(19.01.2012)
Forscher haben jetzt herausgefunden, dass das Grippemittel Tamiflu weniger wirksam ist und wesentlich mehr Nebenwirkungen hat, als vom Hersteller angegeben. Bisher veröffentlichte Angaben zur Effektivität und Verträglichkeit seien zu positiv, Negativ-Daten seien zurückgehalten worden, so die
(16.11.2009)
Bei der grassierenden Schweinegrippe rückt eine besonders gefährdete Gruppe in den Fokus: Neugeborene und Babys unter sieben Lebens- monaten. Sie dürfen nicht geimpft werden. Zudem steht für die Behandlung erkrankter Säuglinge nur ein Medikament zur Verfügung, das für Kinder unter einem Jahr
Tamiflu gilt als Wunderwaffe gegen die Schweinegrippe . Jetzt aber fällen Forscher ein vernichtendes Urteil: Sie sehen keinen klaren Beweis dafür, dass das Medikament schwere Komplikationen
Bei der Ausbreitung der Schweinegrippe in Europa haben Experten gleich zwei bedenkliche Beobachtungen gemacht: In Wales ist bei mehreren Patienten ein Erreger-Stamm aufgetreten, gegen den das
Im Grenzgebiet der USA und Mexiko sind nach Behördenangaben Fälle von Schweinegrippe aufgetaucht, bei denen eine Behandlung mit dem Medikament Tamiflu unwirksam war. In der Region der Stadt El Paso
Das Schweinegrippe-Virus kann einer Studie zufolge zu schwereren Lungenschäden führen als die normale saisonale Influenza. Wie US-Forscher der Universität von Wisconsin in der Onlineausgabe der
In Dänemark ist der erste Fall eines Schweinegrippe -Patienten bekannt geworden, der resistent gegen das Grippemittel Tamiflu ist. Die Person sei daher mit dem Medikament Relenza behandelt worden,
Der Pharmakologe Bernd Mühlbauer hat Zweifel an der Wirksamkeit des Grippemittels Tamiflu angemeldet. "Ob es Schweinegrippe-Kranken überhaupt hilft, weiß man gar nicht. Die Wirksamkeit ist bisher
Verbraucherschützer und Apotheker warnen angesichts der Schweinegrippe vor gefälschten Medikamenten. "Drohende Epidemien werden von Betrügern genutzt", sagte Evelyn Keßler von der
Jetzt gibt es die ersten bestätigten Fälle von Schweinegrippe in Deutschland. Umso mehr geraten die Medikamenten-Vorräte der Bundesländer gegen eine mögliche großflächige Verbreitung der Krankheit in