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Strahlenbelastung

Häufiges Röntgen beim Zahnarzt erhöht Risiko für Gehirntumor 

Häufiges Röntgen beim Zahnarzt erhöht Risiko für Gehirntumor

(10.04.2012) Häufiges Röntgen der Zähne erhöht das Risiko für einen gutartigen Hirntumor. Menschen, die einmal oder mehrmals jährlich beim Zahnarzt geröntgt werden, haben eine dreifach höhere Wahrscheinlichkeit, an einem solchen Meningiom zu erkranken. Bei häufig geröntgten Kindern unter zehn Jahren ist das
Röntgen: Diese sieben Regeln sollten Sie beachten 

Röntgen: Diese sieben Regeln sollten Sie beachten

(04.04.2012) Mehr als 100 Millionen Röntgenuntersuchungen werden in Deutschland jedes Jahr gemacht. Rein statistisch wird also jeder Deutsche mindestens einmal im Jahr von einem Arzt durchleuchtet. Doch zu häufige Untersuchungen sollten vermieden werden. Wichtig ist, dass der Nutzen das Risiko rechtfertigt.

 

 

Schweigeminute in Japan für Opfer der Mega-Katastrophe 

Schweigeminute in Japan für Opfer der Mega-Katastrophe

(11.03.2012) Mit Trauerzeremonien und einer Schweigeminute haben am Sonntag die Japaner ihrer Opfer der Tsunami-Katastrophe von vor einem Jahr gedacht. Um 14. 46 Uhr Ortszeit (06. 46 Uhr MEZ) senkten die Menschen in den nordöstlichen Katastrophengebieten und anderen Orten ihre Köpfe. Zu dem Zeitpunkt hatte am
AKW Fukushima: Japanische Regierung hält Atomkraftwerk für sicher 

AKW Fukushima: Japanische Regierung hält Atomkraftwerk für sicher

(16.12.2011) Tokio (dpa) - Der Atom-GAU von Fukushima hielt die Welt in Atem. Nach Ansicht der japanischen Regierung ist mit der Kaltabschaltung nun alles unter Kontrolle. Experten halten das für irreführend und bezichtigen die Regierung der Lüge. Ministerpräsident Yoshihiko Noda sagte am Freitag, die durch
Atomkatastrophe in Japan: Fukushima scheint unter Kontrolle 

Atomkatastrophe in Japan: Fukushima scheint unter Kontrolle

(16.12.2011) Erste Erleichterung in Japan: Nach monatelangen Arbeiten am Atomkraftwerk Fukushima scheinen die zerstörten Meiler unter Kontrolle. Die japanische Regierung gab die Abschaltung der Reaktoren bekannt. Die Anlage befände sich "im Zustand der Kaltabschaltung, so dass das Unglück nun unter Kontrolle

Radioaktiv belastete Wildschweine im Schwarzwald

Wildschweinfleisch aus Süddeutschland ist selbst 26 Jahre nach der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl noch deutlich mit radioaktivem Cäsium-137 (Cs) belastet. Wie das Verterinäruntersuchungsamt am

AKW Fukushima: Atomruine unter Kontrolle

Tokio (dpa) - Neun Monate nach Beginn der Natur- und Atomkatastrophe in Japan hat die Regierung das havarierte Kernkraftwerk Fukushima Daiichi für sicher erklärt. Das Ziel, die in Folge des

AKW Fukushima: Bis zu 37 Jahresdosen Strahlung für Bürger Fukushimas

Tokio (dpa) - Bürger der japanischen Katastrophenprovinz Fukushima sind in den ersten vier Monaten nach dem Atomunfall einer Strahlenbelastung von bis zu geschätzten 37 Millisievert ausgesetzt

AKW Fukushima: Radioaktives Wasser strömt ins Meer

Aus dem schwer beschädigten japanischen Atomkraftwerk Fukushima ist erneut verseuchtes Wasser ins Meer geströmt. Nahe einer Aufbereitungsanlage für radioaktives Wasser seien etwa 45 Tonnen

Castor-Transport: Strahlung von Castor-Behältern unter Transportgrenzwert

Die Strahlung der für Gorleben bestimmten Castor-Behälter hat nach nach offiziellen Messungen beim Umladen in Dannenberg unter dem Grenzwert gelegen. Die elf Behälter seien beim Umladen vom TÜV Nord

Castor-Transport: Bundespolizei dementiert Strahlengefahr

Vom Castor-Transport ins niedersächsische Gorleben geht nach Angaben der Bundespolizei keine erhöhte Strahlengefahr aus. Messungen am Freitag im saarländischen Neunkirchen hätten keine

Castor strahlt laut Ministerium im zulässigen Bereich

Das niedersächsische Umweltministerium ist Befürchtungen entgegen getreten, dass der laufende Castor-Transport zu hohe Strahlen abgeben könnte. "Alle elf Behälter halten den Wert für die beim

Castor-Gegner fordern Polizisten zum Desertieren auf

Aus Sorge über die Strahlenbelastung haben Atomkraftgegner alle Polizisten beim Begleiten des Castortransports zum Desertieren aufgefordert. "Wer noch Kinder bekommen möchte, sollte desertieren und

Gorleben: Radioaktive Strahlenwerte weiter umstritten

Der Streit um die Strahlenwerte am Zwischenlager Gorleben reißt nicht ab. In einem internen Vermerk der Gesellschaft für Reaktorsicherheit vom 30. August heißt es, die Messungen der Gammastrahlung

Atomkatastrophe in Japan: Reisernte in Fukushima mit Cäsium verseucht

Tokio (dpa) - In Japan sind erstmals seit dem Atomunfall in Fukushima überhöhte Werte an radioaktivem Cäsium in Reis gemessen worden. Regierungssprecher Osamu Fujimura kündigte daraufhin an, ein

 

Japan will verstrahlte Rinder für Forschung nutzen

Tokio (dpa) - Japan will radioaktiv verseuchte Rinder in der Sperrzone um das havarierte Kernkraftwerk Fukushima zu Forschungszwecken nutzen. Das erklärte Landwirtschaftsminister Michihiko Kano im

AKW Fukushima: Anzeichen neuer Kernspaltung in Reaktor

Neue Hiobsbotschaft aus dem havarierten Atomkraftwerk Fukushima: In Reaktor 2 des japanischen AKW gebe es Anzeichen von erneuter Kernspaltung, gab der Betreiber der Atomruine, Tepco, bekannt. Man

Fukushima: Abgeordneter trinkt Wasser aus Unglücksreaktor

Ein japanischer Parlamentsabgeordneter hat ein Glas mit Wasser getrunken, das aus einer radioaktiven Pfütze im havarierten Atomkraftwerk Fukushima stammte. Das japanische Fernsehen zeigte Aufnahmen

Fukushima-Strahlung viel höher als behauptet

Die Folgen der Fukushima-Katastrophe sind weit schlimmer als bisher angenommen. Eine neue, detaillierte Studie schätzt, dass doppelt so viel Cäsium 137 in die Atmosphäre gelangt ist, wie die

Radioaktivität in Tokio knapp unter der Evakuierungsgrenze

Hohe Radioaktivität in Tokio - aber mit der Atomkatastrophe von Fukushima hat es nichts zu tun. Am Donnerstag wurden an der Gartenmauer eines Hauses im Stadtteil Setagaya bis zu 3, 35 Mikrosievert

BELIEBTE THEMEN ZU Strahlenbelastung: LETZTE WOCHE

Japanisches Atomkraftwerk erhält Tsunami-Schutz

In Japan beginnt in der kommenden Woche der Bau einer riesigen Mauer zum Schutz eines Atomkraftwerks vor Tsunamis. Vor dem Atomkomplex Hamaoka 200 Kilometer westlich von Tokio wird eine 1, 6

Explosion in Kernkraftwerk Marcoule: Feuerwehr richtet Sicherheitszone ein

Bei der Explosion eines Verbrennungsofens für Atommüll auf dem Gelände eines AKWs in Südfrankreich ist ein Mensch ums Leben gekommen. Vier weitere sind verletzt, aber nicht verstrahlt worden,

Fukushima: Flüchtlinge sollen in die erweiterte Evakuierungszone zurückkehren

Die japanische Regierung bereitet die Aufhebung der Evakuierungszone im Katastrophengebiet rund um Fukushima vor. Außerhalb der 20-Kilometer-Sperrzone rund um das Atomkraftwerk sollen bald wieder

Radioaktivität am Gorlebener Zwischenlager wird Thema im Bundestag

Die erhöhten Strahlenwerte am Atommüllzwischenlager in Gorleben werden auch ein Thema im Bundestag. In einer am Donnerstag eingebrachten Kleinen Anfrage verlangt die Grünen-Bundestagsfraktion von der

Zu viel Strahlung am Gorlebener Zwischenlager

Gorleben (dapd). Die Castor-Behälter im Zwischenlager Gorleben strahlen nach Angaben des Umweltministeriums in Hannover zu stark in die Umgebung. Am Zaun des Zwischenlagers habe man eine

BELIEBTE THEMEN ZU Strahlenbelastung: GESTERN

 

Strahlenbelastung des Flugpersonals stark gestiegen

Die Strahlenbelastung von Piloten und Stewardessen ist in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen. Das ist das Ergebnis einer Auswertung des Strahlenschutzregisters durch das Bundesamt für

AKW Fukushima: Höchste Radioaktivität seit dem Beben gemessen

Am havarierten japanischen Atomkraftwerk Fukushima 1 hat der Betreiber Tepco einem Medienbericht zufolge die höchste Radioaktivität seit dem verheerenden Erdbeben im März gemessen. Die Strahlung

Atomkatastrophe in Japan: Regierung empfiehlt weitere Evakuierungen

Die japanische Regierung will weiteren Haushalten in der Nähe des havarierten Atomkraftwerks Fukushima eine Evakuierung empfehlen. Man werde voraussichtlich in den nächsten Tagen weitere bestimmte

Radioaktives Fleisch kursiert in Japan

In Japan nimmt die Angst vor radioaktiv verseuchtem Rindfleisch nach weiteren Funden weiter zu. Insgesamt 411 Rinder von sieben Höfen aus der Präfektur Fukushima seien in andere Regionen, darunter

Tepco meldet Fortschritt bei Lösung der Fukushima-Krise

Der Betreiber des havarierten japanischen Atomkraftwerks Fukushima kühlt die beschädigten Reaktoren jetzt mit vormals radioaktiv verseuchtem und inzwischen aufbereitetem Wasser. Mit dem Einsatz des

Atomkatastrophe in Japan: Wasser-Reinigung im AKW Fukushima gescheitert

Neue Probleme im Atomkraftwerk Fukushima : Die Betreiber des schwer beschädigten japanischen Meilers habe die Dekontamination von hochgradig radioaktiv verseuchtem Wasser nach wenigen Stunden wieder

Atomkatastrophe in Japan: Verstrahlter japanischer Tee in Frankreich entdeckt

Rund drei Monate nach der Atomkatastrophe in Fukushima ist in Frankreich radioaktiv verseuchter grüner Tee aus der japan ischen Provinz Shizuoka aufgetaucht. Bei einer Einfuhrkontrolle am Pariser

Tepco will Reaktorgebäude mit Deckel abdichten

Die beschädigten Reaktorgebäude im Atomkraftwerk Fukushima sollen luftdichte Deckel bekommen. Die Betreibergesellschaft Tepco will Ende Juni mit den Bauarbeiten beginnen - doch das ist nur ein erster

Japanische Fischer fangen radioaktiv belastete Wale

Japan ische Walfänger haben bei zwei im Pazifik getöteten Zwerg walen Spuren von Radioaktivität entdeckt. Die beiden kürzlich vor der japanischen Nordinsel Hokkaido gefangenen Wale wiesen 31

AKW Fukushima: Sechs weitere Tepco-Arbeiter möglicherweise verstrahlt

Sechs weitere Arbeiter des havarierten japanischen Atomkraftwerks Fukushima-Daiichi sind möglicherweise deutlich über die erlaubte Dosis hinaus verstrahlt worden. Das geht aus vorläufigen

BELIEBTE THEMEN ZU Strahlenbelastung: LETZTER MONAT

 

Experten entdecken "Knochenkiller" rund um Fukushima

Bei Bodenproben im japan ischen Katastrophengebiet rund um das havarierte Atomkraftwerk Fukushima Eins sind weitere Spuren von radioaktivem Strontium entdeckt worden. Der gefährliche Stoff sei an elf

Kernschmelze in Fukushima wohl schlimmer als gedacht

Bei der Atomkatastrophe in Fukushima könnte es in einigen Reaktoren zu einer so starken Kernschmelze gekommen sein, dass sich der Brennstoff durch die Reaktordruckbehälter gefressen hat. Zu diesem

Fukushima: Kerne in Reaktoren 1 bis 3 geschmolzen

In den Reaktoren 1 bis 3 des havarierten Atomkraftwerks Fukushima ist es zu Kernschmelzen gekommen. Das gab die japanische Atomaufsichtsbehörde nun auch offiziell bekannt. Der Kraftwerksbetreiber

Radioaktivität: Leiharbeiter in Atomkraftwerken stärker verstrahlt

In deutschen Atomkraftwerken werden häufig Leiharbeiter eingesetzt, um gefährliche Arbeiten zu verrichten. Die "Süddeutsche Zeitung" (SZ) schreibt, dass diese Zeitarbeiter dabei einer deutlich

Fukushima: Kaninchen ohne Ohren geboren

In Fukushima ist ein weißes Kaninchen ohne Ohren geboren worden. In einem Youtube-Video ist das kleine Tier zu sehen, wie es mit anderen, nicht deformierten Kaninchen, in einem Stall frische

Radioaktivität im AKW Fukushima steigt

Im zerstörten Atomkraftwerk Fukushima steigt die radioaktive Strahlung . Wie der Betreiber Tepco mitteilte, wurde im Reaktorgehäuse von Block 1 eine Strahlenhöhe von bis zu 4000 Millisievert pro

Kühlpumpen in Fukushima-Reaktor ausgefallen

Neue Probleme in der Atomruine Fukushima : Im Reaktor 5 sind die Kühlpumpen ausgefallen. Die Reparaturtrupps schalteten auf Ersatzpumpen um, die Meerwasser zur Kühlung der Reaktoren und

AKW Fukushima: Starker Taifun bedroht Atomruine

Ein starker Taifun macht den Reparaturtrupps in der Atomruine von Fukushima in Japan große Sorgen. Der Wirbelsturm namens Songda nähert sich der südlichen Inselprovinz Okinawa und droht, auch die

Cäsium-Grenzwert am AKW Fukushima 18-fach überschritten

Die Serie hoher Strahlenmesswerte am japanischen Atomkraftwerk Fukushima setzt sich fort. Am Reaktor 1 der Atomruine überschreite die Konzentration von radioaktivem Cäsium den Grenzwert um das

AKW Fukushima: Tepco geht von weiteren Kernschmelzen aus

Im japanischen Katastrophen-Kernkraftwerk Fukushima ist es höchstwahrscheinlich schon vor Wochen in zwei weiteren Reaktorblöcken zur teilweisen Kernschmelze gekommen. Wie die Betreiberfirma Tepco

Japan: Neue Aufnahmen vom Beginn der Atomkatastrophe

Die verheerende Atomkatastrophe in Japan wurde durch das Erdbeben und den anschließenden Tsunami ausgelöst. Jetzt hat Betreiberfirma Tepco neue Fotos von der Überflutung der Nuklearanlage

Fukushima: Wie Tepco das Katastrophen-AKW unter Kontrolle bringen will

Hamburg - Der Notfall tritt ein am 11. März um 14. 46 Uhr und 46 Sekunden. Exakt zu dieser Zeit, nur kurz nach dem verheerenden Erdbeben , werden die Reaktoren 1 bis 3 des Atomkraftwerks Fukushima

AKW Fukushima offenbar schon durch das Erdbeben beschädigt

Im japanischen Atomkraftwerk Fukushima hat die Kernschmelze im Reaktor 1 offenbar bereits wenige Stunden nach dem Erdbeben am 11. März begonnen. Das berichtet die "Süddeutsche Zeitung" unter

Arbeiter nach Kollaps in Fukushima gestorben

Im schwer beschädigten japanischen Atomkraftwerk Fukushima ist ein Leiharbeiter zusammengebrochen und gestorben. Die Betreiberfirma Tepco erklärte, der über 60 Jahre alte Mann sei beim Tragen von

Fukushima: Tepco öffnet die Türen von Unglücksreaktor 1

Acht Wochen nach der Atomkatastrophe von Fukushima hat der Kraftwerksbetreiber Tepco die Türen des schwer beschädigten Reaktors 1 geöffnet, damit Arbeiter ein neues Kühlsystem aufbauen können. Zuvor

Atomkatastrophe in Japan: Arbeiter betreten erstmals Reaktorgebäude

Erstmals nach der Havarie des Atomkraftwerks im japanischen Fukushima haben wieder Arbeiter ein Reaktorgebäude betreten. Ziel sei es, das Kühlsystem im Reaktor Nummer Eins wieder zu installieren,

Atomkatastrophe in Japan: Meer vor Fukushima stark radioaktiv verseucht

Im Meerwasser nahe des beschädigten japanischen Atomkraftwerks Fukushima hat der Kraftwerksbetreiber Tepco stark erhöhte Radioaktivitätswerte festgestellt. Die Proben seien etwa 15 Kilometer von der

Atom-Angst: Störfall in weiterem japanischen AKW

Neue Atom-Probleme in Japan: Während die Retter mit Hochdruck am Kraftwerk Fukushima I arbeiten, gibt es einen Zwischenfall im weit entfernten AKW Tsuruga II im Westen des Landes. Gefahr für die

Atomkatastrophe in Japan: Atomberater wirft Regierung Rechtsbruch vor

Der Atomberater des japanischen Ministerpräsidenten hat seinen Rücktritt erklärt - weil die Regierung nach seiner Ansicht geltendes Recht bricht. Japans Führung findet ihr Krisenmanagement zwar

AKW Fukushima: Zusätzliche Roboter sollen Arbeiter unterstützen

Mit dem Einsatz zusätzlicher Roboter in dem havarierten Atommeiler Fukushima soll die Nuklearkatastrophe weiter unter Kontrolle gebracht werden. Dabei handele es sich um drei Roboter zweier
 
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Strahlenbelastung

Als Strahlenbelastung oder auch Strahlenexposition bezeichnet man die Einwirkung von ionisierender Strahlung auf Lebewesen oder auf Materie. Im


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