(19.05.2011)
Um Gästen mehr Transparenz zu bieten, soll eine " Hygiene-Ampel " für Restaurant eingeführt werden, die über die Sauberkeit und Küchenhygiene von Restaurant Aufschluss gibt. Darauf haben sich die Verbraucherschutzminister der Bundesländer heute geeinigt. Auf ihrer Konferenz in Bremen beschlossen
(19.05.2011)
Womöglich machen Restaurantbesucher bald auf dem Absatz kehrt, wenn Sie beim Betreten des Lokals Rot sehen. Dann herrscht Schmuddel-Alarm. Wie sauber es in der Küche zugeht, bleibt bisher im Verborgenen. Das wollen die Verbraucherschutzminister der Länder ändern. Eine "Hygiene-Ampel" soll
Vor Beginn der Verbraucherschutzministerkonfe renz am Donnerstag dringt die hessische Staatsministerin Lucia Puttrich (CDU) auf einen Gesetzentwurf für die Einführung einer Hygiene-Ampel für
Dresden (dapd-lsc). Der sächsische Wirtschaftsminister Sven Morlok (FDP) hat die geplante Hygiene-Ampel für Gaststätten als Pranger für die Wirte kritisiert. Sie schüre Ängste und stigmatisiere
Potsdam (dapd-lbg). Das sogenannte Hygienebarometer für Gaststätten stößt beim Hotel- und Gaststättenverband (Dehoga) Brandenburg auf Ablehnung. Um ein solches Barometer ernsthaft umsetzen zu
Berlin (dapd). Die hessische Verbraucherschutzministerin Lucia Puttrich (CDU) erwartet eine rasche Einführung eines Ampelsystems zur Hygienekontrolle von Gaststätten. Sie hoffe, dass sich die
Bremen (dpa) - Die geplante Hygiene-Ampel für Restaurants und Lebensmittelbetriebe wird von den Wirtschaftsministern der Länder weiterhin kritisch gesehen. Nach Ansicht von Schleswig-Holsteins
Bremerhaven (dpa) - Die umstrittene Hygiene-Ampel soll trotz Kritik von Verbänden und Wirtschaftsministerien bundesweit eingeführt werden. Eine gemeinsame Arbeitsgruppe soll Differenzen zwischen den
Die Verbraucherminister der Länder wollen trotz Widerstands der Wirtschaftsminister bundesweit doch noch ein Farbsiegel für Restaurants durchsetzen. Bremens Gesundheitssenatorin Renate Jürgens-Pieper
Wirtschaftsminister Jürgen Seidel (CDU) lehnt eine sogenannte Hygiene-Ampel für Restaurants und gastronomische Betriebe ab. Es gebe laut Gesetz bereits jetzt die Möglichkeit, die Öffentlichkeit bei