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Menschenrechtsverbrechen

Syrien-Konflikt: Grausamste Folterexzesse in Syrien 

Syrien-Konflikt: Grausamste Folterexzesse in Syrien

(01.03.2012) Abu Seid reibt sich den Stummel, der von seiner Hand geblieben ist. Gefängniswärter hätten ihm die Hand mit einem Sprengsatz zerfetzt, sagt der 34-jährige Syrer. "Nachdem ich gegen das Regime demonstriert hatte, wurde ich 15 Tage lang in einem Keller gefoltert, geschlagen und mit
Syrien: Assads Truppen jagen Deserteure 

Syrien: Assads Truppen jagen Deserteure

(20.12.2011) Unmittelbar vor dem Eintreffen der ersten arabischen Beobachter in Syrien haben die Truppen von Präsident Baschar al-Assad wieder ein Blutbad unter Regimegegnern angerichtet. Mehr als 320 Menschen seien seit Montag getötet worden, davon allein 227 Deserteure in der Provinz Idlib, berichteten

 

 

Gewalt in Syrien: Jetzt reicht es auch Russland und China 

Gewalt in Syrien: Jetzt reicht es auch Russland und China

(16.12.2011) Nach monatelanger Blockade einer Verurteilung Syriens im Weltsicherheitsrat sind Russland und China nun offenbar doch bereit, Druck auf das Regime von Baschar al-Assad auszuüben. Die beiden Vetomächte legten dem UN-Sicherheitsrat am späten Donnerstag einen Resolutionsentwurf zum Syrienkonflikt
Syrien: Deserteure töteten offenbar 27 Soldaten 

Syrien: Deserteure töteten offenbar 27 Soldaten

(15.12.2011) In der syrischen Provinz Daraa sollen Deserteure der Armee mindestens 27 ehemalige Kameraden und Angehörige der Sicherheitskräfte getötet haben. Das berichtete die Organisation Syrischer Menschenrechtsbeobachter. Die Regierung hat den Soldaten nach Angaben von Human Rights Watch eindeutige
UN prangern an: Bereits 5000 Todesopfer in Syrien 

UN prangern an: Bereits 5000 Todesopfer in Syrien

(13.12.2011) In Syrien sind nach Schätzung der UN-Hochkommissarin für Menschenrechte, Navi Pillay, bereits mehr als 5000 Zivilisten beim brutalen Vorgehen der Sicherheitskräfte des Regimes gegen die Opposition getötet worden. Pillay unterrichtete den UN-Sicherheitsrat am späten Montag über die Gewalt der

Massenmord in Afghanistan: Münchner Zeitungsverkäufer soll Kriegsverbrecher sein

Ein mutmaßlicher afghanischer Kriegsverbrecher hat offenbar über Jahre hinweg unerkannt als Zeitungsverkäufer in München gelebt. Die Münchner Staatsanwaltschaft ermittelt gegen den ehemaligen

Elfenbeinküste: Ex-Präsident an Weltstrafgericht überstellt

Monatelang weigerte sich Laurent Gbagbo nach den verlorenen Präsidentenwahlen in der Elfenbeinküste die Macht an seinen gewählten Nachfolger abzugeben. Mehr als 1000 Menschen starben. Nun soll er

Kolumbien: Paramilitärs verfütterten Gefangene an Krokodile

Kolumbien s Paramilitärs haben Gefangene nach eigenem Geständnis lebend an Krokodile verfüttert. Im Prozess gegen sechs ehemalige Mitglieder der "Einheiten zur Selbstverteidigung Kolumbiens" (AUC)

Männervergewaltigung als Kriegswaffe

Sexuelle Gewalt gegen Männer wird weltweit als Kriegswaffe eingesetzt - doch kaum jemand spricht über die grausamen Taten. Gerade den Opfern fällt es schwer, das Tabu zu brechen und ihre Erlebnisse

Argentiniens "Todesengel" Astiz muss lebenslang hinter Gitter

Der als "Todesengel" berüchtigte frühere Junta-Offizier Alfredo Astiz ist in Argentinien zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Astiz wurde wegen Entführungen, Folter und Mordes während der

Gaddafi-Anhänger in Sirte offenbar hingerichtet

In der libyschen Stadt Sirte sollen Milizionäre des Übergangsrates 53 Anhänger von Ex-Machthabers Muammar al-Gaddafi nach deren Festnahme getötet haben. Mitarbeiter der Menschenrechtsorganisation

Syrische Soldaten holen Verletzte aus Krankenhaus

Syrische Sicherheitskräfte sollen Verletzte mit Gewalt aus einem Krankenhaus in Homs geholt haben. Der Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch erklärte: " «Die syrischen Sicherheitskräfte haben

Leichenfunde nahe Tripolis: Das Grauen im Lagerhaus

Im Krieg muss man vorsichtig sein mit Gräuelgeschichten. Jede Seite versucht, der anderen ungeheuerliche Verbrechen in die Schuhe zu schieben. Es gibt auch viele Schwätzer oder traumatisierte

Libyens Übergangsrat zieht inmitten der Kämpfe nach Tripolis

In der libyschen Hauptstadt Tripolis toben auch Tage nach dem Einmarsch der Aufständischen schwere Gefechte. Reporter der Nachrichtenagentur AP berichteten von heftigen Explosionen im Viertel Abu

Guatemala: Über 6000 Jahre Haft für Massaker

In Guatemala sind vier ehemalige Soldaten wegen eines Massakers während des Bürgerkriegs zu jeweils 6060 Jahren Haft verurteilt worden. Ein Gericht befand am Dienstag den früheren Leutnant Carlos

 

Was Anders Breivik mit Adolf Eichmann zu tun hat: Unmenschliches Understatement

Ich bin ja nun der letzte, der glaubt, Kinder müssten bis spätestens zur Einschulung alle Weltsprachen akzentfrei beherrschen ("akzentfrei" ist, nebenbei, auch so ein Fetisch, der als Bildung

USA sollen Gräueltaten im Sudan stoppen

Sudanesische Aktivisten haben die USA und die internationale Gemeinschaft nach der Veröffentlichung von möglichen Hinweisen auf Massengräber zur Intervention in dem Bundesstaat Südkordofan

Völkermord in Ruanda: Lebenslange Haft für Ex-Ministerin

Eine ruandische Ex-Ministerin ist wegen Völkermordes zu lebenslanger Haft verurteilt worden. Ein UN -Tribunal sah es als erwiesen an, dass die 65 Jahre alte Pauline Nyiramasuhuko zu Vergewaltigungen

Syrische Flüchtlinge: "Die Menschen wollen das Ende des Regimes"

Es gibt einen Spielplatz und einen Fernsehraum, alles ist sauber und ordentlich: Erstmals hat die Türkei Journalisten Zutritt zu einem Flüchtling slager nahe der syrischen Grenze gewährt. Sobald die

Syrien-Konflikt: Tausende fliehen vor Assads Truppen in die Türkei

Bei der Niederschlagung der regierungskritischen Proteste in Syrien greift die Armee massiv durch: Truppen von Präsident Baschar al-Assad haben am Samstag das Dorf Bdama an der türkischen Grenze

BELIEBTE THEMEN ZU Menschenrechtsverbrechen: LETZTE WOCHE

Syrien: Assad opfert seinen Cousin

Der Cousin und enge Vertraute von Syriens Präsident Baschar al-Assad, der Geschäftsmann Rami Machluf, hat nach Medienberichten seinen Rückzug angekündigt. Assad sei wegen der anhaltenden Proteste

Söldnerführer "Bob Marley" sitzt im Gefängnis

Liberianische Sicherheitskräfte haben nach eigenen Angaben einen berüchtigten Söldnerführer und rund zehn seiner Kämpfer in ihre Gewalt gebracht. Der selbst ernannte General namens "Bob Marley" und

Syrien: Mehr als 10.000 Menschen bereits geflohen

Mehr als 10. 000 Menschen sind nach Angaben der UNO inzwischen aus Syrien vor der Gewalt der Sicherheitskräfte geflohen. Etwa 5000 Syrer hätten in der Türkei, rund 5000 weitere im Libanon Zuflucht

Syrien erklärt Bürger für unmündig

Die Führung in Syrien hält die Bürger des arabischen Landes für politisch unmündig. Die regierungsamtliche Zeitung "Al-Thawra" schrieb am Montag, das auf Geheiß von Präsident Baschar al-Assad

Syrische Truppen stürmen Rebellenhochburg

Die Truppen des syrischen Präsidenten Assad haben die Rebellenhochburg Dschisr al-Schogur unter schwerem Feuer gestürmt. In der Nacht sind Panzer in die seit Tagen eingekesselte Stadt vorgerückt.

BELIEBTE THEMEN ZU Menschenrechtsverbrechen: GESTERN

 

Syrische Truppen bereiten Angriff auf Dschisr al-Schogur vor

Die Lage in der nord syrischen Stadt Dschisr al-Schogur spitzt sich weiter zu: Regierungstruppen riegelten mit Panzern die Zufahrten der Stadt ab, Aktivisten erwarten einen massiven Angriff.

Syrien: Feldzug gegen das eigene Volk; Kritik aus der Türkei

Geschützdonner übertönt in Syrien den Ruf des Volkes nach Freiheit. Dort hat jetzt sogar ein Feldzug der Armee gegen die Opposition begonnen. Doch Zehntausende trotzten der Brutalität des Regimes

Ratko Mladic erhält 50.000 Euro Rentennachzahlung

Der im UN-Kriegsverbrechertribunal in Den Haag angeklagte serbische Ex-General Ratko Mladic hat eine Rentennachzahlung von umgerechnet 50. 000 Euro erhalten. Sein Sohn Darko habe fünf Millionen

Mladic erstmals vor UN-Tribunal: "Ich bin ein schwer kranker Mann"

Drei Tage nach seiner Überstellung aus Serbien ist der mutmaßliche Kriegsverbrecher Ratko Mladic erstmals vor dem UN-Tribunal für das ehemalige Jugoslawien in Den Haag erschienen. Er trug nicht wie

Mladic angeblich zu krank fürs Tribunal

Der mutmaßliche serbische Kriegsverbrecher Ratko Mladic leidet nach Angaben seines Anwalts an Lymphdrüsenkrebs und kann einen Prozess vor dem UN-Tribunal in Den Haag möglicherweise nicht überstehen.

Mutmaßlicher Kriegsverbrecher Mladic ausgeliefert

Der mutmaßliche serbische Kriegsverbrecher Ratko Mladic ist nach seiner Auslieferung an das UN-Tribunal in den Niederlanden eingetroffen. Das berichtet das niederländische Fernsehen. Das Flugzeug

Deutscher richtet über Ex-General Mladic

Der UN-Strafgerichtshof für das ehemalige Jugoslawien (ICTY) hat für das Völkermord -Verfahren gegen den serbischen Ex-General Ratko Mladic einen deutschen Juristen als Vorsitzenden Richter bestimmt.

Mladic: Zugriff im Morgengrauen - Erdbeeren in die Zelle

Der Zugriff erfolgte im Morgengrauen: Kriegsverbrecher Ratko Mladic wurde offenbar bei einem Routineeinsatz gefasst. Der bis zuletzt meistgesuchte mutmaßliche Kriegsverbrecher Europas verlangt

Ratko Mladic kann ausgeliefert werden

Der mutmaßliche serbische Kriegsverbrecher Ratko Mladic kann an das UN-Tribunal in Den Haag ausgeliefert werden. Alle Voraussetzungen dazu seien erfüllt, sagte eine Gerichtssprecherin in Belgrad.

Mladic bei Verhaftung im Schlaf überrascht

Ratko Mladic ist von den Einsatzkräften im Schlaf überrascht worden. Der als Kriegsverbrecher gesuchte ehemalige Serben -General sei am Donnerstagmorgen "aus dem Bett heraus verhaftet" worden,

BELIEBTE THEMEN ZU Menschenrechtsverbrechen: LETZTER MONAT

 

Hintergrund: Das Leben von Ratko Mladic

Während des Bosnienkriegs von 1992 bis 1995 war der General der bosnischen Serben, Ratko Mladic , berüchtigt für seine Grausamkeit gegenüber Kroaten und insbesondere Muslimen. Nach dem Krieg

Hintergrund: Die Täter von Srebrenica

Knapp 16 Jahre nach den Massenmorden in der bosnischen Stadt Srebrenica sind die meisten Verantwortlichen bestraft. Zuletzt hatte der UN-Strafgerichtshof für das ehemalige Jugoslawien im Juni 2010

Ratko Mladic - Die lange Flucht des "Schlächters von Srebrenica"

Die Flucht des "Schlächters" ist zu Ende: Nach mehr als 15 Jahren haben serbische Sicherheitskräfte den meistgesuchten Kriegsverbrecher Europas, Ratko Mladic , festgenommen. Ihn erwartet ein

Ratko Mladic in Serbien festgenommen

Die serbische Polizei hat den seit rund 15 Jahren flüchtigen Kriegsverbrecher Ratko Mladic festgenommen. Der 69-Jährige sei am Vormittag gefasst worden, sagte Serbiens Staatschef Boris Tadic. Nach

Chefankläger beantragt Haftbefehl gegen Libyens Machthaber Gaddafi

Der Chefankläger des Internationalen Strafgerichtshofs (IStGH) in Den Haag hat internationale Haftbefehle gegen den libyschen Machthaber Muammar al-Gaddafi , seinen Sohn Saif al-Islam sowie

Syrien: Wieder Tote nach Schüssen auf Demonstranten

Trotz angespannter Sicherheitslage sind in Syrien wieder tausende Menschen auf die Straßen gegangen und haben den Rücktritt von Präsident Baschar al-Assad gefordert. In der westlichen

Menschenrechtler: Schon 500 Tote in Syrien

Die Gewalt gegen Demonstranten in Syrien fordert immer mehr Opfer: Seit Beginn der Proteste gegen Präsident Baschar al-Assad seien rund 500 Menschen getötet worden, alleine am Freitag starben bei dem

Verurteilung Syriens scheitert an den üblichen Verdächtigen

Im UN- Sicherheitsrat ist ein gemeinsames internationales Vorgehen gegen die gewaltsame Unterdrückung der syrischen Protestbewegung vorerst gescheitert. Den 15 Ratsmitgliedern gelang es am Mittwoch

Syrische Armee geht brutal gegen mehrere Städte vor

Mit dem Einsatz von Panzern und Bodentruppen haben syrische Sicherheitskräfte am Montag in mindestens drei Städten versucht, den Widerstand gegen das Regime von Präsident Baschar al-Assad zu brechen.

Ex-General Gotovina zu 24 Jahren Haft verurteilt

Das UN-Tribunal für das ehemalige Jugoslawien hat den früheren kroatischen General Ante Gotovina wegen Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu 24 Jahren Gefängnis verurteilt. Der

Lebenslange Haft für früheren argentinischen Junta-General

Der frühere argentinische General Eduardo Cabanillas ist wegen Mordes in fünf Fällen während der Militärdiktatur der 1970er Jahre zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe verurteilt worden. Ein Gericht

Gaddafis Truppen rücken weiter vor

Die Truppen von Libyens Machthaber Muammar al-Gaddafi gewinnen im Kampf gegen die Aufständischen immer mehr an Boden: Nachdem die Regierungstruppen am Sonntag die Umgebung der Stadt Brega einnahmen,

Arabische Liga stimmt für Flugverbotszone

Die arabische Liga hat die Einrichtung einer Flugverbotszone über Libyen gefordert und damit eine wichtige Voraussetzung für ein internationales Eingreifen in dem Krisenland geschaffen. Bei einem

EU fordert Gaddafi zu sofortigem Rücktritt auf

Der Europäischen Union fehlt weiterhin eine klare Linie im Umgang mit der Krise in Libyen . Die Mitgliedstaaten verurteilten bei ihrem Sondergipfel in Brüssel zwar die Gewalt und forderten die

Libyen: Merkel fordert Gaddafi zum sofortigen Rücktritt auf

Die EU bricht alle Kontakte zum libyschen Staatschef Muammar al-Gaddafi offiziell ab. "Jemand, der Krieg gegen sein eigenes Volk führt, ist für die EU kein Gesprächspartner mehr", sagte Kanzlerin

Libyen: Gaddafi-Sohn droht den Aufständischen

Gaddafis Sohn Saif al-Islam hat den Aufständischen im Osten des Landes mit Vergeltung gedroht. Die libysche Führung wird sich nach eigenen Angaben niemals den Rebellen ergeben. "Das ist unser Land,

BBC: Journalisten in Libyen festgehalten und gefoltert

Libysche Soldaten haben drei Journalisten der britischen BBC stundenlang festgehalten und brutal misshandelt . Wie der Sender mitteilte, wurden die Männer geschlagen und einer Scheinhinrichtung

Sarkozy fordert gezielte Luftangriffe auf Libyen

Die Schlinge um Libyen s Staatschef Muammar al-Gaddafi zieht sich immer enger zusammen. Berlin und die Europäische Union verschärfen ihre Sanktionen, um weiteres Blutvergießen in dem

Europäische Mächte erkennen Gaddafi nicht mehr an

Muammar al-Gaddafi s Truppen mögen Schlachten gewinnen - diplomatisch wird der libysche Führer jetzt entmachtet. Frankreich hat die libysche Opposition als Vertretung des libyschen Volkes anerkannt.

Libyen: Schießerei in Gaddafis Festung

Während seine Truppen Siege über die Rebellen feiern, scheint im Umfeld des libyschen Diktators Muammar al-Gaddafi Chaos zu herrschen. In der Festung des Machthabers in der Hauptstadt Tripolis soll
 
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Verbrechen gegen die Menschlichkeit

Verbrechen gegen die Menschlichkeit (, ) ist ein Straftatbestand, der zum ersten Mal 1945 im Londoner Statut des für den Nürnberger Prozess gegen


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