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Überfischung

WWF: In 18 Jahren brauchen wir eine neue Erde 

WWF: In 18 Jahren brauchen wir eine neue Erde

(15.05.2012) Der Mensch beutet die natürlichen Ressourcen der Erde gnadenlos aus. Immer mehr verdrängt er Tiere und Pflanzen und breitet sich in ihren Lebensräumen aus. Die Folgen: Artensterben, Umweltkatastrophen, Überfischung Wasserknappheit und Extremwetter. Lebt die Menschheit weiter wie bisher,
Ostseefischer fürchten um ihre Zukunft 

Ostseefischer fürchten um ihre Zukunft

(24.06.2011) Den deutschen Ostsee fischern droht neues Ungemach: Neben immer neuen Quotenkürzungen sollen jetzt auch noch Fangbeschränkungen in Meeresschutzgebieten kommen. Offenbar plant das Bundesumweltministerium ein Verbot der traditionellen Schlepp- und Stellnetzfischerei in den Natura-2000-Gebieten der

 

 

Forscher befürchten das sechste große Artensterben 

Forscher befürchten das sechste große Artensterben

(20.06.2011) Ein Massenartensterben in den Ozeanen, wie es sich zuletzt vor 55 Millionen Jahren ereignete, befürchten Forscher aus sechs Ländern. "Die Ergebnisse sind schockierend", fasste der wissenschaftliche Leiter des Internationalen Ozean-Programms (Ipso), Alex Rogers, einen veröffentlichten Bericht
Welchen Fisch man nicht mehr kaufen sollte 

Welchen Fisch man nicht mehr kaufen sollte

(29.10.2010) Fisch gilt als gesund, aber nicht alle Fischbestände sind gesund. Die Umweltstiftung WWF rät vom Kauf bestimmter Fisch e und Meeresfrüche ab. Der Grund: die Überfischung der Bestände sowie schädliche Fang- oder Zuchtmethoden. Vor allem Pangasius sei laut WWF keine gute Wahl, Dorsch aus der
Fischführer vom WWF: Welchen Fisch kann ich noch essen? 

Fischführer vom WWF: Welchen Fisch kann ich noch essen?

(02.08.2010) Überfischte Meere, zweifelhafte Fangmethoden: Immer wieder wird die Ausbeutung der Meere angeprangert. Welchen Fisch kann man noch mit gutem Gewissen kaufen? Dass Hai oder Thunfisch zu den bedrohten Arten zählen, hat jeder schon mal gehört. Doch wussten Sie, dass Sie auch Rotbarsch und Aal

Umweltschützer: Viele Fischarten im Mittelmeer bedroht

Gland (dpa) - Mehr als 40 Fischarten könnten in den nächsten Jahren im Mittelmeer verschwinden. Zu diesem Schluss kommt eine Studie der Umweltschutzorganisation IUCN, die regelmäßig eine Rote Liste

Deutsche essen immer mehr Fisch

Hamburg (dapd-nrd). Die Deutschen essen immer mehr Fisch . Der Pro-Kopf-Verbrauch lag im abgelaufenen Jahr bei 16 Kilogramm Fanggewicht, wie das Fisch-Informationszentrum (FIZ) am Donnerstag in

Pilotprojekt mit Kameras gegen Überfischung der Meere

Hamburg (dapd-lmv). Um die anhaltende Überfischung der Meere zu stoppen, werden deutsche Fischkutter in einem Pilotprojekt mit Kameras ausgestattet. Jeweils vier Kameras pro Schiff sollen

EU: Nordseefischer sollen weniger fangen

Brüssel (dpa) - Die Fischer in der Nordsee und im Nordatlantik sollen im kommenden Jahr deutlich weniger Fische fangen. Vor allem die Bestände von Kabeljau und Seelachs müssen geschont werden, da

Ostseedorsch und Biolachs auf den Tisch

Hamburg (dapd-lmv). Der Verbraucher kann sich nach Einschätzung der Umweltstiftung WWF an der Fischtheke guten Gewissens für Hering und Seelachs aus dem Nordatlantik entscheiden. Als weitere gute

Managementplan contra Quotenpolitik

Brüssel/Sassnitz (dapd-lmv). Wenn die EU-Fischereikommission in der anstehenden Woche in Brüssel die Fangquoten für das kommende Jahr veröffentlicht, sind heftige Diskussionen vorprogrammiert.

Die Deutschen essen mehr Fisch

Hamburg (dapd). Die Deutschen essen mehr Fisch. Der Pro-Kopf-Verbrauch habe im vergangenen Jahr bei 15, 7 Kilo gelegen, teilte das Fisch-Informationszentrum (FIZ) am Mittwoch in Hamburg mit. Im

WWF warnt vor Übernutzung der Ostsee

Stralsund (ddp-nrd). Der Ostsee droht nach Einschätzung der Umweltstiftung World Wide Fund for Nature (WWF) in den nächsten 20 Jahren eine dramatische Übernutzung und der Verlust weiträumiger

Fischer fangen immer weniger Schollen

Warnemünde (ddp-nrd). Die Fischer in Mecklenburg-Vorpommern fangen immer weniger Schollen. Traditionell gilt der Mai als Auftakt für die Schollensaison, jedoch seien derzeit nur vereinzelt

Umweltzerstörung: WWF berichtet von dramatischer Situation

Der globale Raubbau an der Erde hat in den letzten zwei Jahren stark zugenommen. Das geht aus dem "Living Planet Report 2008" der Umweltstiftung WWF hervor, der am Mittwoch in Berlin vorgestellt

 

Fischerei: WWF befürchtet für 2050 leere Meere

Die Grenzen des weltweiten Fischfangs sind offenbar schon bald erreicht - und zwar nicht nur aus umweltpolitischer Sicht, sondern vollständig. Nach einer Studie der Weltbank und der UNO sind 77

Speisefisch: WWF-Fischführer listet bedrohte Fischarten

Meeresforscher schlagen Alarm. Wegen der Überfischung der Meere sind viele Speisefischarten bedroht. Nun lässt sich schnell und einfach im Internet oder per internetfähigem Handy prüfen, ob ein
 
 
 

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Überfischung

Mit Überfischung bezeichnet man die übermäßige Dezimierung des Fischbestandes in einem Gewässer durch Fischfang. Überfischung liegt vor, wenn in


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