(29.09.2011)
Familienministerin Kristina Schröder hat Pläne der SPD kritisiert, bei einem Regierungswechsel die Kindergeld-Regelungen auf Kosten reicher Familien zu reformieren. "Wer wie die SPD am Kinderfreibetrag fummelt, kommt mit der Verfassung schnell in Konflikt", sagte die CDU-Politikerin den
(22.03.2013)
Dass ein Kind nicht von Luft und Liebe satt wird, dass es Bedürfnisse und Wünsche hat, ist klar. Doch wenn man hört, welche Kosten in Deutschland im Laufe eines Kinderlebens anfallen, kann man froh sein, wenn man das Kind schon hat. Denn sonst würde man sich vielleicht vor lauter Schreck
(12.03.2013)
Sie sind uns lieb - und ganz schön teuer: Die Summen, die Eltern in ihre Kinder investieren, sind enorm. Laut Statistischem Bundesamt kosten Kinder durchschnittlich knapp 550 Euro im Monat. Nach 18 Jahren kommt somit ein Betrag zusammen, für den man sich eine kleine Eigentumswohnung oder einen
Beim Kinderfreibetrag ändert sich 2013 zunächst nichts. Erst im darauf folgenden Jahr zum 1. Januar 2014 soll sich dieser steuerliche Freibetrag für Eltern, der aktuell 7008 Euro beträgt, erhöhen.
Familienministerin Ursula von der Leyen hat einen Zeitungsbericht dementiert, nachdem sie eine Änderung des Ehegattensplittings bei der Einkommensteuer planen soll. Eine Sprecherin des
Finanzexperten von Union und SPD unterstützen den Vorschlag von Bundesfinanzminister Peer Steinbrück, das Kindergeld zu kürzen, um kostenlose Kindergartenplätze zu finanzieren. "Ich halte das für
Bundesfinanzminister Peer Steinbrück hat vorgeschlagen, weniger Kindergeld zu zahlen und mit dem eingesparten Geld kostenlose Kindergartenplätze zu finanzieren. Bei einer Kürzung um vier bis sechs
BERLIN (dpa-AFX) - Die Union diskutiert vor der Festlegung ihres Wahlprogramms über Schwerpunkte in der Familienpolitik. Bayerns Familienministerin Christine Haderthauer (CSU) warnte angesichts von
Wenn der Verdienst hinten und vorne nicht mehr ausreicht, kann ein Zweitjob als Nebenjob die Haushaltskasse deutlich aufbessern. Viele Menschen sind mittlerweile sogar auf einen Nebenverdienst
Berlin - Die Steuererhöhungspläne der SPD treffen nach einem Medienbericht nicht nur Reiche, sondern auch Alleinerziehende, Familien und Sparer. Schon Ledige mit einem Einkommen von mehr als 64