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Peter Bofinger

Bofinger: "Griechenland im freien Fall" 

Bofinger: "Griechenland im freien Fall"

(13.01.2012) Nach der erfolgreichen Anleihe-Auktion von Spanien und Italien jubelten die Börsen, der DAX ging nach oben. Doch das Ende der Schuldenkrise ist noch nicht erreicht, warnt nun der Wirtschaftsweise Peter Bofinger im Gespräch mit der "Passauer Neuen Presse". Besonders Griechenland gebe laut
Bofinger fordert mindestens drei Prozent mehr Lohn und Gehalt 

Bofinger fordert mindestens drei Prozent mehr Lohn und Gehalt

(02.08.2010) Der Wirtschaftsweise Peter Bofinger hat erneut höhere Lohnabschlüsse verlangt. Forderungen der Arbeitgeber nach maßvollen Erhöhungen erteilte er eine Absage. "Wir brauchen kräftigere Lohnsteigerungen von mindestens drei Prozent", sagte er der "Rheinischen Post". Die Lohnzurückhaltung der

 

 

Einkommen: Wirtschaftsexperten fordern höhere Löhne 

Einkommen: Wirtschaftsexperten fordern höhere Löhne

(12.07.2010) Der Wirtschaftsweise Peter Bofinger fordert Lohnsteigerungen, um die Konjunktur ohne staatliche Hilfe zu unterstützen. "Wenn die europäische Wirtschaft auch ohne staatliche Hilfen wieder in Schwung kommen soll, müssen die Löhne in Deutschland wieder so steigen, dass die Arbeitnehmer angemessen
Peter Bofinger kritisiert Bundesregierung wegen Griechenland 

Peter Bofinger kritisiert Bundesregierung wegen Griechenland

(29.04.2010) Der Wirtschaftsweise Peter Bofinger hat das Krisenmanagement der Bundesregierung in der Griechenland-Krise scharf kritisiert. Die Politik habe sich unfähig erwiesen, schnell ein Gesamtkonzept zu entwickeln, sagte Bofinger den Dortmunder "Ruhr Nachrichten". "Das Krisenmanagement im Fall
Euro-Krise: EU-Kommission vertuscht deutsche Sünden 

Euro-Krise: EU-Kommission vertuscht deutsche Sünden

(15.02.2012) Die EU-Kommission kuscht in der Schuldenkrise vor Deutschland. Wegen seiner Überschüsse in der Handelsbilanz hätte das Land gerüffelt werden müssen - das ist aber ausgeblieben. Währungskommissar Olli Rehn hat am Dienstag erstmals Ergebnisse des neuen makroökonomischen EU-Frühwarnsystems

Bundesregierung: Wirtschaftsweiser hält Steuerpolitik für "grundfalsch"

Die Kritik an der Steuerpolitik der Bundesregierung nimmt kein Ende. Nachdem der Bundesrechnungshof die Steuer- und Haushaltspolitik der neuen Koalition scharf kritisierte, holt nun der

Arbeitsmarkt: Peter Bofinger für längeres Arbeitslosengeld

Wegen der befürchteten Entlassungswelle fordern Wirtschaftsexperten eine Verlängerung des Arbeitslosengelds I: Der Würzburger Ökonom Peter Bofinger plädierte am Wochenende dafür, wegen der Krise die

Wirtschaftsweiser Bofinger fordert Finanzstabilitätsmandat für EZB

Wien (dpa) - Für den deutschen Wirtschaftsweisen Peter Bofinger ist das Preisstabilitätsmandat der Europäischen Zentralbank «viel zu eindimensional». Nötig sei ein neues Mandat für die EZB, das die

Wirtschaftsweise Weder di Mauro verlässt Sachverständigenrat

Die Wirtschaftsweise Beatrice Weder di Mauro geht zurück in die Schweiz. Die Professorin will in den Verwaltungsrat der Schweizer Großbank UBS einziehen und verlässt den Sachverständigenrat zur

Wirtschaftsweise Weder di Mauro hört auf

Die "Wirtschaftsweisen" müssen künftig auf die Mitarbeit von Beatrice Weder di Mauro verzichten. Die einzige Frau in dem Sachverständigenrat, der die Bundesregierung in Wirtschaftsfragen berät,
 
 
 

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