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Pressefreiheit

Wulffplag: Angeblicher Wortlaut von Wulffs Anruf bei Diekmann veröffentlicht 

Wulffplag: Angeblicher Wortlaut von Wulffs Anruf bei Diekmann veröffentlicht

(11.01.2012) Sind dem Bundespräsidenten die Nerven durchgegangen? Oder ist er, was die Pressefreiheit angeht, ein Wolf im Schafspelz? Hat er tatsächlich versucht, die Berichterstattung der "Bild" zu verhindern, oder bauschen die Springer-Leute die Geschichte auf? Fakt ist: Etliche Journalisten berichteten in
Christian Wulff gegen die Medien: Denn sie wissen nicht, was sie tun 

Christian Wulff gegen die Medien: Denn sie wissen nicht, was sie tun

(08.01.2012) Wenn ein unliebsamer Konkurrent in einen neuen Job weggelobt werden soll, dann darf man vielleicht nicht unbedingt davon ausgehen, dass ebendieser Kandidat auch die notwendigen Qualifikationen mitbringt. Was zählt ist allein die herrschende Machtkonstellation. Daher sollte es nicht unbedingt

 

 

Christian Wulff: Ominöser Anruf "auf dem Weg zum Emir" 

Christian Wulff: Ominöser Anruf "auf dem Weg zum Emir"

(06.01.2012) Offenbar hat Christian Wulff in seiner ominösen Mailboxnachricht an den "Bild"-Chef tatsächlich um einen Aufschub der Berichterstattung gebeten: Der Bundespräsident habe gegenüber Kai Diekmann von einer "Verschiebung" gesprochen. Allerdings wollte Wulff sein Anliegen offenbar mit Strafandrohungen
Medienaffäre Christian Wulff: "Bild" bedauert Weigerung des Bundespräsidenten 

Medienaffäre Christian Wulff: "Bild" bedauert Weigerung des Bundespräsidenten

(05.01.2012) Im Duell zwischen "Bild" und Bundespräsident akzeptiert das Boulevardblatt die Ablehnung Christian Wulffs, den Wortlaut seines Mailbox-Anrufes zu veröffentlichen. "Die Redaktion bedauert diese Entscheidung. Damit können die im Zusammenhang mit dem Fernseh-Interview des Bundespräsidenten
Christian Wulff lehnt Veröffentlichung von Anruf bei "Bild" ab 

Christian Wulff lehnt Veröffentlichung von Anruf bei "Bild" ab

(05.01.2012) Berlin (dpa) - Bundespräsident Christian Wulff hat eine Veröffentlichung seines umstrittenen Telefon-Anrufs auf der Mailbox von "Bild"-Chefredakteur Kai Diekmann abgelehnt. Wulff erklärte am Donnerstag, er wolle es bei der persönlichen Entschuldigung bei Diekmann belassen. In einem vom

Wulff-Affäre: Kai Diekmann hält Wulff-Debatte für "medial nicht mehr würdig"

Der "Bild"-Chefredakteur wirkt angeschlagen. Auf Krücken humpelt Kai Diekmann durch das Foyer der Zeppelin University. Das breite Grinsen ist jedoch wie immer, der schwarze Cord-Anzug sitzt, die

"Bild" will Wulff-Anruf veröffentlichen

Berlin (dpa) - Nach dem Fernseh-Interview zur Kredit- und Medienaffäre steht Bundespräsident Christian Wulff erneut unter Zugzwang. Die "Bild"-Zeitung widersprach Wulffs Darstellung, er habe mit

Nach Christian Wulffs Interview im TV: Wulff lehnt Veröffentlichung des Anrufs bei "Bild" ab

Nun sieht es ganz so aus, als hätte Bundespräsident Christian Wulff etwas Folgenschweres zu verbergen: Im gestrigen TV-Interview hatte er behauptet, er habe durch seinen Wut-Anruf bei Chefredakteur

Nach Christian Wulffs TV-Interview: Anwälte stellen Erklärung ins Internet

Vor 11, 5 Millionen TV-Zuschauern hatte Bundespräsident Christian Wulff gestern Abend versprochen, die Vorwürfe gegen ihn in aller Ausführlichkeit im Internet zu entkräften - und damit seine

Christian Wulff Interview: "Bild" widerspricht dem Bundespräsidenten

Die "Bild"-Zeitung hat nach einem Bericht des Deutschlandfunks der Aussage von Bundespräsident Christian Wulff widersprochen, er habe mit seinem Anruf bei Chefredakteur Kai Diekmann eine

Christian Wulff Interview: Bundespräsident räumt schweren Fehler ein, will aber im Amt bleiben

Trotz immer neuer Vorwürfe denkt Bundespräsident Christian Wulff nicht an Rücktritt. Er habe mit dem Drohanruf bei "Bild"-Chefredakteur Kai Diekmann einen schweren Fehler gemacht, räumte Wulff am

Bundespräsident Wulff in der Kritik

In Zeitungen und im Fernsehen wird derzeit oft über die Pressefreiheit gesprochen. Doch was bedeutet Pressefreiheit? Und warum berichten Journalisten im Moment so viel über den deutschen

Kreditaffäre: PR-Experte rät Bundespräsident Wulff zum Rücktritt

Für Bundespräsident Christian Wulff wird es immer enger. Sowohl die Kommunikation seiner fragwürdigen Kreditgeschäfte als auch der Umgang mit unliebsamen Journalisten sind für den Bundespräsidenten

Christian Wulff kehrt zum Tagesgeschäft zurück

Berlin (dpa) - Überschattet von massiver öffentlicher Kritik wegen seiner versuchten Medienbeeinflussung kehrt Bundespräsident Christian Wulff heute an seinen Schreibtisch im Schloss Bellevue zurück.

Fotos des toten Gaddafis dürfen gezeigt werden

Abbildungen des toten libyschen Machthabers Muammar al-Gaddafi sind in den Medien nicht tabu. Grundsätzlich sei der Deutsche Presserat der Auffassung, dass der Tod von Diktatoren auch auf Bildern

 

Israel: Knesset legt Journalisten Maulkorb an

Das israelische Parlament hat am Montagabend in erster Lesung ein umstrittenes Mediengesetz angenommen. Der Entwurf verschärft Strafen gegen Autoren, die "diffamierende" Texte oder Beiträge

Ungarn will umstrittenes Mediengesetz ändern

Ungarn ändert sein umstrittenes Medien gesetz in allen von Brüssel geforderten Punkten. Eine entsprechende Zusage sei aus Budapest eingegangen, sagte ein Sprecher von Medienkommissarin Neelie Kroes.

Ungarn: EU kritisiert das neue Mediengesetz

Das umstrittene neue Mediengesetz in Ungarn sorgt jetzt auch im Europa-Parlament für Kritik. Die rechtskonservative ungarische Regierung hat unmittelbar vor Beginn ihres EU-Ratsvorsitzes die

Ungarn: Neues Mediengesetz schürt Furcht vor Pressezensur

Ein umstrittenes Mediengesetz sorgt in Ungarn für Proteste. Der Entwurf war am Montag im Parlament beschlossen worden und gibt der neuen Aufsichtsbehörde für Telekommunikation (NMHH) mehr Macht. Ab

Westergaard erhält Preis für die Freiheit und Zukunft der Medien

Leipzig (dapd). Der dänische Karikaturist Kurt Westergaard erhält in diesem Jahr den Preis für die Freiheit und Zukunft der Medien. Das teilte die Medienstiftung der Sparkasse Leipzig am Freitag

BELIEBTE THEMEN ZU Pressefreiheit: LETZTE WOCHE

Bertelsmann gründet Online-Journalistenschule

Berlin (dpa) - Europas größter Medienkonzern Bertelsmann will mit einer Online-Journalistenschule Reportern im Ausland helfen, die unter Zensur und Verfolgung arbeiten müssen. Jedes Jahr sollen 20

"Reporter ohne Grenzen" nennt größte Feinde der Pressefreiheit

Der russische Ministerpräsident Wladimir Putin und Chinas Staatspräsident Hu Jintao zählen für die Journalistenorganisation "Reporter ohne Grenzen" zu den weltweit 40 größten Feinden der

Polen: Staatspräsident Lech Kaczynski droht Journalistin

Der polnische Staatspräsident Lech Kaczynski soll einer Journalistin nach einem Interview während des jüngsten EU-Gipfels in Brüssel mit Konsequenzen gedroht haben. Wie die Zeitung "Gazeta Wyborcza"

Olympia 2008: China behindert Journalisten bei Pro-Tibet-Demonstration

Die chinesische Polizei geht selbst im Umkreis des Olympiastadions inzwischen hart gegen Journalisten vor. Ein britisches Kamerateam wurde nach eigenen Angaben am Mittwoch gewaltsam an der

Peking schränkt Berichterstattung weiter ein

Kurz vor den Olympischen Spielen versucht die chinesische Regierung die Berichterstattung ausländischer Journalisten weiter einzuschränken. Für Aufregung sorgte ein Erlass der Behörden vom Dienstag,

BELIEBTE THEMEN ZU Pressefreiheit: GESTERN

 

Internet-Zensur - Olympia 2008: IOC-Mitglied Pound kritisiert das Komitee

Richard Pound hat als erstes IOC-Mitglied schwerwiegende Versäumnisse des Internationalen Olympischen Komitees beim Umgang mit der Pressefreiheit in China eingeräumt. Die Kontroverse nach dem nicht

Interviews auf Tian'anmen-Platz nur nach Anmeldung

Ausländische Journalisten dürfen auf dem Platz des himmlischen Friedens (Tian'anmen) in Peking nur noch nach vorheriger Anmeldung Interviews führen. Außerdem werde den Reportern künftig ein "Führer"

Zensur - Olympia 2008: IOC-Chef Jaques Rogge erntet scharfe Kritik

Journalisten, Funktionäre und Politiker haben scharfe Kritik am Wortbruch des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) und seines Präsidenten Jaques Rogge geübt. Der Chef der olympischen Bewegung

China lenkt ein: Journalisten dürfen frei ins Internet - Olympia 2008

Einlenken der olympischen Gastgeber - und ein Thema weniger für die zuvor gegängelte, versammelte Weltpresse: China hebt während der Sommerspiele die in den vergangenen Tagen heftig kritisierte

China hebt Internet-Zensur für Olympia 2008 teilweise auf

Nach internationalen Protesten hat China die Internet-Zensur in Pekings olympischem Pressezentrum trotz gegenteiliger Zusagen nicht aufgehoben, sondern nur gelockert. Plötzlich zugänglich waren eine

Zensur bei Olympia 2008: Freie Berichterstattung nur über den Sport

Rückzieher in Sachen Pressefreiheit: Das Internationale Olympische Komitee (IOC) hat sein Versprechen gebrochen, dass die 25. 000 Journalisten bei den Sommerspielen in Peking unzensierten Zugang zum

Olympia 2008: Kein freier Internetzugang für Journalisten

Die internationalen Journalisten haben entgegen früherer Zusagen der Olympia-Organisatoren in Peking doch keinen freien Zugang zum Internet. Die Webseiten von internationalen Menschenrechtsgruppen

Amnesty International startet Kampagne für Chinesen

Im August finden unter dem Motto "Eine Welt, Ein Traum“ die Olympischen Sommerspiele in Peking statt. Bei der Vergabe versprach die chinesische Regierung, die Menschenrechtssituation in China zu

"Newseum" in Washington: Museum für Mediengeschichte und Pressefreiheit

Nüchterne Nachrichten, Enthüllungsstories und fette Schlagzeilen bekommen nun ein spektakuläres, neues Zuhause: Mitten in Washington, ganz in der Nähe von Kapitol und Weißem Haus, eröffnet am

Ferrero-Waldner droht China mit Olympia-Boykott

EU-Außenkommissarin Benita Ferrero-Waldner hat für eine genaue Betrachtung des chinesischen Verhaltens vor einer Entscheidung über einen Olympia-Boykott plädiert. "Die Olympischen Spiele können nach

BELIEBTE THEMEN ZU Pressefreiheit: LETZTER MONAT

 

Niger: Inhaftierte Franzosen kommen frei

Die beiden französischen Journalisten Thomas Dandois und Pierre Creisson, denen in Niger wegen einer Reportage über die Tuareg-Rebellen die Todesstrafe drohte, sind wieder frei. Jetzt hoffe man

Niger: Arte-Journalisten droht die Todesstrafe

Der französische Journalistenverband SNJ CGT hat am Dienstag die Europäische Union und die UN aufgerufen, sich für vier Journalisten einzusetzen, denen in Niger die Todesstrafe droht. Den

Pressefreiheit in Frankreich: Urlaubsfoto von Nicolas Sarkozy retuschiert

Die "Rolle des Mannes" über der Badehose ist kein hübscher Anblick, auch wenn sie dem sonst gut durchtrainierten französischen Präsidenten gehört. Das mögen sich die Redakteure der Zeitschrift

Kritik an Ermittlungen gegen Journalisten

Die Ermittlungsverfahren gegen 17 Journalisten wegen Beihilfe zum Geheimnisverrat stoßen auf breite Kritik. Ihnen wird vorgeworfen, aus vertraulichen und geheimen Akten des BND -

Durchsuchung bei "Cicero" war rechtswidrig

Die Durchsuchung der Redaktion des Magazins "Cicero" wegen der Veröffentlichung geheimer BKA-Informationen war verfassungswidrig. Dies entschied das Bundesverfassungsgericht in einem am Dienstag

34.000 Euro Schadensersatz für Zeitung

Die Regierung in Wien muss wegen Verletzung der Meinungsfreiheit 34. 000 Euro Schadensersatz an die österreichische Tageszeitung "Der Standard" und an zwei Journalisten zahlen. Zu diesem Urteil kam

Pressefreiheit: Deutschland fällt zurück auf Platz 23

Deutschland fällt in der weltweiten Pressefreiheit-Rangliste vom 18. auf den 23. Platz zurück - hinter Trinidad und Tobago und knapp vor Namibia. Das gab die Organisation Reporter ohne Grenzen

Staatsbesuch: Wladimir Putin gibt sich in Dresden als Verteidiger der Pressefreiheit

Russlands Präsident Wladimir Putin hat bei seinem Deutschland-Besuch den Mord an der regierungskritischen Journalistin Anna Politkowskaja scharf verurteilt. In einem gemeinsamen ARD-Interview mit

Staatsbesuch aus China: Angela Merkel fordert Pressefreiheit

Unmittelbar nach einem Zensurerlass der chinesischen Regierung hat Bundeskanzlerin Angela Merkel angemahnt, in China Pressefreiheit zu gewährleisten. Gerade bei den Olympischen Spielen 2008 in

Spitzel-Affäre: Kanzleramt verbietet BND den Einsatz von Journalisten

Der Bundesnachrichtendienst (BND) darf künftig bei der Suche nach undichten Stellen in den eigenen Reihen Journalisten nicht mehr als Quellen benutzen. Regierungssprecher Ulrich Wilhelm teilte mit,

Neue Rückschläge für Pressefreiheit

Im Zuge der Proteste in der islamischen Welt gegen die Veröffentlichung von Mohammed-Karikaturen in Europa hat die Pressefreiheit zwei schwere Rückschläge einstecken müssen. Im Iran wurden

Wütende Iraner greifen deutsche Botschaft an

Rund 50 wütende Iraner haben am Dienstag die deutsche Botschaft in Teheran attackiert. Sie warfen Steine und Feuerwerkskörper auf das Gebäude. Damit wollten sie gegen die Veröffentlichung der

Karikaturen-Streit: Unmut auch in Deutschland

Die umstrittenen Mohammed-Karikaturen sorgen auch in Deutschland für Unmut. In Berlin und Düsseldorf gingen am Samstag hunderte Moslems auf die Straße. Frank-Walter Steinmeier und sein türkischer

Schwedische Internetseite geschlossen

Ein schwedischer Internetanbieter hat die Website der rechtsradikalen Partei Parti Sverigedemokrater gesperrt, weil sie die umstrittenen Mohammed-Karikaturen gezeigt hatte. Die Seite wurde

Jyllands-Posten pfeift Kulturchef zurück

Die dänische Zeitung Jyllands-Posten schickt den Initiator der umstrittenen Mohammed-Karikaturen in längeren Zwangsurlaub. Das Blatt reagierte damit auf die Ankündigung von Kulturchef Flemming Rose,

Karikaturenstreit: Internationale Organisationen mahnen zur Ruhe

Vereinte Nationen, Europäische Union und die Organisation Muslime in aller Welt mahnen im Karikaturenstreit zur Ruhe. Die Grenzen des friedlichen Protests seien überschritten, heißt es in einer

Zeitung lässt Holocaust-Karikaturen zeichnen

Der Streit über die Veröffentlichung von Mohammed-Karikaturen in westlichen Medien nimmt eine neue Dimensionen an: Die größte iranische Tageszeitung "Hamschahri" hat einen Wettbewerb ausgerufen,

Islam: Protest gegen Mohammed-Karikaturen weiten sich aus

Die Wogen in Streit um die Mohammed-Karikaturen in europäischen Zeitungen schlagen hoch. In Katar rief der einflussreiche sunnitische Scheich Jussef al-Kardawi den Freitag zum "internationalen Tag

Gewalt gegen Journalisten nimmt zu

Im Jahr 2005 sind 63 Journalisten und fünf Medienmitarbeiter während oder wegen ihrer Arbeit getötet worden - zehn mehr als im Vorjahr. Das berichtet die Menschenrechtsorganisation "Reporter ohne
 
 
 

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Pressefreiheit bezeichnet das Recht von Rundfunk, Presse und anderen (etwa Online-)Medien auf freie Ausübung ihrer Tätigkeit, vor allem das


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