(19.07.2011)
Massen an Algen wuchern an der bretonischen Küste, Strände sind gesperrt, gefährliche giftige Dämpfe steigen aus den verrottenden Pflanzen auf. Ein millionenschweres Programm zur Bekämpfung der Algenplage verfehlt seine Wirkung - und Präsident Nicolas Sarkozy empört die Umweltschützer. Die Pampe
(24.06.2011)
Den deutschen Ostsee fischern droht neues Ungemach: Neben immer neuen Quotenkürzungen sollen jetzt auch noch Fangbeschränkungen in Meeresschutzgebieten kommen. Offenbar plant das Bundesumweltministerium ein Verbot der traditionellen Schlepp- und Stellnetzfischerei in den Natura-2000-Gebieten der
(20.06.2011)
Ein Massenartensterben in den Ozeanen, wie es sich zuletzt vor 55 Millionen Jahren ereignete, befürchten Forscher aus sechs Ländern. "Die Ergebnisse sind schockierend", fasste der wissenschaftliche Leiter des Internationalen Ozean-Programms (Ipso), Alex Rogers, einen veröffentlichten Bericht
(29.10.2010)
Mit ehrgeizigen Zielen zum Schutz gefährdeter Pflanzen und Tiere soll dem Artensterben ein Riegel vorgeschoben werden. Die UN- Artenschutz konferenz in Nagoya einigte sich am Freitag auf ein 20-Punkte-Programm, das bis 2020 umgesetzt werden soll und etwa erweiterte Schutzgebiete zu Land und zu
(29.10.2010)
Fisch gilt als gesund, aber nicht alle Fischbestände sind gesund. Die Umweltstiftung WWF rät vom Kauf bestimmter Fisch e und Meeresfrüche ab. Der Grund: die Überfischung der Bestände sowie schädliche Fang- oder Zuchtmethoden. Vor allem Pangasius sei laut WWF keine gute Wahl, Dorsch aus der
Niedersachsen will die Nordsee besser schützen. Die Landesregierung beschloss auf einer Kabinettssitzung die Vorbereitung einer Meeresstrategie, wie die Staatskanzlei am Dienstag in Hannover
Hamburg (dapd-nrd). Die staatliche Ausweisung deutscher Meeresschutz gebiete vor fünf Jahre ist nach Einschätzung der Umweltorganisation WWF weitgehend wirkungslos geblieben. Schutzregeln für die
40 Jahre lang hat der Franzose Jacques Rougerie seinen Traum verfolgt, nun soll er tatsächlich Wirklichkeit werden: In zwei Jahren soll das Mittelmeer eine einzigartige Station zur Erforschung der
Tausende Tonnen Abfälle treiben in den Weltmeeren, gefährden Mensch und Tier. Jetzt enthüllt ein vertrauliches Dokument der Bundesregierung , das "Spiegel Online" vorliegt: Die Bemühungen von UNO
Die Beutelschwemme bedroht Mensch und Tier: Jedes Jahr spucken Fabriken weltweit 500 Milliarden Plastiktüten aus, das Gros wird achtlos weggeworfen. In Asien verstopfen die Tüten Gullys und Siele,