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Umweltkatastrophen

Gas-Bohrinsel in der Nordsee: Total will Leck an Förderplattform lokalisiert haben 

Gas-Bohrinsel in der Nordsee: Total will Leck an Förderplattform lokalisiert haben

(29.03.2012) Der Betreiber der leckgeschlagenen Förderplattform in der Nordsee hat offensichtlich die undichte Stelle lokalisiert. "Wir glauben, wir wissen wo es ist", sagte der Sicherheitschef für Großbritannien des französischen Total-Konzerns, David Hainsworth, in der BBC. Derweil wächst die Angst vor
BP einigt sich mit Klägern auf Zahlung von 7,8 Milliarden Dollar 

BP einigt sich mit Klägern auf Zahlung von 7,8 Milliarden Dollar

(03.03.2012) Knapp zwei Jahre nach der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko hat sich BP mit der größten Gruppe von Klägern geeinigt. Eine finanzielle Obergrenze für die Entschädigungszahlungen wurde nicht festgelegt. BP erklärte aber am Freitagabend, auf das Unternehmen kämen Kosten von schätzungsweise 7, 8

 

 

BP will sich von Ölkatastrophe freikaufen 

BP will sich von Ölkatastrophe freikaufen

(09.02.2012) Der britische Ölkonzern BP will das Debakel um die im Jahr 2010 havarierte Ölplattform " Deepwater Horizon" offenbar jetzt schnell hinter sich bringen. Statt langwieriger Prozesse soll offenbar eine Vergleichssumme bezahlt werden. Kauft sich BP so aus der Verantwortung heraus? Das Unternehmen
BP muss Ölpestkosten weitgehend selbst tragen 

BP muss Ölpestkosten weitgehend selbst tragen

(27.01.2012) Der britische Ölkonzern BP hat beim Versuch, die Kosten der von ihm verursachten Ölpest im Golf von Mexiko auf seine früheren Partner abzuwälzen, eine Schlappe erlitten. Ein US-Gericht entschied, dass das Schweizer Betreiberunternehmen der havarierten Ölplattform " Deepwater Horizon",
"Rena": Frachterhälfte versinkt im Meer 

"Rena": Frachterhälfte versinkt im Meer

(10.01.2012) Drei Monate lag der havarierte Frachter auf offener See - jetzt versinkt die "Rena" vor Neuseeland im Meer, zum Teil zumindest. Das Heckteil, das am Wochenende abgebrochen war, geht unter - mit hunderten Containern an Bord. Die Wrackteile bedrohen die Schifffahrt, und es gibt einen neuen

Neuseeland: Giftige Fracht der "Rena" geplündert

Plünderer haben in Neuseeland die von dem havarierten Containerschiff "Rena" an Land gespülten Container ausgeraubt. Die Diebe hätten offenbar vor allem Milchpulver gestohlen, teilte die Polizei

Frachter "Rena" vor Neuseeland auseinandergebrochen

Der vor Neuseeland bereits im Oktober gestrandete Frachter "Rena" ist in Sturm und schwerer See auseinandergebrochen. An die 300 Container gingen über Bord, die neuseeländische Marinebehörde

Ölverschmutzung: Chevron soll 18 Milliarden Dollar zahlen

Der Ölriese Chevron verschmutzte in Ecuador großflächig den Regenwald. Das kostet: Ein Gericht verdonnerte den Ölkonzern zu einer Milliardenstrafe. Diese Entscheidung wurde jetzt in dem Land in

Havarierte "Rena" droht zu zerbrechen

Das vor Neuseeland auf ein Riff gelaufene Containerschiff "Rena" droht in schwerem Sturm auseinanderzubrechen. Das Wrack hätte sich bei heftigem Wellengang verschoben, berichtete die

Havarierter Frachter "Rena" in Neuseeland verliert erneut Öl

Knapp zwei Monate, nachdem die "Rena" auf ein Riff gelaufen und leckgeschlagen ist, sind nach hohem Seegang am Wochenende erneut Ölflecken auf dem Wasser geschwommen. Allerdings seien aus dem

Ölunfall in Brasilien: Strafe für Chevron könnte sich verdreifachen

Die brasilianische Regierung hat den Öl-Multi Chevron wegen der Verschmutzung vor Brasiliens Küste zu einer Strafe in Millionenhöhe verurteilt. Doch diese könnte sich noch um ein dreifaches erhöhen.

Ölunfall in Brasilien: Hohe Geldstrafe für Chevron

São Paulo (dpa) - Die Strafen für den US-Konzern Chevron wegen der Ölverschmutzung vor Brasiliens Küste könnten sich mehr als verdreifachen. Bislang belegten die Umweltbehörden den Öl-Multi mit einer

Neuseeland: Von Öl befreite Zwergpinguine wieder im Meer

Wellington (dpa) - In Neuseeland sind 49 durch Öl verschmutzte Zwergpinguine gesäubert und aufgepäppelt wieder ins Meer entlassen worden. Sie waren mit rund 300 Artgenossen aus öligem Schlick

Frachter "Rena" vor Neuseeland – Öl weitgehend abgepumpt

Knapp sechs Wochen nach der Havarie des Containerschiffs "Rena" vor der neuseeländischen Küste haben Rettungskräfte nahezu den gesamten Treibstoff aus dem geborstenen Frachter pumpen können. Knapp

"Rena"-Kapitän drohen jetzt zwei Jahre Haft

Der Kapitän des havarierten Containerschiffes "Rena" vor Neuseeland sieht sich mit noch schwereren Vorwürfen konfrontiert als bisher. Die Schifffahrtsbehörde hat die Anklage gegen ihn und den

 

Frachter "Rena" vor Neuseeland – 350 Tonnen Schweröl noch an Bord

Sturm und hoher Wellengang haben die Bergungsarbeiten an dem havarierten Containerschiff "Rena" vor Neuseeland unterbrochen. Der Wetterdienst sagte fünf Meter hohe Wellen voraus. Damit waren die

Havarierte "Rena": Abpumpen des Öls weiter unmöglich

Schlechtes Wetter verhindert weiter das Abpumpen von Schweröl aus den Tanks des havarierten Containerschiffs "Rena" vor Neuseeland. Bergungsmanager Andrew Berry von der neuseeländischen

Unglücksfrachter in Neuseeland kurz vor dem Bersten

Im Kampf gegen eine Ölpest in Neuseeland läuft den Bergungsteams die Zeit davon: Der havarierte Frachter sei wegen der größer gewordenen Risse am Rumpf schon fast auseinandergebrochen, teilte die

Ölpest vor Neuseeland: Frachter "Rena" droht zu zerbrechen

Eine Woche nach der Havarie der "Rena" an einem Riff vor Neuseeland hat sich der Kampf gegen die Ölpest dramatisch zugespitzt. Die Bergungsteams stellten am Mittwoch am Rumpf des 236 Meter langen

Ölpest vor Neuseeland - Unglücksfrachter "Rena" evakuiert

Starke Wellen und Unwetter haben den havarierten Frachter "Rena" vor Neuseeland weiter beschädigt. Die Mannschaft musste wegen der Gefahr, dass das Schiff sinkt, von Bord. Umweltminister Nick

BELIEBTE THEMEN ZU Umweltkatastrophen: LETZTE WOCHE

Öl aus havariertem Frachter an Neuseelands Küste angespült

Früher als erwartet sind erste Teile eines Ölteppichs von dem havarierten Containerschiff "Rena" an die neuseeländische Nordostküste gespült worden. Wie der neuseeländische Rundfunk berichtete,

Havariertes Schiff vor Neuseeland soll leer gepumpt werden

Zur Verhinderung einer massiven Umweltkatastrophe haben Einsatzkräfte vor der neuseeländischen Küste das Abpumpen von Treibstoff aus einem havarierten Containerschiff vorbereitet. Die in Liberia

Neuseeland droht riesige Ölpest nach Havarie von Frachtschiff

Nach der Havarie eines Containerschiffes vor Neuseeland wächst die Angst vor einer Ölpest von historischer Größe. Es gebe eine ernsthafte Gefahr, dass die 32 Jahre alte und 236 Meter lange "Rena"

Shell schließt Ölleck an beschädigter Plattform in der Nordsee

Das Ölleck an der beschädigten Shell-Plattform in der Nordsee ist gestopft. Taucher hätten ein Ventil an einer beschädigten Leitung geschlossen, aus dem in den vergangenen Tagen Öl ausgetreten sei,

Türkei: Nach Dammbrüchen droht Umweltkatastrophe

Im Westen der Türkei droht nach einem Dammbruch in einem Becken mit hochgiftiger Zyanid-Lauge eine Umweltkatastrophe . Am Wochenende brachen zwei von drei Dämmen in dem Becken einer Silbermine bei

BELIEBTE THEMEN ZU Umweltkatastrophen: GESTERN

 

Ölkatastrophe in Kanada: Biber-Damm hilft

Ein Biber -Damm hat in Kanada eine Ölkatastrophe zumindest teilweise im Zaum gehalten. Wie die Umweltbehörde der Provinz Alberta mitteilte, traten Ende April rund 28. 000 Barrel Öl aus einem Leck an

25 Jahre Tschernobyl: Leben mit einem Monster

" Tschernobyl ?", Dennis schüttelt den Kopf. "Keine Angst. " Neunjährige fürchten sich nicht mehr vor Monstern, jedenfalls nicht vor solchen, mit denen sie aufwachsen, als gehörten sie dazu.

Golf von Mexiko: Ökosystem noch für Jahre belastet

Ein Jahr nach der verheerenden Ölkatastrophe im Golf von Mexiko herrscht dort alles andere als Normalität. Wie sieht der Frühling 2011 dort aus? T-online. de hat mit dem Greenpeace -Experten Jörg

Ölkatastrophe wie im Golf von Mexiko kann sich wiederholen

Am 20. April 2010 ist die Bohrinsel "Deepwater Horizon" im Golf von Mexiko explodiert. 4, 9 Millionen Barrel Öl, das sind etwa 780 Millionen Liter, waren ins Meer gelaufen, ehe den BP

Tausende Felsenpinguine von Ölpest im Atlantik bedroht

Rund 20. 000 seltene Felsenpinguine sind durch eine Ölpest im Atlantik bedroht. Es laufe ein "Rennen gegen die Zeit", die Tiere zu retten, teilten die Behörden der knapp 3000 Kilometer westlich der

Ölkatastrophe gibt Aufschluss über Luftverschmutzung

Bei der Untersuchung der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko haben US-Forscher einen neuen Faktor der Luftverschmutzung nachgewiesen. Schwere chemische Verbindungen aus dem ausgelaufenen Öl trugen

Ölpest: Meeresboden im Golf von Mexiko noch immer von Öl bedeckt

Das im vergangenen Jahr nach der Explosion einer Bohrinsel im Golf von Mexiko ausgetretene Öl bedeckt noch immer den Meeresgrund. Das teilte eine Wissenschaftlerin mit, die im Dezember mit einem

Rheinschiff mit Schwefelsäure kentert nahe Loreley

Schweres Schiffsunglück auf dem Rhein in der Nähe von St. Goarshausen in Rheinland-Pfalz : Aus ungeklärter Ursache ist unweit des Loreley -Felsens ein mit 2400 Tonnen Schwefelsäure beladenes

USA verklagen BP wegen Ölkatastrophe

Die USA wollen den britischen Öl-Riesen BP und andere Unternehmen wegen der Ölpest im Golf von Mexiko mit einer Milliardenklage vor Gericht zerren. Die Regierung habe Klage gegen insgesamt neun

Ölpest: Instabiler Zement könnte Ursache sein

Eine instabile Zementmischung hat möglicherweise die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko mitverschuldet. Das von BP beauftragte Unternehmen Halliburton räumte ein, die Zusammensetzung sei in letzter

BELIEBTE THEMEN ZU Umweltkatastrophen: LETZTER MONAT

 

Kroatien meldet erhöhte Aluminium-Werte in der Donau

Die Behörden in Kroatien haben nach der Giftschlamm-Katastrophe in Ungarn eine erhöhte Aluminium-Konzentration in der Donau festgestellt. Die Werte seien aber weder für Menschen noch für die Umwelt

USA heben Verbot von Tiefseebohrungen auf

Knapp ein halbes Jahr nach der verheerenden Ölpest im Golf von Mexiko hat die US -Regierung das Verbot von Tiefseebohrungen vorzeitig wieder aufgehoben. Innenminister Ken Salazar begründete dies mit

Nordsee: Tanker mit Containerschiff kollidiert und leckgeschlagen

Vor der niederländischen Küste ist ein mit Flugzeugbenzin beladener griechischer Tanker leck geschlagen. Das Schiff sei gegen 7. 00 Uhr mit einem Containerschiff aus Zypern zusammengestoßen, sagte

Giftschlamm: Ungarn geht gegen Aluminiumfirma vor

Nach der Giftschlamm-Flut mit acht Toten verschärft Ungarn die Gesetze gegen Umwelt sünder: Das Parlament stimmte am Montagabend einem Gesetzentwurf der Regierung von Ministerpräsident Viktor Orban

Giftschlamm-Unglück: Fabrikchef festgenommen

Eine Woche nach dem Giftschlamm-Unglück greift Ungarns Ministerpräsident Viktor Orban hart durch. Zur Eröffnung der wöchentlichen Parlamentssitzung gab der rechtskonservative Regierungschef bekannt,

Giftschlamm in Ungarn wird zu ätzendem Staub

In den von der Giftschlammkatastrophe betroffenen westungarischen Gebieten müssen die Menschen jetzt Atemmasken und Schutzbrillen tragen. Die Staubkonzentration in der Luft gefährde inzwischen die

Ungarn: Hoffnung im Kampf gegen den Giftschlamm

Eine Woche nach Beginn der Giftschlammkatastrophe hat Ungarn weiter mit den verheerenden Folgen zu kämpfen. Hunderte Menschen wurden am Wochenende aus dem besonders betroffenen Dorf Kolontar aus

Ungarn: Neue Giftschlamm-Überflutung befürchtet

Am Montag wurde die Ortschaft Kolontar in Ungarn von einer Giftschlammwelle verwüstet. Jetzt droht eine erneute verheerende Überschwemmung mit giftigem Rotschlamm. In der Einfassung des

Chemieunfall in Ungarn: Rotschlamm offenbar giftiger als gedacht

Das Giftschlamm-Unglück in Ungarn , ohnehin schon eine der größten Umwelt katastrophen Europas, ist scheinbar noch schlimmer als gedacht. Die in der Schlammlawine enthaltenen Giftmengen sind

Chemieunfall in Ungarn: Regierung erbittet EU-Hilfe

Nach der Giftschlamm katastrophe hat Ungarn die EU um Zivilschutz-Hilfe gebeten. Dringend benötigt würden "drei bis fünf" Experten mit Erfahrung mit Giftschlamm, erklärte die EU-Kommission in

Ungarn: Giftschlamm erreicht die Donau

Der durch einen Unfall in einer ungarischen Aluminiumfabrik ausgelaufene Giftschlamm hat am Donnerstagmorgen die Donau erreicht. Bei Messungen am Zusammenfluss von Raab und Donau sei ein leicht

Ölpest im Golf von Mexiko: Scharfe Kritik an US-Regierung

Fast sechs Monate nach Beginn der Ölpest im Golf von Mexiko hat eine von Präsident Barack Obama eingesetzte Kommission die Reaktion der US -Regierung auf die Katastrophe scharf kritisiert. Das

Giftiger Chemieschlamm in Ungarn bedroht die Donau

Die Folgen der schwersten Umweltkatastrophe in Ungarn sind noch nicht absehbar. Auch die Donau ist von dem Chemieschlamm bedroht, der nach einem Unfall in einer Aluminiumfabrik mehrere Dörfer

Chemieschlamm überschwemmt ungarische Dörfer - vier Tote

Es ist die bisher schlimmste Umweltkatastrophe in Ungarn : Eine Lawine aus ätzendem Bauxitschlamm aus einer Aluminiumhütte hat im Westen des Landes mehrere Orte überschwemmt und vier Menschen in den

Aufatmen am Golf von Mexiko: Ölquelle endgültig versiegelt

Fünf Monate nach der Explosion der Ölplattform "Deepwater Horizon" hat BP das lecke Bohrloch im Golf von Mexiko endgültig versiegelt. Nach einem letzten Drucktest erklärte der Koordinator der US

Ölpest: Letzter Test soll Bohrloch-Versiegelung abschließen

Der britische Ölkonzern BP will endlich einen Schlussstrich unter die schwerste Ölkatastrophe aller Zeiten ziehen: Nachdem am Samstag das im April leckgeschlagene Bohrloch im Golf von Mexiko mit einem

Die Folgen der Ölpest? Meer von toten Fischen im Golf von Mexiko

Die größte Ölkatastrophe aller Zeiten schien glimpflich abgelaufen zu sein. 800 Millionen Liter Öl, die nach der Explosion der Plattform "Deepwater Horizon" in den Golf von Mexiko geflossen sind,

Ölpest: Forscher finden Ölplacken auf dem Meeresgrund

Die Euphorie war groß, jetzt kommt die Ernüchterung: Möglicherweise befinden sich doch noch große Ölmengen im Golf von Mexiko - und zwar auf dem Meeresboden. Dort sind Forscher auf verdächtige

Hundert Tonnen Diesel laufen in den Nil

In Ägypten sind nach einem Schiffsunglück mehr als hundert Tonnen Diesel in den Nil geflossen. Wie die amtliche Nachrichtenagentur Mena berichtete, ereignete sich der Vorfall im Hafen von Assuan im

Schiff verunglückt: Öl fließt in Nil

Nach einem Schiffsunglück auf dem Nil sind in Ägypten mehr als hundert Tonnen Diesel in den Fluss gelaufen. Der Vorfall habe sich am Samstag in der Nähe von Assuan im Süden des Landes ereignet,
 
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