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Karl-Gerhard Eick

Arcandor-Chef Eick will Geld von Schickedanz 

Arcandor-Chef Eick will Geld von Schickedanz

(22.07.2009) Arcandor-Chef Karl-Gerhard Eick erhofft sich von seiner Großaktionärin Madeleine Schickedanz Hilfe für die Rettung des Essener Konzerns. Er glaube nicht, dass die frühere Milliardärin und ihr Umfeld kein Geld mehr hätten, um sich an einer Sanierung von Arcandor zu beteiligen, sagte Eick der

Managerabfindungen erreichten 2009 neue Rekordhöhen

Deutschlands Unternehmen haben im Krisenjahr 2009 die Gürtel enger schnallen müssen. Hunderttausende Kurzarbeiter spürten die Wirtschaftsflaute schmerzhaft im Portemonnaie. Doch an einer Gruppe

 

 

Arcandor-Chef Karl-Gerhard Eick geht mit 15 Millionen Euro

Arcandor-Chef Karl-Gerhard Eick verlässt das Pleite-Unternehmen mit einer Abfindung in Höhe von 15 Millionen Euro und sorgt damit für Empörung bei Bundeskanzlerin Angela Merkel. Sie habe absolut kein

Arcandor-Chef Eick bei Abgang gut abgesichert

Arcandor-Chef Karl-Gerhard Eick und weitere Vorstandskollegen können nach einem Abgang bei dem insolventen Essener Konzern zumindest auf eine Teil-Absicherung durch die Gesellschafter der Privatbank

Job-Kahlschlag bei Quelle - Arcandor wird zerlegt

Mit drastischem Personalabbau soll das Versandhaus Quelle in die Zukunft geführt werden. Bis zum Januar 2010 sollten bei der Versandsparte Primondo des insolventen Handelsunternehmens Arcandor rund

Madeleine Schickedanz: Quelle-Erbin erntet Spott und Häme

Die wirtschaftliche Situation der Quelle-Erbin Madeleine Schickedanz scheint bei den Mitarbeitern des Versandhauses weniger Mitleid als vielmehr Schadenfreude hervorzurufen. Nachdem Schickedanz am

Arcandor schon seit Jahren tief in der Krise

Der Handels- und Touristikkonzern Arcandor, der bis Mitte 2007 unter dem Namen KarstadtQuelle firmierte, ist bereits seit Jahren in Schieflage und stand schon einmal haarscharf vor dem Aus. Eine

Karstadt: Arcandor-Chef Eick schwört Belegschaft ein

Arcandor-Chef Karl-Gerhard Eick hat die Belegschaft des Konzerns nach der Absage einer Staatsbürgschaft auf einen Kampf um jeden Job eingeschworen. Eick hielt vor der Zentrale des Konzerns auf einer

Karstadt droht schon am Montag die Insolvenz

Bei den fieberhaften Rettungsversuchen für die Karstadt-Mutter Arcandor zeichnet sich immer stärker ein Zusammengehen mit den Kaufhof-Warenhäusern des Metro-Konzerns ab. Arcandor schloss eine solche

Arcandor: Ein Konzern im Porträt

Der Handels- und Tourismuskonzern mit dem Kunstnamen Arcandor entstand 2007 aus der ehemaligen KarstadtQuelle AG. Mit rund 82 000 Mitarbeitern und knapp 20 Milliarden Euro Umsatz (Ende 2008) zählt
 
 
 

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