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Klimaforschung

Klimawandel abgesagt? "Die kalte Sonne" im Experten-Check 

Klimawandel abgesagt? "Die kalte Sonne" im Experten-Check

(13.02.2012) In der Wissenschaft herrscht eigentlich breiter Konsens: Der Klimawandel ist von Menschen verursacht. Der RWE-Topmanager Fritz Vahrenholt jedoch gibt sich rebellisch und widerspricht den Forschern mit einer provozierenden These. Seiner Ansicht nach bestehe kein Grund zur Panik, der Weltklimarat
Klimawandel: NASA macht die globale Erderwärmung sichtbar 

Klimawandel: NASA macht die globale Erderwärmung sichtbar

(03.02.2012) Eine Animation der NASA dürfte auch die hartnäckigsten Zweifler des Klimawandels eines Besseren belehren. Mit Daten von mehr als 1000 Wetterstationen erstellte das NASA Goddard Institute for Space Studies eine Karte, die im Zeitraffer die Erwärmung des Planeten ab 1884 bis heute zeigt. Anhand der

 

 

Wie entstehen eigentlich Eisberge? 

Wie entstehen eigentlich Eisberge?

(31.01.2012) Sie können so groß werden wie die Schweiz und treiben trotzdem noch auf dem Wasser: Eisberge sind beeindruckende Gebilde. Manche von ihnen sind jahrelang in den Polarmeeren unterwegs. Aber wie entstehen Eisberge überhaupt? Eisberge entstehen aus Gletschern Anders als Eisschollen bestehen Eisberge
Klimaerwärmung macht Winter in Mitteleuropa kälter 

Klimaerwärmung macht Winter in Mitteleuropa kälter

(27.01.2012) Die Klimaerwärmung in der Arktis könnte nach neuen Forschungen vermehrt zu kalten Wintern in Mitteleuropa führen. Die Wahrscheinlichkeit für kalte und schneereiche Winter steigt demnach, wenn die Arktis im Sommer von wenig Meereis bedeckt ist, fanden Forscher des Alfred-Wegener-Instituts für
USA verzeichnen 2011 als Jahr der Wetterextreme 

USA verzeichnen 2011 als Jahr der Wetterextreme

(20.01.2012) Das Jahr 2011 hat nach Angaben von Wissenschaftlern den USA ungewöhnlich extremes Wetter beschert. Wie die US-Klimabehörde NOAA in Washington D. C. mitteilte, erlebten die Amerikaner Hitze, Stürme, Niederschläge und als Folge davon Überflutungen und Dürre "in historischen Ausmaßen". "Ich habe

Klimaerwärmung: Chilenischer Gletscher schmilzt rasant

Die globale Klimaerwärmung lässt die Gletscher der Erde in dramatischer Geschwindigkeit schmelzen: Wie schnell, das hat jetzt eine Serie von Zeitraffer-Aufnahmen des chilenischen Gletschers Jorge

Klimawandel: Erderwärmung stärker als je zuvor

Die Erdatmosphäre hat sich nach Angaben der UN in den vergangenen 15 Jahren so stark erwärmt wie nie zuvor. Seit 1997 seien die 13 wärmsten Jahre seit Beginn der weltweiten Wetteraufzeichnungen im

Klimawandel: Skeptische Klimaforscher widerlegen sich selbst

Ausgerechnet eine von ausgewiesenen Klimawandel-Skeptikern durchgeführte und von der Öl- und Chemieindustrie mitfinanzierte Studie in den USA hat jetzt die globalen Temperaturanstiege durch

Klimaforscher: 50 Grad in Deutschland sind möglich

Der renommierte Klimaforscher Mojib Latif hat vor Dürre und extremer Hitze in Deutschland durch den Klimawandel gewarnt. Ein neuer UN-Bericht hält eine Erderwärmung von vier bis fünf Grad bis zum

Klimaforscher: Meeresspiegel wird um rund einen Meter steigen

Der Anstieg des Meeresspiegels als Folge der Erderwärmung könnte Wissenschaftlern zufolge dramatischer ausfallen, als bisher schon befürchtet: "Es zeigt sich, dass die Realität die Modelle

Ausstoß von Treibhausgasen so stark gestiegen wie nie zuvor

Der Ausstoß des Treibhausgases Kohlendioxid (CO2) ist im vergangenen Jahr so rasant gestiegen wie noch nie. Das geht aus am Donnerstag veröffentlichten Zahlen des US-Energieministeriums hervor.

Klima nicht allein für Artensterben verantwortlich

Ursache für das Aussterben vieler großer Säugetiere in der letzten großen Eiszeit vor rund 50. 000 Jahren war nicht allein das Klima. Vielmehr ist eine Kombination aus Klimawandel, verändertem

Tornados in Deutschland - eine unterschätzte Gefahr

Viele Menschen denken bei Bildern von Tornados an Hollywoodfilme oder Unwetterkatastrophen in den USA. Dass die Wirbelstürme auch in Europa enorme Schäden anrichten, weiß Unwetterforscher Bernold

Tödlicher Schwefel aus Islands Vulkanen

Schon einmal kostete ein Vulkanausbruch in Island zehntausenden Menschen das Leben - als die Eruption des Laki mehrere Länder mit einer tödlichen Schwefelwolke überzog. Forscher haben nun berechnet:

Meereis in der Arktis schmilzt auf Rekordminimum

Das Meereis in der Arktis ist in diesem Sommer auf einen neues Minimum zusammengeschmolzen. Die Negativmarke sei am Donnerstag mit 4, 24 Millionen Quadratkilometer erreicht worden, teilte die

 

Klimawandel: Schwankende Sonnenaktivität hat fast keinen Einfluss auf Erdklima

Die schwächelnde Sonne war nicht der bestimmende Faktor für die kleine Eiszeit im 16. und 17. Jahrhundert. Eine Studie belegt vielmehr, dass vor allem Vulkanausbrüche sowie eine geringere Menge von

Dürre: "La Niña" trocknet Ostafrika aus

Für die katastrophale Dürre in Ostafrika ist vermutlich das Klimaphänomen "La Niña" verantwortlich. Klimaforscher haben herausgefunden, dass "La Niña" schon seit 20. 000 Jahren den Wechsel von

ESA: Satelliten-Karte zeigt erstmals Dicke des Meereises

Die CryoSat-Mission der ESA hat erstmals ungewöhnlich exakte Angaben über die Dicke des Meereises in der Arktis geliefert. Die neuen Informationen könnten das Verständnis von der komplexen Beziehung

Klimawandel: Meeresspiegel-Studie entzweit Forschergemeinde

Erstmals haben Forscher den Anstieg des Meeresspiegels der letzten 2000 Jahre rekonstruiert. Ihr Fazit: Nie zuvor sind die Ozeane so schnell angeschwollen wie seit Beginn der Industrialisierung.

Studie: Großstädte spüren Folgen des Klimawandels

Rund die Hälfte von 42 befragten Großstädten weltweit spüren bereits die direkten Auswirkungen des Klimawandels. Wie der "Cities-Report 2011" der Organisation Carbon Disclosure Project (CDP)

BELIEBTE THEMEN ZU Klimaforschung
(WEB, LETZTE WOCHE)

BELIEBTE THEMEN ZU Klimaforschung
(LETZTE WOCHE)

Atlantik vor der Antarktis wird immer wärmer

Als Folge des Klimawandels wird das Wasser in den Tiefen des Atlantiks nördlich der Antarktis immer wärmer. Das haben Wissenschaftler des Bremerhavener Alfred-Wegener-Institutes für Polar - und

UN-Experten fordern Investitionen in Wetterdienste armer Länder

Angesichts des Klimawandel s haben UN -Experten mehr Geld für den Ausbau eines flächendeckenden Netzes regionaler Wetterdienste in Entwicklungsländer n gefordert. In einem am Donnerstag vorgestellten

Forscher: Ozonloch verursacht feuchtere Tropensommer

Das Ozon loch hoch über der frostigen Antarktis beeinflusst das Wetter in den südlichen Tropen. Dies berichten Forscher aus Kanada und den USA in dem Fachjournal "Science". Durch den Abbau der

Ozonschwund lässt Sonne gefährlich brennen

Die Ozonschicht über der Arktis ist derzeit so dünn wie nie zuvor - sie wandert mit den polaren Luftmassen auch nach Europa. Deutschland lag bislang nur kurz in der Gefahrenzone. Doch das kann sich

Ozonschicht über der Arktis schwindet wie noch nie

Die Zerstörung der Ozon schicht über der Arktis ist in diesem Frühjahr so groß wie noch nie. Schuld daran seien Schadstoffe und ein sehr kalter Winter in der Stratosphäre, teilte die

BELIEBTE THEMEN ZU Klimaforschung (WEB, GESTERN)

 

Meeresspiegel steigt schneller als erwartet

Das grönländische und antarktische Inlandeis, auch die polare Eisschilde genannt, schrumpfen nach einer neuen Studie immer schneller. Damit ist dieser Prozess zur Hauptursache des globalen

Ostseeforscher untersuchen Auswirkungen auftauender Dauerfrostböden

Warnemünde (dapd). Auftauende Dauerfrostböden in Tundra und Taiga könnten langfristige Auswirkungen auf die Weltmeere und auf den Klimawandel haben. Das Warnemünder Institut für Ostseeforschung

NASA verliert Klimasatellit "Glory"

Der Versuch der US-Raumfahrtbehörde NASA , einen Forschungssatelliten in eine Umlaufbahn der Erde zu bringen, ist fehlgeschlagen. Die Schutzverkleidung um den Satelliten "Glory" habe sich nicht wie

UN-Studie belegt: Rußpartikel schädigen Klima schwer

Rund die Hälfte der Temperaturerhöhung in der Arktis ist auf Rußpartikel zurückzuführen. Das geht aus einer Studie des Umweltprogramms der Vereinten Nationen (UNEP) hervor, deren Zusammenfassung vom

Eisbohrkerne liefern neue Einblicke in die Klimageschichte

Klimaveränderungen auf der Nordhalbkugel haben die Eisentwicklung in der Antarktis möglicherweise weniger beeinflusst als jahrzehntelang von Forschern angenommen wurde. Das zeigen neue Analysen von

Klimawandel bedroht Amerikas Küstenkiefer

Der typische Nadelbaum des amerikanischen Nordwestens wird immer weniger. Gegen Ende des Jahrhunderts könnte die Küstenkiefer fast verschwunden sein. Schuld daran ist die Klimaerwärmung , warnen

Forscher simulieren nukleare Kriegskatastrophe

Ein Atomkrieg zwischen regionalen Mächten wie Indien und Pakistan wäre ein Desaster - und zwar für den gesamten Planeten. Forscher haben jetzt mit neuen Klimamodellen die Folgen eines solchen

Klimaforscher bohren Eiderstedt an

Klimaforscher haben damit begonnen, die Nordsee-Halbinsel Eiderstedt anzubohren. Die Wissenschaftler erhoffen sich von ihrer Forschungsbohrung, die 300 bis 350 Meter tief gehen soll, grundlegende

Forscher geben Menschheit Schuld an Flutkatastrophen

Land unter in Ostdeutschland, Überschwemmungen in Australien, Tausende Flutopfer in Pakistan - treten Hochwasserkatastrophen häufiger auf als früher? Forscher glauben jetzt erstmals beweisen zu

Neue Permafrost-Studie: US-Forscher stellen Klimaschutzziele in Frage

Die globale Erwärmung wird einer neuen Studie zufolge ein bis zwei Drittel der weltweiten Dauerfrostböden bis 2200 auftauen. Dadurch müsse die Atmosphäre voraussichtlich etwa 190 Milliarden Tonnen

BELIEBTE THEMEN ZU Klimaforschung (GESTERN)

 

Forscher: Atlantik heizt die Arktis auf

Das atlantische Wasser in der Framstraße, einer Meerenge zwischen Grönland und Spitzbergen , ist in den vergangenen 2000 Jahren noch nie so warm gewesen wie heute. Das belegen Untersuchungen von

Klimaforscher: Wetterextreme werden stärker

Die klimatischen Extreme werden stärker werden, häufiger auftreten und damit künftig unkalkulierbar sein. Das prognostiziert der Potsdamer Klima forscher Anders Levermann in einem Gespräch mit der

UNO: 2010 war das wärmste Jahr aller Zeiten

Das vergangene Jahr war nach Angaben der UN -Organisation für Meteorologie (WMO) weltweit das wärmste in der Geschichte. Wie die Organisation in Genf mitteilte, war es seit Beginn der Messungen im

Klimawandel lässt in 90 Jahren drei Viertel der Alpengletscher schmelzen

Die Erderwärmung könnte einer Studie zufolge bis zum Jahr 2100 zwei Drittel aller europäischen Gletscher zum Abschmelzen bringen. Damit wäre Europa einer der von der Gletscherschmelze am stärksten

Bayerns Agrarminister Brunner rechnet vermehrt mit Dürreperioden

München (dapd-bay). Die Landwirte in Bayern müssen sich nach Einschätzung von Agrarminister Helmut Brunner (CSU) künftig vermehrt auf Stürme, Überschwemmungen und lange Dürreperioden einstellen.

Klimawandel bleibt Fakt - trotz kalter Winter

Der ungewöhnlich frühe Wintereinbruch ist nach Einschätzung des Potsdamer Klimaforschers Stefan Rahmstorf kein Beleg dafür, dass der Klimawandel nicht stattfindet. "Auch im Zuge der globalen

Tierreich im Klimawandel: Ein Fünkchen Hoffnung für den Eisbären

Den Eisbären der Arktis schmilzt der Lebensraum buchstäblich unter den Tatzen weg. Eine neue Studie zeigt nun, unter welchen Bedingungen die Tiere noch überleben könnten. Doch problematische

Klima: Ist es am Süd- oder am Nordpol kälter?

Der Weihnachtsmann mag offenbar Extreme: In der eisigen Kälte des Nordpols soll er wohnen. Doch ist der Nordpol überhaupt der kälteste Ort der Welt? Sollte der Weihnachtsmann nicht besser zum Südpol

Klimawandel bedroht die Küsten

Wissenschaftler haben den ersten umfassenden Bericht über den Zustand der Weltmeere, den "World Ocean Review", veröffentlicht. Demnach wird der Klimawandel weltweit ganze Küstenstriche unbewohnbar

Klimawandel: Arktis wird immer wärmer

Die Temperaturen in der Arktis steigen scheinbar unaufhaltsam. Die Folgen treffen nicht nur Mensch und Tier vor Ort. Auch wir als Bewohner der Nordhalbkugel kriegen die Auswirkungen zu spüren. Eine

Forscher erwarten "beispiellose Dürren" - auch in Deutschland

Schon in wenigen Jahrzehnten drohen in weiten Teilen der Welt nie dagewesene Dürrekatastrophen . Auch Deutschland könnte davon betroffen sein. Das ist das Ergebnis einer Studie des renommierten US-

Wetterforschung: Der Wind im Norden schwächelt

Der Wind bläst uns auf der Nordhalbkugel immer schwächer um die Ohren. Um fünf bis 15 Prozent habe seine Stärke in Bodennähe in den vergangenen 30 Jahren nachgelassen, berichten französische

Forscher: Arktis in 20 bis 30 Jahren eisfrei

In 20 bis 30 Jahren ist die Arktis während der Sommermonate komplett eisfrei, schätzen US-Forscher. "Allen Anzeichen zufolge wird das Meereis über die kommenden Jahrzehnte weiter zurückgehen",

Forscher beweisen Wirkung des FCKW-Verbots

Die Menschheit kann Klimakatastrophen in den Griff kriegen, wenn sie nur will - das zeigt eine internationale Studie. Erstmals können Forscher nachweisen, dass das Verbot von Treibgasen und anderen

Eisberg in der Arktis bedroht Schifffahrt und Ölförderung

Das hat in diesem Sommer der Naturkatastrophen noch gefehlt: In der Arktis ist ein gigantischer Eisberg abgebrochen. Der unaufhaltsam im Meer treibende Koloss ist größer als Frankfurt am Main und

Klimawandel: Hitzewellen nehmen zu

Der Klimawandel dürfte große Hitzewellen in immer kürzeren Abständen zur Folge haben. "Die Hitzeextreme werden deutlich häufiger", sagte Peter Höppe, der Leiter der GeoRisikoForschung der

Kohlendioxid: Forscher messen Atemzüge der Erde

Forscher haben erstmals berechnet, was unser Planet an Kohlendioxid "ein- und ausatmet". Dieser Wert könnte mehr Aufschluss darüber geben, wie der ständige Wandel des Erdklimas zustande kommt und

Klimawandel: Bäume wandern Berge hoch

Weltweit beobachten Klimaforscher derzeit ein interessantes Phänomen: Mit steigenden Temperaturen verschieben sich die Baumgrenzen nach oben, auch in Regionen, die von der Klimaerwärmung gar nicht

Pottwale als Verbündete im Kampf gegen den Klimawandel

Die gigantischen Pottwale sind im Kampf gegen den Klimawandel überraschend als wichtige Verbündete entdeckt worden: Durch die Ausscheidungen der Wale könne Jahr für Jahr der Treibhausgas -Ausstoß von

Wetter weltweit: Mai brach alle Temperaturrekorde

Der Mai hat US- Klima forschern zufolge einen neuen weltweiten Temperaturrekord aufgestellt: Seit Beginn der Aufzeichnungen vor 130 Jahren habe es noch nie einen wärmeren Wonnemonat gegeben, teilte
 
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