(03.07.2011)
Sie finden, Ihr Job ist öde, der Chef nervt - und überhaupt können Sie sich nicht vorstellen, dass andere im Beruf genauso leiden müssen wie Sie? Ganz falsch. Denn es ginge noch viel schlimmer. Wer zum Beispiel als Kondom-Qualitätskontrolleur, Geflügelgeschlechtsbestimmer oder Maden-Hüter
(30.06.2011)
Von wegen Dienst nur nach Vorschrift: Die Deutschen gehen gern zum Job. Immerhin 88 Prozent der Beschäftigten hierzulande arbeiten gern beziehungsweise sehr gern. Das zumindest ergab eine Umfrage des Markt- und Meinungsforschungsinstituts Forsa in Berlin. Die Bezahlung ist dabei nicht alles: Wir
(10.03.2011)
Es gibt Berufe, die klingen schon nicht besonders interessant: Putzkraft, Versicherungsvertreter oder Müllmann. Wer dennoch Bewerber locken will, sollte Job und das Umfeld besonders kreativ beschreiben. Das erhöht die Zufriedenheit. Spannende Berufsbeschreibung bringt Motivation Gerade in
(22.02.2011)
Eine japanische Firma will den Mitarbeitern etwas Gutes tun und das Image aufbessern. Also stellt sie zwei Ziegen ein. So richtig. Mit Angestelltenausweis und Willkommensbrief. Willkommensbrief zur Festanstellung Im Foyer von Japans größter Leiharbeitsfirma arbeiten Zicken. Echte jetzt, nicht
(14.02.2011)
Karriere macht man nicht im Schlaf. Wer vorwärtskommen will, braucht eine gute Strategie. Hilfreich ist auch ein realistisches Selbstbild. Denn wer sich maßlos überschätzt, überzeugt den Chef ganz sicher nicht. Und der hat beim Thema Karriere nun mal das letzte Wort. Aktive Karrierestrategie
In deutschen Unternehmen scheint sich immer mehr Frust auszubreiten: Jeder fünfte Beschäftigte hat bereits innerlich gekündigt, lautet das Ergebnis einer Umfrage des Beratungsunternehmens Gallup.
Wer im Grünen arbeitet, fühlt sich wohler und ist seltener krank. Schon in den 90er Jahren bestätigten das Studien der A&M University in Texas und der Landwirtschaftlichen Universität Ås in
Im offensiven Karrieremanagement sind Spanier die Besten. Deutschland und Großbritannien punkten direkt dahinter. Doch es gibt große Unterschiede, zeigt eine Analyse. Europaweite Umfrage Ähnlich
Keine guten Einfälle mehr? Wer merkt, wie Stress und Alltagstrott ihn abstumpfen, der ist reif für einen Kreativitätsworkshop. Mit einfachen Methoden lässt sich frischer Wind ins Denken bringen.
Aufgaben im Job verschleppen, aufschieben, vertagen: Fast jeder kennt das Problem. Egal ob es darum geht, die Karriereleiter hochzuklettern oder darum, neue Kunden zu akquirieren - oft ist der
Frühaufsteher oder Langschläfer: Jeder Mensch hat seinen eigenen idealen Tagesrhythmus. Unternehmen sollten das in ihren Arbeitszeitmodellen der Zukunft berücksichtigen - in ihrem eigenen Interesse.
Faulheit am Arbeitsplatz - in Millionen Büros ist das der absolute Klimakiller. Manche Kollegen reißen sich ein Bein aus, um die Firma voran zu bringen, und andere legen einfach nur die Beine hoch.
Ehrgeiz ist etwas Seltsames. In jeder Kultur, jedem Unternehmen äußert er sich anders. Einigen Menschen ist er zuwider, für andere wiederum ist er der mit Abstand wichtigste Faktor für die
Deutsche Chefs suchen mit Nachdruck Lehrlinge - oft aber mit wenig Erfolg: 2009 blieben viele Ausbildungsstellen unbesetzt. Der Grund: Die Schulabgänger seien oftmals nicht ausbildungsreif, klagen
Kürzlich erst lobte eine Studie die deutschen Arbeitnehmer: Jeder Vierte sei im Job hoch motiviert, hieß es da. Zu einer vollkommen anderen Einschätzung kommt jetzt eine Umfrage des Potsdamer
Der innere Schweinehund will Sicherheit im Leben. Sobald Veränderungen anstehen, ruft er: "Kann ich nicht, will ich nicht, macht mir Angst!" Diese innere Stimme finde 1000 Gründe, etwas nicht zu
Die Motivation deutscher Arbeitnehmer ist gut - und sie ist in der Krise sogar gestiegen: Laut einer Studie ist jeder Vierte hoch motiviert, 43 Prozent der Beschäftigten zeigen zumindest moderates
Krise nstimmung im Betrieb: Die zurzeit in vielen Unternehmen unsichere Lage macht vielen Beschäftigten Angst - und kann manchem die Lust am Job verderben. Experten verraten, wie Mitarbeiter aus dem
Widerspruch aus dem Team werten Chefs üblicherweise als Affront. Falsch, sagt eine Expertin. Widerstand kann und sollte motivieren - sowohl die Führungskräfte als auch das Team. Männer geben sich