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Industrieunglücke

Marl: Ursache für Brand im Chemiepark weiter unklar 

Marl: Ursache für Brand im Chemiepark weiter unklar

(02.04.2012) Marl (dpa) - Nach dem Feuer im Chemiepark Marl hat eine Ermittlungskommission mit der Suche nach der Brandursache begonnen. Derzeit sei noch unklar, wie es am Samstagmittag zu dem Unglück kommen konnte, bei dem ein 45-jähriger Arbeiter getötet und zwei weitere Menschen verletzt wurden, sagte ein
Marl: Ein Toter nach Explosion in Chemiepark 

Marl: Ein Toter nach Explosion in Chemiepark

(01.04.2012) Bei der Explosion einer Kesselanlage im Chemiepark Marl am nördlichen Rande des Ruhrgebiets ( Nordrhein-Westfalen) ist ein Mensch ums Leben gekommen. Es handele sich um einen Mitarbeiter der Anlage, teilte der Betreiber des Chemieparks, Infracor, am Samstagabend mit. Die Leiche des getöteten

 

 

Russische Bohrinsel kentert im Sturm 

Russische Bohrinsel kentert im Sturm

(18.12.2011) Vor der russischen Ostküste ist am Sonntag eine Ölbohrinsel mit 67 Menschen an Bord gesunken. Vier Menschen kamen nach Angaben der Behörden ums Leben. 14 konnten aus dem drei Grad Celsius kalten Wasser gerettet werden, weitere 49 werden noch vermisst. Die Bohrinsel "Kolskaja" sank bei schwerer
Atomkatastrophe in Japan: Fukushima scheint unter Kontrolle 

Atomkatastrophe in Japan: Fukushima scheint unter Kontrolle

(16.12.2011) Erste Erleichterung in Japan: Nach monatelangen Arbeiten am Atomkraftwerk Fukushima scheinen die zerstörten Meiler unter Kontrolle. Die japanische Regierung gab die Abschaltung der Reaktoren bekannt. Die Anlage befände sich "im Zustand der Kaltabschaltung, so dass das Unglück nun unter Kontrolle
AKW Fukushima: Radioaktives Wasser strömt ins Meer 

AKW Fukushima: Radioaktives Wasser strömt ins Meer

(05.12.2011) Aus dem schwer beschädigten japanischen Atomkraftwerk Fukushima ist erneut verseuchtes Wasser ins Meer geströmt. Nahe einer Aufbereitungsanlage für radioaktives Wasser seien etwa 45 Tonnen ausgelaufen, teilte die AKW-Betreibergesellschaft Tepco mit. Arbeiter versuchten nun, die Ursache für das

Marl: Brand in Chemiepark wohl Folge von Materialversagen

Der schwere Brand im Chemiepark Marl (Kreis Recklinghausen) ist ersten Ermittlungen zufolge offenbar Folge eines Materialversagens in der betroffenen Anlage gewesen. Ein Fremdverschulden von außen

Nigeria: Feuer auf Ölplattform ausgebrochen

Auf einer Forschungsplattform vor der nigerianischen Küste ist ein Feuer ausgebrochen. Wie die US-Betreibergesellschaft Chevron mitteilte, wurde die Besatzung zur nahe gelegenen Ölbohrplattform

Zahl der Toten in Russland vervierfacht sich

Nach dem Untergang einer Bohrinsel vor der Ostküste Russlands ist die Zahl der Toten auf mindestens 16 gestiegen. Die Rettungskräfte hätten seit Beginn der Bergungsarbeiten vor der Insel Sachalin die

Frankfurt: Gefährlicher Stoff aus Chemiefabrik ausgetreten

Im Frankfurter Industriepark Höchst sind in einem Chemiebetrieb Giftstoffe entwichen. Der Austritt habe aber sofort gestoppt und die Gefahr von der Werksfeuerwehr eingedämmt werden können, teilte

Ölunfall in Brasilien: Hohe Geldstrafe für Chevron

São Paulo (dpa) - Die Strafen für den US-Konzern Chevron wegen der Ölverschmutzung vor Brasiliens Küste könnten sich mehr als verdreifachen. Bislang belegten die Umweltbehörden den Öl-Multi mit einer

Happy End für 45 chinesische Bergleute

Zwei Tage nach einem Grubenunglück in Zentral china haben Rettungskräfte alle 45 noch verschütteten Kumpel geborgen. Damit endete die größte Rettungsaktion dieser Art seit April vergangenen Jahres

Vietnam: Sechs Arbeiter sterben durch Stromschlag

Ein Stromschlag hat sechs Arbeiter einer Elektrofirma in Vietnam das Leben gekostet. Den Familien der Opfer seien umgerechnet knapp 35 Euro Entschädigung angeboten worden, berichteten örtliche

AKW Fukushima: Anzeichen neuer Kernspaltung in Reaktor

Neue Hiobsbotschaft aus dem havarierten Atomkraftwerk Fukushima: In Reaktor 2 des japanischen AKW gebe es Anzeichen von erneuter Kernspaltung, gab der Betreiber der Atomruine, Tepco, bekannt. Man

Fukushima: Abgeordneter trinkt Wasser aus Unglücksreaktor

Ein japanischer Parlamentsabgeordneter hat ein Glas mit Wasser getrunken, das aus einer radioaktiven Pfütze im havarierten Atomkraftwerk Fukushima stammte. Das japanische Fernsehen zeigte Aufnahmen

Fukushima-Strahlung viel höher als behauptet

Die Folgen der Fukushima-Katastrophe sind weit schlimmer als bisher angenommen. Eine neue, detaillierte Studie schätzt, dass doppelt so viel Cäsium 137 in die Atmosphäre gelangt ist, wie die

 

Australien: Giftalarm in Hauptstadt Canberra

Wegen eines Großbrands in einer Fabrik mit Chemikalien ist in der australischen Hauptstadt Canberra Giftalarm ausgelöst worden. Das Feuer brach nach mehreren Explosionen in den frühen Morgenstunden

Japanisches Atomkraftwerk erhält Tsunami-Schutz

In Japan beginnt in der kommenden Woche der Bau einer riesigen Mauer zum Schutz eines Atomkraftwerks vor Tsunamis. Vor dem Atomkomplex Hamaoka 200 Kilometer westlich von Tokio wird eine 1, 6

Explosion in Atomanlage Marcoule: Abwiegeln, beschwichtigen, weitermachen

Die Behörden geben Entwarnung, trotzdem ist das Misstrauen groß: Nach der Explosion in der Atomanlage Marcoule steht die französische Nuklearindustrie in der Kritik. Die Anwohner sind verunsichert -

AKW Marcoule: Erneuter Unfall in Frankreichs berüchtigter Atomanlage

Bei der Explosion auf dem Gelände der Atomanlage Marcoule in Süd frankreich ist ein Mensch ums Leben gekommen, vier weitere sind verletzt worden. Auch wenn keine Radioaktivität ausgetreten sein

Explosion in Kernkraftwerk Marcoule: Feuerwehr richtet Sicherheitszone ein

Bei der Explosion eines Verbrennungsofens für Atommüll auf dem Gelände eines AKWs in Südfrankreich ist ein Mensch ums Leben gekommen. Vier weitere sind verletzt, aber nicht verstrahlt worden,

BELIEBTE THEMEN ZU Industrieunglücke: LETZTE WOCHE

Chronologie: Störfälle und Atomkatastrophen

Immer wieder kommt es in Atomkraftwerken und Wiederaufbereitungsanlagen weltweit zu gravierenden Störfällen - auch mit Todesfällen. Im folgenden eine Liste schwerer Zwischenfälle: Dezember 1952: In

Fukushima: Flüchtlinge sollen in die erweiterte Evakuierungszone zurückkehren

Die japanische Regierung bereitet die Aufhebung der Evakuierungszone im Katastrophengebiet rund um Fukushima vor. Außerhalb der 20-Kilometer-Sperrzone rund um das Atomkraftwerk sollen bald wieder

Shell schließt Ölleck an beschädigter Plattform in der Nordsee

Das Ölleck an der beschädigten Shell-Plattform in der Nordsee ist gestopft. Taucher hätten ein Ventil an einer beschädigten Leitung geschlossen, aus dem in den vergangenen Tagen Öl ausgetreten sei,

AKW Fukushima: Höchste Radioaktivität seit dem Beben gemessen

Am havarierten japanischen Atomkraftwerk Fukushima 1 hat der Betreiber Tepco einem Medienbericht zufolge die höchste Radioaktivität seit dem verheerenden Erdbeben im März gemessen. Die Strahlung

17 Menschen verbrennen in illegaler Schuhfabrik

Durch einen Brand in einer Schuhfabrik in Vietnam sind 17 Arbeiter getötet und 21 weitere schwer verletzt worden. Das Feuer in der illegalen Werkstatt in Haiphong sei beim Schweißen ausgebrochen,

BELIEBTE THEMEN ZU Industrieunglücke: GESTERN

 

Atomkatastrophe in Japan: Regierung empfiehlt weitere Evakuierungen

Die japanische Regierung will weiteren Haushalten in der Nähe des havarierten Atomkraftwerks Fukushima eine Evakuierung empfehlen. Man werde voraussichtlich in den nächsten Tagen weitere bestimmte

Radioaktives Fleisch kursiert in Japan

In Japan nimmt die Angst vor radioaktiv verseuchtem Rindfleisch nach weiteren Funden weiter zu. Insgesamt 411 Rinder von sieben Höfen aus der Präfektur Fukushima seien in andere Regionen, darunter

Tepco meldet Fortschritt bei Lösung der Fukushima-Krise

Der Betreiber des havarierten japanischen Atomkraftwerks Fukushima kühlt die beschädigten Reaktoren jetzt mit vormals radioaktiv verseuchtem und inzwischen aufbereitetem Wasser. Mit dem Einsatz des

Atomkatastrophe in Japan: Wasser-Reinigung im AKW Fukushima gescheitert

Neue Probleme im Atomkraftwerk Fukushima : Die Betreiber des schwer beschädigten japanischen Meilers habe die Dekontamination von hochgradig radioaktiv verseuchtem Wasser nach wenigen Stunden wieder

Atomkatastrophe in Japan: Verstrahlter japanischer Tee in Frankreich entdeckt

Rund drei Monate nach der Atomkatastrophe in Fukushima ist in Frankreich radioaktiv verseuchter grüner Tee aus der japan ischen Provinz Shizuoka aufgetaucht. Bei einer Einfuhrkontrolle am Pariser

Vier Verletzte bei Unglück in Berliner Aluminiumwerk

Bei einem Unglück in einem Berliner Aluminiumwerk sind vier Menschen verletzt worden. Aufgrund eines technischen Defekts an einem Förderband lief flüssiges Aluminium aus, wie die Berliner Feuerwehr

Tepco will Reaktorgebäude mit Deckel abdichten

Die beschädigten Reaktorgebäude im Atomkraftwerk Fukushima sollen luftdichte Deckel bekommen. Die Betreibergesellschaft Tepco will Ende Juni mit den Bauarbeiten beginnen - doch das ist nur ein erster

Japanische Fischer fangen radioaktiv belastete Wale

Japan ische Walfänger haben bei zwei im Pazifik getöteten Zwerg walen Spuren von Radioaktivität entdeckt. Die beiden kürzlich vor der japanischen Nordinsel Hokkaido gefangenen Wale wiesen 31

AKW Fukushima: Sechs weitere Tepco-Arbeiter möglicherweise verstrahlt

Sechs weitere Arbeiter des havarierten japanischen Atomkraftwerks Fukushima-Daiichi sind möglicherweise deutlich über die erlaubte Dosis hinaus verstrahlt worden. Das geht aus vorläufigen

Wiederaufbau in Japan: Das Wunder von Tohoku

Vor genau drei Monaten, am 11. März 2011, wurde der Nordwesten Japan s vom schwersten Erdbeben in dem Land seit Beginn der Aufzeichnung heimgesucht. Die Stärke erreichte 9, 0 auf der Richterskala.

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Experten entdecken "Knochenkiller" rund um Fukushima

Bei Bodenproben im japan ischen Katastrophengebiet rund um das havarierte Atomkraftwerk Fukushima Eins sind weitere Spuren von radioaktivem Strontium entdeckt worden. Der gefährliche Stoff sei an elf

Kernschmelze in Fukushima wohl schlimmer als gedacht

Bei der Atomkatastrophe in Fukushima könnte es in einigen Reaktoren zu einer so starken Kernschmelze gekommen sein, dass sich der Brennstoff durch die Reaktordruckbehälter gefressen hat. Zu diesem

Fukushima: Kerne in Reaktoren 1 bis 3 geschmolzen

In den Reaktoren 1 bis 3 des havarierten Atomkraftwerks Fukushima ist es zu Kernschmelzen gekommen. Das gab die japanische Atomaufsichtsbehörde nun auch offiziell bekannt. Der Kraftwerksbetreiber

Fukushima: Kaninchen ohne Ohren geboren

In Fukushima ist ein weißes Kaninchen ohne Ohren geboren worden. In einem Youtube-Video ist das kleine Tier zu sehen, wie es mit anderen, nicht deformierten Kaninchen, in einem Stall frische

Radioaktivität im AKW Fukushima steigt

Im zerstörten Atomkraftwerk Fukushima steigt die radioaktive Strahlung . Wie der Betreiber Tepco mitteilte, wurde im Reaktorgehäuse von Block 1 eine Strahlenhöhe von bis zu 4000 Millisievert pro

Vier Schwerverletzte bei Chemieunfall in Fleischfirma

In der Fleischfabrik Tönnies im nordrhein-westfälischen Rheda-Wiedenbrück hat es einen Chemieunfall mit vier Schwerverletzten gegeben. Am Freitagabend war gegen 19. 25 Uhr bei Wartungsarbeiten an

Atomenergiebehörde IAEA: Japan hat die Tsunami-Gefahr unterschätzt

Die Regierung in Tokio hat die Gefährdung der japan ischen Atomkraftwerke durch Tsunami s unterschätzt. Das geht aus einem vorläufigen Bericht hervor, den die Internationale Atomenergiebehörde (

Unwetter im Katastrophengebiet um Fukushima

Das Katastrophengebiet im Nordosten Japans sind nach dem Taifun "Songda" von heftigen Regenfällen heimgesucht worden. Teilweise standen Straßen unter Wasser, Flüsse schwollen bedrohlich an, wie

Kühlpumpen in Fukushima-Reaktor ausgefallen

Neue Probleme in der Atomruine Fukushima : Im Reaktor 5 sind die Kühlpumpen ausgefallen. Die Reparaturtrupps schalteten auf Ersatzpumpen um, die Meerwasser zur Kühlung der Reaktoren und

AKW Fukushima: Starker Taifun bedroht Atomruine

Ein starker Taifun macht den Reparaturtrupps in der Atomruine von Fukushima in Japan große Sorgen. Der Wirbelsturm namens Songda nähert sich der südlichen Inselprovinz Okinawa und droht, auch die

Japan: Brand in Tepco-Atomanlage

In einer japanischen Atomanlage des AKW -Betreibers Tepco ist am Freitag ein Feuer ausgebrochen. Der Brand sei schnell gelöscht worden, ein Austritt von Radioaktivität werde nicht befürchtet,

Cäsium-Grenzwert am AKW Fukushima 18-fach überschritten

Die Serie hoher Strahlenmesswerte am japanischen Atomkraftwerk Fukushima setzt sich fort. Am Reaktor 1 der Atomruine überschreite die Konzentration von radioaktivem Cäsium den Grenzwert um das

Iran: Explosion in Raffinerie bei Ahmadinedschad-Besuch

In einer iranischen Raffinerie ist es während eines Besuchs von Präsident Mahmud Ahmadinedschad zu einer schweren Explosion gekommen. Ein Mensch sei dabei ums Leben gekommen, zehn weitere seien

AKW Fukushima: Tepco geht von weiteren Kernschmelzen aus

Im japanischen Katastrophen-Kernkraftwerk Fukushima ist es höchstwahrscheinlich schon vor Wochen in zwei weiteren Reaktorblöcken zur teilweisen Kernschmelze gekommen. Wie die Betreiberfirma Tepco

Japan: Neue Aufnahmen vom Beginn der Atomkatastrophe

Die verheerende Atomkatastrophe in Japan wurde durch das Erdbeben und den anschließenden Tsunami ausgelöst. Jetzt hat Betreiberfirma Tepco neue Fotos von der Überflutung der Nuklearanlage

Fukushima: Wie Tepco das Katastrophen-AKW unter Kontrolle bringen will

Hamburg - Der Notfall tritt ein am 11. März um 14. 46 Uhr und 46 Sekunden. Exakt zu dieser Zeit, nur kurz nach dem verheerenden Erdbeben , werden die Reaktoren 1 bis 3 des Atomkraftwerks Fukushima

AKW Fukushima offenbar schon durch das Erdbeben beschädigt

Im japanischen Atomkraftwerk Fukushima hat die Kernschmelze im Reaktor 1 offenbar bereits wenige Stunden nach dem Erdbeben am 11. März begonnen. Das berichtet die "Süddeutsche Zeitung" unter

Arbeiter nach Kollaps in Fukushima gestorben

Im schwer beschädigten japanischen Atomkraftwerk Fukushima ist ein Leiharbeiter zusammengebrochen und gestorben. Die Betreiberfirma Tepco erklärte, der über 60 Jahre alte Mann sei beim Tragen von

Türkei: Nach Dammbrüchen droht Umweltkatastrophe

Im Westen der Türkei droht nach einem Dammbruch in einem Becken mit hochgiftiger Zyanid-Lauge eine Umweltkatastrophe . Am Wochenende brachen zwei von drei Dämmen in dem Becken einer Silbermine bei

Fukushima: Tepco öffnet die Türen von Unglücksreaktor 1

Acht Wochen nach der Atomkatastrophe von Fukushima hat der Kraftwerksbetreiber Tepco die Türen des schwer beschädigten Reaktors 1 geöffnet, damit Arbeiter ein neues Kühlsystem aufbauen können. Zuvor
 
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