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Opferrente

Alle Infos rund um das Thema Opferrente sowie aktuelle News finden Sie in der Übersicht.

Die Opferrente oder auch die SED-Opfer-Entschädigung ist eine Rente für ehemalige politische Häftlinge der DDR. Menschen, die in der ehemaligen DDR Opfer politischer Verfolgung wurden, sollen basierend auf einen neuen Gesetzentwurf in Zukunft höhere Rentenzahlungen erhalten. Die sogenannte Opferrente soll von maximal 250 auf 300 Euro monatlich ansteigen. Die seit 2007 gezahlte Leistung steht denjenigen Menschen zu, die in der DDR mindestens ein halbes Jahr aus politischen Gründen inhaftiert waren. Die Höhe der Auszahlung ist vom Einkommen abhängig. Für beruflich Verfolgte erhöht sich die monatliche Ausgleichszahlung nach Angaben des Bundes um 30 auf 214 Euro. All die Mehrkosten beziffern sich insgesamt auf zusätzlich 28,4 Millionen Euro. Die Länder beteiligten sich daran mit knapp 10 Millionen Euro, den Rest trage der Bund.
Bundeskabinett beschließt 20 Prozent mehr Rente für SED-Opfer 

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Die Opferrente für politische Häftlinge der DDR soll nächstes Jahr um 20 Prozent steigen. Einen entsprechenden Gesetzentwurf des Justizministeriums hat das Bundeskabinett am Mittwoch gebilligt. Justizminister Heiko Maas (SPD) erklärte, dadurch werde der Einsatz von Menschen stärker gewürdigt,
In rund 600 DDR-Betrieben herrschte wohl Zwangsarbeit 

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Berlin - Rund 600 DDR-Betriebe haben Häftlinge nach den Erkenntnissen einer neuen Studie als Zwangsarbeiter ausgebeutet. Zu ihnen gehörten demnach 180 000 bis 200 000 politische Gefangene. Hinzu kam eine bislang noch nicht ermittelte Zahl anderer Häftlinge, sagte der Studienleiter Christian Sa
Justizministerin: Höhere SED-Opferrente ist symbolische Entschädigung 

Justizministerin: Höhere SED-Opferrente ist symbolische Entschädigung

Die Bundesregierung plant, die SED-Opferrente um 50 auf 300 Euro zu erhöhen. Dies wäre nach den Worten von Mecklenburg-Vorpommerns Justizministerin Uta-Maria Kuder (CDU) eine symbolische Entschädigung für erlebtes Leid. Die SED-Opferrente gibt es seit Sommer 2007. Im vorigen Jahr haben in
Verfassungsgericht prüft Entschädigungsansprüche für Ex-Spitzel 

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Das brandenburgische Landesverfassungsgericht hat am Freitag darüber verhandelt, ob einem durch Informantentätigkeit für die Polizei belasteten früherem DDR-Häftling Entschädigungszahlungen abgesprochen werden dürfen. Für den Nachmittag kündigten die Richter ein Urteil an. In dem Fall geht es um

Bundestag will SED-Opferrente beschließen

Der Bundestag will am heutigen Mittwoch eine Sonderrente für Opfer des DDR-Regimes beschließen. Dem Gesetz zufolge erhalten Menschen, die in der DDR als politisch Verfolgte im Gefängnis saßen, eine

Studie: In rund 600 DDR-Betrieben herrschte Zwangsarbeit

BERLIN (dpa-AFX) - Rund 600 DDR-Betriebe haben Häftlinge nach den Erkenntnissen einer neuen Studie als Zwangsarbeiter ausgebeutet. Zu ihnen gehörten demnach 180 000 bis 200 000 politische Gefangene.

Maas: SED-Opferrente steigt um 20 Prozent - Erstmals seit 2007

BERLIN (dpa-AFX) - Die Opferrente für politische Häftlinge in der DDR soll Anfang 2015 um 20 Prozent erhöht werden. Dies gab Bundesjustizminister Heiko Maas (SPD) am Montag in Berlin bekannt. Es

Zeitung: Gesetzentwurf für höhere DDR-Opferrenten fertig

Leipzig - Politisch Verfolgte aus der ehemaligen DDR sollen ab 1. Januar 2015 höhere Zuwendungen erhalten. Das sieht der Gesetzentwurf des Bundesjustizministeriums vor, der der «Leipziger

Verfassungsgericht prüft Entschädigungsansprüche für Stasi-Spitzel

Das brandenburgische Landesverfassungsgericht prüft heute, ob einem früheren DDR-Häftling trotz Spitzeldiensten für die DDR-Staatssicherheit Entschädigungszahlungen zustehen. Der Kläger hatte

Große Koalition will SED-Opferrente erhöhen

Union und SPD wollen die Opferrente für frühere politische Häftlinge in der DDR erhöhen. Das geht aus der am Mittwoch vorläufig unterzeichneten Koalitionsvereinbarung hervor. Eine Summe wird
 
 
 

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