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Krankenhaushygiene

Frühchen-Intensivstation in Bremen wird nach Todesfällen geräumt 

Frühchen-Intensivstation in Bremen wird nach Todesfällen geräumt

(01.03.2012) Bremen (dpa) - Nach dem Tod von zwei weiteren neugeborenen Babys in Bremen hat die Klinik die betroffene Station geräumt. Ärzte verlegten die sieben Kinder in ein anderes Gebäude. Währenddessen läuft die Suche nach dem resistenten Darmkeim auf Hochtouren. Das Krankenhaus untersucht derzeit alle
Frühchen-Tod: Chef der Bremer Kinderklinik fristlos gekündigt 

Frühchen-Tod: Chef der Bremer Kinderklinik fristlos gekündigt

(16.11.2011) Nach dem Tod mehrerer Frühchen in Bremen hat der Klinikverbund Gesundheit Nord personelle Konsequenzen gezogen. Der Chef der Kinderklinik, Hans-Iko Huppertz, sei am Dienstag fristlos entlassen worden, sagte eine Sprecherin des Klinkverbundes und bestätigte damit einen Bericht von Radio Bremen.

 

 

Staatsanwaltschaft ermittelt nach Säuglingstod 

Staatsanwaltschaft ermittelt nach Säuglingstod

(03.11.2011) Bremen (dpa) - Nach dem Tod von drei Frühchen in Bremen wegen eines resistenten Keims will die Gesundheitssenatorin mögliche Pannen bei der Information aufklären. Wichtiger sei aber, "den Keim im Krankenhaus Bremen-Mitte zu finden, ihn zu stoppen und die Versorgung der Frühchen zu sichern",
Drei tote Frühchen in Bremer Klinik, weitere Babies schwer erkrankt 

Drei tote Frühchen in Bremer Klinik, weitere Babies schwer erkrankt

(03.11.2011) Tragischer Säuglingstod in Bremer Klinik: Drei Frühchen sind seit August wegen Darmkeimen in einem Krankenhaus in Bremen gestorben. Mindestens zwölf weitere Babys wurden ebenfalls infiziert, einige von ihnen sind schwer erkrankt. Die Ursache für die Keim-Infektionen ist immer noch nicht bekannt.
Drei Frühchen in Bremer Klinik an Keim gestorben 

Drei Frühchen in Bremer Klinik an Keim gestorben

(02.11.2011) Bremen (dpa) - Tragischer Säuglingstod in Bremer Klinik: Drei Frühchen sind seit August wegen Darmkeimen in einem Krankenhaus in Bremen gestorben. Die Quelle der Keim-Infektionen ist nach Angaben der Klinikleitung bisher nicht gefunden worden. Die Frühchenstation wurde geschlossen, ein Krisenteam

Experten suchen nach Ursache für Keimbefall auf Frühchenstation

Nach dem erneuten Keimbefall auf der Frühgeborenen-Station im Klinikum Bremen-Mitte suchen Experten nach der Ursache. Mitarbeiter des Deutschen Beratungszentrums für Hygiene in Freiburg seien auch am

Bremen: Sechs Frühchen in Klinik gestorben - neue Ermittlungen

In Bremen sind möglicherweise sechs Frühchen an einem multiresistenten Erreger gestorben. Bislang war von drei Todesfällen im Klinikum Mitte die Rede. "Es gibt Hinweise auf weitere an dem Keim

Radio: Drei Babys tot, zehn weitere erkrankt

Bremen (dpa) - Im Bremer Klinikum sind nicht nur drei Neugeborene gestorben, sondern nach Information von Radio Bremen auch noch zehn Kinder erkrankt. Offenbar seien Keime die Ursache, berichtete

Medien: Drei Frühchen in Bremer Klinik gestorben

Bremen (dpa) - Drei Frühchen sind nach Medienangaben in einem Bremer Krankenhaus gestorben. Das berichtete die Zeitung "Weser Kurier" am Mittwoch auf ihrer Webseite. Radio Bremen berichtete von

Hygiene-Skandal: Patienten mit nicht-sterilem OP-Besteck operiert

Nur drei Monate nach dem jüngsten Hygieneskandal am Klinikum in Fulda hat es dort erneut eine Panne gegeben. Nach Angaben des Klinikums wurden mindestens zwölf Patienten mit OP-Besteck operiert, das

Zöllner: Instandsetzung an Charité-Küche fast abgeschlossen

Berlin (dapd-bln). Die Instandsetzungsarbeiten an der gesperrten Küche der Berliner Charité sind nach Darstellung von Wissenschaftssenator Jürgen Zöllner (SPD) weitgehend abgeschlossen. Damit werde

Küche der Charité in Mitte wegen Hygienemängeln geschlossen

Berlin (dapd-bln). Nach einer Hygienekontrolle hat das Gesundheitsamt einem Medienbericht zufolge das Versorgungszentrum der Charité in Berlin-Mitte teilweise sperren lassen. Davon betroffen sei

Landesregierung verstärkt Kampf gegen Krankheitserreger

Düsseldorf (dapd-nrw). Die nordrhein-westfälische Landesregierung will mit dem "Aktionsplan Hygiene" den Schutz der Menschen vor Krankheitserregern verbessern. Ziel des Planes sei es, den Kampf

Klinikum Fulda: Grüttner kündigt Hygieneverordnung an

Wiesbaden/Fulda (dapd-hes). Nach der Schließung der Hygienestation des Klinikums Fulda hat Hessens Gesundheitsminister Stefan Grüttner (CDU) Maßnahmen zur Qualitätssicherung in Krankenhäusern

Grüne und Linke verlangen höhere Hygienestandards

Wiesbaden/Fulda (dapd-hes). Nach Schließung der Hygienestation des Klinikums Fulda haben die Grünen im hessischen Landtag ihre Forderung nach höheren Gesundheitsstandards erneuert.

 

Superbakterie erreicht auf ihrem Vormarsch Japan

In Japan ist jetzt erstmals auch die resistente Super bakterie nachgewiesen worden. NDM-1 sei bei einem Mann entdeckt worden, der sich zuvor in Indien hatte behandeln lassen, sagte ein Sprecher des

Darmkeime in Baby-Nährlösung waren in zerbrochener Flasche

Nach dem Tod dreier Säuglinge, die eine verkeimte Nährlösung an der Mainzer Uniklinik erhalten hatten, haben die Ermittler eine zerbrochene Flasche als Quelle der Verunreinigung ausgemacht. Damit

Baden-Württemberg gegen bundeseinheitliche Hygieneverordnung

Ulm (ddp-bwb). Die baden-württembergische Sozialministerin Monika Stolz (CDU) ist gegen eine bundeseinheitliche Hygieneverordnung. Das sei Aufgabe der Länder, sagte sie der "Südwest Presse" in Ulm.

Klinik-Hygiene wird Thema bei Sonderkonferenz

Hannover (dpa) - Die Hygiene in Kliniken wird Thema einer Sonderkonferenz sein: Die Gesundheitsminister von Bund und Ländern wollen noch im Herbst Verbesserungen der Hygiene in Krankenhäusern beraten.

Säuglinge nach Infusionsskandal auf dem Weg der Besserung

Mainz (dpa) - Nach dem Tod dreier Babys, die an der Uniklinik Mainz mit Bakterien verseuchte Nährlösung bekommen hatten, geht es vier weiteren betroffenen kleinen Patienten besser. Das sagte eine

BELIEBTE THEMEN ZU Krankenhaushygiene: LETZTE WOCHE

Grüne werfen Landesregierung bei Krankenhaushygiene Untätigkeit vor

Wiesbaden (ddp-hes). Die hessischen Grünen werfen der Landesregierung beim Thema Krankenhaushygiene Untätigkeit vor. "Seit 2002 besteht laut hessischem Krankenhausgesetz die Notwendigkeit einer

Debatte um Krankenhaushygiene

München (ddp-bay). Nach den Hygieneskandalen an deutschen Krankenhäusern fordert die Ärztegewerkschaft Marburger Bund in Bayern mehr Klinikpersonal. "Wenn man sieht, wie in den letzten Jahren

Deutschlands Kliniken reagieren auf Infusionsskandal

Mainz (dpa) - Der Klinikskandal um verseuchte Infusionen in Mainz hat die Ärzte in deutschen Krankenhäusern aufgeschreckt. Sie reagierten umgehend auf den Tod dreier Babys, die in der Mainzer

Banzer gegen bundeseinheitliche Hygieneverordnung

Wiesbaden (ddp-hes). Der hessische Gesundheitsminister Jürgen Banzer (CDU) hat sich gegen eine bundeseinheitliche Hygieneverordnung ausgesprochen. Es gebe bereits Standards vom Robert-Koch-Institut,

Rösler will mehr Hygiene in Kliniken

Berlin (dpa) - Nach dem Mainzer Infusionsskandal werden Rufe nach schärferen Hygiene-Kontrollen immer lauter. Bundesgesundheitsminister Philipp Rösler will die Krankenhaus-Hygiene auf die

BELIEBTE THEMEN ZU Krankenhaushygiene: GESTERN

 

Untersuchung zum Säuglingstod dauert weiter an

Mainz (dpa) - Nach dem Tod dreier Babys in der Uniklinik Mainz dauern die Ermittlungen an. So werden die Schläuche, die bei der Herstellung einer mit Bakterien verseuchten Infusion verwendet wurden,

Mainz: Drittes Baby in Uniklinik gestorben

An der Mainzer Universitätsklinik ist am Montagabend ein drittes Baby nach verschmutzten Infusionen gestorben. Das teilte eine Sprecherin mit. Das Kind sei ein sehr kleines Frühgeborenes aus der 24.

Drittes gestorbenes Baby in Mainz wird obduziert

Mainz (dpa) - Der dritte Säugling, der nach verschmutzten Infusionen an der Mainzer Universitätsklinik gestorben ist, soll obduziert werden. Das sagte der Leitende Oberstaatsanwalt von Mainz,

Mainz: Ein Säugling ringt weiter mit dem Tod

Nach dem Tod von zwei Säuglingen ringen die Mediziner an der Mainzer Universitätsklinik um das Leben eines weiteren Babys. "Ich befürchte, dass es stirbt, es war ohnehin schon sehr schwach", sagte

Mainz: Babys sterben durch verschmutzte Infusion

Der Tod tropfte aus der Infusionsflasche, die eigentlich Leben retten sollte: Nach dem Tod zweier Säuglinge auf der Intensivstation der Mainzer Universitätsklinik durch eine mit Enterobacter-

Superkeime im Krankenhaus: Erreger immer gefährlicher

Bis zu 20. 000 Todesfälle in deutschen Krankenhäusern könnten jährlich nach Expertenangaben allein durch bessere Hygiene verhindert werden. Auch bis zu 500. 000 Infektionen ließen sich vermeiden,

Antibiotika: Verbrauch nimmt zu, Wirkung nimmt ab

Deutsche Patienten schlucken laut Statistik jeden Tag mehr als 700 Kilogramm Antibiotika. Das bleibt nicht ohne Folgen für die Gesundheit: Krankmachende Bakterien werden immer unempfindlicher gegen

Gesundheit: Klinik-Keime töten Tausende

Jährlich sterben bis zu 100. 000 Menschen an Infektionen, die sie sich in Krankenhäusern geholt haben, so lauten Berechnungen der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene (DGKH). Diese

Gesundheitswesen: Krankenhaus-Hygiene tötet Tausende

Krank durchs Krankenhaus: Jährlich gibt es rund 800. 000 vermeidbare Infektionen in Kliniken, erklärt die Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene. 20. 000 Menschen sterben jedes Jahr infolge

Infektionsgefahr: Ärzte sollen auf Krawatten verzichten

Schlipse können tödlich sein und das nicht nur als Würgeschlinge: Auf den Krawatten von Ärzten tummeln sich angeblich so viele Krankheitskeime, dass sie für manche Patienten lebensbedrohlich seien
 
 
 

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