeitrags. Die "Bild"-Zeitung schreibt, zahlreiche Kassen ließen Pfändungen von mehreren
Die großen gesetzlichen Krankenkassen kämpfen mit Riesen-Defiziten: Allein die AOK verbuchte 2010 ein Minus von 515 Millionen Euro. Auch die Barmer Ersatzlasse kam 2010 auf ein Minus von knapp 300
BELIEBTE THEMEN ZU Zusatzbeitrag Krankenkasse: LETZTE WOCHE
Wegen der Erhebung von Zusatzbeiträgen haben im vergangenen Jahr Hunderttausende Versicherte ihre Krankenkasse gewechselt. Allein der Deutschen Angestellten-Krankenkasse (DAK) kehrten innerhalb von
Gute Nachrichten von den Gesetzlichen Krankenversicherungen (GKV): Die aktuellen Reformen des Gesundheitssystem scheinen zu greifen und ermöglichen den Kassen eine ausgeglichene Bilanz. Sie steuern
Die Gesundheitsreform 2011 ist unter Dach und Fach. Die schwarz-gelbe Mehrheit im Bundestag beschloss die Vorschläge von Gesundheitsminister Philipp Rösler (FDP). Damit wird die gesetzliche
Gerade verunsicherte Deutschlands drittgrößte Krankenkasse DAK Millionen Versicherte mit der Nachricht, trotz höherer Kassenbeiträge im nächsten Jahr wohl auch an Zusatzbeiträgen festzuhalten. Nun
Gesundheit bleibt teuer. Deutschlands drittgrößte Krankenkasse verlangt wohl auch im kommenden Jahr trotz der Gesundheitsreform einen Zusatzbeitrag von ihren Mitgliedern. Die Deutsche Angestellten
BELIEBTE THEMEN ZU Zusatzbeitrag Krankenkasse: GESTERN
Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler hat sich hinter die vereinbarte Honorarerhöhung für Kassenärzte gestellt. Eine zusätzliche Belastung der Beitragszahler schließt der FDP-Politiker aus. Im
Kassenärzte bekommen 2011 deutlich mehr Geld : So steigen die Honorare im kommenden Jahr um mehr als eine Milliarde Euro. Trotz der Mehrbelastungen für das Gesundheitssystem rechnet
Millionen Patienten müssen sich für 2011 offenbar auf Zusatzbeiträge bei der gesetzlichen Krankenversicherung einstellen. So schließt der Spitzenverband der Gesetzlichen Krankenkassen (GKV) entgegen
Das Kabinett hat am Mittwoch die Gesundheitsreform verabschiedet. Auf gesetzlich Krankenversicherte kommen Veränderungen zu. t-online. de gibt einen Überblick rund um Beitragssatz-Erhöhung,
Beitragserhöhungen, Zusatzbeiträge und Einschnitte bei Pharmaindustrie und Ärzten: Das Kabinett hat die Gesundheitsreform von Union und FDP beschlossen. Der Krankenkassenbeitrag steigt Anfang des
Empfänger von Arbeitslosengeld I sollen nun doch Zusatzbeiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung zahlen. Dies haben die Gesundheitspolitiker von Union und FDP bei ihren Beratungen zur
Empfänger von Arbeitslosengeld I sollen nach dem Willen der Regierung nun doch Zusatzbeiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung zahlen. Wie aus Koalitionskreisen verlautete, haben die
Seit Jahresbeginn erheben rund ein Dutzend gesetzliche Krankenkassen Zusatzbeiträge. Weil viele Versicherte nicht zahlen, müssen die Beiträge rückwirkend eingetrieben werden. Nach einem Bericht des
Eine Million Krankenversicherte weigert sich, den von vielen Kassen erhobenen Zusatzbeitrag zu zahlen. Doch wer nicht zahlt, dem drohen nun saftige Strafen. Wie die "Rheinische Post" berichtet,
Rund eine Million Versicherte verweigern laut einem Zeitungsbericht den gesetzlichen Krankenkassen bisher die Zahlung des Zusatzbeitrags. Der Anteil der säumigen Mitglieder beträgt nach Informationen
BELIEBTE THEMEN ZU Zusatzbeitrag Krankenkasse: LETZTER MONAT
Berlin (dpa) - Rund eine Million gesetzlich Versicherte verweigern ihren Krankenkassen den geforderten Zusatzbeitrag. Nach Recherchen der «Bild»-Zeitung beträgt der Anteil der säumigen Mitglieder je
Berlin (dpa) - Krankenversicherte, die den Zusatzbeitrag ihrer gesetzlichen Kasse nicht zahlen, müssen künftig mit einem Strafgeld rechnen. Darüber denkt das Bundesgesundheitsministerium nach, wie
Die beiden größten deutschen Krankenkassen , Barmer GEK und Techniker (TK), wollen auch nächstes Jahr ohne Zusatzbeiträge ihrer Versicherten auskommen. Eine TK-Sprecherin sagte dem "Handelsblatt",
Halle (ddp-lth). Die AOK Sachsen-Thüringen wird nach eigenen Angaben aller Voraussicht nach auch im kommenden Jahr keine Zusatzbeiträge erheben. Der Vorstandesvorsitzende der AOK Plus, Rolf
Rund 500. 000 Mitglieder haben bis Mitte des Jahres Krankenkassen mit Zusatzbeiträgen den Rücken gekehrt. Das belegen Informationen aus Branchenkreisen, die der Deutschen Presseagentur vorlagen.
Berlin (dpa) - Massenflucht vor Zusatzbeiträgen: Hunderttausen de gesetzlich Versicherte haben den ersten Krankenkassen mit Zusatzbeiträgen gekündigt. Das belegen Informationen aus Branchenkreisen.
Um die nächste Reform der gesetzlichen Krankenversicherung gibt es weiter Streit. So verlangte die Deutsche Rentenversicherung Änderungen am Kompromiss der Koalition. "Ich wehre mich dagegen, dass
Die schwarz-gelbe Koalition hat sich nach monatelangem Tauziehen auf ein Konzept für eine Gesundheitsreform geeinigt. Dabei sollen die Krankenkassen die Höhe des Zusatzbeitrags, den sie von den
Die Spitzen der Koalition haben sich auf die Eckpunkte einer Gesundheitsreform verständigt. Das verlautete aus Regierungskreisen in Berlin. Damit haben die Partei- und Fraktionsvorsitzenden ein
Nach der Grundsatzeinigung über die Anhebung des Krankenkassen beitrags streiten sich einzelne Mitglieder der schwarz-gelben Koalition nun über die Ausgestaltung des Zusatzbeitrags. Nach
Versicherte der gesetzlichen Krankenkassen müssen nach Einschätzung des SPD-Gesundheitsexperten Karl Lauterbach mit Zusatzbeiträgen von 20 Euro pro Monat rechnen. Selbst wenn die Koalition alles
Die gesetzlichen Krankenkassen wollen, dass die Deckelung der Zusatzbeiträge beendet wird. „Unter aktuellen Fondsbedingungen muss der Spielraum zur Festsetzung individueller Beiträge erweitert
Die Gemeinsame Betriebskrankenkasse Köln (GBK) erhebt als erste Krankenkasse in Deutschland von ihren Versicherten einen Zusatzbeitrag. Ein entsprechender Bericht der "Rheinischen Post" und der
Der als Folge der Gesundheitsreform absehbare massive Anstieg der Krankenkassenbeiträge bleibt in der Koalition, aber auch bei Kassen und Experten umstritten. Nach Informationen der "Süddeutschen