(09.12.2010)
Die USA haben Deutschland im Fall des vom US-Geheimdienst nach Afghanistan verschleppten Khaled el Masri erheblich unter Druck gesetzt, um eine Festnahme von CIA -Agenten zu verhindern. Das geht nach Informationen der "New York Times" aus den von Wikileaks veröffentlichten US-Diplomatendepeschen
(30.03.2010)
Der vor sechs Jahren vom US-Geheimdienst CIA entführte Deutsch-Libanese Khaled el Masri ist wegen vorsätzlicher Körperverletzung zu zwei Jahren Haft verurteilt worden. Das Memminger Landgericht sah es als erwiesen an, dass der 46-Jährige im September 2009 den Neu-Ulmer Oberbürgermeister tätlich
(30.03.2010)
Im Prozess gegen den Deutsch-Libanesen Khaled el Masri hat das Landgericht Memmingen die von der Verteidigung geforderte Vernehmung von Kanzlerin Angela Merkel und mehrerer Minister abgelehnt. El Masri ist wegen vorsätzlicher und versuchter Körperverletzung angeklagt. Richterin Brigitte Grenzstein
Das CIA -Entführungsopfer Khaled el Masri hat den Neu-Ulmer Oberbürgermeister Gerold Noerenberg im Rathaus der Stadt angegriffen und verletzt. Der 46-Jährigen drang in das Büro des CSU -Politikers
Der von der CIA zeitweise verschleppte Deutsche Khaled el Masri hat zum Auftakt seines Prozesses die ihm zur Last gelegte Brandstiftung gestanden. Eine entsprechende Erklärung gab el Masris Anwalt
Ein defektes iPod-Gerät war offensichtlich Auslöser für den Ausraster von Khaled El Masri. Der Anwalt des 2004 von der CIA verschleppten Deutschen bestätigte, dass sein Mandant in einer
Nach einem Feuer in einem Großhandelsmarkt im schwäbischen Neu-Ulm ist der durch seine Entführung nach Afghanistan bekannt gewordene Deutsch-Libanese Khaled el Masri festgenommen worden. Der
Die Abhöraktion gegen den Anwalt des nach Afghanistan entführten Deutsch-Libanesen Khaled el Masri war verfassungswidrig. Ein entsprechendes Urteil gab das Bundesverfassungsgericht am Mittwoch
Die Entführer des Deutsch-Libanesen Khaled el Masri sind der deutschen Justiz angeblich bekannt. Wie die "Süddeutsche Zeitung" berichtet, gibt es Fotos und Namen der Verdächtigen. Das TV-Magazin
Köln (dapd). Der Deutsch-Libanese Khaled El-Masri kann die Bundesregierung nicht zur Strafverfolgung seiner mutmaßlichen Peiniger aus den Reihen des US-Geheimdienstes CIA zwingen. Die entschied das