(02.04.2011)
Aus dem havarierten Atomkraftwerk in Fukushima ( Japan ) sickert hoch radioaktives Wasser in den Pazifik. Der Sprecher der Atomsicherheitsbehörde, Hidehiko Nishiyama, erklärte, das Wasser trete aus einem Riss in der Schutzhülle eines Grabens aus. In der Luft über dem Leck seien Strahlungswerte
(29.03.2011)
Während weiterhin hochgiftiges Plutonium aus dem Atomkraftwerk Fukushima I austritt, rätseln die Experten in Japan über eine scheinbar widersprüchliche Aufgabe: Sie müssen einerseits Wasser aus den Reaktorgebäuden herauspumpen, andererseits die Brennstäbe mit Wasser kühlen. Der deutsche
(23.03.2011)
Nachdem auch außerhalb der Evakuierungszone um das beschädigte Atomkraftwerk Fukushima 1 stark erhöhte Strahlenwerte gemessen wurden, beginnt in Japan die Debatte um eine Erweiterung der Zone. Abgeordnete fordern in einer Petition, die Evakuierung "drastisch voranzutreiben". Zudem sollen bereits
(23.03.2011)
Schlechte Nachrichten aus Japan : Aus dem schwer beschädigten Atomkraftwerk Fukushima 1 sind wohl Plutonium und Uran ausgetreten. Die Betreiberfirma Tepco habe erklärt, dass sie insgesamt 13-mal Neutronenstrahlen auf dem Reaktorgelänge gemessen habe. Dies wäre ein Hinweis auf den Austritt der
(11.05.2012)
Wien/Teheran (dpa) - Es könnte als schlechtes Omen gelten. Nur Tage vor erneuten Gesprächen der Internationalen Atomenergiebehörde IAEA mit dem Iran über dessen Atomprogramm verunglückte ein dortiger IAEA-Kontrolleur bei einem Autounfall tödlich. In der Nähe der Unfallstelle südwestlich der
Im maroden Atomendlager Asse liegt offenbar dreimal mehr Plutonium als bisher angenommen. Ein "Übertragungsfehler" habe dazu geführt, dass die Menge des hochradioaktiven Stoffs mit neun Kilogramm
Von Holger Dambeck Sieht so die Energie-Revolution aus? Eine US-Firma will Mini-Atomreaktoren demnächst massenhaft verkaufen. Die kleinen Meiler sollen 20. 000 Haushalte mehrere Jahre lang mit Strom
In einem Atomlabor der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEO) bei Wien hat es in der Nacht zum Sonntag einen Zwischenfall gegeben. Wie die UN-Behörde am Abend mitteilte, entwich durch Überdruck
Die Stadt Braunschweig wusste nach einem Medienbericht schon vor 14 Jahren, dass im Industriegebiet Thune Plutonium eingelagert ist. Das habe der Erste Stadtrat Carsten Lehmann dem Rat auf eine
Der Streit zwischen den Grünen und der Braunschweiger Nukleartechnik-Firma Eckert & Ziegler spitzt sich zu. Die Landtagsfraktion der Partei bekräftigte am Montag den Vorwurf der "Geheimniskrämerei"