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Meeresbiologie

Wurm überlebt ohne Mund - und lebt von giftigen Gasen 

Wurm überlebt ohne Mund - und lebt von giftigen Gasen

(16.04.2012) Wissenschaftler haben herausgefunden, dass sich ein seltsamer kleiner Meereswurm vor der Küste Elbas von giftigen Gasen ernährt. Olavius algarvensis nehme Kohlenmonoxid und Schwefelwasserstoff zu sich, berichten Wissenschaftler aus Bremen und Greifswald. Diese kuriose Nahrung nimmt das Tierchen
Meeresbiologie: Riesen-Krebs von Meeresforschern vor Neuseeland entdeckt 

Meeresbiologie: Riesen-Krebs von Meeresforschern vor Neuseeland entdeckt

(06.02.2012) Nicht schlecht gestaunt haben Forscher vor der Küste Neuseelands, als sie einen riesigen Krebs in ihren Netzen entdeckten. Das Tier habe eine Größe von 28 Zentimetern erreicht, berichtete der Meeresexperte Alan Jamieson von der Universität Aberdeen. Beim Anblick des Tiers habe er gedacht: "Was

 

 

Karibische Tiefseekreaturen: Bleichgesichter im Hexenkessel 

Karibische Tiefseekreaturen: Bleichgesichter im Hexenkessel

(13.01.2012) Mit bis zu 450 Grad strömt das Wasser aus hydrothermalen Quellen, die Forscher in der Tiefsee der Karibik gefunden haben - in größeren Meerestiefen als jemals zuvor. Trotz der höllischen Bedingungen sind dort wundersame Meerestiere zu Hause. Die Karibik? Für den durchschnittlichen Urlauber heißt
Yeti-Krabben in der Antarktis: Biologen entdecken fantastisches Leben in der Tiefsee 

Yeti-Krabben in der Antarktis: Biologen entdecken fantastisches Leben in der Tiefsee

(04.01.2012) Skurrile Yeti-Krabben, räuberische Seesterne und geheimnisvolle Kraken: In der Tiefsee nördlich der Antarktis haben Forscher ein neues, fantastisches Ökosystem entdeckt. Reges Leben findet sich rings um einige heiße unterseeische Quellen, aus denen Wasser mit einer Temperatur von rund 380 Grad
Klimawandel und die Folgen: Erstmals Hai-Angriffe im Osten Russlands 

Klimawandel und die Folgen: Erstmals Hai-Angriffe im Osten Russlands

(18.08.2011) Erstmals sind vor der russsischen Pazifikküste Menschen von Haien angegriffen und schwer verletzt worden. Einem 16-Jähriger sei ein Bein zerfleischt worden, teilte das Zivilschutzministerium der Region Primorje rund um die Hafenstadt Wladiwostok am Donnerstag nach Angaben der Agentur Interfax mit.

Highway für Haie

Es ist ein ehrgeiziges Projekt: Der "Census of Marine Life" ist die bisher größte Meerestier-Inventur. Jetzt melden Forscher ein neues Ergebnis: Erstmals haben sie die Wanderungen von marinen

Forscher befürchten das sechste große Artensterben

Ein Massenartensterben in den Ozeanen, wie es sich zuletzt vor 55 Millionen Jahren ereignete, befürchten Forscher aus sechs Ländern. "Die Ergebnisse sind schockierend", fasste der

WWF kritisiert fehlende Regelungen für deutsche Meeresschutzgebiete

Hamburg (dapd-nrd). Die staatliche Ausweisung deutscher Meeresschutz gebiete vor fünf Jahre ist nach Einschätzung der Umweltorganisation WWF weitgehend wirkungslos geblieben. Schutzregeln für die

Ölpest: Meeresboden im Golf von Mexiko noch immer von Öl bedeckt

Das im vergangenen Jahr nach der Explosion einer Bohrinsel im Golf von Mexiko ausgetretene Öl bedeckt noch immer den Meeresgrund. Das teilte eine Wissenschaftlerin mit, die im Dezember mit einem

Fluten und Stürme gefährden das Great Barrier Reef

Die schweren Überschwemmungen im Nordosten Australiens haben landesweit große Schäden angerichtet. Nun befürchten Wissenschaftler, dass die Wassermassen nach dem Abfließen in den Ozean auch die

Materialforscher untersuchen Weichtiere mit ultraharten Zähnen

Tiere bringen erstaunliche Materialien hervor: Eine im Meer lebende Käferschnecke besitzt ultraharte Zähne, mit denen sie auf Steinchen kauen kann. Forscher haben deren Aufbau jetzt in bisher Das

Plastiksuppe verschmutzt das Mittelmeer

Schätzungsweise 500 Tonnen winziger Plastikteilchen aus Abfällen schwimmen derzeit im Mittelmeer . Der Müll dient dem Plankton und damit Fischen als Nahrung und könnte auf diese Weise bald auf

Blauwale futtern 480.000 Kilokalorien mit einem Happs

Das nennt man eine effektive Energiebilanz: Wenn Blau wale Krill filtern, schlucken sie pro Maul bis zu 480. 000 Kilokalorien. Bei jedem Tauchgang sammeln sie damit 90 Mal mehr Energie als sie

Neu entdeckte Bakterie zerfrisst Wrack der "Titanic"

Eine bisher unbekannte Bakterienart zerfrisst das Wrack der " Titanic ". Das berichtet ein internationales Forscherteam in einem Fachjournal der britischen Gesellschaft für allgemeine Mikrobiologie

Immer mehr Wale bekommen Sonnenbrand

Auch Wale leiden unter der Sonne, wenn sie an die Oberfläche kommen. Nur anders als wir Menschen können sie sich nicht schützen. Sie bekommen Blasen und Hautschäden. Diese Schäden haben in den

 

Wale: Dieser Wal war der älteste, der je gefunden wurde

Gewaltig verschätzt: Ein im Sommer im dänischen Vejlefjord gestrandeter Finnwal war keineswegs ein kräftiges Jungtier, wie zunächst angenommen. Vielmehr handelte es sich um einen rekordverdächtigen

Inventur im Ozean: Viel mehr Leben als gedacht

Tausende Forscher haben sich zehn Jahre lang auf die Suche begeben. Ein Ergebnis: Das Leben in den Ozeanen ist vielfältiger als bisher angenommen. Ein anderes: Was wirklich alles im Meerwasser lebt,

Höllenlärm unter dem Meer

Immer wieder stranden Wale und verenden. Dafür gibt es vielfältige Gründe. Immer mehr dieser Walstrandungen gehen jedoch auf die Aktivitäten von Militär und Schifffahrtsindustrie zurück, davon sind

Expedition bringt Licht ins dunkle Tiefseeleben vor Indonesien

Auf mehr als 40 seltene Tier- und Pflanzenarten sind Wissenschaftler bei einer Unterwasser-Expedition vor der indonesischen Küste gestoßen. Ein mit hochmodernen Kameras ausgestatteter Roboter machte

Katalog der Meere enthüllt seine ersten Schätze

Vom Einzeller bis zum Blauwal: Forscher vom Großprojekt Census of Marine Life haben den bisher umfassendsten Katalog des Lebens in den Weltmeeren veröffentlicht. Schon jetzt zählt die Datenbank 185.

BELIEBTE THEMEN ZU Meeresbiologie: LETZTE WOCHE

Plankton-Schwund in den Weltmeeren

Die Folgen ihrer Aktivität auf den Ozeanen bekommen die Menschen schon heute zu spüren: Viele Speisefischarten sind extrem überfischt, beliebte Spezies wie etwa der Rote Thun sind inzwischen akut vom

Dramatischer Plankton-Schwund in den Weltmeeren

Schockierende Entdeckung in den Ozeanen: Das pflanzliche Plankton, die Basis der Nahrungspyramide, ist seit 1950 global um 40 Prozent geschwunden. Forscher befürchten dramatische Auswirkungen auf

Spektakuläre Bilder zeigen bislang unbekannte Meerestiere

Mit ferngesteuerten Kameras haben australische Wissenschaftler in extremer Tiefe unter dem Great Barrier Reef nie gesehene Meerestiere entdeckt. Spektakuläre Aufnahmen zeigen prähistorische

Tintenfisch mit Riesenpenis entdeckt

Forscher auf den Falklandinseln haben einen Tiefsee-Tintenfisch mit einem Riesenpenis entdeckt. Als sie das Tier untersuchten, wuchs der zunächst unscheinbare Penis auf eine Länge von 67 Zentimetern

Wale schreien gegen immer größeren Lärm an

Auch Wale müssen lauter rufen, wenn es in ihrer Umgebung zu laut wird. So reagierten die Tiere auf den zunehmenden Lärm durch die Schifffahrt , berichtet Susan Parks von der Pennsylvania State

BELIEBTE THEMEN ZU Meeresbiologie: GESTERN

 

Antidepressiva machen Flohkrebse leichtsinnig

Von Menschen eingenommene und wieder ausgeschiedene Antidepressiva entfalten in der Umwelt eine ungeahnte zweite Wirkung. Das haben englische Biologen bei Tests an Flohkrebsen entdeckt, berichtet

Pottwale als Verbündete im Kampf gegen den Klimawandel

Die gigantischen Pottwale sind im Kampf gegen den Klimawandel überraschend als wichtige Verbündete entdeckt worden: Durch die Ausscheidungen der Wale könne Jahr für Jahr der Treibhausgas -Ausstoß von

Ölpest im Golf von Mexiko bedroht seltenen Fledermaus-Fisch

Täglich gibt es neue Bilder von verendeten Tieren vor dem Golf von Mexiko . Nun könnte die Ölpest ein weiteres Opfer fordern: Der seltene und gerade erst entdeckte Louisiana Pancake Batfish lebt in

Hai taucht 1200 Meter tief

Ein Weißer Hai ist nahe Neuseeland 1200 Meter tief getaucht. Ein so tiefer Tauchgang sei für diese Spezies noch nie zuvor erfasst worden, erklärte der Meeresbiologe Malcolm Francis vom

Klimawandel: Südlichstes Korallenriff der Welt verliert erstmals seine Farben

Das südlichste Korallen riff der Welt hat wegen des Klimawandels zum ersten Mal einen Großteil seiner bunten Farbenpracht verloren. Ein Anstieg der Wassertemperatur um zwei Grad Celsius sei für das

Meeresforschung: Mittelmeer soll Forschungsstation bekommen

40 Jahre lang hat der Franzose Jacques Rougerie seinen Traum verfolgt, nun soll er tatsächlich Wirklichkeit werden: In zwei Jahren soll das Mittelmeer eine einzigartige Station zur Erforschung der

Orcas werden aus Langeweile aggressiv

Weltweit leben nach Angaben der Walschutzorganisation WDCS etwa 40 Schwertwale (Orcas) in Gefangenschaft. Dabei seien Orcas zur Haltung in Gefangenschaft völlig ungeeignet, erläutert der

Raubtiere als Touristenattraktion

Schwertwale (Orcinus orca) sind die größten Vertreter der Delfin-Familie. In einigen Tierparks und Aquarien werden sie als Touristenattraktion vorgeführt, doch in freier Wildbahn sind die

Meeresschutz: Regierungspapier enthüllt Scheitern

Tausende Tonnen Abfälle treiben in den Weltmeeren, gefährden Mensch und Tier. Jetzt enthüllt ein vertrauliches Dokument der Bundesregierung , das "Spiegel Online" vorliegt: Die Bemühungen von UNO

Meeresbiologie: Ungeahnte Artenvielfalt in der Tiefsee

Es sind bizarre Kreaturen: eine Riesenkrake, die sich mit Flügeln wie Elefantenohren fortbewegt; ein Ruderfußkrebs, der aussieht wie eine antike Goldbrosche oder ein Bartwurm, der sich von Öl

BELIEBTE THEMEN ZU Meeresbiologie: LETZTER MONAT

 

Klimawandel wird nach Ansicht des Weltklimarats unterschätzt

Neue Erkenntnisse eines internationalen Forscherteams stellen die bisherigen Prognosen zum Klimawandel infrage. Die Wissenschaftler hatten mehrere Monate lang vor Grönlands Küsten das Abschmelzen der

Giftalgen gefährden Menschenleben

Wissenschaftler warnen vor lebensgefährlichen Algen an der Atlantik küste. Bei der Zersetzung der Algen an der Côte d'Armor im Nordwesten Frankreichs entstehe ein hochgiftiges Gas, das sogar tödlich

Schlangen verwirren Feinde

Gegen Angreifer von vorn sind Seeschlangen gut gewappnet: Sie zählen zu den giftigsten Schlangenarten überhaupt. Was aber, wenn sich ein Feind von hinten nähert? Einige Seeschlangen haben das

Klimawandel lässt Fische schrumpfen

Die Klimaerwärmung lässt Fische schrumpfen. Einzelne Arten hätten in den vergangenen Jahrzehnten die Hälfte ihres Körpergewichtes verloren, berichteten Forscher des französischen Instituts für

Umweltbelastung im Pazifik: Expedition erforscht riesigen Müllwirbel

Er wächst seit 60 Jahren unbeachtet im Pazifischen Ozean und ist nach Einschätzung von Wissenschaftlern doppelt so groß wie der US-Bundesstaat Texas: Ein Strudel aus Plastikmüll, der von

Wale haben eigene Namen

Grind- und Schwertwale sprechen nicht nur per Pfeifton ihre Jagdtaktik ab, sondern verraten nach Einschätzung der Wal forscherin Heike Vester auch ihre eigenen Namen. "Man kann annehmen, dass sie

Klimaforschung: Kleine Algen beeinflussen das Klima

Das Klima ist eine komplizierte Sache. Es gibt eine unendliche Fülle von Faktoren, die bei Wissenschaftlern für rauchende Köpfe sorgen. Fabrikabgase, das grönländische Inlandeis, der Regenwald

Meeresbiologie: Algen produzieren gefährliches Muschelgift

Deutsche Forscher haben den Produzenten eines Nervengifts in Muscheln entlarvt. Eine winzige, nun erst entdeckte Alge aus der Nordsee produziert das Gift Azaspirazid. Das berichtete das

Meeresbiologie: CO2-Ausstoß greift Meerestiere an

Winzige Meeresbewohner haben ein Indiz dafür geliefert, wie die Versauerung der Meere durch Treibhausgase auch den Tieren schadet. Kleinsttiere, die einen Schutzpanzer aus Kalk tragen, haben heute

Mehr Lebewesen in Polarmeeren als erwartet

Die Polarmeere sind biologisch keinesfalls tot. In den Gewässern der Antarktis haben Wissenschaftler jetzt 7500 Arten von Lebewesen registriert und 5500 weitere in der Arktis. Dazu gehören hunderte

CO2 lässt Meere schneller versauern als gedacht

Der steigende Kohlendioxidgehalt der Atmosphäre lässt die Ozeane zumindest in einigen Regionen schneller versauern als bisher angenommen. Dadurch verändert sich auch die Zusammensetzung der

Antarktis: Meeresforscher finden geheimnisvollen Ur-Kraken

Der Kopffüßler, der aus der Kälte kam: Aus den eisigen Gewässern der Antarktis haben sich die Kraken über die Weltmeere verbreitet. Das glauben Wissenschaftler, die nun einen engen Verwandten heute

Erderwärmung: Klima ändert sich so stark wie seit 5000 Jahren nicht

Die Klimaveränderungen auf der Erde sind so stark wie seit 5000 Jahren nicht mehr. Das ist das Ergebnis einer am Donnerstag veröffentlichten Studie der Cornell Universität im US-Bundesstaat New York.

Ungewöhnlicher Krebs im Wattenmeer aufgetaucht

Einen kuriosen Krebs haben Mitarbeiter der Schutzstation Wattenmeer vor der Nordseeinsel Sylt im Inneren einer Miesmuschel entdeckt. Der als Muschelwächter bekannte erbsengroße Krebs war im deutschen

Quallenplage: Feuerquallen in der Ostsee trüben Badefreude

Die Ostseeküste erlebt in diesem Jahr einen Bilderbuchsommer. Für Sonnenschein satt und Temperaturen um angenehme 25 Grad Celsius sorgt die seit Wochen stabile Wetterlage mit strammen Ostwinden.

Auch in der Ostsee gibt es Haie

Weltweit gibt es ungefähr 500 verschiedene Hai-Arten. Einige davon leben auch in der Ostsee. Insgesamt 31 verschiedene Arten von Haien und Rochen hat die Tierschutz-Organisation Shark Alliance dort

Quallenplage: Große Medusen-Kolonien vor Mallorca gesichtet

Nach Frankreich und Italien gibt es jetzt auch Quallen-Alarm vor Mallorca: Meeresforscher haben vor der Küste der spanischen Ferieninsel sowie vor Menorca und Ibiza große Kolonien der für Badeurlauber

Mittelmeer, Nordsee, Ostsee: Strandurlaubern droht Quallenplage

Schlechte Nachrichten für Strandurlauber: In diesem Sommer werden nach Prognosen von Meeresforschern Unmengen von Quallen den Badespaß am Mittelmeer, aber auch an Ost- und Nordsee trüben. Vor allem

Invasion der aufgeblasenen Ohrenquallen

Ein massenhaftes Auftauchen von "aufgeblasenen" Ohrenquallen in der Kieler Förde stellt Wissenschaftler vor ein Rätsel. Tausende der Tiere an der Wasseroberfläche hatten bei Passanten angesichts des

Meeresbiologie: Schiffsbohrwürmer sind die Termiten der Meere

Von Tim Schröder Seit Menschen hölzerne Stege und Schiffe bauen, pfuscht ihnen der Schiffsbohrwurm ins Handwerk. Von den Ägyptern bis zu Columbus - sie alle litten unter dem Dickbrettbohrer, der
 
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Die Meeresbiologie oder biologische Meereskunde ist ein Teilgebiet der Biologie bzw. der Meereskunde. Sie stellt zugleich auch ein spezielles Gebiet

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