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Schiffsbetreiber rückt nach "Sewol"-Untergang ins Zwielicht 

Schiffsbetreiber rückt nach "Sewol"-Untergang ins Zwielicht

Seoul - Taucher finden immer mehr Leichen am Wrack der untergegangenen Fähre "Sewol". Auch die Ermittler kommen voran: Jetzt werfen sie dem Betreiber des südkoreanischen Schiffs dubiose Machenschaften vor. Neben dem Kapitän und anderen Crewmitgliedern gerät auch der Betreiber der südkoreanisch
Es gab Helden an Bord der untergegangenen Fähre südkoreanischen Fähre "Sewol" 

Es gab Helden an Bord der untergegangenen Fähre südkoreanischen Fähre "Sewol"

Das harte öffentliche Urteil über die Besatzung der verunglückten südkoreanischen Fähre ist gefällt: "Feiglinge!" hallt es durch die sozialen Medien. Schließlich verließ der Kapitän als einer der ersten das sinkende Schiff. Südkoreas Präsidentin Park Geun Hye nennt sein Verhalten und das von

 

 

Vor Obamas Besuch: Nordkorea plant möglicherweise einen Atomtest 

Vor Obamas Besuch: Nordkorea plant möglicherweise einen Atomtest

Kurz vor dem Besuch von US-Präsident Barack Obama hat Südkorea vor einem möglichen bevorstehenden nordkoreanischen Atomtest gewarnt. Grund für diese Feststellung seien auffällige Aktivitäten. Das US-Korea-Institut teilte mit, Satellitenbilder zeigten Kisten und möglicherweise Bauholzstapel vor
Helfer bergen mehr als 120 Tote nach Fährunglück in Südkorea 

Helfer bergen mehr als 120 Tote nach Fährunglück in Südkorea

Seoul - Die Bergungsarbeiten an der gesunkenen Fähre "Sewol" kommen voran. Für viele Angehörige gibt es inzwischen traurige Gewissheit - denn die Zahl der gefundenen Toten steigt weiter an. Taucher bergen aus dem Wrack der vor einer Woche gesunkenen südkoreanischen Fähre "Sewol" immer mehr Tot
Südkorea: Präsidentin vergleicht "Sewol"-Crew mit Mördern 

Südkorea: Präsidentin vergleicht "Sewol"-Crew mit Mördern

Kaum ist die Untersuchung zum Untergang der "Sewol" angelaufen, da hat Südkoreas Präsidentin Park Geun Hye ihr Urteil offenbar schon gefällt: Bei einer Kabinettssitzung verglich sie das Verhalten von Kapitän und Mannschaft der Unglücksfähre nach der Havarie mit einem Mord. Sie hätten die

Ermittler weiten Untersuchung zum Fährunglück in Südkorea aus

Seoul - Die südkoreanische Staatsanwaltschaft weitet die Ermittlungen zum Untergang der Fähre «Sewol» aus. Eine Woche nach dem Desaster mit rund 300 Toten und Vermissten durchsuchten die Ermittler

Hoffnung auf Überlebende des "Sewol-"Unglücks in Südkorea schwindet

Seoul - Taucher bergen eine Woche nach dem Untergang der südkoreanischen Fähre «Sewol» vor der Südwestküste immer mehr Leichen aus dem Wrack. Die Zahl der bestätigten Todesopfer erreichte inzwischen

Zahl der Toten nach Fährunglück in Südkorea steigt weiter an

Seoul - Eine Woche nach dem Untergang der südkoreanischen Fähre «Sewol» setzen Bergungsmannschaften ihre Suche nach vermissten Passagieren fort. Taucher bergen dabei immer mehr Leichen aus dem

Helfer bergen mehr als 120 Tote nach Fährunglück in Südkorea

Seoul - Taucher bergen aus dem Wrack der vor einer Woche gesunkenen südkoreanischen Fähre «Sewol» immer mehr Tote. Bis zum späten Abend wurden mehr als 120 Leichen entdeckt. Etwa 180 der

Mehr als 110 Leichen nach Fährenunglück in Südkorea entdeckt

Seoul - Taucher bergen aus dem Wrack der vor einer Woche gesunkenen südkoreanischen Fähre «Sewol» immer mehr Tote. Bislang wurden mehr als 110 Leichen entdeckt. Etwa 190 Menschen gelten weiter als

Hinweise auf neuen Atomtest in Nordkorea

Südkorea geht davon aus, dass Nordkorea schon wieder einen neuen Atombombentest vorbereitet. Die neue Provokation könnte mit dem bevorstehenden Besuch von US-Präsident Barack Obama in Seoul

China: Schrein-Besuch japanischer Abgeordneter stößt auf Empörung

Peking - Der Pilgergang von mehr als 140 japanischen Abgeordneten und Innenminister Yoshitaka Shindo zum umstrittenen Yasukuni-Schrein hat heftige Proteste in China und Südkorea ausgelöst. In dem

Weiteres Crewmitglied der Unglücksfähre «Sewol» festgenommen

Seoul - Im Zuge der Ermittlungen zum Untergang der südkoreanischen Fähre «Sewol» ist ein weiteres Besatzungsmitglied festgenommen worden. Dabei handele es sich um einen Offizier, der gestern einen

Zahl der geborgenen Toten nach Fährunglück in Südkorea steigt

Seoul  - Nach dem Untergang der südkoreanischen Fähre «Sewol» ist die Zahl der bislang geborgenen Todesopfer auf 108 gestiegen. Noch immer gelten rund 200 der ursprünglich 476 Insassen als vermisst.

Schiffsunglück vor Südkorea: Fehler beim Untergang der "Sewol"

Seoul - Der völlig chaotische Funkkontakt der südkoreanischen Fähre "Sewol" mit der Schiffsüberwachung an Land könnte die Katastrophe noch verschärft haben. Ein Mitschnitt zeigt, wie unentschlossen

 

Zahl der Toten nach Fährunglück in Südkorea auf über 100 gestiegen

Seoul  - Nach dem Untergang der havarierten südkoreanischen Fähre ist die Zahl der bislang geborgenen Todesopfer auf mehr als 100 gestiegen. Bislang wurden 104 Tote aus dem Wrack geborgen. Noch

Zahl der Toten nach Fährunglück in Südkorea auf über 100 gestiegen

Seoul - Sechs Tage nach dem Untergang der südkoreanischen Fähre «Sewol» ist die Zahl der bislang geborgenen Todesopfer auf mehr als 100 gestiegen. Das berichtet ein südkoreanischer Rundfunksender.

Staatspräsidentin wirft «Sewol»-Kapitän mörderisches Verhalten vor

Seoul - Die südkoreanische Staatspräsidentin hat dem Kapitän und einigen Besatzungsmitgliedern der gesunkenen Fähre «Sewol» mörderisches Verhalten vorgeworfen. Während sie den Passagieren gesagt

Weitere Crewmitglieder der Unglücksfähre «Sewol» verhaftet

Seoul - Im Zuge der Ermittlungen zum Untergang der südkoreanischen Fähre «Sewol» sind vier weitere Besatzungsmitglieder unter dem Verdacht der Fahrlässigkeit verhaftet worden. Unter ihnen waren der

Südkoreas Präsidentin: Verhalten des «Sewol»-Kapitäns wie Mord

Seoul - Südkoreas Präsidentin Park Geun Hye hat das Verhalten des Kapitäns der Unglücksfähre «Sewol» nach der Havarie mit einem Mord verglichen. Der mittlerweile inhaftierte Kapitän und andere

WEITERE BELIEBTE THEMEN DER LETZTEN WOCHE

Suche nach Vermissten im Wrack der «Sewol» geht weiter

Seoul - Fünf Tage nach dem Untergang der südkoreanischen Fähre «Sewol» suchen die Bergungsmannschaften weiter nach Vermissten. Neben Tauchern wurden auch ferngesteuerte Unterwasserfahrzeuge für die

Taucher bergen Leichen aus Todesfähre

Seoul - Taucher haben zum ersten Mal seit dem Untergang des südkoreanischen Fährschiffs «Sewol» vor vier Tagen Leichen aus dem Innern des Wracks geborgen. Bisher wurden dabei mehr als ein

Taucher bergen Leichen aus Todesfähre

Seoul - Taucher haben aus der südkoreanischen Fähre «Sewol» zum ersten Mal Leichen aus dem Innern des Wracks geborgen. In der Nacht wurden mehr als ein Dutzend Tote aus dem gesunkenen Schiff

Gekenterte Fähre "Sewol" in Südkorea: Kommunikationspanne für Tod Dutzender verantwortlich?

Begünstigte eine missverständliche Kommunikation den Tod Dutzender Menschen? Vier Tage nach dem Kentern der südkoreanischen Fähre "Sewol" sind nun Mitschnitte von dem in Seenot geratenen Schiff und

Fährunglück "Sewol" in Südkorea: Angehörige von Vermissten bei Protesten gehindert

Eskalation bei einem Protest wütender Angehöriger von vermissten Passagieren der gekenterten südkoreanischen Fähre "Sewol": Am Sonntag ist es in Jindo zu einem Handgemenge mit Bereitschaftspolizisten

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Taucher bergen erste Leichen aus der Todesfähre

Seoul - Taucher haben zum ersten Mal seit dem Untergang des südkoreanischen Fährschiffs "Sewol" vor vier Tagen Leichen aus dem Innern des Wracks geborgen. Von Samstagnacht bis Sonntagabend

Regierung ruft nach Fährunfall zwei Katastrophenzonen aus

Seoul - Während die Bergung von Leichen aus der südkoreanischen Fähre «Sewol» weiter läuft, hat die Regierung in Seoul zwei Regionen zu Sonderkatastrophenzonen erklärt. Zum einen ist das der

Taucher bergen mehrere Leichen aus Unglücksfähre

Seoul - 250 Passagiere der «Sewol» werden noch vermisst. Doch die Hoffnung schwindet, dass noch einige von ihnen im Inneren der Fähre überlebt haben könnten: Taucher haben nun mehrere Leichen aus

Taucher bergen mehrere Leichen aus südkoreanischer Unglücksfähre

Seoul - Rettungstaucher haben zum ersten Mal seit dem Untergang der südkoreanischen Fähre «Sewol» mehrere Leichen aus dem Innern des Schiffs geborgen. Insgesamt seien 13 Leichen aus dem Schiff

Kapitän will aus Sicherheitsgründen spät evakuiert haben

Seoul - Der Kapitän der havarierten südkoreanischen Fähre will die Evakuierung des Schiffes aus Sicherheitsgründen hinausgezögert haben. Die Strömung sei zum Unglückszeitpunkt sehr stark und das

"Sewol"-Kapitän: Aus Sicherheitsgründen erst spät evakuiert

Seoul - Der Kapitän der havarierten südkoreanischen Fähre "Sewol" will die Evakuierung des Schiffes aus Sicherheitsgründen hinausgezögert haben. Die Strömung sei zum Unglückszeitpunkt sehr stark und

Medien: Offizierin am Steuer der «Sewol» fuhr Strecke zum ersten Mal

Seoul - Die Dritte Offizierin, die die havarierte südkoreanische Fähre zum Unglückszeitpunkt steuerte, hat die schwierige Strecke nach Medienberichten zum ersten Mal befahren. Vor der

Kapitän der «Sewol»: Evakuierungsbefehl aus Sicherheitsgründen später

Seoul - Der inhaftierte Kapitän der havarierten südkoreanischen Fähre «Sewol» hat einen Evakuierungsbefehl nach eigener Darstellung aus Sicherheitsgründen hinausgezögert. Die Strömung sei zum

Suche nach Überlebenden im Wrack der «Sewol» geht weiter

Seoul - Drei Tage nach dem Untergang des südkoreanischen Fährschiffs «Sewol» haben Rettungsmannschaften weiter nach Überlebenden gesucht. In der Nacht hätten Taucher erstmals Leichen im gesunkenen

Havarie vor Südkorea: Kapitän der Unglücksfähre festgenommen

Der Kapitän der havarierten südkoreanischen Fähre "Sewol" ist wegen Fahrlässigkeit und anderer Vorwürfe verhaftet worden. Das Gericht in der südlichen Stadt Mokpo erließ außerdem Haftbefehl gegen

WEITERE BELIEBTE THEMEN IM LETZTEN MONAT

 

Südkorea: Kapitän der «Sewol» verhaftet

Seoul - Der Kapitän der havarierten südkoreanischen Fähre «Sewol» ist wegen Fahrlässigkeit und anderer Vorwürfe verhaftet worden. Ein Gericht erließ außerdem Haftbefehl gegen zwei weitere

Kapitän übergab «Sewol»-Steuerung kurz vor Untergang

Seoul - Der Kapitän der Unglücksfähre «Sewol» gerät zunehmend in die Kritik. Kurz vor der Havarie gab er die Führung an eine unerfahrene Offizierin ab. Außerdem soll er früh das sinkende Schiff

Kapitän übergab «Sewol»-Steuerung kurz vor Untergang

Seoul - Die gesunkene südkoreanische Fähre «Sewol» ist zum Unglückszeitpunkt nicht vom Kapitän, sondern von einer wenig erfahrenen Offizierin gesteuert worden. Das teilten die Ermittler mit. Ein

Bei Fährunglück wenig erfahrene Offizierin am Steuer

Seoul - Eine wenig erfahrene Offizierin hat die Unglücksfähre vor Südkorea gesteuert, als sie sank. Davon gehen die Ermittler nach jetzigen Stand aus. Gegen den Kapitän, die Offizierin und ein

Kaum noch Hoffnung auf Überlebende der Fährkatastrophe in Südkorea

Drei Tage nach dem Kentern einer südkoreanischen Fähre schwinde n die Hoffnungen, noch Überlebende der Katastrophe zu finden. Auch am Freitag gelang es den Tauchern noch nicht, zu den

Kapitän übergab "Sewol"-Steuerung kurz vor Untergang

Seoul - Die gesunkene südkoreanische Fähre "Sewol" ist zum Unglückszeitpunkt nicht vom Kapitän, sondern von einer wenig erfahrenen Offizierin gesteuert worden. Der 68 Jahre alte Lee Jun Seok habe

«Sewol»-Kapitän übergab Steuerung kurz vor Untergang

Seoul - Die verunglückte Fähre vor Südkorea ist bei der Havarie nicht vom Kapitän, sondern von einer wenig erfahrenen Offizierin gesteuert worden. Die Staatsanwaltschaft beantragte Haftbefehl gegen

Ermittler beantragen Haftbefehl gegen Kapitän von Unglücksfähre

Seoul - In Südkorea hat die Staatsanwaltschaft Haftbefehl gegen den Kapitän der Unglücksfähre beantragt. Den Ermittlern zufolge wurde das Schiff von der dritten Offizierin gesteuert, als es

Lehrer soll sich nach Rettung aus havarierter «Sewol» erhängt haben

Seoul - Nach seiner Rettung aus der havarierten südkoreanischen Fähre «Sewol» soll sich ein Lehrer erhängt haben. Der 52-Jährige sei in der Nähe des Orts der Schiffskatastrophe entdeckt worden,

Südkorea: Taucher pumpen Luft in untergegangene Fähre

Nach dem Untergang der südkoreanischen Fähre "Sewol" haben Taucher damit begonnen, Luft in das havarierte Schiff zu pumpen. Ob damit die Bergungsarbeiten unterstützt werden sollen oder ob der

Obama spricht Südkorea Beileid aus - Hilfe aus den USA 

Washington - US-Präsident Barack Obama hat nach der Fährkatastrophe vor der Küste Südkoreas den Angehörigen sein Mitgefühl ausgesprochen. Einsatzkräfte der US-Marine seien zur Unterstützung am

Ermittler: «Sewol»-Kapitän übergab vor Untergang die Schiffsführung

Seoul - Die untergegangene südkoreanische Fähre «Sewol» ist Ermittlern zufolge zum Unglückszeitpunkt nicht vom Kapitän, sondern vom Dritten Offizier gesteuert worden. Kapitän Lee Jun Seok habe die

Bergungsarbeiten am Wrack der «Sewol» gehen weiter

Seoul - Am Wrack der südkoreanischen Fähre «Sewol» suchen die Rettungsmannschaften weiter nach Überlebenden unter den mehr als 250 vermissten Insassen. Bisher sei es noch nicht gelungen, ins Innere

Mehr Tote bei Fährunglück vor Südkorea

Seoul - Am Wrack des südkoreanischen Fährschiffs "Sewol" gehen die Bergungsarbeiten auch in der Nacht weiter. Die Helfer ziehen immer mehr Leichen aus dem Wasser. Viele Menschen werden noch

Taucher finden weitere Tote des Fährunglücks vor Südkorea

Seoul - Taucher haben bei nächtlichen Bergungsarbeiten an dem gesunkenen Fährschiff vor Südkoreas Küste weitere Tote gefunden. Deren Zahl stieg auf 20, wie die südkoreanische Nachrichtenagentur

Fährunglück vor Südkorea: Nur ein Rettungsboot zu Wasser gelassen?

Wurde bei dem tragischen Schiffsunglück vor Südkorea nur eins von 46 Rettungsbooten zu Wasser gelassen? Der südkoreanische Sender YTN berichtet das. Eine Bestätigung dafür gibt es bisher allerdings

Kaum noch Hoffnung auf Überlebende nach Fährunglück vor Südkorea

Seoul - Starke Strömung und trübes Wasser haben die Suche nach fast 300 Vermissten des Fährunglücks vor Südkorea erschwert. Experten haben wenig Hoffnung, einen Tag nach dem Untergang des Schiffes

Südkoreas Präsidentin besucht Ort der Schiffskatastrophe

Seoul - Einen Tag nach der Schiffskatastrophe vor Südkorea hat sich Staatspräsidentin Park Geun Hye an der Unglücksstelle ein Bild von der Suche nach den fast 300 Vermissten gemacht. Angesichts des

Südkorea: Retter setzen Suche nach Vermissten fort

Seoul - Einen Tag nach dem Untergang einer Fähre vor der Küste Südkoreas suchen die Rettungsmannschaften weiter nach Überlebenden. Fast 300 Menschen werden noch vermisst. Starke Strömung und

Nach Fährunglück in Südkorea wird Suche nach Vermissten fortgesetzt

Seoul - Einen Tag nach dem Untergang einer Fähre vor der Küste Südkoreas haben die Rettungsmannschaften die Suche nach den fast 300 Vermissten fortgesetzt. Dabei wurden nach Berichten des
 
   
 

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