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Ölpest

BP einigt sich mit Klägern auf Zahlung von 7,8 Milliarden Dollar 

BP einigt sich mit Klägern auf Zahlung von 7,8 Milliarden Dollar

(03.03.2012) Knapp zwei Jahre nach der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko hat sich BP mit der größten Gruppe von Klägern geeinigt. Eine finanzielle Obergrenze für die Entschädigungszahlungen wurde nicht festgelegt. BP erklärte aber am Freitagabend, auf das Unternehmen kämen Kosten von schätzungsweise 7, 8
BP will sich von Ölkatastrophe freikaufen 

BP will sich von Ölkatastrophe freikaufen

(09.02.2012) Der britische Ölkonzern BP will das Debakel um die im Jahr 2010 havarierte Ölplattform " Deepwater Horizon" offenbar jetzt schnell hinter sich bringen. Statt langwieriger Prozesse soll offenbar eine Vergleichssumme bezahlt werden. Kauft sich BP so aus der Verantwortung heraus? Das Unternehmen

 

 

"Rena"-Havarie: Kosten gehen in die Millionen 

"Rena"-Havarie: Kosten gehen in die Millionen

(07.02.2012) Wellington (dpa) - Die Kosten für Bergung und Säuberung nach der Havarie des Containerschiffs "Rena" vor Neuseeland gehen in die Millionen. Bislang seien 130 Millionen neuseeländische Dollar ausgegeben worden - 82, 6 Millionen Euro -, berichtete Umweltminister Nick Smith am Dienstag. Die gesamten
BP muss Ölpestkosten weitgehend selbst tragen 

BP muss Ölpestkosten weitgehend selbst tragen

(27.01.2012) Der britische Ölkonzern BP hat beim Versuch, die Kosten der von ihm verursachten Ölpest im Golf von Mexiko auf seine früheren Partner abzuwälzen, eine Schlappe erlitten. Ein US-Gericht entschied, dass das Schweizer Betreiberunternehmen der havarierten Ölplattform " Deepwater Horizon",
"Rena": Frachterhälfte versinkt im Meer 

"Rena": Frachterhälfte versinkt im Meer

(10.01.2012) Drei Monate lag der havarierte Frachter auf offener See - jetzt versinkt die "Rena" vor Neuseeland im Meer, zum Teil zumindest. Das Heckteil, das am Wochenende abgebrochen war, geht unter - mit hunderten Containern an Bord. Die Wrackteile bedrohen die Schifffahrt, und es gibt einen neuen

Neuseeland: Giftige Fracht der "Rena" geplündert

Plünderer haben in Neuseeland die von dem havarierten Containerschiff "Rena" an Land gespülten Container ausgeraubt. Die Diebe hätten offenbar vor allem Milchpulver gestohlen, teilte die Polizei

Frachter Rena vor Neuseeland: Behörden warnen vor gestrandeter Fracht

Nach dem Auseinanderbrechen der "Rena" vor Neuseeland haben die Behörden die Bevölkerung vor einem Kontakt mit an Land gespülter Fracht gewarnt. Es gebe Berichte, wonach Menschen Säcke mit

Frachter "Rena" vor Neuseeland auseinandergebrochen

Der vor Neuseeland bereits im Oktober gestrandete Frachter "Rena" ist in Sturm und schwerer See auseinandergebrochen. An die 300 Container gingen über Bord, die neuseeländische Marinebehörde

Ölverschmutzung: Chevron soll 18 Milliarden Dollar zahlen

Der Ölriese Chevron verschmutzte in Ecuador großflächig den Regenwald. Das kostet: Ein Gericht verdonnerte den Ölkonzern zu einer Milliardenstrafe. Diese Entscheidung wurde jetzt in dem Land in

BP will 20 Milliarden Dollar von Halliburton

Im April 2010 ereignete sich im Golf von Mexiko die schwerste Ölpest in der US-Geschichte. Noch immer schieben sich die Beteiligten an den Tiefseebohrungen gegenseitig die Schuld zu. Jetzt greift BP

Havarierte "Rena" droht zu zerbrechen

Das vor Neuseeland auf ein Riff gelaufene Containerschiff "Rena" droht in schwerem Sturm auseinanderzubrechen. Das Wrack hätte sich bei heftigem Wellengang verschoben, berichtete die

Chevron droht Milliardenstrafe nach Ölpest

Dem Ölkonzern Chevron und seinem Partner Transocean droht wegen der von ihnen versursachten Ölverschmutzung vor der Küste Brasiliens Schadenersatzzahlung in Milliardenhöhe. Die zuständige

Havarierter Frachter "Rena" in Neuseeland verliert erneut Öl

Knapp zwei Monate, nachdem die "Rena" auf ein Riff gelaufen und leckgeschlagen ist, sind nach hohem Seegang am Wochenende erneut Ölflecken auf dem Wasser geschwommen. Allerdings seien aus dem

Ölunfall in Brasilien: Strafe für Chevron könnte sich verdreifachen

Die brasilianische Regierung hat den Öl-Multi Chevron wegen der Verschmutzung vor Brasiliens Küste zu einer Strafe in Millionenhöhe verurteilt. Doch diese könnte sich noch um ein dreifaches erhöhen.

Neuseeland: Von Öl befreite Zwergpinguine wieder im Meer

Wellington (dpa) - In Neuseeland sind 49 durch Öl verschmutzte Zwergpinguine gesäubert und aufgepäppelt wieder ins Meer entlassen worden. Sie waren mit rund 300 Artgenossen aus öligem Schlick

 

Frachter "Rena" vor Neuseeland – Öl weitgehend abgepumpt

Knapp sechs Wochen nach der Havarie des Containerschiffs "Rena" vor der neuseeländischen Küste haben Rettungskräfte nahezu den gesamten Treibstoff aus dem geborstenen Frachter pumpen können. Knapp

Frachter "Rena" vor Neuseeland – 350 Tonnen Schweröl noch an Bord

Sturm und hoher Wellengang haben die Bergungsarbeiten an dem havarierten Containerschiff "Rena" vor Neuseeland unterbrochen. Der Wetterdienst sagte fünf Meter hohe Wellen voraus. Damit waren die

Havarierte "Rena": Abpumpen des Öls weiter unmöglich

Schlechtes Wetter verhindert weiter das Abpumpen von Schweröl aus den Tanks des havarierten Containerschiffs "Rena" vor Neuseeland. Bergungsmanager Andrew Berry von der neuseeländischen

Ölpest vor Neuseeland: Frachter "Rena" droht zu zerbrechen

Eine Woche nach der Havarie der "Rena" an einem Riff vor Neuseeland hat sich der Kampf gegen die Ölpest dramatisch zugespitzt. Die Bergungsteams stellten am Mittwoch am Rumpf des 236 Meter langen

Ölpest vor Neuseeland - Unglücksfrachter "Rena" evakuiert

Starke Wellen und Unwetter haben den havarierten Frachter "Rena" vor Neuseeland weiter beschädigt. Die Mannschaft musste wegen der Gefahr, dass das Schiff sinkt, von Bord. Umweltminister Nick

BELIEBTE THEMEN ZU Ölpest: LETZTE WOCHE

Ölunfälle rund um Neuseeland und Australien

Rund um Neuseeland und Australien gab es bereits mehrere Schiffsunfälle, bei denen Öl ins Meer lief. 9. August 2011: Ein Hamburger Containerschiff stößt vor der philippinischen Insel Mindanao mit

Neuseeland droht riesige Ölpest nach Havarie von Frachtschiff

Nach der Havarie eines Containerschiffes vor Neuseeland wächst die Angst vor einer Ölpest von historischer Größe. Es gebe eine ernsthafte Gefahr, dass die 32 Jahre alte und 236 Meter lange "Rena"

Shell schließt Ölleck an beschädigter Plattform in der Nordsee

Das Ölleck an der beschädigten Shell-Plattform in der Nordsee ist gestopft. Taucher hätten ein Ventil an einer beschädigten Leitung geschlossen, aus dem in den vergangenen Tagen Öl ausgetreten sei,

Arktis: Umwelt-Aktivisten besetzen Ölplattform

Umweltschutzaktivisten haben eine Ölplattform in den arktischen Gewässern vor Grönland besetzt. Die Organisation Greenpeace erklärte, 18 ihrer Mitglieder seien am frühen Morgen auf die Plattform

Ölkatastrophe in Kanada: Biber-Damm hilft

Ein Biber -Damm hat in Kanada eine Ölkatastrophe zumindest teilweise im Zaum gehalten. Wie die Umweltbehörde der Provinz Alberta mitteilte, traten Ende April rund 28. 000 Barrel Öl aus einem Leck an

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Golf von Mexiko: Ökosystem noch für Jahre belastet

Ein Jahr nach der verheerenden Ölkatastrophe im Golf von Mexiko herrscht dort alles andere als Normalität. Wie sieht der Frühling 2011 dort aus? T-online. de hat mit dem Greenpeace -Experten Jörg

Ölkatastrophe wie im Golf von Mexiko kann sich wiederholen

Am 20. April 2010 ist die Bohrinsel "Deepwater Horizon" im Golf von Mexiko explodiert. 4, 9 Millionen Barrel Öl, das sind etwa 780 Millionen Liter, waren ins Meer gelaufen, ehe den BP

"Deepwater Horizon": Transocean-Manager spenden ihre Boni

Die Ölbohrfirma Transocean war im April 2010 am Untergang der Bohrplattform "Deepwater Horizon" im Golf von Mexiko beteiligt. Manager des Schweizer Unternehmens Transocean wollen umstrittene

Tausende Felsenpinguine von Ölpest im Atlantik bedroht

Rund 20. 000 seltene Felsenpinguine sind durch eine Ölpest im Atlantik bedroht. Es laufe ein "Rennen gegen die Zeit", die Tiere zu retten, teilten die Behörden der knapp 3000 Kilometer westlich der

Ölkatastrophe gibt Aufschluss über Luftverschmutzung

Bei der Untersuchung der Ölkatastrophe im Golf von Mexiko haben US-Forscher einen neuen Faktor der Luftverschmutzung nachgewiesen. Schwere chemische Verbindungen aus dem ausgelaufenen Öl trugen

Ölpest: Meeresboden im Golf von Mexiko noch immer von Öl bedeckt

Das im vergangenen Jahr nach der Explosion einer Bohrinsel im Golf von Mexiko ausgetretene Öl bedeckt noch immer den Meeresgrund. Das teilte eine Wissenschaftlerin mit, die im Dezember mit einem

US-Regierung erlaubt wieder Öl-Bohrungen im Golf von Mexiko

Rund neun Monate nach der Ölpest im Golf von Mexiko dürfen 13 Ölfirmen dort ihre Tiefsee-Bohrungen wieder aufnehmen. Die Unternehmen müssten dafür keine neuen Pläne zum Umweltschutz ausarbeiten,

USA verklagen BP wegen Ölkatastrophe

Die USA wollen den britischen Öl-Riesen BP und andere Unternehmen wegen der Ölpest im Golf von Mexiko mit einer Milliardenklage vor Gericht zerren. Die Regierung habe Klage gegen insgesamt neun

Ölpest: Instabiler Zement könnte Ursache sein

Eine instabile Zementmischung hat möglicherweise die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko mitverschuldet. Das von BP beauftragte Unternehmen Halliburton räumte ein, die Zusammensetzung sei in letzter

Ölpest vor US-Küste tötete 6000 Vögel

Washington (dpa) - Durch die Ölpest im Golf von Mexiko sind möglicherweise über 6000 Vögel und 600 Meeresschildkröten getötet worden. Das geht aus Erhebungen der US-Regierung hervor. Über 2000

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USA heben Verbot von Tiefseebohrungen auf

Knapp ein halbes Jahr nach der verheerenden Ölpest im Golf von Mexiko hat die US -Regierung das Verbot von Tiefseebohrungen vorzeitig wieder aufgehoben. Innenminister Ken Salazar begründete dies mit

Ölpest im Golf von Mexiko: Scharfe Kritik an US-Regierung

Fast sechs Monate nach Beginn der Ölpest im Golf von Mexiko hat eine von Präsident Barack Obama eingesetzte Kommission die Reaktion der US -Regierung auf die Katastrophe scharf kritisiert. Das

Aufatmen am Golf von Mexiko: Ölquelle endgültig versiegelt

Fünf Monate nach der Explosion der Ölplattform "Deepwater Horizon" hat BP das lecke Bohrloch im Golf von Mexiko endgültig versiegelt. Nach einem letzten Drucktest erklärte der Koordinator der US

Ölpest: Letzter Test soll Bohrloch-Versiegelung abschließen

Der britische Ölkonzern BP will endlich einen Schlussstrich unter die schwerste Ölkatastrophe aller Zeiten ziehen: Nachdem am Samstag das im April leckgeschlagene Bohrloch im Golf von Mexiko mit einem

Rätsel um Massen-Fischsterben am Golf von Mexiko

Washington (dpa) - Fünf Monate nach Beginn der Ölpest im Golf von Mexiko gibt ein massives Fischsterben am Mississippi-Delta Rätsel auf. In einem Flussarm im US-Staat Louisiana wurde ein riesiger

Die Folgen der Ölpest? Meer von toten Fischen im Golf von Mexiko

Die größte Ölkatastrophe aller Zeiten schien glimpflich abgelaufen zu sein. 800 Millionen Liter Öl, die nach der Explosion der Plattform "Deepwater Horizon" in den Golf von Mexiko geflossen sind,

Ölpest: Forscher finden Ölplacken auf dem Meeresgrund

Die Euphorie war groß, jetzt kommt die Ernüchterung: Möglicherweise befinden sich doch noch große Ölmengen im Golf von Mexiko - und zwar auf dem Meeresboden. Dort sind Forscher auf verdächtige

Hundert Tonnen Diesel laufen in den Nil

In Ägypten sind nach einem Schiffsunglück mehr als hundert Tonnen Diesel in den Nil geflossen. Wie die amtliche Nachrichtenagentur Mena berichtete, ereignete sich der Vorfall im Hafen von Assuan im

Schiff verunglückt: Öl fließt in Nil

Nach einem Schiffsunglück auf dem Nil sind in Ägypten mehr als hundert Tonnen Diesel in den Fluss gelaufen. Der Vorfall habe sich am Samstag in der Nähe von Assuan im Süden des Landes ereignet,

Ölpest im Golf von Mexiko: BP räumt Fehler vor Bohrinsel-Explosion ein

Der BP-Konzern hat menschliche und technische Fehler als Ursache für die Ölkatastrophe im Golf von Mexiko eingeräumt. Unter anderem hätten BP-Ingenieure die Ergebnisse eines Drucktests falsch

Golf von Mexiko: Nach Plattform-Explosion doch kein Öl im Meer

Angespanntes Aufatmen am Golf von Mexiko : Nach einer neuen Explosion auf einer Ölplattform gab es nach Angaben eines Vertreters der US -Küstenwache vorerst keine Hinweise auf ausströmendes Öl. Der

Ölbohrinsel im Golf von Mexiko explodiert

Rund vier Monate nach dem verheerenden Untergang der BP-Plattform "Deepwater Horizon" hat sich erneut eine Explosion auf einer Ölplattform im Golf von Mexiko ereignet. 13 Menschen gingen dabei über

BP bläst Ölbohrungen vor Grönland ab

Der britische Energiekonzern BP hat sich aus dem Wettstreit um Ölbohrungen vor Grönlands Küste zurückgezogen. Der nach der Ölpest im Golf von Mexiko angeschlagene Konzern wolle sich nicht länger um

Golf von Mexiko: Mikroben vertilgen Öl im Eiltempo

Wie konnte ein Teil des Öls im Golf von Mexiko offenbar so schnell verschwinden? Forscher präsentieren jetzt eine Erklärung: Eine bisher unbekannte Bakterienart hat enormen Appetit auf das Öl - und

Golf von Mexiko: Riese Ölfahne unter der Wasseroberfläche entdeckt

US-Wissenschaftler melden den ersten konkreten Nachweis eines riesigen unterseeischen Ölschwadens , der durch den Golf von Mexiko wabert und aus dem Leck der explodierten BP -Plattform stammen soll.

Ölpest im Golf von Mexiko: Das Öl ist noch da

Wissenschaftler haben Schätzungen der US -Regierung widersprochen, ein Großteil des in den Golf von Mexiko ausgelaufenen Öls sei schon wieder verschwunden. Nach der Umweltkatastrophe belasteten noch

Ölpest: USA stoppen "Bottom Kill" vorerst

Die endgültige Verschließung des monatelang leckenden BP -Bohrlochs im Golf von Mexiko verschiebt sich weiter. US -Krisenkoordinator Thad Allen sagte, dass die "Bottom Kill"-Methode vorerst gestoppt

Obama geht im Öl-Golf baden

Panama City Beach (dpa) - Eine deutliche Geste des US-Präsidenten: Barack Obama geht baden - und das im von der Ölpest geplagten Golf von Mexiko. Obama stieg mit seiner neunjährigen Tochter Sasha ins

US-Regierung zu «Bottom Kill» entschlossen - Obama am Golf

Washington (dpa) - Die US-Regierung ist entschlossen, die ramponierte Ölquelle im Golf von Mexiko ein für allemal zu versiegeln - möglicherweise schon bis zum nächsten Wochenende. Der Einsatzleiter

Obama sichert Golfküste weitere Unterstützung zu

Washington (dpa) - Der Kampf gegen die Ölpest am Gold von Mexiko geht weiter: US-Präsident Barack Obama hat den Bewohnern der Golfküste auch nach dem Verschließen der Ölquelle seine Unterstützung
 
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Eine Ölverschmutzung ist die Verunreinigung von Meeren durch Rohöl oder Mineralölprodukte. Bei einer größeren Verschmutzung, die hauptsächlich bei


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