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Wirtschaftsforschung

ZEW-Index dreht überraschend ins Plus 

ZEW-Index dreht überraschend ins Plus

(14.02.2012) Finanzmarktexperten gehen davon aus, dass sich die weltweite Konjunktur bald von der aktuellen Schwäche erholt. Die Konjunkturerwartungen der vom Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung ( ZEW) befragten deutschen Experten stiegen im Februar überraschend kräftig und liegen erstmals seit Mai
DIW-Chef Wagner fordert kräftige Lohnerhöhung 

DIW-Chef Wagner fordert kräftige Lohnerhöhung

(04.01.2012) Die Nettolöhne sind in den letzten Jahren kaum gestiegen. Laut dem Chef des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), Gert Wagner, hält Deutschland zu einseitig am starken Export fest und fördert zu wenig die Binnennachfrage. Im Zuge der Euro-Krise könnten Exportländer aber schwächeln.

 

 

Deutsche für 2012 optimistisch - keine Rezession 

Deutsche für 2012 optimistisch - keine Rezession

(27.12.2011) Konjunkturkrise in Europa? Drohende Rezession? Nicht in Deutschland. Laut dem Wirtschaftsweisen Wolfgang Franz bleibt Deutschland die Rezession erspart, es ist sogar ein kleines Wachstum drin. Ein Zukunftsforscher sieht die Bürger nach einer Umfrage optimistisch und immun gegen Krisenängste.
Wirtschaftsrangliste: München vorn - Kassel holt auf 

Wirtschaftsrangliste: München vorn - Kassel holt auf

(23.12.2011) München ist einer Studie zufolge erneut die Stadt mit der stärksten Wirtschaft in Deutschland. Wie in den vergangenen Jahren gewinnt die bayerische Landeshauptstadt auch das Städteranking 2011 der arbeitgebernahen Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und der "Wirtschaftswoche" mit großem
Prognose 2012: Wie sich die Wirtschaft entwickeln wird 

Prognose 2012: Wie sich die Wirtschaft entwickeln wird

(21.12.2011) Die Prognosen der Konjunkturexperten liegen erstaunlich eng beieinander. Dabei wird sich in den nächsten Wochen erst entscheiden, ob das neue Jahr zur Katastrophe wird - oder doch glimpflich endet. Auf den ersten Blick scheint die Sache klar: Nach zwei Jahren mit drei oder mehr Prozent

DIW: Deutsche Wirtschaft wird ab Frühjahr wieder wachsen

Berlin (dpa) - Die Wirtschaftsleistung der Bundesrepublik wird nach Einschätzung des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung ab dem Frühjahr wieder wachsen. Die Krise im Euroraum bremse das

Konjunktur: Wirtschaftsweise rechnen mit gebremstem Wachstum

Die fünf Wirtschaftsweisen erwarten, dass sich das Wachstum in Deutschland im nächsten Jahr merklich auf 0, 9 Prozent abschwächt. Trotzdem soll die Arbeitslosigkeit weiter leicht sinken. Das geht

DIW erwartet Stagnation am Jahresende

Düstere Wolken am Konjunkturhimmel: Nach Zeiten des Wachstums rechnet das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) mit einer Stagnation des Wachstums im dritten Quartal des Jahres. Die

Deutsche Wirtschaft: Es geht uns gut wie selten

Löhne , Konsum, Arbeitsmarkt: Der deutschen Wirtschaft steht trotz Weltfinanzkrise sehr ordentlich da. Trotzdem grassiert die Angst vor einer neuen Rezession, und diese Sorge bremst den

Wirtschaftswachstum: drastische Senkung der Wachstumsprognose 2012

Die Bundesregierung erwartet angesichts zunehmender weltweiter Risiken einen deutlichen Dämpfer für den Aufschwung in Deutschland. Für das kommende Jahr wird statt bisher 1, 8 Prozent ein Wachstum

Bundesbank: Konjunktur verliert an Fahrt

Im Sog der Euro- Schuldenkrise wird die deutsche Wirtschaft in den kommenden Monaten nach Einschätzung der Bundesbank an Fahrt verlieren. Die Konjunkturaussichten für das Winterhalbjahr 2011/2012

Institute rechnen mit harter konjunktureller Bremsung

Der deutschen Wirtschaft droht nach zwei Aufschwungjahren 2012 wegen der Euro- Schuldenkrise eine Vollbremsung. Die führenden Forschungsinstitute gehen nach einem Plus von fast drei Prozent im

Auch DIW rechnet mit Konjunkturabschwächung

Nach dem das Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) seine Konjunkturprognose für dieses und das kommende Jahr nach unten korrigiert hat, zieht das nächste Institut nach. Auch das

IMK-Forscher dämpfen Wachstumsprognose

Der Super-Aufschwung schwächt sich ab: Nach einem starken Jahresbeginn rechnet das gewerkschaftsnahe Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) nun mit einem Ende des

RWI sieht deutliche Rezessionsgefahr in Deutschland

Das Rheinisch-Westfälische Institut für Wirtschaftsforschung ( RWI) warnt vor einer wachsenden Rezessionsgefahr in Deutschland. Wegen der ungeklärten Euro-Krise und zunehmenden Spannungen im

 

Euro bringt Deutschland jährlich Milliarden

Der Euro bringt Deutschland nach Angaben der staatlichen Kreditanstalt für Wiederaufbau ( KfW) einen Wohlstandsgewinn von jährlich bis zu 30 Milliarden Euro. In den vergangenen zwei Jahren habe die

Ifo-Geschäftsklimaindex sinkt schon wieder

Die wirtschaftlichen Probleme der USA und der Eurozone kommen langsam in Deutschland an: Auch hier dürfte der ungewöhnlich starke Aufschwung bald merklich abebben. Der am Mittwoch veröffentlichte

Der Faktor Mensch und die Märkte - Börsenpsychologe

Erst kommt der Schock, dann allzu oft die Panikreaktion. Sinken die Kurse an den Börsen so rasant wie zuletzt, begehen Menschen oft entscheidende Fehler. Das sagte der Börsenpsychologe Joachim

ZEW: Konjunkturerwartungen brechen ein

Angesichts der weltweiten Schuldenkrise wächst die Sorge vor einer Rezession in Deutschland. Nun werden auch die Finanzprofis immer skeptischer: Die ZEW-Konjunkturerwartungen brachen im August um 22,

Schuldenkrise: Der Fluch der Sparpakte für Europa

Es ist ein Teufelskreis: Fast überall in der Welt steigen die Schulden, und nun machen Sparpakete auch noch das letzte bisschen Wachstum zunichte. Die Krise droht zum unlösbaren Problem zu werden -

BELIEBTE THEMEN ZU Wirtschaftsforschung: LETZTE WOCHE

Studie: Immer mehr arme Alte in Deutschland

Die Altersarmut in Deutschland hat einer Studie zufolge in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen. Im Untersuchungsjahr 2009 hätten die Einkommen in 11, 5 Prozent der Rentnerhaushalte unterhalb

OECD lobt Athen

Lob und Mahnung zugleich fürs hoch verschuldete Griechenland: Das Land hat nach Meinung der Organisation für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung beeindruckende Reformen angeschoben, muss

Ökonom: US-Kompromiss ist nur Notlösung

Der Wirtschaftswissenschaftler Klaus Zimmermann sieht in dem Kompromiss im US-Haushaltsstreit nur eine "Notlösung". Der Direktor des Bonner Instituts zur Zukunft der Arbeit (IZA) sagte der

US-Ökonom gibt der Eurozone noch fünf Jahre

In der vergangenen Woche hatten bereits die fünf Wirtschaftsweisen in einem Appell an die Bundesregierung vor dem Zusammenbruch der Eurozone gewarnt und eindringlich einen "Plan B" gefordert, um die

Strompreise dürften wegen Energiewende deutlich steigen

Die Energiewende kommt die Bürger offenbar teuer zu stehen. So erwartet die Regierung nach "Spiegel"-Informationen stark steigende Strompreise . Demnach könnte der Ausstieg aus der Atomkraft und der

BELIEBTE THEMEN ZU Wirtschaftsforschung: GESTERN

 

Ifo-Geschäftsklimaindex: Stimmung trübt sich ein

Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich im Juli überraschend deutlich eingetrübt. Der Ifo-Geschäftsklimaindex sei von 114, 5 Punkten im Vormonat auf 112, 9 Punkte gefallen, teilte das

Starke Lohneinbußen bei Geringverdienern

Die deutsche Wirtschaft wächst mehr als von Experten erwartet. Bärenstark zeigt sich auch der Aufschwung am Arbeitsmarkt. Dagegen sind die realen Nettolöhne von Geringverdienern seit der

Prognos-Studie: Beste Zukunftsaussichten für Deutschland

Deutschland hat für die nächsten zehn Jahre die besten Zukunftsaussichten von allen alten Industriestaaten. Das geht laut "Handelsblatt" aus einer Studie des Schweizer Prognos-Instituts hervor. Die

DIW-Studie: Zu viel Leiharbeit ist schlecht für Unternehmen

Unternehmen sollten Leiharbeit wohldosiert einsetzen, sonst leidet unter Umständen ihre Wettbewerbsfähigkeit. Das ist das Ergebnis einer Studie des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (

Ökonomen: Der Soli-Zuschlag muss weg

Einflussreiche Ökonomen wettern gegen Pläne von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU), den Solidaritätszuschlag bis 2019 nicht anzutasten. Finanzwissenschaftler Rainer Kambeck vom

Ostdeutsche Länder wachsen schneller als westdeutsche

Baden-Württemberg und Bayern bleiben die wirtschaftsstärksten Bundesländer Deutschlands, hinsichtlich des Entwicklungstempos werden sie aber deutlich von Brandenburg und Berlin abgehängt. Das ergab

Riester-Rente kostet den Staat Milliarden

Die private Altersvorsorge a là Riester kostet den Staat Milliarden. Wie die "Berliner Zeitung" unter Berufung auf das Finanzministerium berichtet, habe der Staat in den zehn Jahren seit der

"Deutschland ist der größte Schuldensünder des 20. Jahrhunderts"

Griechenlands Pleitekarriere lässt sich nicht überbieten? Doch - von Deutschland, sagt der Wirtschaftshistoriker Albrecht Ritschl im Interview. Er warnt: Die Bundesrepublik muss sich in der

IMK: Währungsunion droht "chaotischer Zerfallsprozess"

Das Institut für Makroökonomie und Konjunkturforschung (IMK) der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung geht vom Schlimmsten aus: Nicht einmal eine Umschuldung würde eine nachhaltige Entlastung

Ifo-Index besser als erwartet

Die deutsche Wirtschaft läuft weiter auf Hochtouren. Die Stimmung hat sich nach zwei leichten Dämpfern im Mai auf hohem Niveau stabilisiert. Der Ifo-Geschäftsklimaindex verharrte auf der Marke von

BELIEBTE THEMEN ZU Wirtschaftsforschung: LETZTER MONAT

 

Konjunktur-Optimismus schwächt sich ab

Der Wirtschafts -Optimismus unter Experten schwindet dahin: Die Konjunktur -Zuversicht deutscher Finanzexperten hat sich im Mai zum dritten Mal in Folge eingetrübt. Die ZEW-Konjunkturerwartungen

Studie: Vielen Kliniken droht das Aus

Laut einer Studie kommen vor allem auf kleine Krankenhäuser im ländlichen Raum wirtschaftlich harte Jahre zu. Bis zum Jahr 2020 drohe etwa jedem zehnten der derzeit rund 2000 Krankenhäuser die

Kinderarmut nicht so hoch wie angenommen

Die Kinderarmut in Deutschland ist seit Jahren offenbar weit niedriger als von vielen Politikern behauptet. Statt bei 16, 3 Prozent, wie 2009 von der Industrieländerorganisation OECD vermeldet, lag

Arbeitsmarkt: Vollbeschäftigung für 2015 vorhergesagt

Eine Arbeitslosenquote von unter fünf Prozent, und das in vier Jahren? Das Hamburger Wirtschaftsinstitut HWWI hält dies für ausgemacht.  2017 könnten sogar weniger als zwei Millionen Menschen auf

Steuerschätzung für Deutschland: Bund und Länder im Steuerglück

Bund, Länder und Kommunen dürfen sich in diesem Jahr auf kräftige Mehreinnahmen freuen. Das zeigen Berechnungen von Deutschlands wichtigsten Steuerschätzern. So erwartet Heinz Gebhardt vom

Studie: Mindestlohn in Deutschland bringt Staat Milliarden

Die Debatte um die Einführung eines gesetzlichen Mindestlohns bekommt durch eine Studie neue Nahrung: Nach der Untersuchung des Schweizer Forschungsunternehmens Prognos für die

Erneuerbare Energie: Eine Million Jobs zusätzlich

Die Energiewende in Deutschland könnte nach Ansicht des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW) zu einem Aufschwung am Arbeitsmarkt führen. "Die deutsche Wirtschaft kann wie keine andere

Südeuropäer verbringen mehr Zeit in Rente

Die Rentner in südeuropäischen Ländern wie Italien und Griechenland verbringen sehr viel mehr Zeit im Ruhestand. Deutsche Rentner dagegen liegen in einem Vergleich ganz hinten. Das geht aus einer

Krisen dämpfen Konjunkturerwartung

Die aktuellen Krisen lassen auch die deutsche Wirtschaft nicht unbeeinflusst. Die monatlich bei Finanzexperten ermittelten Konjunktur erwartungen sind nach Angaben des Zentrums für Europäische

Inflation: Verbraucherpreise in Deutschland steigen im März deutlich an

Die Preise in Deutschland steigen rasant an. So lagen die Verbraucherpreise im März 2, 1 Prozent höher als ein Jahr zuvor, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden mitteilte. Im Vergleich zum

XXL-Aufschwung in Deutschland

Frohe Kunde aus Berlin: Der deutsche XXL-Aufschwung geht weiter. Für 2011 will Wirtschaftsminister Rainer Brüderle (FDP) die Wachstumserwartung für Deutschland auf mindestens 2, 5 Prozent anheben.

Frühjahrsgutachten: Aufschwung könnte Tausende neue Jobs bringen

Ökonomen in Deutschland rechnen mit deutlichem Wachstum und haben ihre Prognose für das Wachstum 2011 kräftig nach oben korrigiert. Sie erwarten nun 2, 8 Prozent Zuwachs des Bruttoinlandsprodukts ,

Konjunktur: Deutsche Wirtschaft wächst deutlich stärker

Die deutsche Wirtschaft trotzt allen negativen Einflüssen und wird in diesem Jahr abermals deutlich stärker wachsen als bislang angenommen. So haben führende Ökonomen ihre Prognosen für das laufende

Jugendliche bleiben meist in der Nähe der Eltern

Die meisten jungen Erwachsenen ziehen nicht weiter als zehn Kilometer von ihren Eltern weg. Im Schnitt liegt die Distanz zwischen neuem und alten Zuhause bei 9, 5 Kilometern. Nur zehn Prozent ziehen

Stirbt die Mittelschicht aus?

Experten sind sich einig: Eine starke Mittelschicht stabilisiert die Gesellschaft, auch hinsichtlich demokratischer Entscheidungsprozesse. Doch in Deutschland steigt die Zahl der ärmeren Haushalte,

Steuern: DIW erwartet Steuererhöhungen in Deutschland

Schuldenkrise und Euroschock kommen den Staat teuer zu stehen. Nun droht den Steuer zahlern in Deutschland deshalb offenbar eine Steuererhöhung. Das erwartet das Deutsche Institut für

Gehaltsexzesse bei Deutschlands Managern

Deutschlands Top-Manager kennen bei ihren Gehältern kein Halten: Der Abstand zum Einkommen gewöhnlicher Arbeitnehmer wird immer größer. Mit Marktwirtschaft hat das nichts zu tun. Grund für die

Deutsche Wirtschaft im Aufwärtstrend

Mit der deutschen Wirtschaft geht es bergauf. Trotz europäischer Schuldenkrise und japanischer Naturkatastrophe wird sie nach Einschätzung der Commerzbank dieses und kommendes Jahr stark wachsen.

Bundesländer verschleudern EU-Geld

Geld der Europäischen Union wird in Deutschland oft völlig willkürlich verteilt - das besagt eine Studie Mannheimer Wissenschaftler, die der "Financial Times Deutschland" (FTD) vorliegt. Wer in

Inflation: Energieschock lässt Inflation auf 2,1 Prozent steigen

Das Gespenst Inflation ist zurück. Im Februar stieg die Teuerung deutlich schneller als erwartet auf nun über zwei Prozent. Schuld waren vor allem die explodierenden Energiepreise. So mussten
 
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Wirtschaftswissenschaft

Die Wirtschaftswissenschaft (auch Ökonomik aus griechisch οἶκος, oíkos „Haus"; νόμος, nomos „Gesetz" und dem Suffix -ική) ist die Lehre von der


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