(03.05.2012)
Wer regelmäßig religiöse Seiten im Internet aufsucht, fängt sich schneller einen Trojaner ein als auf Seiten mit pornografischem Inhalt. Dies geht aus dem jährlichen Sicherheitsreport von Symantec hervor. Internetauftritte mit religiösen Themen sind demnach stärker mit Schadsoftware infiziert.
(20.03.2012)
Ein dreister Trojaner lässt tausende Internetnutzer Geld in die Taschen von Online-Gangster scheffeln. Die Opfer bekommen davon nichts mit. Sogar Windows stuft das Schadprogramm als vertrauenswürdig ein. Denn die Hacker wenden einen Trick an, der alle Schutzmechanismen von Windows aushebelt.
(25.05.2012)
Über 30 Millionen PC wurden ohne Wissen ihrer Besitzer für kriminelle Zwecke manipuliert. Vier Jahre muss jetzt dafür ein Russe in Armenien hinter Gittern. Über mehrere Monate hinweg hatte er ein Botnetz aufgebaut und es an Online-Kriminelle gegen Geld vermietet – die versendeten milliardenfach
(04.04.2012)
Acht Hersteller von Anti-Viren-Software laufen Sturm gegen einen Test ihrer Produkte durch die Stiftung Warentest. In einem offenen Brief kritisieren die Hersteller die Prüfmethoden der Tester, die modernen Standards nicht entsprächen. Im Test hatte keines der Programme mit "sehr gut" überzeugen
(13.02.2012)
Sicherheitsexperten haben eine neue Schadsoftware aufgespürt, die in China bereits bis zu 140. 000 Android- Smartphones infiziert und zu einem Botnet zusammengeschlossen hat. Die Hintermänner steuern die Handys fern und versenden damit teure Premium-SMS – auf Kosten der ahnungslosen Besitzer. Mit
Doppelter Sicherheitsalarm für Computer-Nutzer: Microsoft warnt vor einer neuen Sicherheitslücke im Zusammenhang mit Word-Dokumenten, über die Angreifer die Kontrolle über PC-Systeme erlangen können.
Der Trojaner Counterclank hat mehrere Millionen Android-Smartphones infiziert, berichtet der Sicherheitsdienstleister Symantec. Die Schadsoftware ist in insgesamt 13 Android-Apps enthalten, die
Die weltgrößten Internet-Unternehmen bündeln ihre Kräfte im Kampf gegen Phishing. Die Allianz DMARC, zu der sich unter anderem Facebook, Google und Microsoft nun zusammengeschlossen haben, will
Die ukrainische Firma Innovative Marketing, die mit einer Scareware-Masche über 100 Millionen Dollar für nutzlose Software ergaunert hat, muss nun ihre Opfer entschädigen. Im bisher größten Fall
Sicherheitsexperten sind alarmiert: Der Stuxnet-Nachfolger Duqu muss laut eines deutschen Bundesamts von einer staatlichen Stelle stammen. Das lasse die Professionalität von Duqu vermuten. Nur woher