(19.04.2012)
Hamburg/Berlin (dpa) - Deutsche Forscher befürchten für diesen Sommer wieder ein Amselsterben durch afrikanische Usutu-Viren. Zwar seien die Erreger bislang nicht bei toten Vögeln nachgewiesen worden, wohl aber in überwinternden Stechmücken. Dies teilte unter anderem das Bernhard-Nocht-Institut
(27.01.2012)
In Deutschland sind im vergangenen Jahr offenbar deutlich mehr Amseln gestorben als bislang angenommen. So sank die Zahl der Vögel mit 54 Prozent gegenüber dem Vorjahr am stärksten in Rheinland-Pfalz, gefolgt von Hessen mit minus 43 Prozent und Baden-Württemberg mit minus 40 Prozent, wie der
(14.09.2011)
Ein Tropen virus ist offenbar für das Massensterben von Amseln in Rheinland-Pfalz, Hessen und Baden-Württemberg verantwortlich. In den Organen mehrerer toter Vögel sei das Usutu-Virus entdeckt worden, teilte das Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin in Hamburg mit. "Der Befund ist
(07.01.2011)
Testeten Astronauten einen Abwehrstrahl gegen Außerirdische? Experimentierte die US -Armee mit neuartigen Waffen? Haben Erdbeben Giftstoffe von der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko freigesetzt? Oder droht gar der Weltuntergang? Seitdem im US-Bundesstaat Arkansas in der Silvesternacht tausende Vögel
(05.01.2011)
In den USA sind weitere 500 tote Vögel entdeckt worden. Man habe die verendeten Tiere bei der Ortschaft Pointe Coupee im Bundesstaat Louisiana gefunden, berichteten lokale Medien. Die Kadaver hätten am Montag auf einer Landstraße gelegen. Die Todesursache sei unklar, hieß es.
Der Usutu-Virus hat den Bestand an Amseln in Hessen deutlich verringert. Ihre Zahl ging innerhalb eines Jahres um mehr als 43 Prozent zurück, wie der hessische Landesverband des Naturschutzbundes (
Nach dem massenhaften Amselsterben wegen des Usutu-Virus im Sommer vergangenen Jahres sind die Vögel auch im Winter deutlich seltener zu sehen. Am Dreikönigswochenende wurden in den Gärten
Der Naturschutzbund NABU will das tatsächliche Ausmaß des im September unter Amseln ausgebrochenen Usutu-Virus untersuchen. Daten dazu verspricht sich der NABU von der deutschlandweiten Vogelzählung
Das für ein Amselsterben verantwortliche Usutu-Virus ist jetzt erstmals bei zwei Vögeln im Regierungsbezirk Freiburg nachgewiesen worden. Das teilte das Regierungspräsidium am Donnerstag mit. Der
Das tropische Usutu-Virus grassiert weiter in Rheinland-Pfalz. Der Erreger sei bisher in 20 von 33 untersuchten Vogelkadavern nachgewiesen worden, sagte Umweltministerin Ulrike Höfken (Grüne) am
Für einen besseren Überblick über die Ausbreitung des Usutu-Virus ruft der Naturschutzbund (NABU) in Hessen zur Meldung toter Amseln auf. "Uns erreichen immer mehr Berichte über verendete Amseln",
Für das massenhafte Amselsterben im Südwesten Deutschlands ist tatsächlich das tropische Usutu-Virus verantwortlich. Zu diesem Ergebnis kam das Hamburger Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin,
Zur Klärung des Amselsterbens im Südwesten wollen Behörden und Experten ihre Untersuchungen intensivieren. Es erhärte sich der Verdacht, dass das tropische Usutu-Virus die Epidemie ausgelöst habe,
Der plötzliche Tod von Dutzenden Staren in Rumänien ist aufgeklärt: Die Tiere starben an einer Alkoholvergiftung. Eine Analyse ihres Mageninhalts habe ergeben, dass sie die bei der Weinproduktion
In Nord italien sind mehr als 700 tote Turteltauben gefunden worden. Die Tiere wurden seit 1. Januar in der Stadt Faenza entdeckt, rund 50 Kilometer südöstlich von Bologna, wie die italienische
Nach dem Fisch - und Vogel sterben in Arkansas und Louisiana sind auch im US-Staat Maryland geschätzte zwei Millionen tote Fische entdeckt worden. Das Umweltamt leitete Untersuchungen ein. Die
Das mysteriöse Vogel sterben in den USA ist nach ersten Einschätzungen von Wissenschaftlern durch Feuerwerk verursacht worden. Die fast 3000 getöteten Tiere seien vermutlich erschrocken, hätten die
Im US -Staat Arkansas sind auf einer Strecke von etwa zwei Kilometern mehr als 1000 tote Vögel vom Himmel gefallen. Experten suchen nun nach der Ursache für den Vorfall. Außerhalb des betroffenen
Washington (dpa) - Durch die Ölpest im Golf von Mexiko sind möglicherweise über 6000 Vögel und 600 Meeresschildkröten getötet worden. Das geht aus Erhebungen der US-Regierung hervor. Über 2000