(23.05.2012)
Der mutmaßliche Gründer des illegalen Internetfilmportals kino. to zeigte sich am zweiten Verhandlungstag vor dem Landgericht Leipzig angriffslustig. Der Angeklagte griff einen IT-Sachverständigen verbal an und zog dessen Aussagen stark in Zweifel, berichtet das Technik-Magazin Golem. Den
(08.05.2012)
Als "parasitäres Geschäftsmodell" bezeichnete die Anklage Kino. to zum Prozessauftakt gegen den Gründer und Hauptprofiteur des illegalen Streaming-Portals vor dem Landgericht Leipzig. Die sächsische Generalstaatsanwaltschaft wirft dem 39-Jährigen massenhafte Verletzung des Urheberrechts vor. Er
(12.04.2012)
Kaum ist der Chef-Programmierer des illegalen Filmportals kino. to verurteilt, da attackiert Anonymous die Internetseite des Bundesjustizministeriums wegen dieses Urteils. Die Seite war am Mittwoch zeitweise nicht erreichbar. Per Kurznachrichtendienst Twitter bekannte sich Anonymous zu den
(11.04.2012)
Das Landgericht Leipzig hat den Chef-Programmierer des illegalen Filmportals kino. to zu drei Jahren und zehn Monaten Haft verurteilt. Das Gericht befand ihn am Mittwoch der massenhaften Verletzung des Urheberrechts schuldig. Das ist die bislang härteste Strafe für einen Beteiligten von kino. to.
(13.02.2012)
Den Nutzern der Filmpiratenportale kino. to steht möglicherweise juristischer Ärger ins Haus. Auf beschlagnahmten Computern wurden die Daten der Premium-Kunden von kino. to gefunden – also der Nutzer, die für den werbefreien Zugang zu den raubkopierten Filmen bezahlt haben. Wie das Magazin Focus
Ein halbes Jahr nach dem Aus der illegalen Filmplattform kino. to nimmt die Gesellschaft zur Verfolgung von Urheberrechtsverletzungen (GVU) auch die Hintermänner des Nachfolgers kinox. to ins Visier.
Ein Gericht in Leipzig hat ein viertes Mitglied der kino. to-Bande verurteilt. Der 47-Jährige bekam drei Jahre und fünf Monate Haft. Er hatte einen Server betrieben, von dem die Raubkopien
Ein weiterer früherer Betreiber des illegalen Internet-Filmportals Kino. to ist am Mittwoch zu drei Jahren Gefängnis verurteilt worden. Das Amtsgericht Leipzig sprach den 27-jährigen
Das Amtsgericht Leipzig hat einen 33 Jahre alten Webdesigner für die Mitarbeit am illegalen Internet-Filmportal kino. to zu zweieinhalb Jahren Haft verurteilt. Die Richter sprachen ihn am Freitag der
Im Verfahren gegen die Betreiber der Streaming-Seite kino. to wurde nach SPIEGEL-Informationen Anklage gegen einen weiteren Verdächtigen erhoben. Der Mann aus Zwickau soll für die technische
Im Fall kino. to klickten jetzt erneut die Handschellen: Seit Juni befand sich noch ein mutmaßlicher Betreiber des Filmpiratenportals auf der Flucht. Nun konnte die Polizei den Verdächtigen in
Die Generalstaatsanwaltschaft Dresden hat Anklage gegen einen der mutmaßlichen Betreiber des illegalen Streaming-Portals kino. to erhoben. Mitte Juni schloss die Kriminalpolizei das illegale
Nur wenige Wochen hat es gedauert: Die illegale Streaming-Seite Kino. to ist unter neuer Adresse wieder online gegangen. Erst Anfang Juni war es der Generalstaatsanwaltschaft Dresden gelungen, die
Den Betreiber des stillgelegten Filmpiratenportals kino. to erwartet eine Freiheitsstrafe von bis zu 15 Jahren. Die Staatsanwaltschaft ermittelt nicht nur wegen vielfacher Urheberrechtsverletzung,
Die Betreiber der abgeschalteten Webseite kino. to sollen gemeinsam auf jährliche Einnahmen im zweistelligen Millionenbereich gekommen sein. Wie der Spiegel unter Berufung auf die
Anfang Juni machte die Kriminalpolizei kino. to dicht. Nun gelangten die Ermittler auch an die Konten des illegalen Streaming-Portals, die sie führenden Mitarbeitern des illegalen Internetportals
Der Schlag gegen das Filmpiratenportal kino. to ist einem Insider zu verdanken. Ein ehemaliges Mitglied der Betreiber-Gruppe hat seine früheren Kompagnons verraten. Der Mann fühlte sich bei der
"Internetnutzer, die Raubkopien von Filmwerken hergestellt oder vertrieben haben, müssen mit einer strafrechtlichen Verfolgung rechnen" – wer nach der Razzia bei kino. to die Webseite des bekannten
Der Generalstaatsanwaltschaft Dresden ist ein schwerer Schlag gegen das Filmpiratenportal kino. to gelungen. Die Seite ist offline und die Kriminalpolizei nahm die Betreiber fest. In Deutschland,
Kinofilme übers Internet schauen - das reizt immer mehr Computernutzer. Besonders Streaming-Portale wie kinoX. to, iLoad. to oder hd-area. org boomen. Glaubt man der Filmindustrie, finden sich