(11.01.2012)
Nach mehreren Tagen Schneechaos hat sich die Lage im Westen Österreichs leicht entspannt. Die Lawinenwarndienste der Bundesländer Tirol und Vorarlberg stuften die Lawinengefahr auf "erheblich" - Stufe 3 der fünfteiligen Skala - herunter. Dort dürfte sie auch für die kommenden Tage bleiben,
(10.01.2012)
Bergeweise Schnee, abgeschnittene Orte und hohe Lawinengefahr: Die chaotische Situation in den österreichischen Alpen hält an. Rekordverdächtig sind die extremen Schneemengen für die Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG) in Wien. "Im Westen Österreichs hat es so viel geschneit wie
(09.01.2012)
Das aktuelle Schneechaos, das momentan unter anderem in Voralberg wütet, lässt zwar etwas nach, doch viele Skiurlauber sind verunsichert. Was sollen Urlauber tun, wenn sie längst Hotel und Skipass in einem der betroffenen Gebiete gebucht haben? Der Reiserechtler Paul Degott gibt gegenüber
(09.01.2012)
Im Schneechaos in Österreich ist am Montag eine gesamte Region des Landes vorübergehend von der Außenwelt abgeschnitten gewesen. Das westliche Bundesland Vorarlberg an der Grenze zur Schweiz war stundenlang weder per Auto noch per Bahn zu erreichen, teilten die Behörden mit. Im Tagesverlauf
(08.01.2012)
Das Schneechaos in den Alpen hält weiter an. Immer noch sitzen Einheimische und Touristen in Dörfern und Hütten fest, Straßen und Zugstrecken sind blockiert. Eine Besserung der Wetterlage ist vorerst nicht in Sicht, bestätigt Jürgen Weiß vom Wetterdienst Meteomedia gegenüber wetter. info: "Bis
Die anhaltenden Niederschläge in Bayern führen nördlich der Donau zu Hochwasser. Betroffen sind insbesondere die Gebiete Oberer Main und Regnitz und die Gebiete um die Fränkische Saale, teilte das
Andreas Tauser von der Oberstdorfer Bergwacht befürchtet das Schlimmste: "Wenn jetzt die Sonne rauskommt, werden sich die Skitourengeher von den Warnungen kaum zurückhalten lassen. " Nach den
Starke Schneefälle haben die Lawinengefahr in Teilen der Schweiz weiter steigen lassen. Im Süden des Landes kamen am Wochenende zwei Skifahrer ums Leben, wie die Behörden am Montag mitteilten.
München (dpa) - Vier Wochen nach Frühlingsbeginn sind in den Alpen die hohen Pässe noch immer gesperrt. Auto- und Motorradfahrer müssten nach dem schneereichen und kalten Winter bis mindestens Ende
Der Regen lässt die Lawinengefahr in den bayerischen Alpen steigen. Unterhalb 1. 700 Metern könne sie im Verlauf des Samstags die zweithöchste von fünf Stufen erreichen, erklärte der