(19.02.2012)
Bazillenfalle Arbeitsplatz: Fast jeder zweite Arbeitnehmer in Deutschland bleibt Studien zufolge trotz Krankheit nicht zu Hause. Aber was zum Beispiel tun bei einer Erkältung, die gerade bei nasskaltem Winterwetter fast jeden einmal erwischt. Wer trotzdem in die Firma geht, tut unter Umständen
(04.10.2011)
Wann müssen kranke Mitarbeiter den Chef informieren, dass sie zuhause bleiben? Am besten umgehend, denn sonst riskieren sie den Job. Meldet ein Arbeitnehmer sich sogar mehrfach zu spät arbeitsunfähig, darf ihm gekündigt werden. Das hat das Landesarbeitsgericht (LAG) in Frankfurt am Main im Fall
(04.10.2011)
Arbeitnehmer sollten eine Krankmeldung nicht auf die leichte Schulter nehmen - geht der gelbe Zettel beim Arbeitgeber zu spät ein, reicht das für eine Kündigung aus. Das hat das hessische Landesarbeitsgericht in Frankfurt am Main entschieden, wie die deutsche Anwaltauskunft mitteilt (Az. : 12 Sa
(10.08.2011)
Arbeitnehmer, die lange krank waren, müssen sich rechtzeitig darum kümmern, dass ihr Resturlaub nicht verfällt. Das Bundesarbeitsgericht in Erfurt hat zwei Klagen abgewiesen, bei denen lange krankgeschriebene Beschäftigte die Ansprüche zu spät angemeldet hatten (Az. : 9 AZR 352/10 und 9 AZR
(04.08.2011)
Fast jeder Arbeitnehmer war schon einmal krank im Urlaub. Laut "Süddeutscher Zeitung" gibt es seit einigen Jahren sogar einen regelrechten Trend dazu, dass immer mehr Menschen genau dann krank werden, wenn sie sich mal entspannen können. Das Recht des Arbeitnehmers Im stressigen Arbeitsalltag
Wann und wie müssen kranke Mitarbeiter den Chef informieren, dass sie zuhause bleiben? Darüber streiten Angestellte und Arbeitgeber immer wieder - die genauen Regeln für eine Krankmeldung kennen oft
Dürfen Kranke einfach vom Job zu Hause bleiben, schützt Krankheit wirklich vor Kündigung ? Ganz so einfach ist das nicht. Wer sich mit den geltenden Regeln nicht auskennt, riskiert zu allem
In den letzten Jahren haben Beschäftigte immer seltener wegen Krankheit im Job gefehlt. Trotzdem kommt es zwischen Chefs und Arbeitnehmern manchmal zu Streit - wenn etwa der Mitarbeiter die für eine
Mitarbeiter , die häufig wegen Krankheit ausfallen, können gerade kleine Betriebe schnell in Schwierigkeiten bringen - wenn etwa Aufträge nicht erfüllt werden können. Trotzdem sind hohe Fehlzeiten
Frauen suchen häufiger einen Arzt auf und fehlen öfter bei der Arbeit als Männer. Männer hingegen schlucken mehr Pillen und haben verstärkt Herz-Kreislauf-Erkrankungen . Zu diesem Ergebnis kommt der
Meistens bleiben Mütter dem Arbeitsplatz fern, wenn ihr Kind krank ist. In knapp neun von zehn Fällen sitzen sie am Krankenbett. Mehr Kinderpflege-Krankengeld-Anträ ge von Vätern Doch ist der
Drei von vier Angestellten schleppen sich zur Arbeit, auch wenn sie krank sind. Die wenigsten schickt der Chef wieder nach Hause. Jetzt zeigt eine Studie: Wer ins Büro geht, statt zu Hause zu
Ärzte, Krankenschwestern, Therapeuten: Menschen in Heilberufen leiden besonders häufig unter stressbedingten Krankheiten wie Burn-out. Das liegt zum Teil am Gesundheitssystem - zum Teil aber auch
Grippe, Bandscheibe oder Virusinfekt - 2009 fehlten die Deutschen im Durchschnitt 14 Tage im Job wegen Krankheit. Doch sind Mitarbeiter mit Husten und Schnupfen wirklich schon zu krank fürs Büro?
Wer wegen Krankheit nicht arbeiten kann, sollte einige Regeln beachten. Sonst drohen im Job schnell Konflikte mit dem Arbeitgeber. Das Wichtigste vom ärztlichen Attest bis zur krankheitsbedingten
Wer sich im Job krankmeldet, hat eigentlich nichts Schlimmes zu befürchten - wenn er sich an einige Regeln hält. Aber muss ein arbeitsunfähiger Mitarbeiter wirklich permanent zu Hause erreichbar
Immer höhere Anforderungen im Job, immer mehr Druck - und immer mehr Menschen, die deshalb psychisch erkranken: Seit 1998 ist die Zahl der von Psycholeiden verursachten Fehlstunden dem Centrum für
Eltern kennen das: Gerade im Winter nehmen kleine Kinder in der Kita fast jeden Infekt mit. Wenn es schlecht läuft, muss das Kind jede zweite Woche tageweise zu Hause bleiben - und Mutter oder Vater
Fünf Prozent der deutschen Vollzeit-Beschäftigten planen regelrecht, sich im Herbst krankschreiben zu lassen, so eine Studie. Allerdings nicht, um Krankheiten auszukurieren, sondern wegen des
Wer im Ausland so krank wird, dass er daheim nicht zur Arbeit kommen kann, sollte aufpassen: Ein etwa im Urlaub ausgestelltes ärztliches Attest wird in Deutschland nicht ohne Weiteres als Beweis der
Die gesetzlichen Krankenkassen (GKV) stöhnen unter steigenden Ausgaben für Krankengeld und dringen deshalb auf Entlastungen. Im vergangenen Jahr wuchsen die Ausgaben der Kassen für das Krankengeld um
Die Krankenkassen meldeten es bereits: Im letzten Jahr haben sich die Deutschen wieder häufiger im Job krankgemeldet. Ein Bericht der Zeitung "Die Welt" bestätigte jetzt, dass sich der Trend
Wer sich im Job krankmeldet, hat eigentlich nichts Schlimmes zu befürchten - wenn er sich an einige Regeln hält. Darf der Chef etwa die rote Karte ziehen, wenn er einen arbeitsunfähigen Mitarbeiter
Seit dem Frühjahr hält er Deutschland in Atem: der Influenza-A-Virus H1N1, besser bekannt als Schweinegrippe. Jetzt im Herbst, in der Grippezeit, sollten und müssen Chefs schon in eigenem
"Sie sind gefeuert, Müller!", brüllt der Chef - und weiß nach seinem Wutausbruch nicht so recht, ob er damit den unliebsamen Mitarbeiter wirklich schon los ist. Müller wiederum denkt sich: "Soll
Viele Deutsche schleppen sich auch gesundheitlich angeschlagen zur Arbeit, berichten die Krankenkassen. Nicht so allerdings jene schwarzen Schafe in der Belegschaft, die sich beim Chef krankmelden,
Die Deutschen sind durchschnittlich an 12, 1 Tagen im Jahr krankgeschrieben. Das ergab der neueste Gesundheitsreport der Techniker Krankenkasse. Auffallend ist, dass es deutliche regionale
Raubt die moderne Arbeitswelt den Deutschen den letzten Nerv? Laut einer Studie der Techniker Krankenkasse melden sich heutzutage 40 Prozent mehr Beschäftigte aus psychischen Gründen krank als noch
Arbeitsunfähige Mitarbeiter zum Job zitieren und ihnen mit dem Rauswurf drohen - das ist Chefs nach dem Bürgerlichen Gesetzbuch verboten. Eine Kündigung unter solchen Umständen ist unwirksam. So
Was treibt eigentlich Lohnsklaven dazu, sich trotz Fieber und Rotznase ins Büro zu schleppen, statt einfach im Bett zu bleiben? Gedanken zu einer Geißel der Arbeitswelt. Montags lockt der Laptop Es
In der Krise fürchten viele Arbeitnehmer um ihren Job - trotzdem haben sich die Beschäftigten in Deutschland 2009 deutlich öfter krankgemeldet als im Jahr zuvor. Zu dem Ergebnis kommt zumindest die
Wer im Job einfach blaumacht, riskiert die Kündigung - das ist klar. Aber darf ein wegen einer starken Erkältung krankgeschriebener Mitarbeiter zum TÜV fahren? Oder täuscht jemand, der dazu noch
Erkältungs- und Grippealarm im Büro: Dem einen Kollegen läuft die Schnupfennase, eine andere Mitarbeiterin bekommt ihren Husten kaum in den Griff. Wer es sich nicht als Bazillenschleuder mit allen
Arbeitnehmern droht die Kündigung, wenn sie dem Chef mit Blaumachen drohen. Das geht aus einem Urteil des Bundesarbeitsgerichts (Az: 2 AZR 251/07) hervor, auf das der Deutsche Industrie- und
Einem Mitarbeiter, der wegen Kurzerkrankungen oft ausfällt, einfach kündigen? Damit können sich Chefs Ärger einhandeln. Denn auch wenn häufige Fehlzeiten für Durcheinander im Betrieb sorgen können
Hin und wieder einen Tag im Job blaumachen - ein Kavaliersdelikt? Keinesfalls: Wer eine Krankheit vortäuscht und dabei erwischt wird, muss mit der Kündigung rechnen. Zu welchen Maßnahmen aber dürfen
Krank zur Arbeit: Gerade jüngere Arbeitnehmer schleppen sich oft Krank ins Büro - aus Angst um ihren Arbeitsplatz. Doch gerade diese Einstellung kann fatale Folgen haben. Wir erklären warum und was
Von wegen blaumachen: Die Mehrheit der Deutschen schleppt sich auch gesundheitlich angeschlagen zur Arbeit. Zugleich sind die Fehlzeiten wegen Krankheit leicht gestiegen. Grund dafür sind oft
In Deutschland geht fast jeder zweite Arbeitnehmer und Selbstständige auch mal krank zur Arbeit. In dem Gesundheitsmonitor der Bertelsmann Stiftung in Gütersloh gaben 42 Prozent der Befragten an, in
War ein Mitarbeiter lange krank, darf der Chef ihm deshalb bereits genehmigten Urlaub nicht verwehren. Das ergibt sich aus einem Urteil des Landesarbeitsgerichts Bremen, auf das die Deutsche
Die Krankheit eines Mitarbeiters ist seine Privatsache - der Arbeitgeber hat keinen Anspruch darauf, die Ursache zu erfahren. Er darf auch nicht dokumentieren, woran ein Angestellter erkrankt ist
Wer sich bei Ärger mit dem Arbeitgeber arbeitsunwillig zeigt und später krankmeldet, muss damit rechnen, die Ausfalltage nicht bezahlt zu bekommen. So zumindest lautet ein Urteil des
Acht von zehn Deutschen gehen auch krank zur Arbeit. Das geht aus einer Umfrage im Auftrag des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) in Berlin hervor. Demnach sagen 78 Prozent der Arbeitnehmer, dass
Sonn- und Feiertagszuschläge müssen auch dann gezahlt werden, wenn Arbeitnehmer krank im Job fehlen. Das ergibt sich aus einem Urteil des Hessischen Landesarbeitsgerichts in Frankfurt (Az. : 6 Sa
In jedem zweiten Unternehmen in Deutschland kehren laut einer Studie Arbeitnehmer an ihren Arbeitsplatz zurück, ohne ihre Erkrankung auskuriert zu haben. Laxer Umgang In jedem dritten Betrieb sei
"Wer Facebook besuchen kann, kann auch arbeiten" - mit dieser Begründung hat nach einem Bericht der Schweizer Zeitung "20 Minuten" eine Schweizer Versicherung ihre Angestellte gekündigt, die sich
Dauerhaft kranke Arbeitnehmer können ihren gesetzlichen Urlaub künftig über Jahre ansparen oder ihn sich gegebenenfalls auszahlen lassen. So entschied jetzt das Bundesarbeitsgericht in Erfurt. Damit
Wer im Job fehlt, ohne sich krankzumelden, riskiert eine Kündigung. Das gilt selbst dann, wenn Arbeitnehmer später eine nachträglich ausgestellte Krankschreibung vorlegen. Das geht aus einem
Die Zahl der Tage, die Arbeitnehmer wegen Krankheit durchschnittlich fehlen, ist in den vergangenen Jahren ständig gesunken. Konflikte im Krankheitsfall gibt es trotzdem immer mal wieder. Denn
Arbeitnehmer müssen ihrem Chef rechtzeitig ein Attest vorlegen, wenn sie wegen einer Erkrankung fehlen. "Grundsätzlich gilt das spätestens vom dritten Krankheitstag an", sagt Rechtsanwalt Stefan