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Mir Hussein Mussawi

Iran: Demonstrationen der Opposition am Jerusalem-Tag

Bei den größten Kundgebungen der Opposition im Iran seit zweieinhalb Monaten sind Ex-Präsident Mohammed Chatami und Oppositionsführer Mir-Hossein Mussawi offenbar von Regierungsanhängern angegriffen

Iran: Proteste gehen weiter - Ahmadinedschad legt Amtseid ab

Ungeachtet der Proteste gegen seine Wiederwahl hat der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad den Eid für eine zweite vierjährige Amtszeit abgelegt. Polizei und regierungstreue Bassidsch-Milizen

 

 

Iran: Trauerfeier für Neda Agha Soltan aufgelöst

Die iranische Polizei ist gewaltsam gegen eine Trauerfeier für ums Leben gekommene Demonstranten vorgegangen. Oppositionsführer Mir Hussein Mussawi wurde von den Sicherheitskräften gezwungen, den

Regierung lässt 140 Regimegegner frei

Die iranischen Behörden haben 140 der während der Proteste gegen die umstrittene Wiederwahl von Präsident Mahmud Ahmadinedschad festgenommenen Demonstranten freigelassen. Wie die iranische

Weltweite Proteste gegen iranische Regierung

Demonstranten in zahlreichen Ländern weltweit haben die iranische Regierung am Samstag zu einem Ende ihres harten Vorgehens gegen die Opposition aufgerufen. Außerdem forderten sie die Freilassung

Die Opposition geht wieder auf die Straße

Erstmals seit fast zwei Wochen sind im Iran wieder tausende Anhänger der Opposition auf die Straße gegangen. Sie zogen am Donnerstag durch die Innenstadt von Teheran und protestierten gegen das

Europäische Union prüft Abzug aller 27 Botschafter aus dem Iran

Die Machthaber im Iran wettern gegen den Westen - in der EU wird jetzt immer lauter über neue Sanktionen, Visa-Sperren und sogar die gleichzeitige Abberufung aller 27 Botschafter aus Teheran

Ahmadinedschad erklärt "Umsturzpläne" für gescheitert

Nach der offiziellen Bestätigung seiner Wiederwahl hat der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad seine Kritiker als Feinde bezeichnet, die gescheitert seien. De facto sei die

Neuauszählung bestätigt Ahmadinedschads Wahlsieg

Die teilweise Neuauszählung der Wählerstimmen im Iran hat das Ergebnis der Präsidentschaftswahl vom 12. Juni und damit die Wiederwahl von Amtsinhaber Mahmud Ahmadinedschad bestätigt. Das staatliche

Mussawi lehnt Kompromissvorschlag ab

Der iranische Oppositionsführer Mir Hussein Mussawi hat einen Kompromissvorschlag des mächtigen Wächterrats im Streit über das Ergebnis der Präsidentenwahl abgelehnt. Die Unregelmäßigkeiten

Eine Stadt wird zum Schweigen gebracht

Vor kurzem drohte Iran s Staatsmacht von den Protesten überrollt zu werden, jetzt unterbindet sie jegliche Auflehnung strikt. Tausende Polizisten stehen vor Teheran s Universitäten, die Innenstadt

Mussawi beklagt zunehmende Repressionen

Der iranische Oppositionsführer Mir Hussein Mussawi will sich nach eigenen Angaben nicht dem Druck der Regierung beugen. Er werde auch weiter die "Rechte des iranischen Volkes" einfordern, hieß es

Iran: Mohsen Resai zieht Beschwerde beim Wächterrat zurück

Die Führung des Iran fährt weiter eine harte Linie gegen die Proteste im Land. Das geistliche Oberhaupt, Ayatollah Ali Chamenei, bekräftigte die unnachgiebige Haltung der Regierung. Gleichzeitig

Mussawi kündigt Bericht über Wahlmanipulationen an

Der nach offiziellen Angaben unterlegene iranische Präsidentschaftskandidat Mir Hussein Mussawi hat abgekündigt, bald eine ausführliche Dokumentation über Wahlmanipulationen vorzulegen. Das

Kaum noch Hoffnung auf Neuwahlen

Die Hoffnung der iranischen Opposition auf ein Einlenken des Regimes und eine Neuauflage der Präsidentschaftswahl vom 12. Juni schwindet immer mehr. Der mächtige iranische Wächterrat schloss die

 

Der eigentliche Widersacher

Die iranischen Volksmassen ereifern sich über die Frage, ob Mahmud Ahmadinedschad als Präsident wiedergewählt wurde oder ob nicht eigentlich sein Herausforderer Mir Hussein Mussawi mehr Stimmen

Revolutionsgarden drohen - Opposition demonstriert

Trotz der jüngsten Drohungen der Revolutionsgarden hat die Opposition ihre Proteste gegen das Wahlergebnis im Iran fortgesetzt. Nach Augenzeugenberichten trotzten rund 1000 Oppositionelle in Teheran

Wächterrat sieht Unregelmäßigkeiten bei Wahlen

Der mächtige Wächterrat hat Unregelmäßigkeiten bei den Wahlen am 12. Juni im Iran festgestellt. In 50 Städten habe es mehr Wähler als Wahlberechtigte gegeben, berichtete der iranische Fernsehsender

Mindestens zehn Tote bei schweren Unruhen

Bei schweren Zusammenstößen zwischen Demonstranten und Sicherheitskräften im Iran sind mindestens zehn Menschen getötet worden. Das berichtet das staatliche iranische Fernsehen. Es waren die bislang

Iran: Explosion am Chomeini-Mausoleum in Teheran

Der Machtkampf im Iran ist weiter eskaliert. Nach Berichten staatlicher Medien soll sich ein Selbstmordattentäter vor dem Mausoleum von Ajatollah Khomeini im Süden Teherans in die Luft gesprengt

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Iran: Wächterrat will zehn Prozent der Stimmen neu auszählen

Im Konflikt um die iranische Präsidentenwahl hat sich der Wächterrat des Landes dazu bereiterklärt, stichprobenartig zehn Prozent der Stimmen neu auszuzählen. Das berichtete der staatliche Rundfunk.

Demonstrationen im Iran: Barack Obama unterstützt "friedliche Proteste"

Angesichts der anhaltenden Demonstrationen im Iran und der scharfen Reaktion der iranischen Führung hat US-Präsident Barack Obama seine Unterstützung für "friedliche" Proteste im Land bekundet. Irans

Chamenei betont Rechtmäßigkeit der Wahl

Der oberste Führer des Iran , Ajatollah Ali Chamenei, hat in seinem ersten öffentlichen Auftritt seit Beginn der Massenproteste in Teheran verkündet, Amtsinhaber Mahmud Ahmadinedschad habe einen

Mir Hussein Mussawi im Machtkampf um den Iran

Auf dem Mann mit dem grauen Stoppelbart ruhen die Hoffnungen einer halben Nation. Hunderttausende demonstrieren seit Tagen in den Straßen Teherans und anderer iranischer Städte, um Mir Hussein

Iraner wollen den Opfern der Staatsgewalt gedenken

Der iranische Oppositionskandidat Mir Hussein Mussawi hat seine Anhänger zum Gedenken an die Opfer staatlicher Gewalt aufgerufen. Heute ist für 14 Uhr eine erste Versammlung vor dem Büro der

BELIEBTE THEMEN ZU Mir Hussein Mussawi: GESTERN

 

Medien werden massiv behindert

Die Führung im Iran begegnet den ungebrochenen Protesten gegen Mahmud Ahmadinedschad mit Polizei-Gewalt und Unterdrückung einer unabhängigen Berichterstattung. Auch am Dienstag sammelten sich

Mussawi ruft seine Anhänger zurück

Der iranische Oppositionspolitiker Mir Hussein Mussawi hat seine Anhänger aufgefordert, nicht genehmigten Demonstrationen gegen den Ausgang der Präsidentschaftswahl fernzubleiben. "Die Demonstration

Präsidentschaftswahlen im Iran: "Ergebnis von oben festgelegt"

Von Tanja Rühle Fehlende Wahlbeobachter, blockierte Mobilfunknetze und Internetseiten sowie Regimeanhänger als Wahlhelfer - es gibt viele Unstimmigkeiten bei den Präsidentschaftswahlen im Iran .

Iran: Mindestens sieben Tote bei Protestaktionen

Am Rande der Großdemonstration gegen die umstrittene Wiederwahl des iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad sind nach Angaben des staatlichen Rundfunks sieben Menschen getötet worden. Nach

Sicherheitskräfte schießen auf Demonstranten

Hunderttausende Anhänger des iranischen Reformkandidaten Mir Hussein Mussawi haben einem Demonstrationsverbot getrotzt und sind in Teheran auf die Straße gegangen, um gegen das amtliche Ergebnis der

Präsidentschaftswahlen im Iran: Chamenei ordnet Überprüfung der Wahl an

Die Vorwürfe von Betrug bei der Präsidentenwahl im Iran sollen amtlich überprüft werden. Nach heftigen Protesten ordnete das geistliche Staatsoberhaupt Ayatollah Ali Chamenei am Montag eine

Lage in Teheran äußerst gespannt

Nach der Wiederwahl des iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad ist es am Sonntagabend in der Hauptstadt Teheran zu weiteren Unruhen gekommen. Die Lage zum Anfang der Woche wurde von Augenzeugen

Festnahmen und Krawalle in Teheran

Nach schweren Ausschreitungen in Teheran sind nach einem Bericht des britischen Senders BBC bis zu 100 Oppositionsanhänger festgenommen worden. Wie der Sender berichtete, wird den Anhängern des

Schwere Unruhen in Teheran

Nach dem offiziell erklärten Wahlsieg von Amtsinhaber Mahmud Ahmadinedschad bei den Präsidentschaftswahlen im Iran hat es in Teheran die schwersten Unruhen seit einem Jahrzehnt gegeben. Anhänger des

Ahmadinedschad gewinnt deutlich

Der iranische Staatschef Mahmud Ahmadinedschad hat die Präsidentenwahl im Iran nach offiziellen Angaben klar gewonnen. Der Amtsinhaber habe gut 62 Prozent der Stimmen erhalten, verkündete

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Iran: Rege Wahlbeteiligung bei Präsidentschaftswahlen

Die international mit Spannung beobachteten Präsidentschaftswahlen im Iran haben einen dort nicht gekannten Wähleransturm ausgelöst. Die Öffnungszeiten der Wahllokale mussten mehrmals verlängert

Präsidentenwahl im Iran: Reformer hoffen auf Aufbruchstimmung

Der amtierende iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad (52) und seine Anhänger sind sich absolut sicher, dass sie die Wahl an diesem Freitag klar für sich entscheiden. Aber auch sein größter

Wahlen im Iran: Neue Konkurrenz für Ahmadinedschad

Der iranische Wächterrat hat vier Kandidaten für die Präsidentschaftswahl im Iran zugelassen. Neben Amtsinhaber Mahmud Ahmadinedschad treten Mitte Juni Mir-Hossein Mussawi, Mehdi Karubi und Mohsen
 
 
 

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Bild zu Mir Hossein Mussawi

Mir Hossein Mussawi

Mir Hossein Mussawi (* 2. März 1942 in Khameneh in der Provinz Ost-Aserbaidschan Daten von Mir Hossein Mussawi (Persisch); ) war von 1981 bis 1989


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