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Hurrikan Irene

Thailand-Flut kostet Munich Re 500 Millionen 

Thailand-Flut kostet Munich Re 500 Millionen

(08.12.2011) Der weltgrößte Rückversicherer Munich Re rechnet wegen der Überschwemmungen in Thailand mit einer Schadenbelastung von rund 500 Millionen Euro vor Steuern. Wie das Unternehmen mitteilte, ist diese Schätzung noch mit Unsicherheiten behaftet, da sich das Wasser nur sehr langsam zurückzieht und zum
Sturm "Irene" eine der teuersten US-Naturkatastrophen 

Sturm "Irene" eine der teuersten US-Naturkatastrophen

(01.09.2011) Das Nachlassen des Hochwassers in der Folge von Hurrikan "Irene" im Nordosten der USA hat den Rettungskräften erlaubt, in die letzten noch abgeschnittenen Orte vorzudringen. Jetzt werden auch die Schäden immer sichtbarer - Experten gehen von einer der teuersten Naturkatastrophen in der

 

 

Nach Sturm "Irene" - Menschen werden aus der Luft versorgt 

Nach Sturm "Irene" - Menschen werden aus der Luft versorgt

(31.08.2011) Nach Durchzug von Wirbelsturm " Irene" hat die Nationalgarde im US-Bundesstaat Vermont entlegene Ortschaften mit Hubschraubern versorgt. Dutzende Orte waren nur aus der Luft zu erreichen, weil Straßen überspült und Brücken von der Wassermassen weggerissen wurden. Häuser wurden aus ihrem Fundament
Tropensturm "Irene": Todeszahl steigt auf über 40 

Tropensturm "Irene": Todeszahl steigt auf über 40

(30.08.2011) Nach dem Abzug des früheren Hurrikans "Irene" ist die Zahl der Todesopfer auf mindestens 46 gestiegen. Im Nordosten der USA kämpft die Bevölkerung weiter mit Überschwemmungen und Stromausfällen. Erst nachdem der regenreiche Sturm bereits abgezogen war, trat das Wasser vieler Flüsse in Neuengland
Tropensturm "Irene": Todeszahl steigt auf 38 

Tropensturm "Irene": Todeszahl steigt auf 38

(30.08.2011) Die Zahl der Todesopfer durch den früheren Hurrikan "Irene" ist an der Ostküste der USA nach jüngsten Angaben auf mindestens 38 gestiegen. Die meisten Opfer wurden von umstürzenden Bäumen erschlagen, von herabfallenden Starkstromleitungen tödlich getroffen, oder sie starben bei Verkehrsunfällen

"Irene" wütet in Kanada - Ruhe in New York

Nach Wirbelsturm "Irene" hat an der nordamerikanischen Ostküste das große Aufräumen begonnen. Tausende Straßen sind noch überschwemmt, Millionen Haushalte weiter ohne Strom, berichten US-Medien.

Sturm "Irene": 21 Tote - "Es ist noch nicht vorbei"

Hurrikan "Irene" - inzwischen nur noch ein posttropischer Tropensturm - hat am Wochenende an der Ostküste der USA massiv an Wucht verloren und so nicht die befürchtete Schneise der Zerstörung

Hurrikan "Irene" zum Tropensturm herabgestuft

Der Sturm "Irene" an der Ostküste der USA hat an Geschwindigkeit eingebüßt und gilt nicht länger als Hurrikan. Mit Spitzengeschwindigkeiten von 104 Kilometern pro Stunde erreichte er bei Coney Island

Hurrikan "Irene" erreicht New York

Der Hurrikan "Irene" hat New York erreicht. "Die Zeit für Evakuierungen ist vorbei. Bleiben Sie, wo Sie sind und versuchen Sie, sich so gut wie möglich zu schützen, warnte Bürgermeister Michael

Hurrikan "Irene" wütet an der Ostküste

Mit Windböen von bis zu 151 Kilometern pro Stunde hat der Hurrikan "Irene" am Samstag die Ostküste der USA erreicht. Der Wirbelsturm kostete mindestens einen Menschen das Leben, mehr als 400. 000

Hurrikan "Irene": New York macht sich bereit

Mit fast tausend Kilometern Durchmesser hat sich der Hurrikan "Irene" am Samstag weiter auf die US-Ostküste zubewegt. Angesichts der Bedrohung ordnete die Millionenstadt New York eine beispiellose
 
 
 

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