Deutschland wird ein wichtiges Klimaziel der Europäischen Union voraussichtlich übererfüllen. Vermutlich dürfte der Anteil von erneuerbaren Energien am Energiemix nicht wie geplant bis 2020 auf 18 Prozent, sondern auf 18, 7 Prozent steigen. Deutschland könnte sogar einen Teil seines Überschusses... mehrNachrichten;Umwelt;Klimawandel
In Australien ist die Durchschnittstemperatur in den vergangenen 50 Jahren um 0, 7 Grad Celsius gestiegen. Der Temperaturanstieg betreffe das gesamte Land während aller Jahreszeiten, sagte die Leiterin der Commonwealth Scientific and Industrial Research Organisation (CSIRO), Megan Clark. Die... mehrNachrichten;Umwelt;Klimawandel;Australien;Erderwärmung;Klimaforschung;Meteorologie
Ist in Deutschland vom ausklingenden Winter die Rede, denken viele Menschen an klirrende Kälte, meterhohe Schneeverwehungen und zugefrorene Seen. Tatsächlich war es in den drei Wintermonaten in Europa deutlich kälter als im langjährigen Mittel. "Betrachtet man jedoch die Situation auf der gesamten... mehrNachrichten;Umwelt;Klimawandel;Geowissenschaften;Erderwärmung;Klimaforschung;Meteorologie
Die Wucht von Sturmtief "Xynthia" zeigt: Selbst die reichen Industrieländer sind vor Überflutungen infolge des Klimawandels alles andere als sicher. In Deutschland pumpen Bund und Länder jährlich Hunderte von Millionen Euro in den Küstenschutz. Doch am Ende könnte nur noch eines helfen - Deiche auf und fluten.... mehrNachrichten;Umwelt;Klimawandel;Naturkatastrophen;Katastrophenschutz;Küstenschutz;Niedersachsen;Deutschland
Eine Jahrhundert-Kollision hat in der Antarktis einen gigantischen neuen Eisberg geschaffen: Der rund 90 Kilometer lange und 30 Kilometer breite Koloss brach vor zwei Wochen ab, als ein älterer Eisberg mit der Bezeichnung B9B in die Gletscherzunge des Mertz-Gletschers krachte. Ob der 2500... mehrNachrichten;Umwelt;Klimawandel;Geowissenschaften;Eisabbruch;Antarktis
Der Klimawandel bedeutet für Deutschlands Regionen vielerlei: Während in Baden-Württemberg bis 2100 mit der deutschlandweit stärksten Erwärmung um bis zu 6, 3 Grad zu rechnen ist, müssen sich die Schleswig-Holsteiner auf den größten Niederschlagszuwachs einstellen. Die gesamte mögliche Spannweite von... mehrNachrichten;Umwelt;Klimawandel;Klimawandel;Erderwärmung
Infolge des Klimawandels ist in der Zukunft mit einer Zunahme schwerer Hurrikans zu rechnen. Zu diesem Schluss kommt ein Gremium von zehn angesehenen Wissenschaftlern, das bislang hinsichtlich der Auswirkungen der Erderwärmung nicht immer einer Meinung war. Die Studie, die das Fachmagazin "Nature... mehrNachrichten;Umwelt;Klimawandel;Geowissenschaften;Klimaforschung;Meteorologie;Erderwärmung;Hurrikan;Wirbelsturm
US-Experten erwarten, dass sich bei einer globalen Erwärmung auch Ablagerungen aus der Arktis unter die gewaltigen Staubwolken aus Afrika und Asien mischen könnten. "Wenn die Gletscher im Norden schmelzen, tragen ihre Rinnsale auch das fein zermahlene Gestein unter dem Eis ab", sagte der Meeres- und... mehrNachrichten;Umwelt;Klimawandel;Geowissenschaften;Erderwärmung;Gletscherschmelze;Meeresforschung;Klimaforschung;Arktis
In der Arktis hat sich in diesem Winter nur sehr wenig neues Eis gebildet. "Weder räumlich noch zeitlich kann man von einem kalten arktischen Winter sprechen", sagte der Meeresphysiker des Alfred-Wegener-Instituts in Bremerhaven, Prof. Rüdiger Gerdes. Da die Eisdecke nicht genug gewachsen ist, ... mehrNachrichten;Umwelt;Klimawandel;Geowissenschaften;Meeresforschung;Klimaforschung;Erderwärmung;Eisschmelze;NASA;Arktis
Renommierte deutsche Wissenschaftler wehren sich gegen eine ihrer Ansicht nach unsachliche Kritik am Weltklimarat (IPCC): Die IPCC-Berichte über Ausmaß und Ursachen des Klimawandels dürften nicht wegen einzelner Fehler grundlegend infrage gestellt werden. Das fordern Peter Lemke vom Bremerhavener... mehrNachrichten;Umwelt;Klimawandel;Weltklimarat;Erderwärmung
Der Weltklimarat (IPCC) muss sich erneut gegen den Vorwurf wissenschaftlicher Ungenauigkeit rechtfertigen. Nach einem Bericht der britischen Zeitung "Sunday Telegraph" nutzte das UN-Gremium offenbar eine studentische Arbeit sowie einen Artikel aus einem Magazin für Bergsteiger als Quellen für einen... mehrNachrichten;Umwelt;Klimawandel;Geowissenschaften;Klimaforschung;Weltklimarat;Erderwärmung;Gletscherschmelze
Das tatsächliche Ausmaß des zu erwartenden Klimawandels wird aktuellen Studien zufolge deutlich unterschätzt. Im Pliozän vor fünf Millionen Jahren habe es wesentlich höhere Temperaturen als heute gegeben, obwohl die CO2-Konzentrationen kaum höher gewesen seien, berichteten die Kieler Klimaforscher... mehrNachrichten;Umwelt;Klimawandel;Geowissenschaften;Klimaforschung;Erderwärmung;Weltklimarat
Peinliche Panne beim Weltklimarat: Die Vorhersage, wonach schon 2035 fast alle Himalaja-Gletscher verschwunden sein sollen, ist wissenschaftlicher Unsinn. Auch andere Prognosen beruhen auf fragwürdigen Quellen. Muss IPCC-Chef und Nobelpreisträger Rajendra Pachauri abtreten?... mehrNachrichten;Umwelt;Klimawandel;Geowissenschaften;Klimaforschung;Weltklimarat;Erderwärmung;Gletscherschmelze
Die Eisschmelze in der Arktis infolge der Erderwärmung will sich ein Telekommunikationsunternehmen für ein ehrgeiziges Projekt zunutze machen. Kodiak-Kenai Cable mit Sitz in Alaska plant die Verlegung eines Glasfaserkabels von London durch die Nordwest-Passage bis nach Tokio. Das ist die kürzeste... mehrNachrichten;Technologie und Entwicklung;Klimawandel;Arktis;Telekommunikation;Eisschmelze;Erderwärmung;London;Tokio;Großbritannien;Japan
Macht die Erderwärmung tatsächlich Pause? US-Forscher haben jetzt eine Studie mit eindeutiger Botschaft vorgelegt: Der Klimawandel geht nach ihrer Ansicht ungebremst weiter. Das vergangene Jahrzehnt, so sagen sie, war sogar das wärmste seit Beginn der Messungen.... mehrNachrichten;Umwelt;Klimawandel;Geowissenschaften;Klimaforschung;Erderwärmung
Klimaforscher in Erklärungsnot: Die Vorhersagen des IPCC sagte den Himalaja-Gletschern ein Verschwinden bis 2035 voraus - aber sie beruhen offenbar auf peinlichen Fehlern. Ein Forscher wirft dem Weltklimarat vor, Zahlen falsch und ungeprüft übernommen zu haben.... mehrNachrichten;Umwelt;Klimawandel;Geowissenschaften;Himalaja;Erderwärmung;Gletscherschmelze;Weltklimarat;Klimaforschung
Die aktuelle Kältewelle ist nach Einschätzung des Kieler Klimaforschers Mojib Latif kein Anzeichen für ein Nachlassen des weltweiten Klimawandels. Allerdings könne es sein, dass die Erwärmung bis Mitte des Jahrzehnts aufgrund natürlicher Schwankungen im Klimageschehen vorübergehend zum Stillstand... mehrNachrichten;Umwelt;Klimawandel;Geowissenschaften;Erderwärmung;Klimafolgenforschung;Klimaforschung;Meteorologie
Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) hat nach dem Scheitern des Weltklimagipfels von Kopenhagen schwere Vorwürfe gegen die USA und China erhoben: "China will nicht führen, die USA können nicht führen", sagte Röttgen dem Nachrichten-Magazin "Der Spiegel". Es sei der Tiefpunkt der Klimagespräche... mehrNachrichten;Umwelt;Klimawandel;Umweltpolitik;Weltklimakonferenz;China;Internationale Politik;USA;Norbert Roettgen
China hat nach einem Augenzeugenbericht die entscheidenden Hinterzimmer-Verhandlungen beim Kopenhagener Klimagipfel komplett blockiert und dabei unter anderem Kanzlerin Angela Merkel zur Verzweiflung getrieben. In der britischen Tageszeitung "The Guardian" berichtet der Journalist Mark Lynas, was er... mehrNachrichten;Umwelt;Klimawandel;Umweltpolitik;Weltklimakonferenz;China;Kopenhagen;Internationale Politik
Nach dem Fehlschlag des Klimagipfels steuert die Welt nach Einschätzung des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) auf eine Erwärmung von mehr als drei Grad zu. "Das wäre nur schwer beherrschbar". Zwar hatte es auf der Konferenz eine Festlegung gegeben, die Erderwärmung auf weniger als... mehrNachrichten;Umwelt;Klimawandel;Umweltpolitik;Weltklimakonferenz;Kopenhagen;Internationale Politik;Klimafolgenforschung;CO2-Ausstoß;Erderwärmung
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