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Mahmud Ahmadinedschad

Mahmud Ahmadinedschad: "Wir bauen keine Bombe" 

Mahmud Ahmadinedschad: "Wir bauen keine Bombe"

(20.03.2012) Der Krieg um Irans Atomprogramm scheint näher zu liegen als der Frieden. In solchen Situationen lassen sich Diktatoren, die sonst unerreichbar sind, oft zu Interviews hinreißen, um dem Rest der Welt - und dem eigenen Volk - noch einmal die offizielle Version ihrer Sichtweise darzulegen. So
Irans Präsident ist geschwächt: Alle gegen Ahmadinedschad 

Irans Präsident ist geschwächt: Alle gegen Ahmadinedschad

(10.03.2012) Die iranischen Parlamentswahlen vom 2. März 2012 verliefen weder frei noch fair. Dafür war die Zulassung der Kandidaten zu willkürlich. Dennoch darf man sie nicht einfach ignorieren. Sie sind sehr wohl Richtungswahlen in einem System, dessen politische Führung offensichtlich alles daran setzt,

 

 

Ahmadinedschad bei Parlamentswahl abgestraft 

Ahmadinedschad bei Parlamentswahl abgestraft

(03.03.2012) Irans Präsident Mahmud Ahmadinedschad hat bei der Parlamentswahl eine Schlappe erlitten. Eine Gruppe von Ahmadinedschad-Gegnern gewann eine Mehrheit der 290 Sitze im Parlament, wie iranische Medien am Samstag mitteilten. Die Konservativen "Prinzipalisten", die Staatsoberhaupt und Religionsführer
Iran: Parlamentswahlen habe begonnen - Machtprobe für Ahmadinedschad 

Iran: Parlamentswahlen habe begonnen - Machtprobe für Ahmadinedschad

(02.03.2012) Im Iran haben am Freitagmorgen Parlamentswahlen begonnen. Es sind die ersten Wahlen seit der umstrittenen Wiederwahl von Präsident Mahmud Ahmadinedschad im Juni 2009 und der anschließenden Niederschlagung der Protestbewegung. Da es eine echte Opposition im Iran nicht mehr gibt, ist die Wahl vor
Parlamentswahl im Iran ist Test für Ahmadinedschad 

Parlamentswahl im Iran ist Test für Ahmadinedschad

(02.03.2012) Teheran (dpa) - Bei der iranischen Parlamentswahl wird die Höhe der Wahlbeteiligung zum Politikum. Während die Führung die starke Beteiligung der Bürger feierte, rief die Opposition zum Boykott auf. In den ersten Stunden nach Öffnung der Wahllokale habe es einen regen Andrang gegeben, berichtete

Irans Regime lässt Mahmud Ahmadinedschad fallen

Der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad kämpft um sein politisches Überleben. Der einstige Liebling des Regimes von Staatsoberhaupt Ajatollah Ali Chamenei ist zur anstehenden Parlamentswahl am

Konflikt zwischen USA und Iran: Opfer aus der zweiten Reihe

Erneut trifft der Konflikt zwischen den USA und dem Iran möglicherweise Unbeteiligte: Der Iran verkündete am Sonntag die Festnahme mehrere sogenannter "Spione", die angeblich für die USA gearbeitet

Rial: Währung des Iran verliert plötzlich 15 Prozent

Die Währung des Iran, der Rial, hat seit dem Wochenende 15 Prozent an Wert eingebüßt. Dieser Kurssturz sorgt in dem international isolierten Land mittlerweile für politische Turbulenzen. Für einen

Machtkampf in Iran: Chamenei plant die Alleinherrschaft

Er ist bereits der geistliche Führer Irans, doch das reicht Ajatollah Chamenei offenbar nicht. Statt eines Präsidenten könne auch ein Premier die Islamische Republik regieren, schlug er vor. Damit

Iran: Explosion in Raffinerie bei Ahmadinedschad-Besuch

In einer iranischen Raffinerie ist es während eines Besuchs von Präsident Mahmud Ahmadinedschad zu einer schweren Explosion gekommen. Ein Mensch sei dabei ums Leben gekommen, zehn weitere seien

Iran: Klerus und Ahmadinedschad ringen um die Macht

Einst war Präsident Mahmud Ahmadinedschad der Liebling des iranischen Klerus und auch des Revolutionsführers Ajatollah Ali Chamenei . Auch die Wahlfälschungsvorwürfe bei seiner Wiederwahl 2009

Iranische Abgeordnete fordern Todesstrafe für Oppositionelle

Nach den jüngsten Demonstrationen der Opposition im Iran haben iranische Parlamentsabgeordnete die Todesstrafe für führende Oppositionelle gefordert. Nach Angaben der staatlichen Nachrichtenagentur

Teheran: Passant bei Protesten erschossen

Im Iran ist bei Zusammenstößen zwischen Polizei und Oppositionsanhängern einem Bericht zufolge ein Mensch erschossen worden. Mehrere Menschen wurden verletzt. Nach Angaben von Augenzeugen schoss die

Zwei Regierungskritiker im Iran hingerichtet

Im Iran sind zwei Mitglieder der oppositionellen Volksmudschahedin hingerichtet worden, die im Zusammenhang mit den Anti-Regierungs-Protesten im Sommer 2009 festgenommen worden waren. Die beiden

Irans Präsident feuert seinen Außenminister

Der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad hat überraschend Außenminister Manuchehr Mottaki entlassen. Das meldete die staatliche Nachrichtenagentur Fars, ohne Gründe für die Entlassung zu

 

Hisbollah schenkt Ahmadinedschad israelisches Gewehr

Zum Abschluss des Besuchs von Mahmud Ahmadinedschad im Libanon hat Hisbollah -Führer Scheich Hassan Nasrallah dem iranischen Präsidenten ein israelisches Gewehr überreicht, das während des Kriegs

Beirut: Ahmadinedschad lässt sich wie ein Volksheld feiern

Wie ein Volksheld ist der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad in Beirut empfangen worden. Anhänger der pro-iranischen Schiiten-Bewegung Hisbollah jubelten und warfen Rosenblüten, als

Ahmadinedschad sorgt mit Verschwörungstheorien für Eklat bei UN

Der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad hat auch in diesem Jahr mit einer Rede vor der UN -Vollversammlung in New York für einen Eklat gesorgt. Ahmadinedschad zitierte Verschwörungstheorien ,

Israel fordert mehr Druck auf Iran

Israel hat nach der Eröffnung des ersten Atomkraftwerks im Iran gefordert, den internationalen Druck auf Teheran zu erhöhen. Das meldete der israelische Rundfunk unter Berufung auf das

Die iranische Drohkulisse: Gruppentherapie

Im Nahen Osten gibt es viele Länder, die vermuten, dass hinter dem iranischen Atomprogramm mehr als nur der Wunsch nach ziviler Nutzung steckt. Wie weit der Iran jedoch gehen würde, darüber

BELIEBTE THEMEN ZU Mahmud Ahmadinedschad: LETZTE WOCHE

Verwirrung um Anschlag auf Ahmadinedschad

Kairo (dpa) - Der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad hat nach Medienberichten einen Anschlag unverletzt überstanden. Ein Regimegegner soll im Nordwesten des Landes eine Handgranate gegen den

Medien: Anschlag auf Irans Präsidenten Ahmadinedschad

Kairo (dpa) - Der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad hat einen Attentatsversuch unverletzt überlebt. Das berichten arabische Medien. Der Attentäter habe am Flughafen von Hamedan im Nordwesten

Attentatsversuch auf Ahmadinedschad: Präsident überlebt angeblich Anschlag

Der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad hat Medienberichten zufolge einen Attentatsversuch unverletzt überlebt. Das iranische Präsidentenbüro dementierte: Es sei nur ein Feuerwerkskörper

Frau im Iran soll gesteinigt werden

Erneut soll im Iran eine Frau gesteinigt werden. Die 43 Jahre alte Sakinah Mohamamadi-i-Ashtiani wird vorgeworfen Ehebruch begangen zu haben, berichtet der Nachrichtensender CNN. Ihr Sohn Sajjad

Regimekritik im Iran

Die Ouvertüre ließ ein heiteres Stück erwarten: Der iranische Wahlkampf, der mit den Präsidentschaftswahlen vor einem Jahr am 12. Juni 2009 endete, hätte kaum lebhafter und optimistischer ausfallen

BELIEBTE THEMEN ZU Mahmud Ahmadinedschad: GESTERN

 

Iran lenkt im Atomstreit ein bisschen ein

Der Iran hat im Atomstreit offenbar eingelenkt. Das Land kündigte an, es wolle sein Uran jetzt im Ausland anreichern lassen. Ein entsprechendes Abkommen sei mit der Türkei und Brasilien

Atomwaffensperrvertrag: Ahmadinedschad erhebt schwere Vorwürfe gegen die USA

Mit scharfen Angriffen gegen die USA hat Irans Präsident Mahmud Ahmadinedschad für einen Eklat auf der UN -Konferenz zum Atomwaffensperrvertrag gesorgt. Die Vereinigten Staaten missbrauchten ihr

Iran soll schon an Atomwaffen arbeiten

Der Iran könnte nach Auffassung der Internationalen Atomenergiebehörde IAEA an einer Atomwaffe arbeiten. Dies geht aus einem neuen Iran-Bericht der UN-Behörde hervor. In dem Report zeigte sich die

Proteste bei Revolutionsfeier in Teheran

Am Rande der offiziellen Feierlichkeiten im Iran zum 31. Jahrestag der Islamischen Revolution ist es in Teheran zu Zusammenstößen zwischen Sicherheitskräften und Oppositionellen gekommen.

Ahmadinedschad erklärt Iran zum "Atomstaat"

Der Iran hat sich zum "Atomstaat" erklärt. Staatschef Mahmud Ahmadinedschad sagte auf einer Kundgebung vor mehreren hunderttausend Menschen in Teheran, zwei Tage nach Beginn der Produktion verfüge

Iran: Zwei Oppositionelle nach Protesten hingerichtet

Zwei iranische Regimekritiker sind durch den Strang hingerichtet worden. Neun weitere Demonstranten wurden ebenfalls zum Tode verurteilt, berichtete die Nachrichtenagentur ISNA. Alle elf

Großkundgebungen gegen Opposition

Im Iran sind Hunderttausende Anhänger der Regierung bei staatlich organisierten Großdemonstrationen auf die Straßen gegangen, um gegen die Opposition zu demonstrieren. Solidaritätskundgebungen für

Ahmadinedschad hält USA und Israel für mitverantwortlich

US-Präsident Barack Obama hat das brutale Vorgehen der iranischen Behörden gegen die Opposition scharf verurteilt und den Demonstranten seine Unterstützung zugesichert. Unschuldige iranische Bürger

Obama unterstützt Irans Opposition

US-Präsident Barack Obama hat das brutale Vorgehen der iranischen Behörden gegen die Opposition scharf verurteilt und den Demonstranten seine Unterstützung zugesichert. Unschuldige iranische Bürger

Ahmadinedschad und Venezuelas Präsident Chávez üben Schulterschluss

Mit einem demonstrativen Schulterschluss haben die Präsidenten Venezuelas und Irans, Hugo Chávez und Mahmud Ahmadinedschad , ihre "strategische Partnerschaft" bekräftigt. Chávez bezeichnete seinen

BELIEBTE THEMEN ZU Mahmud Ahmadinedschad: LETZTER MONAT

 

Iran: Fünf Oppositionelle zum Tode verurteilt

Fünf weitere iranische Oppositionelle sind nach den Wahlprotesten vom Juni zum Tode verurteilt worden. Das berichtet das amtliche iranische Fernsehen. Nach den blutig niedergeschlagenen Protesten

Iran: Zusammenstöße mit Opposition in Teheran

Bei Protesten gegen Irans Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad ist es in Teheran erneut zu Auseinandersetzungen zwischen Oppositionellen und der Polizei gekommen. Demonstranten riefen laut Augenzeugen

Iran gibt sich im Atomstreit kompromissbereit

Der iranische Staatschef Mahmud Ahmadinedschad hat sich in einer Rede im Atomstreit grundsätzlich zu dem von der internationalen Gemeinschaft vorgeschlagenen Atom-Kompromiss bereit erklärt. Die

Blutiger Anschlag auf die Revolutionsgarden

Bei einem verheerenden Selbstmord anschlag auf die paramilitärischen Revolutionsgarden (Pasdaran) im Iran sind nach Berichten staatlicher Medien mindestens 31 Menschen getötet worden. Darunter seien

Drei Dissidenten zum Tode verurteilt

Im Iran sind drei Regimegegner zum Tode verurteilt worden. Das berichtet die iranische Nachrichtenagentur ISNA unter Berufung auf einen Justizsprecher. Die Menschenrechtsorganisation Amnesty

Atompolitik: Iran im Atomstreit plötzlich zahm

Das hatte bis vor wenigen Tagen kaum jemand erwartet: In die Atomverhandlungen mit dem Iran , die sich seit Jahren im Kreis drehten, ist Bewegung gekommen. Das erzkonservative Regime unter dem

Bundestagswahl: Die Welt gratuliert Angela Merkel - der Iran nicht

Glückwünsche aus dem Ausland für Merkel: Nach dem Wahlsieg von Kanzlerin Angela Merkel treffen im Kanzleramt Gratulationen aus aller Welt ein. Kritisiert wird die Wiederwahl jedoch in türkischen

Obama schließt Militäreinsatz nicht aus

US-Präsident Barack Obama hat mit Blick auf die Zuspitzung im Atomstreit mit dem Iran einen Militäreinsatz nicht ausgeschlossen. Er bevorzuge aber nach wie vor eine diplomatische Lösung, sagte Obama

UN-Vollversammlung: Ahmadinedschad sorgt erneut für Eklat

Der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad hat mit scharfer Kritik an Israel für einen Eklat in der UN -Vollversammlung gesorgt. Er nannte das Vorgehen gegen die Palästinenser "Völkermord" und

New York: UN-Vollversammlung hat begonnen

Am Sitz der Vereinten Nationen in New York hat die jährliche Generaldebatte der UN-Vollversammlung begonnen. UN-Generalsekretär Ban Ki Moon rief zum Auftakt der Debatte die Mitgliedstaaten auf, sich

Ahmadinedschad bestreitet erneut den Holocaust

Der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad hat den Holocaust erneut bestritten. Er sei "eine falsche Behauptung, ein Märchen, der als Vorwand für Verbrechen gegen die Menschheit benutzt wird",

Iran: Ahmadinedschad beteuert friedliche Atomabsichten

Zwei Wochen vor den neuen Verhandlungen mit den fünf Veto-Mächten im UN -Sicherheitsrat und Deutschland hat der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad gegenüber dem US -Sender NBC gesagt, sein

Iran: Chamenei will Gewalt gegen Demonstranten bestrafen

Im Iran hat das geistliche Oberhaupt Ajatollah Ali Chamenei die Ahndung von "Verbrechen" bei der Niederschlagung der Proteste gegen den Ausgang der Präsidentenwahl angekündigt. Wer "strafbare

Prozess gegen Oppositionelle in Teheran geht weiter

Führende Mitglieder der iranischen Opposition gegen Präsident Mahmud Ahmadinedschad stehen erneut vor Gericht. Am vierten Verhandlungstag des umstrittenen Prozesses werden mehrere Gefolgsleute des

Iran: Neuer Verteidigungsminister wird von Interpol gesucht

Die Regierungsbildung von Irans Präsident Mahmud Ahmadinedschad sorgt für Wirbel. Dem Kabinett soll auch ein mutmaßlicher Terrorist gehören, der von Interpol gesucht wird. Der designierte

Iran: Ahmadinedschad will erstmals Frauen ins Kabinett holen

Nach seiner umstrittenen Wiederwahl will der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad mindestens zwei Frauen in seine Regierung berufen. Er werde dem Parlament Fatemeh Adschorlu für das Ministerium

Iran: Demonstranten angeblich im Gefängnis brutal vergewaltigt

Im Iran hat Oppositionsführer Mehdi Karubi schwere Misshandlungen regierungskritischer Demonstranten angeprangert. Junge Frauen und Männer seien im Gefängnis brutal vergewaltigt worden, schrieb der

Heftige Kritik an Massenprozess gegen Oppositionelle

Unter scharfem internationalen Protest ist am Wochenende der Prozess gegen Teilnehmer der Opposition im Iran fortgesetzt worden. Dabei saßen vor dem Militärgericht in Teheran auch eine Französin

Massenprozess gegen Oppositionelle geht weiter

Ein als Schauprozess kritisiertes Strafverfahren gegen insgesamt mehr als 100 Oppositionelle ist in Teheran fortgesetzt worden. Vor Gericht saß am zweiten Prozesstag auch die Französin Clotilde

Regierung lässt 140 Regimegegner frei

Die iranischen Behörden haben 140 der während der Proteste gegen die umstrittene Wiederwahl von Präsident Mahmud Ahmadinedschad festgenommenen Demonstranten freigelassen. Wie die iranische
 
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