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Verhaltensforschung

Ratten helfen ihren gefangenen Freunden 

Ratten helfen ihren gefangenen Freunden

(09.12.2011) Ratten fühlen mit ihren gefangenen Freunden und helfen ihnen - sogar wenn sie selbst davon keinen Vorteil haben. Es sei die erste Beobachtung dieser Art bei Nagetieren, berichten US-Wissenschaftler in der Fachzeitschrift "Science". Die Forscher von der Universität Chicago hielten Laborraten
Das hilft Kindern bei Schlafstörungen 

Das hilft Kindern bei Schlafstörungen

(11.11.2011) Einen erheblichen Teil seines Lebens verbringt der Mensch im Schlaf. Er ist unverzichtbar für unser Wohlbefinden. Der Körper braucht die Ruhezeit, um sich zu regenerieren und das Gehirn zum Wiederaufbau seiner Leistungsfähigkeit. Für Kinder sind diese Erholungsphasen besonders wichtig, denn sie

 

 

Weichmacher Bisphenol A macht Mädchen aggressiv 

Weichmacher Bisphenol A macht Mädchen aggressiv

(26.10.2011) Der Kunststoff- Weichmacher Bisphenol-A ist eine hormonell wirksame Chemikalie und steht im Verdacht, unfruchtbar zu machen, die Gehirnentwicklung zu schädigen und Krebs auszulösen. Diese gesundheitlichen Folgen haben auch in Deutschland in diesem Jahr zum Verbot von Babyflaschen geführt, die
Vernachlässigung kann Bindungsstörungen bei Kindern verursachen 

Vernachlässigung kann Bindungsstörungen bei Kindern verursachen

(18.10.2011) Ein Mangel an Erziehung und verlässlichen Beziehungen in der Familie kann bei Kindern zu Bindungsstörungen führen. "Nehmen sich Eltern keine Zeit für ihr Kind, vernachlässigen sie es und bringen ihm zu wenig Liebe und Geborgenheit entgegen, kann sich das sehr belastend auf die weitere Entwicklung
Wie der Vater so der Sohn? Oder doch ganz die Mutter? 

Wie der Vater so der Sohn? Oder doch ganz die Mutter?

(12.10.2011) Kommt ein Baby auf die Welt, so sucht man sofort die Ähnlichkeiten mit bestimmten Familienmitgliedern. Gesichter werden verglichen, alte Babyfotos erden herausgekramt und jeder ist glücklich, wenn sich etwas findet. Vor allem die Väter. Gibt es ihnen doch ein wenig Sicherheit, dass sie nicht

Intelligenz: Konservative haben geringeren IQ

Je intelligenter Menschen sind, umso eher sind sie bereit, sich auf Neues einzulassen. Konservative und religiöse Menschen haben hingegen einen geringeren Intelligenzquotienten. Psychologen

Wenn die Katze eine Macke hat

Meine Katze spinnt - das glaubt fast jeder zweite Katzen halter, wie eine Studie der Ludwig-Maximilians-Universität in München ergab. Die Münchner Verhaltensforscher gingen dem auf den Grund. Ihr

Schon Dreijährige haben Sinn für Gerechtigkeit

Wenn du mir hilfst, bekommst du auch was ab: Schon im Alter von drei Jahren haben Kinder beim Teilen ein gutes Gespür für Gerechtigkeit. Sie geben anderen Kindern eher etwas von ihren Spielsachen

Jedes Baby entwickelt seinen eigenen Humor

Schon kleine Babys lächeln, wenn sie sich wohlfühlen. Kleinkinder lieben es, gekitzelt zu werden – ihr Lachen sorgt dabei für manchen gutgelaunten Sonntagvormittag im Bett. Und das glockenhelle

Essverhalten von Kindern: Vorsicht, bitter! Achtung, sauer!

Das Essverhalten der Kinder ist oft eine Nervenprobe für die Eltern. Warum mögen Kinder Gummibärchen, aber so gut wie nie Salat oder Rosenkohl? Wie bringt man den Nachwuchs zu gesunder Ernährung ?

Schon Babys können logisch denken

Ein Stein verschwindet durch eine Wand - das geht ja gar nicht! Das erkennen schon Babys . Schon einjährige Kinder können logische Schlüsse zu physikalischen Zusammenhängen ziehen. Zu dieser

Seitensprung: Im Mai haben Fremdgänger Hochkonjunktur

Im Mai ist's mit der Treue vorbei. Wie zu keiner anderen Zeit des Jahres geraten im Wonnemonat die Hormone in Wallungen und die Lust auf einen Seitensprung steigt. Agenturen für Fremdgeher berichten

Gelogen und geschummelt: Warum Kinder lügen

"Ich war's nicht", "Ich hab meine Zähne schon geputzt" - Lügen gehört zur kindlichen Entwicklung dazu. Oft flunkern Kinder, weil sie die Strafe der Eltern fürchten. Erwachsene sollten bei Lügen

Liebe macht blöd - zumindest Meerschweinchen

Im Liebesrausch kann man nicht klar denken. Was bei Menschen schon lange vermutet wurde, haben Forscher der Universität Wien nun bewiesen - an Meerschweinchen. Single-Tiere fanden in ihrer Studie

Verhaltensforschung: Schon Babys erkennen die Wahrnehmung anderer Menschen

Babys können viel mehr als man denkt. Sie sind sogar in der Lage, das Wissen anderer Menschen einzuschätzen und von der eigenen Wahrnehmung zu unterscheiden. Zu dieser Erkenntnis kommt ein

 

Freundschaften verhelfen Makakenmännchen zu Macht und Vaterschaft

Richtige Männerfreundschaften sind ein Garant für sozialen Aufstieg und Erfolg - zumindest für Makaken ist dies jetzt wissenschaftlich erwiesen. Je geselliger ein Männchen ist, desto besser stehen

Krisenherd Finanzwelt: Von Banken und Räubern

Er ist schon ein absonderlicher Spaß, sich Gedanken über das perfekte Verbrechen zu machen. Man kann sich Gedanken machen über solch hypothetische Fragen wie die nach der Zielauswahl, der

Kindererziehung: Wenn Kinder mit dem Lügen anfangen

Es fehlen zehn Euro im Portmonee, die Schokolade aus dem Süßigkeiten-Versteck ist verschwunden und irgendjemand hat sich doch am PC zu schaffen gemacht: Wenn man dann aber nachfragt, ist das alles

Schimpansen trauern und nehmen den Tod wahr

Schimpansen reagieren auf den Tod eines Gruppenmitglieds so wie Menschen auf den Tod eines engen Familienangehörigen. Schimpansen könnten neuen Beobachtungen zufolge zu den wenigen Lebewesen zählen,

Orcas werden aus Langeweile aggressiv

Weltweit leben nach Angaben der Walschutzorganisation WDCS etwa 40 Schwertwale (Orcas) in Gefangenschaft. Dabei seien Orcas zur Haltung in Gefangenschaft völlig ungeeignet, erläutert der

BELIEBTE THEMEN ZU Verhaltensforschung
(WEB, LETZTE WOCHE)

BELIEBTE THEMEN ZU Verhaltensforschung
(LETZTE WOCHE)

Verhaltensforschung: Auch Fische lügen beim Liebesspiel

Manche Fische haben es beim Sex faustdick hinter den Kiemen. Um ein besonders gebärfreudiges Weibchen zu ergattern, tricksen zumindest Zahnkärpflings-Männchen ihre Konkurrenten aus. Zunächst

Zoologie: Vögel verhalten sich wie grölende Fußballfans

Wer hätte das gedacht? Vögel verhalten sich wie grölende Fußballfans. Das haben britische Forscher in einer Studie herausgefunden. So unterstützen sich südafrikanische Baumhopfe nach einem Kampf mit

Säuglinge erkennen unehrliche Absichten

Bereits mit sechs Monaten können Babys unterscheiden, ob es andere ernst mit ihnen meinen oder ob sie bloß etwas vorgespielt bekommen. Das berichten Wissenschaftler der Universität York in der

Verhaltensforschung: Kranke Ameisen sterben in Einsamkeit

Kranke Ameisen verlassen kurz vor dem Tod ihr Nest und sterben in Einsamkeit. Dies haben Biologen der Regensburger Universität in einer neuen Studie herausgefunden. Die Wissenschaftler gehen davon

Ohren warnen Augen

Ohren sind nicht nur schneller als Augen, das Gehör warnt den Sehsinn sogar vor. Das haben britische Hirnforscher von der Universität in Glasgow in einer Reihe von komplizierten Tests

BELIEBTE THEMEN ZU Verhaltensforschung (WEB, GESTERN)

 

Schimpansen helfen selbstlos aber nur auf Bitte

Schimpansen helfen ihren Artgenossen selbstlos. Sie tun dies jedoch meist nur auf besondere Bitte hin. Das haben Forscher der japanischen Universität Kyoto in verschiedenen Tests herausgefunden.

Psychologie: Warum Menschen weinen

Freudentränen, Trauer oder Wut: Die emotionalen Gründe des Weinens sind vielfältig, die evolutionären jedoch unklar. Forscher aus Israel vermuten, dass der Flüssigkeitsfilm in den Augen die wahren

Krähe nutzt drei Werkzeuge hintereinander

Einige Krähen können drei Werkzeuge zielgerichtet hintereinander nutzen, um an einen Leckerbissen zu gelangen. Manche der Vögel brauchen für diese Fähigkeit nicht einmal zu üben. Diese

Katzen: Mit Miau kriegen Katzen einfach jeden rum

Katzen sind ein Kapitel für sich: Charmant und zärtlich, ebenso wie eigenwillig und nur schwer für etwas zu gewinnen, was ihnen widerstrebt. Umgekehrt setzen sie ihren Willen aber fast immer durch.

Wie der Mensch die Menschlichkeit lernte

Das Leben würden wir wohl als weniger lebenswert empfinden, wenn uns egal wäre, was aus anderen Menschen wird. Wenn Moral und Anstand keine Bedeutung hätten. Manch einer wehrt sich deshalb gegen

Tierreich: Affen verheimlichen Boss Wissen über Futterstellen

Affen halten ihre Kenntnisse über Futterstellen geheim, wenn ihr Boss in der Nähe sitzt. Dieses Verhalten zur Täuschung eines Konkurrenten hängt bei verschiedenen Arten davon ab, wie streng die

Verhaltensforschung: Geschlechterzoff im Kindergarten

Der Kampf der Geschlechter beginnt schon im Vorschulalter, berichtet das Apotheken- magazin "BABY und Familie". Forscher der Universität von Michigan (USA) beobachteten, dass Jungen und Mädchen es

Kleinkind

Wenn Menschen zu einem Thema keine eigene Meinung haben, schließen sie sich gewöhnlich dem Urteil der Mehrheit an. Diese Tendenz, der Masse zu folgen, beginnt schon im Vorschulalter, wie eine

Kindchenschema: Fürsorgetrieb bei Frauen stärker

Das "Kindchenschema" mit großen Kulleraugen, rundem Kopf und hoher Stirn ist bei Frauen entscheidender für Fürsorge-Instinkte als bei Männern. Das habe die Verhaltensbiologin Melanie Glocker bei

Schimpanse plante Anschlag auf Zoobesucher

Schimpansen können offenbar gezielt im Voraus planen. Ein schwedischer Wissenschaftler stellte fest, dass ein Affe in den Morgenstunden im Zoo zahlreiche Steine und Betonbrocken sammelte. Gegen

BELIEBTE THEMEN ZU Verhaltensforschung (GESTERN)

 

Alkohol im TV: Zuschauer trinken mehr

Alkoholkonsum in Film und Fernsehen animiert die Zuschauer offenbar tatsächlich mehr zu Trinken. Das haben Studien in den Niederlanden und Kanada gezeigt. Danach konsumierten Testpersonen, die

Peru: Mistkäfer zerfetzt große Tausendfüßler

In der Regel rollen Mistkäfer in Ruhe ihre Dungkugel, um sie später zu verspeisen. Nun haben US-Forscher erstmals eine ungewöhnliche Art entdeckt, die stattdessen große Tausendfüßler angreift,

Auch Hunde können neidisch sein

Der Hund ist dem Menschen doch ähnlicher als gedacht: Er kann sogar neidisch werden. Bei Experimenten zeigte sich, dass Hunde eine einfache Form von Neid empfinden können, berichten die

Angst steckt an: Geruch von Angstschweiß alarmiert das Gehirn

Angst kann man riechen und zwar so, dass man sich selbst fürchtet. Forscher haben in Experimenten herausgefunden, dass der Geruch von Angstschweiß eine Angstreaktion im Gehirn auslöst. Die

Verhaltensforschung: Erst Schulkinder lernen zu teilen

Einen Sinn für Gerechtigkeit und eine Abneigung gegen Ungleichbehandlung entwickeln Kinder erst im Alter von sieben bis acht Jahren. Wie entsprechende Experimente zeigen, teilen sie Süßigkeiten dann

Partnerschaft: Hässliche Männer sind bessere Ehepartner

Ist Ihr Mann nur mäßig attraktiv? Dann können Sie sich glücklich schätzen. Denn diese Männer sind die besseren Ehepartner. Das fanden amerikanische Sozialpsychologen in einer neuen Studie heraus.

Schimpansen erkennen ihre Artgenossen am Po

Schimpansen sehen sich die körperlichen Vorzüge ihrer Artgenossen offenbar recht genau an. Die Primaten können deshalb einen Bekannten schon erkennen, wenn sie nur seinen Po sehen. Das hat eine

Verhaltensforschung: Verunsicherte Menschen wählen konservativ

Wer sich leicht ängstigt, wählt mit einiger Wahrscheinlichkeit konservativ. Das ergibt sich aus einer Studie mehrerer US-Hochschulen, die in der jüngsten Ausgabe des Magazins "Science"

Katzen: So ticken die Stubentiger

Kater Henry springt auf Frauchens Schoß, während diese gerade telefoniert. „Aha, wieder Kuschelzeit!“, denkt sie und krault Henry durch das dichte Fell. Ihr verschmuster Kater genießt schnurrend

Verhaltensforschung: Gesicht der Eltern beeinflusst spätere Partnerwahl

Der Partner einer Frau sieht oft ihrem Papa ähnlich. Das haben ungarische Forscher jetzt genau ausgemessen. Das Gesicht der eigenen Eltern beeinflusst ihrer Studie zufolge die spätere Partnerwahl.

Elefanten können einfache Rechenaufgaben lösen

Asiatische Elefanten sind nach Angaben einer japanischen Wissenschaftlerin wahre Rechenkünstler - zumindest, wenn es um ihr Lieblingsessen geht. In einem Versuch lösten Dickhäuter erfolgreich

Verhaltensforschung: Fliegen planen Flucht im Voraus

Vorbereitung ist alles: Eine Fliege zu erschlagen, ist deshalb so schwierig, weil sie ihren Fluchtplan schon längst im Kopf hat, wenn die Fliegenklatsche kommt. Das haben US-Wissenschaftler anhand

Huftiere richten sich in Nord-Süd-Richtung aus

Haben Kühe einen sechsten Sinn? Beim Fressen und Schlafen orientieren sich die Huftiere nahezu auf der ganzen Welt mit Vorliebe in Nord-Süd-Richtung, wie Forscher der Universität Duisburg-Essen

Verhaltensforschung: Affen akzeptieren Mehrheitsbeschlüsse

Makaken treffen viele Entscheidungen "demokratisch". Das haben französische Forscher erstmals bei zwei Gruppen dieser Affengattung nachgewiesen. Eine Affenhorde setzt sich den Forschern zufolge

Angst steckt Ärzte an: Wer jammert, wird besser behandelt

Forscher der Privatuniversität Witten-Herdecke in Düsseldorf haben untersucht, wie Ärzte auf ihre Patienten reagieren. Ergebnis: Je ausführlicher Patienten ihre Ängste schilderten, umso besser

Alkoholkonsum: Schöntrinken funktioniert - bei Frauen wie bei Männern

Mit ein paar Gläschen Wein die Schönheitsmakel des Gegenübers verschwinden lassen - ob das wirklich klappt, haben Forscher der Universität Bristol untersucht. Ergebnis: Das sprichwörtliche

Verhaltensforschung: Hunde lassen sich vom Menschen-Gähnen anstecken

Gähnen ist ansteckend. Das gilt auch für Hund und Herrchen, wie britische Wissenschaftler beobachtet haben. Hunde lassen sich demnach von Menschen zum Gähnen animieren. Dies könne auf ein

Sexappeal: Was Männer wirklich attraktiv macht

Selbstironie und Bescheidenheit, mit diesen Eigenschaften können Männer ihre sexuelle Anziehungskraft bei Frauen beachtlich erhöhen. Prahlerei und Witze auf Kosten anderer kommen hingegen in der

Studie: Laute Kneipenmusik regt Gäste zum Trinken an

Auch der DJ trägt zum Brummschädel bei. Laute Musik in Kneipen und Bars regt Gäste offenbar dazu an, mehr und schneller zu trinken, belegt eine Studie. Französische Verhaltensforscher haben

Babylächeln wirkt auf die Mutter wie eine Droge

Das Lächeln ihres Babys wirkt auf Mütter wie eine Droge. Für diese Alltagsweisheit haben amerikanische Forscher jetzt eine wissenschaftlicher Erklärung gefunden: Der Anblick des glücklichen
 
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