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Klimawandel

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Klimawandel

Tiere: Diese Tierarten sterben vor unserer Haustür 

Tiere: Diese Tierarten sterben vor unserer Haustür

Klimawandel , fehlende Rückzugsmöglichkeiten sowie ein zunehmender Mangel an Futter und Biotopen sind schuld, dass immer mehr Tierarten stark bedroht sind. Nicht nur exotische Tiere wie Löwen, Elefanten oder Nashörner sind betroffen. Das Sterben beginnt direkt vor unserer Haustür. Wir haben
Energiepolitik: "Die Welt steht vor historischer Wende" 

Energiepolitik: "Die Welt steht vor historischer Wende"

Der Weltklimarat (IPCC) sieht trotz bedrohlich steigender Treibhausgas-Emissionen noch immer eine Chance, die Erderwärmung in den Griff zu bekommen. In ihrem jüngsten Bericht, der in Berlin vorgestellt wurde, empfehlen Wissenschaftler eine schnelle und deutliche Verschiebung von Investitionen:

 

 

Erderwärmung treibt Frösche zu höheren Tönen 

Erderwärmung treibt Frösche zu höheren Tönen

Der Klimawandel lässt männliche Frösche höher quaken – zumindest in der Karibik. Gleichzeitig habe die Tondauer in den Werbegesängen um die Weibchen abgenommen, erklärten die Forscher um Peter Karins von der University of California im Fachjournal "Proceedings of the Royal Society B". Für ihre
Klimawandel: Erderwärmung lässt Frösche höher quaken. 

Klimawandel: Erderwärmung lässt Frösche höher quaken.

Das Quaken männlicher Frösche aus der Karibik ist in den vergangenen Jahrzehnten immer kürzer und höher geworden. Verantwortlich hierfür sei die Erderwärmung, vermuten amerikanische Biologen. Sie befürchten, dass bald auch der Paarungserfolg sinken könnte. Zugrunde liegt eine Studie, die unter
Säure-Rätsel: Die gefährliche Wandlung der Ozeane 

Säure-Rätsel: Die gefährliche Wandlung der Ozeane

Eine unsichtbare Veränderung hat die Meere befallen: Das Treibhausgas CO2 lässt das Wasser saurer werden, Kalkschalen lösen sich auf. Forscher sprechen von einem der größten Umweltprobleme der Welt. Hamburg - Das Problem ist gewöhnlich unsichtbar. Doch im Herbst 2011 blieben an der Westküste der

West-Nil-Fieber & Co: Klimawandel begünstigt durch Ungeziefer übertragene Krankheiten

Der Klimawandel in Deutschland sorgt für die Verbreitung sowohl bekannter als auch neuer Krankheiten. So hat der sehr milde Winter beispielsweise dafür gesorgt, dass ungewöhnlich früh im Jahr Zecken

Sentinel-1A ist im All: ESA schickt ersten "Wächter" auf Patrouille

Für die Beobachtung der Erde aus dem All hat eine neue Ära begonnen: Vom Raumfahrtzentrum Kourou in Französisch-Guayana startete am Donnerstag kurz nach 23 Uhr mitteleuropäischer Zeit der erste

Hummeln: Jede vierte Hummelart ist vom Aussterben bedroht

Fast jede vierte Hummelart in Europa ist vom Aussterben bedroht. Das berichtete die Weltnaturschutzunion im schweizerischen Gland mit Verweis auf eine neue Studie, die alle 68 europäischen Arten

Vögel leiden zunehmend unter Pflanzenschutzmitteln

Vögel auf Feldern leiden nach einer neuen Studie zunehmend unter dem großflächigen Einsatz von Pflanzenschutzmitteln. Die Chemikalien töten demnach nicht nur Schädlinge, sondern auch Insekten, von

Klimawandel: Rehkitze leiden unter dem Klimawandel

Die Erderwärmung lässt nicht nur Gletscher schmelzen und den Meeresspiegel ansteigen, sondern verlangt auch Tieren viel ab. Bei Rehen ist das einer neuen Studie zufolge allerdings ein Problem.

Weltklimarat ruft Menschen eindringlich zum Handeln auf

Yokohama - Der Weltklimarat IPCC hat so eindrücklich wie nie zuvor vor den Auswirkungen der Erderwärmung gewarnt. Der vom Menschen verursachte Klimawandel habe schon jetzt schwerwiegende

John Kerry warnt: Klimawandel "gefährdet unsere Lebensweise"

Hungersnöte, Kriege, extremes Wetter - der Weltklimarat zeigt im fünften Weltklimabericht Gefahren auf, die allerdings noch durch schnelles Handeln gebannt werden können. Das sieht auch John Kerry

Weltklimarat warnt: Klimawandel erhöht Risiko von Hunger-Kriegen

Der Klimawandel wird noch in diesem Jahrhundert hunderte Millionen Küstenbewohner ihrer Heimat berauben, schwindende Ressourcen könnten gewaltsame Konflikte verursachen: So steht es im Entwurf für

Klimawandel: Sind die Alpen in Gefahr?

Mehr Regen, weniger Schnee, Steinschlag, Überschwemmungen und Wassermangel. Der Klimawandel bringt Extreme - das hat auch drastische Folgen für den sensiblen Alpenraum.  Denn bereits vor Ostern

WWF: Am 29. März geht weltweit das Licht aus.

Am 29. März gehen um 20:30 Uhr überall auf der Welt für eine Stunde die Lichter aus. Wozu das Ganze? Der Grund dafür ist die WWF Earth Hour: Unter dem Motto "Jeder kann Klima" ruft die

 

Natur: Zustand der Natur in Deutschland ist verheerender als angenommen

Der Zustand der Natur in Deutschland ist verheerender als bislang angenommen. Das geht aus einem neuen Bericht der Bundesregierung zur Lage der Natur hervor. Unter anderem zahlreiche Vogelarten sind

Klimabericht: 2013 sechstwärmstes Jahr - Klimawandel weltweit spürbar

Genf - Das Jahr 2013 war einem aktuellen Bericht zufolge das sechstwärmste seit Beginn der Wetteraufzeichnungen. Das zeige, dass sich die globale Erderwärmung fortsetze, hieß es von der

Nasa-Studie: Warum die Menschheit untergehen wird

Amerikanische Forscher haben den Ressourcenverbrauch unserer Gesellschaft in einen Algorithmus gepackt. Das Ergebnis ist eindeutig: Unsere Zivilisation ist dem Ende geweiht. Aus vorbei, nichts geht

Klimawandel: Berlin bis 2050 klimaneutral?

Berlin kann seinen Kohlendioxid-Ausstoß einer Studie zufolge bis 2050 so stark verringern, dass die Stadt das globale Klima nicht weiter schädigt. Trotz Wirtschafts- und Bevölkerungswachstums

Klimawandel: Grönlands Nordosten beginnt zu tauen

Als größtes Risiko des Klimawandels gilt der Eispanzer Grönlands. Wie stark wird die erwartete Erwärmung ihn tauen lassen? Das Schmelzwasser Grönlands entscheidet wesentlich darüber, wie hoch die

WEITERE BELIEBTE THEMEN DER LETZTEN WOCHE

Dschingis Khan profitierte von mildem Klima in der Mongolei

Konnte der legendäre Dschingis Khan sein Weltreich möglicherweise wegen einer ungewöhnlich warmen und regenreichen Klimaphase erobern? Das wollen US-Forscher um Neil Pederson von der Columbia

Umweltverschmutzung: Mehr Plastik als Jungfische in der Donau

In der Donau treiben - zumindest an einigen Stellen - mehr Plastikpartikel als Fischlarven. Der Fluss sei deutlich stärker mit Plastikmüll verschmutzt als bisher angenommen, berichten Wiener

Studie: Weltkulturerbe droht wegen Klimawandel im Meer zu versinken

Der Klimawandel und der damit verbundene Meeresspiegel-Anstieg bedrohen einer Studie zufolge zunehmend das Weltkulturerbe. Klettere die globale Durchschnittstemperatur in den kommenden 2000 Jahren

Eingefrorene Riesenviren nach 30.000 Jahren zum Leben erweckt

Französische Wissenschaftler haben ein seit mehr als 30. 000 Jahren im sibirischen Permafrost eingeschlossenes Virus wieder zum Leben erweckt. Die Forscher des Wissenschaftszentrums CNRS wollen damit

Forscher: Manipulation am Weltklima wenig effizient und gefährlich

Kieler Wissenschaftler warnen eindringlich vor dem Versuch, die Erderwärmung mit Hilfe von "Climate Engineering" zu bremsen. Das Potenzial dieser Technik sei relativ gering, die Nebenwirkungen aber

WEITERE BELIEBTE THEMEN IM WEB

 

Mega-Windparks auf See können vor Stürmen schützen

Riesige Windparks auf See können Küstenstädte vor verheerenden Stürmen wie "Katrina" oder "Sandy" schützen: Laut einer im Fachmagazin "Nature Climate Change" veröffentlichten Studie würden die

EU und Brasilien nehmen Kurs auf gemeinsamen Markt

Brüssel - Brasilien und die EU wollen den seit Jahren stockenden Verhandlungen über einen gemeinsamen Markt Südamerikas (Mercosur) und der Europäischen Union neuen Schwung geben. "Zum ersten Mal

Klimawandel verändert Region: Netzwerk erarbeitet Empfehlungen

Die Auswirkungen des Klimawandels auf die Metropolregion Bremen-Oldenburg werden nach Einschätzung des Projektes "nordwest2050" zunehmen. Risiken bestünden vor allem im Küsten- und Naturschutz sowie

Klimawandel verändert Region: Netzwerk erarbeitet Empfehlungen

Die Auswirkungen des Klimawandels auf die Metropolregion Bremen-Oldenburg werden nach Einschätzung des Projektes "nordwest2050" zunehmen. Risiken bestünden vor allem im Küsten- und Naturschutz sowie

Wetterchaos könnte mit Klimawandel zusammenhängen

Eiseskälte im Nordosten der USA, Dürre in Kalifornien und großflächige Überschwemmungen in Großbritannien: Das wochenlange Wetterchaos könnte nach Ansicht von US-Forschern mit dem Klimawandel

Australien macht Kehrtwende in der Energiewende

Bis vor kurzem galt Australien als einer der Vorreiter in Sachen Energiewende. Der neue Premierminister Tony Abbott setzt bisher jedoch klare Zeichen, dass er diesen Weg nicht fortsetzen wird. Ganz

Forscher zum Klimawandel: "Sehenden Auges in die Krise"

Hagel, Flutkatastrophen, Hitzesommer - diesen Mix an Wetterextremen gab es im vergangenen Jahrzehnt auch in Deutschland. Die Extreme häufen sich, der Klimawandel wird deutlicher und vieles spricht

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Hagel, Flutkatastrophen, Hitzesommer - diesen Mix an Wetterextremen gab es im vergangenen Jahrzehnt auch in Deutschland. Die Extreme häufen sich, der Klimawandel wird deutlicher und vieles spricht

Klimawandel: Kühlende Dächer sollen Erderwärmung entgegenwirken

TEMPE (dpa-AFX) - Mit speziellen Hausdächern könnten Städte langfristig der Erderwärmung entgegenwirken, anstatt sie wie gewöhnlich zu verstärken. Ein US-Team empfiehlt je nach Region Dachbegrünung

Grönland: Titanic-Gletscher schmilzt im Rekordtempo

Ein Eisberg des Jakobshavn-Gletschers im grönländischen Ilulissat-Eisfjord steht im Verdacht, 1912 zum Untergang der Titanic geführt haben. Nun sorgt der als "Südlicher Gletscher" bekannte Eispanzer

WEITERE BELIEBTE THEMEN IM LETZTEN MONAT

 

Great Barrier Reef: Erdaushub darf im Naturpark versenkt werden

Drei Millionen Kubikmeter Meeresboden dürfen im australischen Great Barrier Reef versenkt werden. Die Verwaltung des weltberühmten Korallenriffs hat grünes Licht für die Lagerung des Erdaushubs in

Zoff um Stromrabatte: Gabriel stellt sich gegen die EU-Kommission

Die Bundesregierung geht offiziell auf Konfrontationskurs zur EU-Kommission: Das Wirtschaftsministerium hat die Meinung Brüssels zurückgewiesen, dass die sogenannte Ausgleichsregelung für

Klimawandel vermasselt den Tieren die Tarnung

Wusstest du, dass viele Tiere im Winter ihre Fellfarbe verändern? Manche Tiere wechseln bis zu vier Mal im Jahre ihre Farbe. So bekommen einige Tiere im Winter ein weißes Fell, damit sie im Schnee

Antarktis-Gletscher schmilzt: Meeresspiegel steigt durch Tauwetter

Sein Schmelzen ist unaufhaltbar und die Folgen für das Ansteigen der Weltmeere können enorm sein: Der Pine Island- Gletscher in der Antarktis wird einer am Sonntag veröffentlichten Studie zufolge

Segelschiff als Frachter: Zurück in die Zukunft

Moderne Containerschiffe sind schwimmende Giganten - und eine enorme Umweltschweinerei, findet Andreas Lackner. Mit zwei Geschäftspartnern betreibt der Österreicher das Gegenmodell. Die "Tres

Klimawandel verschiebt Nordpol nach Osten

Eine verblüffende Beobachtung haben Forscher der texanischen Universität in Austin gemacht: Seit 2005 wandert der Nordpol ostwärts Richtung Grönland. Zuvor hat er sich auf dem 70. westlichen

Raubtiere: Verlust von Löwen und Co. hat Folgen für das Ökosystem

Überall auf der Welt kämpfen große Raubtiere ums Überleben. Nur langsam setzt sich die Erkenntnis durch, dass weite Teile der Ökosysteme von ihrer Anwesenheit abhängen oder profitieren.  Denn der

Klimawandel: Das Wolken-Rätsel ist wohl gelöst

Wolken sind kaum berechenbar. Doch sie bestimmen maßgeblich, wie stark Treibhausgase die Erde erwärmen. Ist ihr Einfluss jetzt entschlüsselt? Eines ist klar: Die Konzentration von Treibhausgasen in

WWF-Bilanz 2013: Gewinner und Verlierer des Tierreichs

Löwen, Nashörner und Pinguine gehören zu den am meisten bedrohten Tierarten des Jahres 2013. Wilderei, Überfischung und Klimawandel stellen eine Bedrohung für den Bestand der Tiere dar. Zu diesem

WWF-Jahresbilanz 2013: Nashörner sind die Verlierer

Wilderei, Überfischung und Klimawandel bedrohen weiterhin viele Tierarten im Bestand. Doch für das Jahr 2013 gibt es auch gute Nachrichten, so der WWF in seiner Jahresbilanz. Haie, Amur-

Klimawandel: Koreanischer Fotograf entwirft Fotoreportage "On the shore of a vanishing island"

Die Schönheit der vom Klimawandel gezeichneten Landschaft Ghoramaras hat für den koreanischen Fotografen Daesung Lee etwas Tragisches. Tragisch, weil hier ein Volk seine Lebensgrundlage, sein

Eisschmelze in der Arktis führt zu Dürren und Fluten im Sommer

Die schmelzende Arktis kann nach Forscherangaben nicht nur zu eisigen Wintertagen in Europa, sondern auch zu Dürren und Fluten im Sommer führen. Einen Zusammenhang zwischen den schwindenden

Naturschutz in Indien: Waldmann schafft sich eigenen Dschungel

In Indien wird er Waldmann genannt. In den vergangenen dreißig Jahren hat Jadav Payeng ganz alleine einen Urwald angelegt. Im Nordosten des Landes verwandelte er eine karge Sandbank im Fluss

Urteil in Neuseeland: Schlappe für "Klimaflüchtling" aus Kiribati

Ein Mann aus dem Pazifikinselstaat Kiribati hat in Neuseeland keine Chance, als erster Klimaflüchtling der Welt anerkannt zu werden. Das stellte das oberste Zivil- und Strafgericht des Landes in

Konferenz in Warschau: Staaten einigen sich nach Schlussdrama auf Klimakompromiss

Einigung bei der Klimakonferenz: Die Staaten haben sich auf Grundzüge eines neuen Klimaabkommens geeignet, die starre Grenze zwischen Industrie- und Entwicklungsländern ist gefallen - und arme

CO2-Emissionen: 90 Firmen verursachen hauptsächlich den Klimawandel

Während auf dem Weltklima-Gipfel in Warschau über die vom Menschen verursachte Erderwärmung diskutiert wird, benennt eine noch unveröffentlichte US-Studie die Hauptverursacher des Klimawandels. Wie

Umweltorganisationen verlassen Warschauer "Klimazirkus"

Unüberwindbare Gräben zwischen Industrie- und Schwellenländern, kaum politische Fortschritte und nun auch noch ein Boykott: Weil die UN- Klimakonferenz in Warschau "auf dem Weg zum großen Nichts"

Klimawandel:

Die Klimaerwärmung scheint seit Jahren zu stocken. Jetzt aber besagt eine Studie, dass es diese Pause nie gegeben hat - weil die Arktis sich schneller erhitzt habe als angenommen und die globale

Bericht von UN-Meteorologen: Die Meere schwellen bedrohlich an

Man hat die Bilder der Zerstörung nach dem Taifun " Haiyan" auf den Philippinen noch deutlich vor Augen. So können einen die Warnungen der UN-Meteorologieorganisation WMO durchaus beängstigen: Denn

Klimawandel: Germanwatch warnt mit Klima-Risiko-Index vor den Folgen

Taifune und Hitzewellen, Dürren und Überschwemmungen - Wetterextreme unter dem Einfluss des Klimawandels haben auch im vergangenen Jahr Tausende Menschenleben gekostet und schier unvorstellbare
 
   
 

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