(22.06.2010)
Sie werden bis zu 30 Meter hoch, zerstören selbst große Schiffe - Monsterwellen lassen sich bisher nicht vorhersagen. Nun können Forscher immerhin zeigen, unter welchen Bedingungen die gefährlichen Wasserwände entstehen. Eine Erkenntnis: Die Kaventsmänner sind erstaunlich langlebig. Kapitän
(19.03.2012)
Die bekannteste Inselgruppe der Welt ist immer wieder Schauplatz von Hollywoodproduktionen. Wer sich vor Ort befindet, der stellt fest: Hawaii ist noch schöner als im Film. Schauen Sie sich die Impressionen der paradiesischen Insel in unserer Foto-Show an. Duftende Blütenkränze Schon bei der
Sie sind die Giganten des Ozeans: Monsterwellen, von Experten auch "Freak Waves" oder "Rogue Waves" genannt, können sich urplötzlich aus dem Meer erheben. Normalerweise sind sie etwa dreimal höher
Am 15. Februar 1982 sank die Bohrinsel Ocean Ranger . Eine Monsterwelle zerschmetterte eine hochgelegene Luke und verursachte einen Wassereinbruch. Dadurch entstand ein Kurzschluss im Kontrollraum
Wenn Erdbeben oder Vulkanausbrüche den Meeresboden erschüttern, können riesige Flutwellen entstehen. Experten nennen sie Tsunami. Das Wort kommt aus dem Japanischen und bedeutet "große Welle im
Eigentlich hätte die Fahrt von Southampton nach Dubai im November 2008 die letzte Fahrt des wohl berühmtesten Kreuzfahrtschiffs, der "Queen Elizabeth 2", sein sollen. Eigentlich. Doch anstatt wie
Mitten im Pazifik liegt eine aufregende Mischung aus Exotik und amerikanischem Lebensgefühl. Hawaii ist der Inbegriff vieler Urlaubssehnsüchte. Beim Besuch von Oahu, Big Island und Maui springt der
Der Tod kam ohne Ankündigung: Im offenem Meer ist ein japanischer Fischkutter verschwunden, vermutlich von einer Monsterwelle versenkt. Forscher haben die Verhältnisse im Computer nachgestellt - und
Tarnmäntel wie bei Zauberlehrling Harry Potter gehören vielleicht bald nicht mehr ins Reich der Fantasie: Forscher aus China und den USA sind der Entwicklung eines unsichtbar machenden Materials einen
Eine Ära geht zu Ende: Die "Queen Elizabeth 2" verlässt am Dienstag zum letzten Mal ihren Heimathafen in Southampton. Das 1969 in Dienst gestellte Schiff, das mehr als zehn Millionen Kilometer