Sensation im Karlsruher Haifischbecken: Eine kleine Haifisch-Dame namens Mariechen, wohnhaft im örtlichen Naturkundemuseum, bringt seit Jahren Nachwuchs zur Welt, obwohl sie das Vivarium nicht mit einem männlichen Hai teilt. Das wissenschaftliche Rätsel ist jetzt geklärt: Es handelt sich um die... mehrNachrichten;Tierreich;Biologie;Zoologie;Haie;Karlsruhe
Kranke Ameisen verlassen kurz vor dem Tod ihr Nest und sterben in Einsamkeit. Dies haben Biologen der Regensburger Universität in einer neuen Studie herausgefunden. Die Wissenschaftler gehen davon aus, dass die sozialen Tiere durch das selbstlose Verhalten ihre Artgenossen nicht anstecken wollen und... mehrNachrichten;Tierreich;Biologie;Wissenschaft und Forschung;Zoologie;Verhaltensforschung
Fast vier Zentimeter langer Körper, bis zu zwölf Zentimeter lange Beine: Forscher aus den USA und Slowenien haben die größte Webspinne der Welt aufgespürt.... mehrNachrichten;Tierreich;Wissenschaft und Forschung;Biologie;Zoologie;Spinnen
Schimpansen helfen ihren Artgenossen selbstlos. Sie tun dies jedoch meist nur auf besondere Bitte hin. Das haben Forscher der japanischen Universität Kyoto in verschiedenen Tests herausgefunden. Bei diesen reichten Affen einander Werkzeuge, auch wenn sie keine sofortige Belohnung erwarten konnten.... mehrNachrichten;Tierreich;Wissenschaft und Forschung;Zoologie;Affen;Schimpansen;Verhaltensforschung;Japan
Die Alternativen Nobelpreise wurden in diesem Jahr für Leistungen beim Klimaschutz vergeben, bei der Bekämpfung von armutsbedingter Krankheit sowie für Bemühungen um eine atomwaffenfreie Welt. Den Ehrenpreis erhielt der kanadische Zoologe und TV-Moderator David Suzuki, der mehr als 20 Jahre über die... mehrNachrichten;Wissenschaft und Forschung;Klimaschutz;Klimawandel;Regenwald;Zoologie;Atomwaffen;Medizinforschung;Gynäkologie;Schweden;Auszeichnungen;Nobelpreis
Normalerweise ernähren sich Meisen von Samen oder Insekten. In einer Höhle im Nordosten Ungarns erbeuten sie aber auch Zwergfledermäuse, wie Fledermausforscher Björn Siemers vom Max-Planck-Institut Seewiesen berichtete. Die Fledermäuse kommen immerhin auf ein Viertel des Körpergewichts der Vögel.... mehrNachrichten;Umwelt;Tierreich;Wissenschaft und Forschung;Zoologie;Fledermäuse;Vögel;Ungarn
Die weltweit ersten Hunde wurden vor 16.000 Jahren in China südlich des Jangtse-Flusses gezüchtet. Das haben schwedische und chinesische Forscher mit genetischen Analysen herausgefunden. Zum ersten Mal habe man "genau auf den Punkt" einkreisen können, wo und wann wie viele Wölfe als erster... mehrNachrichten;Umwelt;Tierreich;Zoologie;Evolution;Hunde;China
Einige Krähen können drei Werkzeuge zielgerichtet hintereinander nutzen, um an einen Leckerbissen zu gelangen. Manche der Vögel brauchen für diese Fähigkeit nicht einmal zu üben. Diese Beobachtungen beschreiben Forscher der Universität Oxford online im Fachjournal "PLoS ONE". Dieser spontane, ... mehrNachrichten;Wissenschaft und Forschung;Zoologie;Verhaltensforschung;Intelligenz;Tierreich;Vögel;Neukaledonien
Pünktlich zu Ostern ist ein Ei entdeckt worden, das der Evolutionsbiologe Charles Darwin von seiner Weltreise mitgebracht hat. Die pensionierte Museumsmitarbeiterin Liz Wetton fand das dunkelbraune kleine Ei im Zoologischen Museum der Universität Cambridge. Darwin hatte das Ei auf seiner Reise mit... mehrNachrichten;Wissenschaft und Forschung;Biologie;Zoologie;Evolution;Charles Darwin;Wissenschaftsgeschichte
Fleisch gegen Sex: Schimpansinnen paaren sich öfter mit männlichen Artgenossen, die regelmäßig ihre Beute mit ihnen teilen. Das berichten Primatenforscher vom Max-Planck-Institut für evolutionäre Anthropologie in Leipzig im US- Fachjournal "PLoS ONE". Die Autoren Cristina M. Gomes und Christophe... mehrNachrichten;Wissenschaft und Forschung;Max-Planck-Institut;Anthropologie;Zoologie;Tierreich;Affen;Schimpansen
Der Winzling passt bequem auf eine Fingerkuppe: Forscher haben im Südosten Perus den kleinsten Frosch der Anden entdeckt. Die bislang unbekannte Art gehört mit nur 11, 4 Millimetern zu den kleinsten Amphibien der Welt, teilte das Senkenberg-Forschungsinstitut in Frankfurt am Main mit. Wegen der... mehrNachrichten;Umwelt;Tierreich;Biologie;Zoologie;Anden;Peru
Ein leuchtend grüner Baumfrosch mit großen schwarzen Glubschaugen, springende Spinnen und ein gestreifter Gecko: Mehr als 50 neue Tierarten haben Forscher nach eigenen Angaben auf Papua-Neuguinea gefunden. Die Entdeckungen wurden am Mittwoch von der amerikanischen Naturschutzorganisation... mehrNachrichten;Umwelt;Tierreich;Biologie;Zoologie;Papua-Neuguinea
Schimpansen können offenbar gezielt im Voraus planen. Ein schwedischer Wissenschaftler stellte fest, dass ein Affe in den Morgenstunden im Zoo zahlreiche Steine und Betonbrocken sammelte. Gegen Mittag griff er auf sein Arsenal zurück und warf das Gestein wütend gegen Besucher des Tierparks. Damit... mehrNachrichten;Wissenschaft und Forschung;Biologie;Zoologie;Verhaltensforschung;Affen;Schimpansen
Wissenschaftler haben im Grenzgebiet zwischen Kolumbien und Panama zehn neue Amphibien-Arten und dutzende weitere seltene Tiere entdeckt. Unter den bislang unbekannten Amphibien waren drei Glasfrosch-Arten, deren durchscheinende Haut die Organe sichtbar werden lässt, wie Forscher der... mehrNachrichten;Umwelt;Tierreich;Biologie;Zoologie;Frösche;Kolumbien;Panama
In der Regel rollen Mistkäfer in Ruhe ihre Dungkugel, um sie später zu verspeisen. Nun haben US-Forscher erstmals eine ungewöhnliche Art entdeckt, die stattdessen große Tausendfüßler angreift, zerfetzt und auffrisst, wie das britische Fachmagazin "Biology letters" der Royal Society berichtet.... mehrNachrichten;Umwelt;Tierreich;Zoologie;Verhaltensforschung;Insekten;Peru
Die Vogeldame ist klein, noch ohne das typisch blaue Federkleid und trägt den Namen "Frieda": Ein in freier Wildbahn ausgestorbener Papagei - ein Spix-Ara - ist vor etwa einem Monat bei einem märkischen Züchter geschlüpft. "Es ist der einzige Spix-Ara, der weltweit in diesem Jahr gezüchtet wurde", ... mehrNachrichten;Umwelt;Tierreich;Artenschutz;Zoologie;Papageien;Brandenburg
Forscher haben in den vergangenen zehn Jahren über 1000 neue Tier- und Pflanzenarten in der südasiatischen Mekong-Region entdeckt. Ein "solch unglaubliches Maß" von Neuentdeckungen habe keiner mehr für möglich gehalten, berichtete die Umweltorganisation WWF in Frankfurt. "Man kann ein bisschen... mehrNachrichten;Umwelt;Tierreich;Flora;Biologie;Zoologie;WWF;Asien
Mit einer Geschwindigkeit von etwa 54 Kilometern pro Stunde sind Delfine im Wasser ziemlich zügig unterwegs. Dabei könnten sie noch wesentlich schneller schwimmen. Nach einem Bericht des Magazins "Geo" wollen die schnellen Schwimmer aber durch ein langsameres Tempo Schmerzen vermeiden. Nach... mehrNachrichten;Wissenschaft und Forschung;Biologie;Physik;Zoologie;Delfine
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