(23.04.2012)
Deutschlands Unternehmenschefs sichern sich deftige Pensionen. Nach Informationen des "Spiegel" haben allein die 30 DAX-Konzerne 637 Millionen Euro für ihre Manager zurückgestellt, Spitzenreiter ist Daimler-Chef Zetsche. In einigen Fällen gibt es bereits ab 55 Jahren volle Altersbezüge. 637
(17.01.2012)
Bei der jüngsten Einstufungsrunde der Ratingagentur Standard & Poor's ( S&P) hat Deutschland zwar sein Toprating behalten. Doch das ist für den Bund in gewisser Hinsicht nur ein schwacher Trost. Denn die Herabstufung anderer Länder beeinflusst die Altersversorgung deutscher Beamter, wie das
(01.11.2011)
Der frühere Bundesfinanzminister Hans Eichel will nach Informationen der "Bild"-Zeitung vor dem Bundesverwaltungsgericht zusätzliche Pensionsansprüche in Höhe von monatlich rund 6350 Euro durchsetzen. Eichel wolle feststellen lassen, ob es rechtens war, ihm Pensionsansprüche zu kürzen, die ihm
(09.01.2011)
Auf die Steuerzahler in Deutschland rollt unaufhaltsam eine gigantische Pensionslawine zu. So warnt der Bund der Steuerzahler vor einem dramatischen Anstieg der Ausgaben für Pensionäre. "Wenn die Politik sich nicht an die Privilegien traut, drohen Steuererhöhungen zur Finanzierung der immer
(21.12.2010)
Geheimdienst-Spione haben kein Anrecht auf einen vorgezogenen Ruhestand wegen außergewöhnlicher Arbeitsbelastung. Das Mainzer Verwaltungsgericht wies in einem Urteil die Klage eines Mitarbeiters des Verfassungsschutzes zurück, der nach 25 Jahren Einsatz in der Observationsabteilung mit 60 Jahren
Der personelle Aderlass bei der verstaatlichten Krisenbank Hypo Real Estate (HRE) geht einem Pressebericht zufolge weiter. Wie die "Welt am Sonntag" aus Finanzkreisen erfuhr, werden zwei Vorstände
Politiker und Experten fordern Reformen und Einsparungen bei den Pensionen und Ansprüchen der Beamten. Die hohen Pensionsansprüche seien eine "finanzielle Zeitbombe", da dürfe die Politik "nicht
Das Bundesinnenministerium hat Kritik an angeblich zu hohen Beamtenpensionen zurückgewiesen. Zu Forderungen, der Ruhestand mit 67 müsse auch für Beamte gelten, sagte ein Sprecher am Montag in
Teilzeitbeschäftigte Beamte dürfen bei ihrem Ruhegehalt nicht mehr benachteiligt werden. Vorschriften, die eine überproporzionale Kürzung vorsehen, verstoßen gegen europäisches Recht und "dürfen
Es klingt zunächst nach einer guten Nachricht, was das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) am Montag in Berlin vorstellte: Danach verfügen die Deutschen neben ihrem Ersparten noch in
Die Beamten wehren sich gegen eine Studie, dass sie die reichste Berufsgruppe mit vielen Privilegien seien. Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW) hatte ausgerechnet, dass Beamte im
Für Beamte in Baden-Württemberg wird schrittweise die Pensionsgrenze auf 67 Jahre angehoben. Dies teilte Ministerpräsident Günther Oettinger mit. Wer freiwillig später als gesetzlich vorgeschrieben
Auf zahlreiche Mitarbeiter der BayernLB kommen Einschnitte bei der Altersversorgung zu. Die bisherige beamtenähnliche Versorgung solle auf ein marktübliches System umgestellt werden, hieß es in
Nach dem Machtwechsel können die scheidenden Minister der Großen Koalition mit üppigen Pensionen rechnen. Der Präsident des Bundes der Steuerzahler, Karl Heinz Däke, kritisierte gegenüber der in
Ursprünglich hatte Ministerpräsident Günther Oettinger (CDU) Baden-Württemberg bundesweit zum Vorreiter bei der Pension mit 67 machen wollen. Bis zum Jahr 2020 sollte die höhere Altersgrenze für die
Der umstrittene Zusatz-Pensionsfonds für EU-Abgeordnete muss millionenschwere Spekulationsverluste selbst verschmerzen. Die Fehlbeträge des Fonds, dem mehr als die Hälfte der EU-Volksvertreter
Immer weniger Beamte gehen vorzeitig in Pension. Das Alter der Staatsdiener bei Eintritt in den Ruhestand steigt. Das berichtet die "Süddeutsche Zeitung" (SZ) unter Berufung auf den "Vierten
Der Vorschlag zur Zusammenlegung von Renten und Beamtenpensionen stößt auf breite Ablehnung. Der CSU-Vorsitzende Erwin Huber bezeichnete den Vorstoß als verfassungswidrig und abwegig. Der Deutsche
Politiker von SPD und CDU haben gefordert, die Altersversorgung von Beamten und Angestellten anzugleichen. Für die Beamten würde das eine Umstellung bedeuten: sie müssten Beiträge zur gesetzlichen
Ministerpräsident und Minister der letzten DDR-Regierung erhalten künftig ab dem 55. Lebensjahr eine "Ehren"-Pension in Höhe von fünf Prozent ihres ursprünglichen Amtsgehalts. Darauf haben sich laut
Die Ruheständler des Öffentlichen Dienstes können auf eine gut doppelt so hohe Erhöhung ihrer Altersbezüge hoffen wie die Rentner. SPD-Fraktionschef Peter Struck sprach sich in der "Hannoverschen
Weil die Rente für normal Versicherte immer mehr schrumpft, sollten auch Politiker ihre eigene Altersversorgung unverzüglich neu regeln. Das verlangt der Bund der Steuerzahler. "Deutliche