(30.11.2010)
Der designierte Chef der geplanten neuen Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft EVG, Alexander Kirchner, hat die Lokführergewerkschaft GDL zur Mitarbeit unter einem gemeinsamen Dach eingeladen. Allerdings warnte er die GDL gleichzeitig vor unsolidarischen Alleingängen. "Wir halten die Tür weiter
(25.10.2010)
Wer mit der Bah n zur Arbeit pendelt, muss sich diesen Dienstag auf erhebliche Behinderungen einstellen. Bereits ab dem frühen Morgen soll es erste Warnstreiks geben. Im gesamten Bundesgebiet sind jeweils zweistündige Arbeitsniederlegungen geplant, hieß es aus Gewerkschaftskreisen. Nähere
(12.10.2010)
Die Bahngewerkschaften Transnet und GDBA haben zu Warnstreiks ab der übernächsten Woche aufgerufen. Vor allem der Nahverkehr soll vom Arbeitskampf betroffen sein - bei der Deutschen Bahn genauso wie bei deren privaten Wettbewerbern. Ab 25. Oktober müssen Berufspendler mit erheblichen Verspätungen
(25.04.2010)
Während der Hauptferienzeit im Sommer droht Bahn-Reisenden in Deutschland ein Verkehrschaos. "Wenn es bis Ende Juli keine Einigung auf einen Branchentarifvertrag gibt, werden wir bundesweit streiken", sagte der Vorsitzende der Bahn-Gewerkschaft Transnet, Alexander Kirchner, dem "Tagesspiegel"
(17.03.2010)
Die Bahn -Gewerkschaften Transnet und GDBA gehen mit einem Gesamtpaket im Wert von sechs Prozent Entgelterhöhung in die anstehende Tarifrunde. "Eine Lohnpause wäre in der aktuellen Situation das völlig falsche Signal", erklärten der Transnet-Vorsitzende Alexander Kirchner und GDBA-Vizechef Heinz
Fulda (dpa) - Die Gewerkschaften Transnet und GDBA wollen sich heute zur neuen Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft (EVG) zusammenschließen. Die nötigen Beschlüsse fassen die beiden Organisationen auf
Hamburg (dapd-nrd). Vom Warnstreik der Gewerkschaften Transnet und GDBA ist am Dienstag auch der Bahnverkehr im Norden beeinträchtigt worden. Bis in den späten Nachmittag hinein kamen Fernzüge aus
Berlin/München (dapd-bay). Ein rund dreistündiger Warnstreik von rund 200 Eisenbahnern hat am Dienstag in Bayern zu erheblichen Behinderungen im Nah- und Regionalverkehr geführt. Schwerpunkt der
Düsseldorf/Köln (dapd-nrw). Der Blick auf die Anzeigetafel in der Düsseldorfer Bahnhofshalle verheißt nichts Gutes: Hinweise auf Zugausfälle und Verspätungen von mehr als einer Stunde reihen sich
Berlin (dapd-bln). Die bundesweiten Warnstreiks im Bahnverkehr sind am Dienstagmorgen in der Hauptstadtregion nach Einschätzung des Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg (VBB) glimpflich verlaufen.
Schwerin (dapd-lmv). Mecklenburg-Vorpommern ist von den Warnstreiks der Bahngewerkschaften Transnet und GDBA am Dienstag bislang kaum betroffen. "Beim Regionalverkehr der Deutschen Bahn im Land wird
Sehr geehrte Leser. Aktuelle Infos zum Bahnstreik 2011 finden Sie unter den folgenden Links Bahnstreik 2011 - Welche Rechte Verbraucher haben Bahnstreik 2011 - Tarifstreit zwischen Bahn und
Berlin (dpa) - Die Gewerkschaften Transnet und GDBA haben ihre Warnstreiks am Vormittag beendet. Das sagte ein Transnet-Sprecher in Berlin. An den Arbeitsniederlegungen im Regionalverkehr waren
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Stuttgart/Karlsruhe (dapd-bwb). Warnstreiks der Bahngewerkschaften Transnet und GDBA haben am Dienstagmorgen auch in Baden-Württemberg den Bahnverkehr streckenweise lahmgelegt. Nach GDBA-Angaben
Berlin (dapd-lbg). Die bundesweiten Warnstreiks haben am Dienstagmorgen in Berlin und Brandenburg vor allem für Verspätungen und Ausfälle im Regional- und Fernverkehr gesorgt. Insbesondere
Düsseldorf (dapd-nrw). Die Warnstreiks bei der Bahn haben am Dienstagmorgen zu starken Einschränkungen beim Zugverkehr in Nordrhein-Westfalen geführt. Nach Angaben eines Sprechers der Deutschen Bahn
Leipzig (dapd-lsc). Der Regionalverkehr in Sachsen ist bisher kaum von den Warnstreiks der Bahngewerkschaften Transnet und GDBA betroffen. Die Regionalzüge seien am Dienstagmorgen ohne
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Berlin (dpa) - Der Warnstreik bei der Bahn trifft nicht nur Pendler, sondern auch viele Fernreisende. Nach Angaben der Deutschen Bahn kommt es auf den Linien von Köln nach Hannover und Berlin zu
Köln (dpa) - Bahnreisende und Pendler müssen heute bundesweit mit Problemen rechnen. Am frühen Morgen sind die Warnstreiks im Nah- und Regionalverkehr der Bahn und privater Unternehmen angelaufen.
Berlin (dpa) - Die Warnstreiks bei der Bahn sind angelaufen und sorgen für Behinderungen. Schwerpunkte sind Nordrhein-Westfalen und Bayern. Warnstreiks gibt es aber auch in Niedersachsen, Sachsen-
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Düsseldorf (dapd-nrw). Mit einem mehrstündigen Warnstreik wollen die Gewerkschaften Transnet und GDBA am Dienstagmorgen den Bahn-Regionalverkehr auch in Nordrhein-Westfalen treffen. Berufspendler
Frankfurt/Main (dapd-hes). Bahnreisende in Hessen müssen am Dienstag (26. Oktober) mit Zugausfällen wegen Warnstreiks rechnen. Behinderungen im Zugverkehr werde es landesweit geben, sagte ein
Nürnberg/München (dapd-bay). Wegen Streiks drohen am Dienstag in Bayern massive Behinderungen im Berufsverkehr. Betroffen sind Bahnreisende in vielen Teilen des Freistaats sowie Fahrgäste von
Hannover/Hamburg (dapd-nrd). Auch im Norden müssen sich Bahnreisende am Dienstag wegen Warnstreiks auf Behinderungen im Regionalverkehr einrichten. In Niedersachsen sind insbesondere die Regionen
Nürnberg/München (dapd-bay). Mit einem mehrstündigen Warnstreik wollen die Gewerkschaften Transnet und GDBA am Dienstagmorgen den Regionalverkehr in vielen Teilen Bayerns lahmlegen. Der Ausstand
Frankfurt/Main (dpa) - Bei den Tarifverhandlungen für rund 165 000 Beschäftigte der Deutschen Bahn will das Unternehmen heute ein erstes Angebot vorlegen. Die Gewerkschaften Transnet und GDBA fordern
Der Auftakt der Verhandlungen über höhere Einkommen für die 165. 000 Beschäftigten der Deutschen Bahn lässt eine harte Tarifrunde erwarten. Arbeitgeber und Gewerkschaften gingen am Montag in
Bei der Deutschen Bahn AG stehen mittelfristig bis zu 13. 000 Stellen zur Disposition. Diese Zahl nannte der Vorsitzende der Verkehrsgewerkschaft Transnet , Alexander Kirchner, in Berlin. Bisher
Im Güterverkehr der Deutschen Bahn stehen nach Angaben der Gewerkschaft Transnet bis zu 7000 Arbeitsplätze auf dem Spiel. Das bundeseigene Unternehmen plane wegen der Wirtschaftskrise offenbar
Der Daimler-Manager Rüdiger Grube kann Hartmut Mehdorn als Chef der Deutschen Bahn ablösen. Die beiden Bahngewerkschaften Transnet und GDBA wollen der Ernennung von Grube im Bahn-Aufsichtsrat
Als Konsequenz aus der Datenaffäre haben die Gewerkschaften Transnet und GDBA den Rücktritt von Bahnchef Hartmut Mehdorn gefordert. Verkehrs-Staatssekretär Achim Großmann sprach nach der
Bahn-Chef Hartmut Mehdorn hat sich wegen der Datenaffäre bei den Beschäftigten entschuldigt. Der Vorstand bedauere, dass es bei den Mitarbeiterüberprüfungen zu Verstößen gekommen sei und keine
Bahn-Reisende müssen heute (29. 01. 09) bundesweit mit massiven Einschränkungen des Zugverkehrs rechnen. Die Gewerkschaften Transnet und GDBA streiken seit 4. 45 Uhr in mehreren Städten. Vor allem
Im Tarifkonflikt bei der Deutschen Bahn haben die Gewerkschaften Transnet und GDBA für diesen Donnerstag zu ersten Warnstreiks aufgerufen. Welche Behinderungen auf Fahrgäste zukommen, soll erst am
Die Gewerkschaft Transnet hat der Deutschen Bahn mit Streiks in der anstehenden Tarifrunde gedroht. "Wenn die Bahn auf die vermeintliche Krise verweist, womöglich eine Nullrunde fordert und sich in
Die tätlichen Angriffe auf Zugbegleiter haben nach Angaben der Gewerkschaft Transnet deutlich zugenommen. Deren Vorstand Reiner Bieck sagte der "Berliner Zeitung", allein bis Ende August seien 599
Nach internem Streit gibt der Chef der größten Bahngewerkschaft Transnet, Lothar Krauß, sein Amt nach nur sechs Monaten wieder ab. Beim Gewerkschaftstag in der kommenden Woche will der 52-Jährige
Wegen der umstrittenen Bonus-Pläne für den Bahnvorstand gerät laut einem Bericht der Vorsitzende der Gewerkschaft Transnet, Lothar Krauß, bei der eigenen Basis stark unter Druck. Sowohl Krauß als
Die Tarifgemeinschaft aus Transnet und GDBA will in der anstehenden Tarifrunde bei der Deutschen Bahn unter anderem Einkommensverbesserungen von zehn Prozent durchsetzen. Die Laufzeit solle zwölf
Verwirrung um die Pläne des neuen Arbeitsdirektors Norbert Hansen. In einem Interview mit der "Bild"-Zeitung kündigte er in einigen Bereichen bei der Deutschen Bahn einen Personalabbau an. Hansen
Es sind alte Bekannte, die den letzten Schritt dieser umstrittenen Personalie vollziehen: Am Donnerstag wird der Aufsichtsrat der Deutschen Bahn entscheiden, ob Norbert Hansen neuer Arbeitsdirektor
Nach monatelangem Hin und Her hat die Bahn bei ihrem Plan zur Teilprivatisierung des Konzerns eine weitere Hürde genommen. Nach einem Beschluss des Aufsichtsrats bekommt die Bahn für den geplanten
Die Bahn will laut "Bild am Sonntag" bis zu 30 regionale Tochtergesell- schaften gründen, um damit rund 9000 Beschäftigten auszugliedern. Betraut mit dieser Aufgabe wurde der ehemalige Chef der
Der langjährige Chef der Bahn-Gewerkschaft Transnet, Norbert Hansen, ist zurückgetreten. Grund: Er wechselt kurz vor dem geplanten Börsengang ins Management der Deutschen Bahn AG. Der 55-Jährige
Die Bahn-Gewerkschaften Transnet und GDBA sind mit einem Holding-Modell bei der Teilprivatisierung im Prinzip einverstanden. Sie wollen aber nur zustimmen, wenn der Konzernverband erhalten und die
Mit neuen Gesprächen will die Deutsche Bahn AG die ab Montag drohenden Streiks der Lokführer-Gewerkschaft GDL in letzter Minute abwenden. Am Sonntag solle mit den Gewerkschaften Transnet, GDBA und
Die Gewerkschaft der Lokführer (GDL) will von Montag an bundesweit die Deutsche Bahn bestreiken. Betroffen wären Fern-, Nah- und Güterverkehr, eine Ausnahme für Berlin wegen des Streiks bei der BVG
Die Deutsche Bahn will einem Pressebericht zufolge in größerem Umfang neue Tochtergesellschaften mit schlechteren Mitarbeitertarifen schaffen. Das Unternehmen erwäge im Personenverkehr die Neu- oder
Im Tarifkonflikt bei der Bahn ist der Weg für eine endgültige Einigung nach Darstellung der Lokführergewerkschaft GDL frei. Der Tarifvertrag mit dem Konzern sei "fertig", sagte GDL-Chef Manfred
Nach der Tarifeinigung zwischen der Bahn und der Lokführergewerkschaft GDL dringen jetzt auch die anderen Bahngewerkschaften auf eine Arbeitszeitverkürzung. "Ich gehe davon aus, dass die Bahn alle
Den von Konzernchef Hartmut Mehdorn angedrohten Stellenabbau und die Kündigung des Beschäftigungspaktes bei der Deutschen Bahn wird es nach Angaben von Gewerkschaftschef Norbert Hansen nicht geben.