(09.01.2012)
Wer mit seinem Diensthandy im Urlaub ausgiebig privat telefoniert, muss selbst bei langjähriger Anstellung mit fristloser Kündigung rechnen. Das geht aus einem Urteil des hessischen Landesarbeitsgerichts in Frankfurt hervor. In zweiter Instanz wiesen die Richter die Klage eines Hubwagenfahrers
(16.12.2011)
Mitarbeiter, die im Job häufig wegen Krankheit ausfallen, können gerade in kleinen Unternehmen für Probleme sorgen - wenn etwa Aufträge nicht rechtzeitig erledigt werden können. Der Chef darf deshalb aber nicht unbedingt die rote Karte ziehen. Das Landesarbeitsgericht (LAG) Rheinland Pfalz hat
(13.12.2011)
Wer im Job seinem Ärger über den Chef verbal Luft macht, muss selbstverständlich damit rechnen, dass der Ausraster Folgen hat. Allerdings darf der Arbeitgeber einen Angestellten, der ausfallend wird, nicht einfach fristlos vor die Tür setzen - selbst, wenn der ihn einen "Wichser" genannt hat.
(06.12.2011)
Der Aufschwung ist da, Arbeitsmarktexperten sprechen sogar von einem "Jobwunder" - das führt auch dazu, dass mancher Arbeitnehmer das Unternehmen wechselt, um ein reizvolles neues Jobangebot wahrzunehmen. Doch was passiert in dem Fall mit dem Resturlaub? Lesen Sie, wie viele freie Tage der alte
(02.12.2011)
Wer Betriebsgeheimnisse ausplaudert, riskiert vom Chef umgehend vor die Tür gesetzt zu werden. Gibt ein Mitarbeiter beispielsweise Daten, Bilder und sogar Preise von Lieferantenprodukten an ein anderes Unternehmen weiter, kann der Arbeitgeber ihm fristlos kündigen. Das zeigt ein Urteil des
Die Schlecker-Mitarbeiter schlagen zurück: Nachdem der Drogist zum Wochenende rund 10. 000 Kündigungen verschickt hatte, droht dem insolventen Unternehmen jetzt eine Klagewelle. Denn die
Wer im Job die Finger nicht vom Eigentum des Chefs lässt, riskiert grundsätzlich den Job. Nach dem bekannten "Emmely"-Urteil des Bundesarbeitsgerichts (BAG) entscheiden deutsche Arbeitsrichter
"Sie sind gefeuert, Müller!", brüllt der Chef - ist er den unliebsamen Mitarbeiter damit wirklich schon los? Müller wiederum denkt sich: "Ich gehe nicht ohne eine fette Abfindung!" Aber kann man
Privates Surfen kann im Arbeitsleben schnell den Job kosten. Das geschieht allerdings nicht automatisch. Ein Arbeitnehmer klagte gegen seine fristlose Kündigung und gewann - eine Abmahnung, so
Personal reduzieren - das plant wegen der Finanzkrise manches Unternehmen. Zwar macht das deutsche Kündigungsschutzgesetz es Arbeitgebern nicht leicht, Mitarbeiter zu entlassen. So klagen zumindest
Nicht alle Geschenke in der Firma sollte man sorglos annehmen, auch zu Weihnachten nicht. Wer einen Schokoladen-Nikolaus annimmt, riskiert damit zwar nicht sofort den Job. Allerdings können auch
Schon in dem Moment, in dem ein Arbeitsvertrag geschlossen wird, sind die Rechte und Pflichten der beiden Vertragspartner in schriftlicher Form fixiert. Diese gelten meist auch im Fall einer
Arbeitnehmer sollten eine Krankmeldung nicht auf die leichte Schulter nehmen - geht der gelbe Zettel beim Arbeitgeber zu spät ein, reicht das für eine Kündigung aus. Das hat das hessische
Beschäftigte, die ihre Arbeitszeiten selbst erfassen, sollten unbedingt auf korrekte Angaben achten - denn Schwindeleien können leicht den Job kosten. Ein Urteil des Bundesarbeitsgerichts (BAG) in
Lässt ein Arbeitgeber einen Mitarbeiter bespitzeln, kann er nicht davon ausgehen, dass er von dem Angestellten die Detektivkosten ersetzt bekommt. Das hat das Landesarbeitsgericht Hamm (Az. : 4 Sa
Wirtschaftsspionage - ein Schreckgespenst für viele Firmen. Um Produkte oder Know-how zu schützen, greift manches Unternehmen zu harten Maßnahmen. Der Militärzulieferer Autoflug in Relllingen
Neben der Hauptarbeitstelle kellnern, putzen, im Supermarkt Regale auffüllen - viele Menschen bessern ihr Budget mit einem Zweitjob auf. Nicht immer aber gefällt dem Arbeitgeber, wenn sich
Wenn ein Unternehmen Stellen streicht, werden den Mitarbeitern, die gehen sollen, oft Aufhebungsverträge angeboten. Und die scheinen auf den ersten Blick verlockend, denn meist will der Chef den
Dauernd zu spät im Büro, lästern über Kollegen? Da zeigt der Arbeitgeber seinem Mitarbeiter schnell die Gelbe Karte - und mahnt ihn ab. Eine Warnung, die man ernst nehmen sollte. Denn im
Bei betriebsbedingten Kündigungen geht bei der Entscheidung, wem gekündigt werden soll, das Lebensalter vor Unterhaltspflichten für Kinder. Das hat das Landesarbeitsgericht Köln entschieden, wie
Es gibt sie in fast jedem Betrieb: Mitarbeiter, die so langsam oder schlecht arbeiten, dass sie nicht nur dem Chef, sondern auch den Kollegen ein Dorn im Auge sind, die für sie einspringen müssen.
Wer am Arbeitsplatz beleidigend wird oder gar Verleumdungen in die Welt setzt, muss mit der fristlosen Kündigung rechnen - das gilt auch für schuldunfähige Mitarbeiter. So zumindest hat das
Wer Anekdoten aus dem täglichen Arbeitsleben in Buchform der Öffentlichkeit preisgibt, kann sich damit ziemlichen Ärger mit dem Chef einhandeln. Das Landesarbeitsgericht (LAG) in Hamm hat jetzt den
Kennen Sie die Situation? Die Zusammenarbeit mit dem neuen Kollegen klappt eigentlich prima - nur zu nah kommen möchte ihm niemand. Denn er hat starken Körpergeruch - unerträglich für die
Wissen Sie wirklich genau, dass Ihr Job sicher ist - oder steht vielleicht doch bald die Kündigung ins Haus? Beschleicht Sie zumindest hin und wieder das Gefühl, dass Ihr Arbeitsplatz gefährdet ist?
Bei der Bewerbung mogeln - lieber nicht: Denn die Schwindelei kann schlimmstenfalls als Betrug gewertet und mit einer Haftstrafe geahndet werden. Das musste jetzt ein Junganwalt schmerzlich erfahren.
Einfach mal die Mittagspause verlängern, um mit der Freundin shoppen zu gehen? Oder ganz spontan den Arbeitstag verkürzen, um einen Nachmittag im Garten zu genießen? Lieber nicht. Denn wer
Bei der Bewerbung oder beim Jobstart nicht die Wahrheit sagen - das kann schnell den Arbeitsplatz kosten. Solche Schwindeleien können den Arbeitgeber nämlich dazu berechtigen, den unehrlichen
Entlassungen, Abfindung, Rauchpausen im Betrieb: Um diese und mehr Themen wird immer wieder in deutschen Firmen gestritten. Nicht selten kennen sich Chefs und Mitarbeiter mit den gesetzlichen
Mitarbeiter , die häufig wegen Krankheit ausfallen, können gerade kleine Betriebe schnell in Schwierigkeiten bringen - wenn etwa Aufträge nicht erfüllt werden können. Trotzdem sind hohe Fehlzeiten
" Mein Chef ist ein Schwachkopf!" - gedacht haben das sicher schon viele Angestellte einmal. Und klugerweise darauf verzichtet, dem Vorgesetzten ihre Meinung direkt ins Gesicht zu sagen. Im
Eheleute sind für die Justiz zuverlässige Boten für das Überbringen von Kündigungsschreiben. In dem Sinne hat zumindest das Bundesarbeitsgericht (BAG) in Erfurt entschieden. Demnach ist der
Nicht nur in großen Konzernen wirtschaftet manches schwarze Schaf unter den Mitarbeitern in die eigene Tasche. Gerade in mittelständischen Unternehmen werden kriminelle Delikte wie Bestechung
Vermieter können ihren Mietern fristlos kündigen und sie mit Räumungsklagen überziehen, wenn Mieten trotz Mahnungen andauernd zu spät bezahlt werden. Die fristlose Kündigung ist auch dann zulässig,
Manche polemische Äußerung geht einfach zu weit: Arbeitgeber müssen zum Beispiel die Beleidigung eines Mitarbeiters durch eine Anspielung auf den nationalsozialistischen Machthaber Hitler nicht
Die Firma zieht um - und was passiert mit den Mitarbeitern? Deren gesetzlicher Kündigungsschutz gilt beim Verkauf eines Betriebs auch, wenn die Arbeitsplätze ins Ausland verlagert werden. Der
Wenn ein Unternehmen aus betrieblichen Gründen die Belegschaft reduziert, sind Kinder und Unterhaltspflichten grundsätzlich ein wichtiger Aspekt, der vor der Kündigung schützt. Das
Wer dem Chef bei Streitigkeiten die Krankmeldung ankündigt, muss normalerweise mit Ärger rechnen. Allerdings nicht immer: Das Landesarbeitsgericht (LAG) Rheinland-Pfalz in Mainz hat jetzt
Auch eine lange Betriebszugehörigkeit schützt nicht immer vor dem Rauswurf: Mitarbeiter, die ihren Arbeitgeber bewusst und messbar schädigen, riskieren damit auch nach fast 40 Jahren in der Firma
Sind Mitarbeiter mit NPD-Parteibuch tragbar? Nicht generell, hat das Bundesarbeitsgericht in Erfurt jetzt entschieden. Die höchsten deutschen Arbeitsrichter haben die Kündigung eines
Was wiegt schwerer: die religiöse Überzeugung eines Mitarbeiters oder die unternehmerischen Interessen des Arbeitgebers? Ein Call-Center-Agent des Teleshopping-Unternehmens QVC war fristlos gefeuert
Wissen ist nicht immer Macht. Vor allem Mitarbeiter, die etwa von krummen Touren eines Kollegen oder sogar des Chefs wissen, fühlen sich oft hilflos. Wem können sie diese sensiblen Informationen
"Kündigung? Mit mir nicht, Chef!" Das sagt sich im ersten Ärger wohl jeder Mitarbeiter, der die Entlassungspapiere präsentiert bekommt. Doch wer sich mit einer Kündigungsschutzklage gegen den
Eine 27-jährige Frau aus dem nordrheinwestfälischen Kevelaer, die seit der Loveparade-Katastrophe arbeitsunfähig ist, hat ihren Arbeitsplatz jetzt verloren. Die Frau war gegen ihre Kündigung vor
Hobby-Schriftsteller unter den Beschäftigten, aufgepasst! Wer in einem Werk auch Anekdoten aus seinem täglichen Arbeitsleben wiedergibt, kann ziemlichen Ärger mit dem Chef und den Kollegen bekommen.
Haftstrafe und Arbeitsplatzerhaltung - das passt nur bedingt zusammen. Zwar hat der Arbeitgeber eine Verpflichtung gegenüber seinem Mitarbeiter, die ist aber zeitlich begrenzt. Das
Wenn eine Frau einen neuen Job antritt und während der vertraglich festgeschriebenen Probezeit schwanger wird, so schützt sie das Gesetz vor einer Kündigung. "Während der Schwangerschaft greift der
Das Alter von Menschen zu schätzen, kann eine heikle Angelegenheit sein. Und sogar den Job kosten. Das musste eine junge Frau feststellen, die der Freundin des Chefs ein paar Jahre zu viel
"Ich hab's mir anders überlegt: Ich trete den neuen Job doch nicht an!" - wer so denkt, sollte schnellstens seinen Arbeitsvertrag studieren, um auszuschließen, dass das Unternehmen, in dem er
"Du kannst mich mal!", "Blödmann!" - solche harten Sprüche gehören in einigen Branchen zum normalen Umgangston. Wenn gewisse Grenzen jedoch überschritten werden, zieht mancher Chef die rote Karte -
Mündliche Kündigungen sind unwirksam – dieser Grundsatz galt bislang für das deutsche Arbeitsrecht. Doch damit könnte jetzt Schluss sein. Ein neues Urteil des Landesarbeitsgerichts
Der Europäische Gerichtshof hat die Rechte von Arbeitnehmern gestärkt, die in mehreren EU-Staaten arbeiten. Das Gericht entschied am Dienstag, in einem Kündigungsverfahren gelte das Recht des
Arbeitgeber, die Mitarbeitern in diskriminierender Weise kündigen, können zur Kasse gebeten werden. Denn der Entlassene kann eine Entschädigung nach dem Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetz (AGG)
Kündigung und dann auch noch eine schlechtere Abfindung als die jungen Kollegen - kann das sein? Es kann. Denn tatsächlich dürfen ältere Mitarbeiter bei einem Personalabbau im Unternehmen von
Das Gewicht der Mitarbeiter geht den Chef nichts an - zumindest darf er dicken Kollegen kein Sportprogramm verordnen und sie nicht unter Druck setzen, nun endlich abzunehmen. Das hat die nationale