(13.09.2010)
Deckel und Handablage hat Packard Bell beim Easynote TM87 hellrot gehalten. Außer diesen Gehäuseteilen sind auch Displayrahmen und der Rahmen um die Tastatur mit einer Glanzlackierung versehen. Das Gehäuse verjüngt sich nach vorne hin, dadurch wirkt das Notebook recht schlank. Die Fans von
(25.05.2012)
Die Hackergruppe Anonymous plant Angriffe auf Großkonzerne, darunter auch deutsche Unternehmen. Dies geht aus einem im Internet veröffentlichten Aufruf hervor. Demnach sollen in der Nacht von Freitag auf Samstag die Internetseiten der 46 bekanntesten Firmen durch sogenannte DDoS-Attacken für
(24.05.2012)
Der weltgrößte Computerhersteller Hewlett-Packard (HP) legt wegen eines schrumpfenden Geschäfts die Axt bei seiner Belegschaft an. Voraussichtlich müssen rund 27. 000 Mitarbeiter das Unternehmen bis zum Ende des Geschäftsjahres 2014 verlassen. Das sind etwa acht Prozent aller Beschäftigten. Der
(18.05.2012)
Einer der größten Computer-Hersteller der Welt will bis zu 30. 000 Stellen streichen. Mit dem Ziel, Kosten zu senken und das Geschäft an die schwächelnde PC-Nachfrage anzupassen, plant Hewlett-Packard den Abbau von bis zu 30. 000 Stellen, berichtete der Blog "All Things Digital". Die
(12.04.2012)
Zweigeteilter Computermarkt: Während sich US-Amerikaner mit dem Kauf eines neuen PC zurückhalten, haben die Europäer im ersten Quartal zugeschlagen. Und während Firmenkunden zugriffen, hielten sich Endverbraucher eher zurück. Fast sieben Prozent Plus in Europa, Nahost und Afrika Die
Stuttgart (dpa) - Die IG Metall befürchtet, dass der Computerhersteller Hewlett-Packard auch in Deutschland massiv Arbeitsplätze streicht. Die Erfahrung zeige, dass proportional zum internationalen
Palo Alto (dpa) - Angesichts eines schrumpfenden Geschäfts legt der weltgrößte Computerhersteller Hewlett-Packard die Axt bei seiner Belegschaft an. Voraussichtlich rund 27 000 Beschäftigte müssten
New York (dpa) - Der weltgrößte PC-Hersteller Hewlett-Packard plant US-Medien zufolge den Abbau von bis zu 30 000 Arbeitsplätzen. Die Finanznachrichtenagentur Bloomberg spricht von 25 000 Jobs,
Facebook peilt einen Rekord bei seinem Börsengang (IPO) an. Das soziale Netzwerk will mehr als doppelt so viel Geld bei seiner IPO einsammeln, als bislang geplant. Mit den angepeilten 11, 8
Der nach einer Selbstmordserie von Beschäftigten unter Beschuss geratene Elektronikzulieferer Foxconn sorgt erneut für Negativschlagzeilen. Der Produzent von iPhone und iPad fiel bei einer von Apple