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Radioaktivität

Atomkraftwerke: "Einmal alle zehn bis 20 Jahre ein GAU" 

Atomkraftwerke: "Einmal alle zehn bis 20 Jahre ein GAU"

(23.05.2012) Das weltweite Risiko für einen katastrophalen Reaktorunfall ist Forschern zufolge größer als angenommen. Mit dem momentanen Bestand an Atomkraftwerken könne es etwa einmal in zehn bis 20 Jahren einen GAU geben, also den größten anzunehmenden Unfall, wie der Atmosphärenchemiker Jos Lelieveld
Schweigeminute in Japan für Opfer der Mega-Katastrophe 

Schweigeminute in Japan für Opfer der Mega-Katastrophe

(11.03.2012) Mit Trauerzeremonien und einer Schweigeminute haben am Sonntag die Japaner ihrer Opfer der Tsunami-Katastrophe von vor einem Jahr gedacht. Um 14. 46 Uhr Ortszeit (06. 46 Uhr MEZ) senkten die Menschen in den nordöstlichen Katastrophengebieten und anderen Orten ihre Köpfe. Zu dem Zeitpunkt hatte am

 

 

"Tokio wäre am Ende gewesen" 

"Tokio wäre am Ende gewesen"

(28.02.2012) 10. 000 Brennstäbe, deren unkontrollierte Erhitzung befürchtet werden musste; das Betreiberunternehmen Tepco, das sofort alle Mitarbeiter abziehen wollte; und eine Regierung, die kurz vor der Evakuierung Tokios stand. Nach einem nun veröffentlichten Bericht ein Jahr nach der Katastrophe im AKW
AKW Fukushima: Japaner wollen Meeresboden zubetonieren 

AKW Fukushima: Japaner wollen Meeresboden zubetonieren

(22.02.2012) Vor dem havarierten japanischen Atomkraftwerk Fukushima soll der Meeresboden zubetoniert werden. Wie der Kraftwerks-Betreiber Tepco mitteilte, wird die Betondecke 60 Zentimeter dick und mehr als 73. 000 Quadratmeter groß sein - das entspricht etwa zehn Fußballfeldern. Damit solle eine weitere
Asse: Bundestag berät über Atommüll-Problem 

Asse: Bundestag berät über Atommüll-Problem

(10.02.2012) Berlin (dpa) - Die Bundesregierung und die niedersächsische Landesregierung wollen die radioaktiven Abfälle so schnell wie möglich aus dem maroden Atommüll-Lager Asse bergen. "Wir wollen, dass die Abfälle aus der Asse herauskommen", versicherte Niedersachsens neuer Umweltminister Stefan Birkner

AKW Neckarwestheim: Korrosion an Atommüllbehälter

Bei einer Kontrollaktion von Atommüllfässern ist in Neckarwestheim ein rostender Behälter gefunden worden. Das teilte die EnBW Kernkraft GmbH (EnKK) am Donnerstag in Karlsruhe mit. Es seien keine

US-Atomreaktor nach Stromausfall abgeschaltet

Wegen eines Stromausfall ist ein Atomreaktor im US-Staat Illinois heruntergefahren worden. Dabei wurde auch Dampf abgelassen, um den Druck im Reaktor zu senken, teilten der Betreiber und die

Karlsruhe: Zwischenfall im Atomkraftwerk Philippsburg 2

Im Atomkraftwerk Philippsburg 2 nördlich von Karlsruhe hat es einen Zwischenfall gegeben. Es handele sich um ein meldepflichtiges Ereignis mit sehr geringer sicherheitstechnischer Bedeutung, teilte

Asse: BfS hat Schwermetalle im Blick

Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) hat bei der Sanierung des Bergwerks Asse auch die dort lagernden Schwermetalle im Blick. Für die Langzeitsicherheit seien die radioaktiven und chemotoxischen

AKW Fukushima: Japanische Regierung hält Atomkraftwerk für sicher

Tokio (dpa) - Der Atom-GAU von Fukushima hielt die Welt in Atem. Nach Ansicht der japanischen Regierung ist mit der Kaltabschaltung nun alles unter Kontrolle. Experten halten das für irreführend und

Atomkatastrophe in Japan: Fukushima scheint unter Kontrolle

Erste Erleichterung in Japan: Nach monatelangen Arbeiten am Atomkraftwerk Fukushima scheinen die zerstörten Meiler unter Kontrolle. Die japanische Regierung gab die Abschaltung der Reaktoren bekannt.

AKW Fukushima: Atomruine unter Kontrolle

Tokio (dpa) - Neun Monate nach Beginn der Natur- und Atomkatastrophe in Japan hat die Regierung das havarierte Kernkraftwerk Fukushima Daiichi für sicher erklärt. Das Ziel, die in Folge des

AKW Fukushima: Bis zu 37 Jahresdosen Strahlung für Bürger Fukushimas

Tokio (dpa) - Bürger der japanischen Katastrophenprovinz Fukushima sind in den ersten vier Monaten nach dem Atomunfall einer Strahlenbelastung von bis zu geschätzten 37 Millisievert ausgesetzt

AKW Fukushima: Radioaktives Wasser strömt ins Meer

Aus dem schwer beschädigten japanischen Atomkraftwerk Fukushima ist erneut verseuchtes Wasser ins Meer geströmt. Nahe einer Aufbereitungsanlage für radioaktives Wasser seien etwa 45 Tonnen

Castor-Transport: Strahlung von Castor-Behältern unter Transportgrenzwert

Die Strahlung der für Gorleben bestimmten Castor-Behälter hat nach nach offiziellen Messungen beim Umladen in Dannenberg unter dem Grenzwert gelegen. Die elf Behälter seien beim Umladen vom TÜV Nord

 

Castor-Transport: Bundespolizei dementiert Strahlengefahr

Vom Castor-Transport ins niedersächsische Gorleben geht nach Angaben der Bundespolizei keine erhöhte Strahlengefahr aus. Messungen am Freitag im saarländischen Neunkirchen hätten keine

Castor strahlt laut Ministerium im zulässigen Bereich

Das niedersächsische Umweltministerium ist Befürchtungen entgegen getreten, dass der laufende Castor-Transport zu hohe Strahlen abgeben könnte. "Alle elf Behälter halten den Wert für die beim

Polizeigewerkschaft um Strahlung der Castoren

Die rheinland-pfälzische Gewerkschaft der Polizei (GdP) fordert, den für diese Woche anstehenden Castortransport umzuleiten oder ganz abzusagen. Es müsse geklärt sein, dass keine Gefahr durch

Atomkatastrophe in Japan: Reisernte in Fukushima mit Cäsium verseucht

Tokio (dpa) - In Japan sind erstmals seit dem Atomunfall in Fukushima überhöhte Werte an radioaktivem Cäsium in Reis gemessen worden. Regierungssprecher Osamu Fujimura kündigte daraufhin an, ein

Japan will verstrahlte Rinder für Forschung nutzen

Tokio (dpa) - Japan will radioaktiv verseuchte Rinder in der Sperrzone um das havarierte Kernkraftwerk Fukushima zu Forschungszwecken nutzen. Das erklärte Landwirtschaftsminister Michihiko Kano im

BELIEBTE THEMEN ZU Radioaktivität: LETZTE WOCHE

AKW Fukushima: Anzeichen neuer Kernspaltung in Reaktor

Neue Hiobsbotschaft aus dem havarierten Atomkraftwerk Fukushima: In Reaktor 2 des japanischen AKW gebe es Anzeichen von erneuter Kernspaltung, gab der Betreiber der Atomruine, Tepco, bekannt. Man

Fukushima: Abgeordneter trinkt Wasser aus Unglücksreaktor

Ein japanischer Parlamentsabgeordneter hat ein Glas mit Wasser getrunken, das aus einer radioaktiven Pfütze im havarierten Atomkraftwerk Fukushima stammte. Das japanische Fernsehen zeigte Aufnahmen

Fukushima-Strahlung viel höher als behauptet

Die Folgen der Fukushima-Katastrophe sind weit schlimmer als bisher angenommen. Eine neue, detaillierte Studie schätzt, dass doppelt so viel Cäsium 137 in die Atmosphäre gelangt ist, wie die

Radioaktivität in Tokio knapp unter der Evakuierungsgrenze

Hohe Radioaktivität in Tokio - aber mit der Atomkatastrophe von Fukushima hat es nichts zu tun. Am Donnerstag wurden an der Gartenmauer eines Hauses im Stadtteil Setagaya bis zu 3, 35 Mikrosievert

Marodes Atommülllager Asse bleibt vorerst voller Müll

Wegen zahlreicher Risiken, die das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) kaum abwägen kann, dürfte das marode Atommülllager Asse mindestens noch bis 2021 Atommüll lagern. In das undichte Salzbergwerk,

BELIEBTE THEMEN ZU Radioaktivität: GESTERN

 

Fukushima: Starke Radioaktivität auch außerhalb von Sperrzone entdeckt

Ein unabhängiges Expertenteam hat in der japanischen Präfektur Fukushima weit außerhalb der Sicherheitszone rund um die havarierte Atomanlage eine hohe Konzentration an Radioaktivität im Boden

Japanisches Atomkraftwerk erhält Tsunami-Schutz

In Japan beginnt in der kommenden Woche der Bau einer riesigen Mauer zum Schutz eines Atomkraftwerks vor Tsunamis. Vor dem Atomkomplex Hamaoka 200 Kilometer westlich von Tokio wird eine 1, 6

Explosion in Kernkraftwerk Marcoule: Feuerwehr richtet Sicherheitszone ein

Bei der Explosion eines Verbrennungsofens für Atommüll auf dem Gelände eines AKWs in Südfrankreich ist ein Mensch ums Leben gekommen. Vier weitere sind verletzt, aber nicht verstrahlt worden,

Chronologie: Störfälle und Atomkatastrophen

Immer wieder kommt es in Atomkraftwerken und Wiederaufbereitungsanlagen weltweit zu gravierenden Störfällen - auch mit Todesfällen. Im folgenden eine Liste schwerer Zwischenfälle: Dezember 1952: In

Fukushima: Flüchtlinge sollen in die erweiterte Evakuierungszone zurückkehren

Die japanische Regierung bereitet die Aufhebung der Evakuierungszone im Katastrophengebiet rund um Fukushima vor. Außerhalb der 20-Kilometer-Sperrzone rund um das Atomkraftwerk sollen bald wieder

Radioaktivität am Gorlebener Zwischenlager wird Thema im Bundestag

Die erhöhten Strahlenwerte am Atommüllzwischenlager in Gorleben werden auch ein Thema im Bundestag. In einer am Donnerstag eingebrachten Kleinen Anfrage verlangt die Grünen-Bundestagsfraktion von der

AKW Fukushima: Höchste Radioaktivität seit dem Beben gemessen

Am havarierten japanischen Atomkraftwerk Fukushima 1 hat der Betreiber Tepco einem Medienbericht zufolge die höchste Radioaktivität seit dem verheerenden Erdbeben im März gemessen. Die Strahlung

Atomkatastrophe in Japan: Regierung empfiehlt weitere Evakuierungen

Die japanische Regierung will weiteren Haushalten in der Nähe des havarierten Atomkraftwerks Fukushima eine Evakuierung empfehlen. Man werde voraussichtlich in den nächsten Tagen weitere bestimmte

Radioaktives Fleisch kursiert in Japan

In Japan nimmt die Angst vor radioaktiv verseuchtem Rindfleisch nach weiteren Funden weiter zu. Insgesamt 411 Rinder von sieben Höfen aus der Präfektur Fukushima seien in andere Regionen, darunter

Tepco meldet Fortschritt bei Lösung der Fukushima-Krise

Der Betreiber des havarierten japanischen Atomkraftwerks Fukushima kühlt die beschädigten Reaktoren jetzt mit vormals radioaktiv verseuchtem und inzwischen aufbereitetem Wasser. Mit dem Einsatz des

BELIEBTE THEMEN ZU Radioaktivität: LETZTER MONAT

 

Atomkatastrophe in Japan: Wasser-Reinigung im AKW Fukushima gescheitert

Neue Probleme im Atomkraftwerk Fukushima : Die Betreiber des schwer beschädigten japanischen Meilers habe die Dekontamination von hochgradig radioaktiv verseuchtem Wasser nach wenigen Stunden wieder

Atomkatastrophe in Japan: Verstrahlter japanischer Tee in Frankreich entdeckt

Rund drei Monate nach der Atomkatastrophe in Fukushima ist in Frankreich radioaktiv verseuchter grüner Tee aus der japan ischen Provinz Shizuoka aufgetaucht. Bei einer Einfuhrkontrolle am Pariser

Tepco will Reaktorgebäude mit Deckel abdichten

Die beschädigten Reaktorgebäude im Atomkraftwerk Fukushima sollen luftdichte Deckel bekommen. Die Betreibergesellschaft Tepco will Ende Juni mit den Bauarbeiten beginnen - doch das ist nur ein erster

Japanische Fischer fangen radioaktiv belastete Wale

Japan ische Walfänger haben bei zwei im Pazifik getöteten Zwerg walen Spuren von Radioaktivität entdeckt. Die beiden kürzlich vor der japanischen Nordinsel Hokkaido gefangenen Wale wiesen 31

AKW Fukushima: Sechs weitere Tepco-Arbeiter möglicherweise verstrahlt

Sechs weitere Arbeiter des havarierten japanischen Atomkraftwerks Fukushima-Daiichi sind möglicherweise deutlich über die erlaubte Dosis hinaus verstrahlt worden. Das geht aus vorläufigen

Experten entdecken "Knochenkiller" rund um Fukushima

Bei Bodenproben im japan ischen Katastrophengebiet rund um das havarierte Atomkraftwerk Fukushima Eins sind weitere Spuren von radioaktivem Strontium entdeckt worden. Der gefährliche Stoff sei an elf

Weitere Spuren von Strontium in Japans Katastrophenregion entdeckt

Tokio (dpa) - Bei Bodenproben im japanischen Katastrophengebiet sind weitere Spuren von radioaktivem Strontium entdeckt worden. Der gefährliche Stoff sei an elf verschiedenen Standorten in der

Kernschmelze in Fukushima wohl schlimmer als gedacht

Bei der Atomkatastrophe in Fukushima könnte es in einigen Reaktoren zu einer so starken Kernschmelze gekommen sein, dass sich der Brennstoff durch die Reaktordruckbehälter gefressen hat. Zu diesem

Fukushima: Kerne in Reaktoren 1 bis 3 geschmolzen

In den Reaktoren 1 bis 3 des havarierten Atomkraftwerks Fukushima ist es zu Kernschmelzen gekommen. Das gab die japanische Atomaufsichtsbehörde nun auch offiziell bekannt. Der Kraftwerksbetreiber

Radioaktivität: Leiharbeiter in Atomkraftwerken stärker verstrahlt

In deutschen Atomkraftwerken werden häufig Leiharbeiter eingesetzt, um gefährliche Arbeiten zu verrichten. Die "Süddeutsche Zeitung" (SZ) schreibt, dass diese Zeitarbeiter dabei einer deutlich

Fukushima: Kaninchen ohne Ohren geboren

In Fukushima ist ein weißes Kaninchen ohne Ohren geboren worden. In einem Youtube-Video ist das kleine Tier zu sehen, wie es mit anderen, nicht deformierten Kaninchen, in einem Stall frische

Radioaktivität im AKW Fukushima steigt

Im zerstörten Atomkraftwerk Fukushima steigt die radioaktive Strahlung . Wie der Betreiber Tepco mitteilte, wurde im Reaktorgehäuse von Block 1 eine Strahlenhöhe von bis zu 4000 Millisievert pro

Unwetter im Katastrophengebiet um Fukushima

Das Katastrophengebiet im Nordosten Japans sind nach dem Taifun "Songda" von heftigen Regenfällen heimgesucht worden. Teilweise standen Straßen unter Wasser, Flüsse schwollen bedrohlich an, wie

Kühlpumpen in Fukushima-Reaktor ausgefallen

Neue Probleme in der Atomruine Fukushima : Im Reaktor 5 sind die Kühlpumpen ausgefallen. Die Reparaturtrupps schalteten auf Ersatzpumpen um, die Meerwasser zur Kühlung der Reaktoren und

AKW Fukushima: Starker Taifun bedroht Atomruine

Ein starker Taifun macht den Reparaturtrupps in der Atomruine von Fukushima in Japan große Sorgen. Der Wirbelsturm namens Songda nähert sich der südlichen Inselprovinz Okinawa und droht, auch die

Japan: Brand in Tepco-Atomanlage

In einer japanischen Atomanlage des AKW -Betreibers Tepco ist am Freitag ein Feuer ausgebrochen. Der Brand sei schnell gelöscht worden, ein Austritt von Radioaktivität werde nicht befürchtet,

Cäsium-Grenzwert am AKW Fukushima 18-fach überschritten

Die Serie hoher Strahlenmesswerte am japanischen Atomkraftwerk Fukushima setzt sich fort. Am Reaktor 1 der Atomruine überschreite die Konzentration von radioaktivem Cäsium den Grenzwert um das

AKW Fukushima: Tepco geht von weiteren Kernschmelzen aus

Im japanischen Katastrophen-Kernkraftwerk Fukushima ist es höchstwahrscheinlich schon vor Wochen in zwei weiteren Reaktorblöcken zur teilweisen Kernschmelze gekommen. Wie die Betreiberfirma Tepco

Japan: Neue Aufnahmen vom Beginn der Atomkatastrophe

Die verheerende Atomkatastrophe in Japan wurde durch das Erdbeben und den anschließenden Tsunami ausgelöst. Jetzt hat Betreiberfirma Tepco neue Fotos von der Überflutung der Nuklearanlage

Fukushima: Wie Tepco das Katastrophen-AKW unter Kontrolle bringen will

Hamburg - Der Notfall tritt ein am 11. März um 14. 46 Uhr und 46 Sekunden. Exakt zu dieser Zeit, nur kurz nach dem verheerenden Erdbeben , werden die Reaktoren 1 bis 3 des Atomkraftwerks Fukushima
 
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Radioaktivität

Radioaktivität (von , ‚Strahl‘; Strahlungsaktivität), radioaktiver Zerfall oder Kernzerfall ist die Eigenschaft instabiler Atomkerne, sich spontan


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