(15.05.2013)
"Stellen Sie sich doch nicht so an" - ein Satz, den schon viele Frauen während der Geburt oder bei den ersten Stillversuch zu hören bekamen. Denn nicht alle Hebammen, Stillberaterinnen oder Kinderkrankenschwestern haben die Gabe, sich in die junge Mutter hineinzuversetzen, Verständnis
(11.04.2013)
Junge Mütter leiden nach der Geburt nicht selten unter negativen Stimmungen. Lösen diese sich nicht bald wieder auf, kann eine postnatale Depression vorliegen und die Mutter benötigt Hilfe durch eine gezielte fachliche Betreuung. Doch wie erkennt man die Erkrankung und welche
(11.04.2013)
Nach der Geburt leiden viele junge Mütter an dem sogenannten Babyblues - negativen Gefühlsschwankungen, die sich durch Sorgen, Gereiztheit, Ängste oder sogar Verzweiflung äußern können. Das Stimmungstief ist jedoch ganz normal und verschwindet in der Regel nach kurzer Zeit wieder. Diese Tipps
(22.12.2012)
Ingeborg Stadelmann ist die Autorin eines Buches, das die meisten werdenden Mütter irgendwann einmal in die Hände bekommen. Ihre " Hebammensprechstunde" ist fast schon so etwas wie die Bibel unter den Ratgebern zu Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett. Ihr naturheilkundlicher Ansatz hat bereits
(09.07.2012)
Spätestens nach ein paar Tagen ist der so genannte Babyblues für gewöhnlich vorbei und man kann sein Leben mit Baby genießen. Hält der Zustand, der eine Folge der hormonellen und psychischen Umstellung ist, jedoch mehr als zwei Wochen an, kann das bereits ein Hinweis auf eine
Bei einer problemlosen Schwangerschaft können die werdenden Eltern auch eine ambulante Geburt erwägen. Dazu ist jedoch einiges an Vorbereitung zu treffen. Auch an eine ambulante Betreuung zur
Das Wochenbett gilt bei vielen Frauen als eine äußerst unangenehme Zeit und bei einigen stellt sich sogar der Babyblues ein. Für die Vorbereitung auf diese Zeit helfen diese Tipps noch in der Zeit
Er ist eben so bekannt, wie er von werdenden Mamas gefürchtet wird: der Babyblues. Bald nach der Entbindung kann es passieren, dass statt des Mutterglücks leichte Depressionen im Anmarsch sind.
Der Babyblues ist bekannt. Denn so bezeichnet man depressive Verstimmungen nach der Geburt eines Kindes. Eine postpartale Depression ist dagegen eine gravierende Stimmungsverschiebung, die zwar
Früher gab es zur Hausgeburt nur die Alternative der Entbindung in einer Klinik, heute gibt es eine zusätzliche Möglichkeit: das Geburtshaus. Die Geburt rückt langsam näher, doch die Entscheidung