(27.10.2010)
Der Artenreichtum der Erde schwindet rasant: 20 Prozent der Wirbeltierarten sind momentan vom Aussterben bedroht, und jedes Jahr erhöht sich für 52 weitere Arten der Gefährdungsstatus. Diese Schätzung geht aus einer Auswertung mehrerer unterschiedlicher Studien zur Entwicklung der Artenvielfalt
(20.10.2010)
Wenn die Zerstörung der Natur nicht gebremst wird, verliert die Menschheit jährlich viel Geld - sehr viel Geld. Es geht um Billionen von Dollar Schaden für die globale Volkswirtschaft. Das haben Wissenschaftler in einem umfassenden Report errechnet, der anlässlich der UN-Artenschutzkonferenz im
(13.01.2012)
Der Klimawandel erleichtert den größten Seevögeln der Welt, den Wanderalbatrossen, die Futtersuche und lässt sie schwerer werden. Die Winde auf der Südhalbkugel haben an Intensität zugenommen und sich so verändert, dass die majestätischen Albatrosse von ihren Brutkolonien aus schneller an
(10.01.2012)
Vögel und Schmetterlinge können offenbar mit dem Klimawandel nicht mithalten. In den vergangenen beiden Jahrzehnten habe sich der ideale Lebensraum der Arten in Europa schneller nach Norden verschoben als die Tiere mitwandern konnten, schreiben europäische Forscher im Fachmagazin "Nature Climate
(21.11.2011)
Berlin (dpa) - Angesichts zunehmender Warnungen vor Gefahren für das Trinkwasser will die schwarz-gelbe Koalition bei der Ausbeutung von Gasvorkommen in tiefen Gesteinsschichten strenge Auflagen machen. "Eine Förderung von Schiefergas darf nur unter deutlich verbesserten Umweltschutzstandards
Die Abwrackprämie bringt einer Studie zufolge mehr für die Umwelt als von Kritikern vermutet. Nach einer Studie des Instituts für Energie- und Umweltforschung (IFEU) im Auftrag des
Der Klimawandel hat dramatischere Folgen als bisher angenommen. Nach neusten Studien drohen großflächige Überschwemmungen durch das Abschmelzen des Polareises. In Deutschland könnten bis zu 14. 000
Niedersachsen und Nordrhein-Westfalen haben ein Pilotprojekt für das umstrittene Fracking zur Erdgasförderung abgelehnt. Nachdem eine vom Energiekonzern Exxon Mobil in Auftrag gegebene Studie dieses
Die Menschen im Mittelrheintal sind wesentlich stärker von Bahnlärm belastet als bislang gedacht. Einer Studie zufolge fühlen sich 45 Prozent der Bevölkerung im Mittelrheintal durch Bahnlärm stark
Berlin (dpa) - Fachleute sehen bei der Ausbeutung deutscher Gasvorkommen in tiefen Gesteinsschichten wegen des Einsatzes von Chemikalien Risiken für das Trinkwasser. Die Zusatzstoffe könnten