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Hans-Werner Sinn

Euro-Krise könnte uns eine Billion kosten 

Euro-Krise könnte uns eine Billion kosten

(17.05.2012) Ifo-Chef Hans-Werner-Sinn hat vor den unkalkulierbaren Kosten der Euro-Krise gewarnt. "Eine Billion Euro könnte weg sein", sagte er im Interview mit der "Rheinischen Post". Staatspleiten könne man nicht mit deutschen Steuergeldern verhindern. So zumindest sei die Euro-Zone nicht mehr zu halten -
Sinn: Bauwirtschaft boomt wegen Eurokrise 

Sinn: Bauwirtschaft boomt wegen Eurokrise

(28.04.2012) Die deutsche Bauwirtschaft profitiert immer stärker von der Eurokrise und dürfte sich zu einem zentralen Wachstumstreiber in Deutschland entwickeln. Das erklärt Konjunkturforscher Hans-Werner Sinn in einem Gastbeitrag für die "Wirtschaftswoche". Die Gefahr einer Immobilienblase sieht der Präsident

 

 

Griechenland-Krise: Ifo-Chef Sinn fordert Sparkurs von Athen 

Griechenland-Krise: Ifo-Chef Sinn fordert Sparkurs von Athen

(02.04.2012) Die Skepsis wegen Griechenland hält sich: Trotz Rettungsschirm und Fiskalpakt erwartet der Präsident des Ifo-Instituts kein baldiges Ende der Eurokrise. "Man muss befürchten, dass die Leistungsbilanzdefizite noch längere Zeit erhalten bleiben und sich die Schuldenkrise der Südländer erneut
Bei der Bundesbank schlummern Milliarden-Risiken 

Bei der Bundesbank schlummern Milliarden-Risiken

(28.02.2012) Vor gut einem Jahr entdeckte Hans-Werner Sinn ein gigantisches Risiko in der Bilanz der Deutschen Bundesbank. Seitdem kämpft der Ökonom dafür, das Thema ins öffentliche Bewusstsein zu bringen. Doch das Problem ist zu sperrig für eine Talkshow. Sicher ist: Das Risiko steigt weiter. Tipp vom
Schuldenkrise: Sinn warnt vor "unkalkulierbarem Abenteuer" 

Schuldenkrise: Sinn warnt vor "unkalkulierbarem Abenteuer"

(04.01.2012) Ifo-Chef Hans-Werner Sinn hat vor gefährlichen Folgen des Euro-Rettungspaketes gewarnt und das Vorgehen der Bundesregierung hart kritisiert. "Wir stürzen uns mit dem neuen Gewährleistungsgesetz in ein unkalkulierbares Abenteuer", sagte Sinn der "Süddeutschen Zeitung". Europa drohe, "eine

Ifo-Chef: Deutschland wird erpresst

Ifo-Präsident Hans-Werner Sinn sieht die Euro-Krise längst nicht am Ende. Die mit den Euro-Rettungsschirmen erkaufte Ruhe sei "nur die Vorstufe für einen noch größeren Sturm, der in der Zukunft

Ifo-Geschäftsklimaindex sinkt schon wieder

Die wirtschaftlichen Probleme der USA und der Eurozone kommen langsam in Deutschland an: Auch hier dürfte der ungewöhnlich starke Aufschwung bald merklich abebben. Der am Mittwoch veröffentlichte

Ifo-Geschäftsklimaindex: Stimmung trübt sich ein

Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich im Juli überraschend deutlich eingetrübt. Der Ifo-Geschäftsklimaindex sei von 114, 5 Punkten im Vormonat auf 112, 9 Punkte gefallen, teilte das

Rente wegen der Schuldenkrise in Gefahr

Für Hans Werner Sinn werden die deutschen Rentner die ersten sein, die die Zeche für die dramatische Staatsverschuldung in Europa zahlen müssen. Dem "Münchner Merkur" sagte der Chef des

Griechenland-Krise: Ifo-Chef Sinn warnt vor weiteren Finanzhilfen

Mahnende Worte wegen Griechenland : Der Präsident des Ifo-Wirtschaftsforschungsinsti tuts, Hans-Werner Sinn , hat vor weiteren Griechenland- Hilfen gewarnt. "Wenn ein Land ein anderes rettet, wird

Sinn attackiert Euro-Gruppen-Chef Juncker

Der Präsident des Instituts für Wirtschaftsforschung (ifo), Hans-Werner Sinn, hält den luxemburgischen Ministerpräsidenten Jean-Claude Juncker für die falsche Besetzung an der Spitze der

Ifo-Chef Sinn legt Griechen Euro-Austritt nahe

Die Diskussion über ein Verbleib Griechenlands in der Eurozone hört nicht auf. Nun hat der Chef des Münchener Ifo-Instituts , Hans-Werner Sinn, sich für die Abschaffung des Euro in Griechenland

Rente: Hans-Werner Sinn warnt wegen Finanzhilfe vor Kollaps

Deutschland muss unentwegt Feuerwehr für kriselnde Eurostaaten spielen. Nach Griechenland und Irland erklärte sich nun auch Portugal zum Pflegefall und hängt sich damit an den Tropf des deutschen

Konjunktur: Ifo-Index trübt sich nur leicht ein

Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich trotz der Krisen in Japan und der arabischen Welt nur minimal verschlechtert. Der wichtigste Gradmesser für die deutsche Konjunktur, der

EZB stützt Krisenbanken durch die Hintertür

Die Europäische Zentralbank ( EZB) hat im Zusammenspiel mit der Bundesbank die Banken der europäischen Schuldenstaaten schon länger und weit stärker als bisher bekannt mit günstigen Krediten

 

Ifo-Index: Weiter gute Laune in den Chefetagen

Die deutsche Wirtschaft ist weiter in Höchstform. So ist der ifo-Index erneut überraschend gestiegen. Die Stimmung in den Chefetagen stieg von 109, 8 Punkten im Vormonat auf 110, 3 Punkte, wie das

Konjunktur: ifo-Index erneut gestiegen

Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich zum Jahresausklang weiter aufgehellt. Der ifo-Geschäftsklimaindex stieg von 109, 3 Punkten im Vormonat auf 109, 9 Punkte, wie das ifo-Institut für

Ifo-Institut erhöht Wachstumsprognose für 2011 auf 2,4 Prozent

Der Aufschwung gewinnt immer zunehmend an Fahrt. Nur zwei Monate nach dem gemeinsamen Herbstgutachten hat das Ifo-Institut seine Konjunktur prognose deutlich angehoben. Für nächstes Jahr erwarten

Konjunktur: ifo-Geschäftsklimaindex steigt überraschend stark

Partylaune in deutschen Unternehmen : Auch im November verbesserte sich der vielbeachtete ifo-Geschäftsklimaindex überraschend deutlich. So stieg der wichtige Konjunktur indikator auf 109, 3 Punkte

Euro-Schutzschirm: Dauerhafte Belastung für Steuerzahler befürchtet

Das Rettungspaket für Irland sorgt auch in Deutschland für Aufregung: Vor dem Hintergrund der Irland-Krise haben führende Ökonomen jetzt vor einem dauerhaften Transfermechanismus in der Europäischen

BELIEBTE THEMEN ZU Hans-Werner Sinn: LETZTE WOCHE

ifo-Index überraschend erneut gestiegen

Die Stimmung der deutschen Wirtschaft hat sich im September abermals verbessert. Nach dem Anstieg im Vormonat ist der ifo-Geschäftsklima-Index nochmals leicht von 106, 7 Punkten im Vormonat auf 106,

Konjunktur: ifo-Index überraschend gestiegen

Die deutsche Wirtschaft strotzt vor Optimismus. Der ifo-Geschäftsklimaindex legte im August überraschend um 0, 5 auf 106, 7 Punkte zu, wie das Münchner ifo Institut mitteilte. Nach einem kräftigen

Ifo-Institut: Deutsche Wirtschaft ist in Partylaune

Deutsche Unternehmen blicken wieder optimistischer in die Zukunft. So stieg der Geschäftsklimaindex des ifo-Instituts nach 101, 8 Punkten im Juni auf jetzt 106, 2 Punkte. Dies war der höchste

Deutsche Wirtschaft: Ifo-Geschäftsklima steigt überraschend

Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich im Juni überraschend aufgehellt. Der Ifo-Geschäftsklimaindex sei von 101, 5 Punkten im Vormonat auf 101, 8 Punkte gestiegen, teilte das Ifo Institut

Ifo-Chef Sinn verdammt den Euro-Rettungsschirm

Kurz vor der Verabschiedung im Bundesrat erneuerte der Präsident des ifo-Instituts für Wirtschaftsforschung, Hans-Werner Sinn, seine Kritik am Euro -Rettungspaket. "Es handelt sich um eine der

BELIEBTE THEMEN ZU Hans-Werner Sinn: GESTERN

 

Konjunktur: Stimmung der Unternehmen im März stark verbessert

Nach einer leichten Eintrübung im Februar hat sich die Stimmung der deutschen Wirtschaft im März stark verbessert. Wie das Münchner ifo-Institut in München mitteilte, bewerten die Unternehmen vor

Ökonom Sinn empfiehlt Griechenland Euro-Austritt

Der Chef des Münchner ifo-Instituts, Hans-Werner Sinn, hat im Fall Griechenland das Eingreifen des Internationalen Währungsfonds (IWF) gefordert. "Der IWF ist die Instanz, die jetzt gefragt ist",

Konjunktur: Weltwirtschaft auf Erholungskurs

Asien zieht die Weltwirtschaft aus dem Stimmungstief. Der vom Münchner ifo-Institut erhobene Weltwirtschaftsklimaindikator stieg zum Jahresbeginn erstmals seit zwei Jahren über seinen langfristigen

Hartz IV: Sinn fordert Sachleistungen für Kinder

Der Chef des ifo-Instituts in München, Hans-Werner Sinn, hat sich für Sachleistungen statt höherer Hartz-IV -Sätze für Kinder ausgesprochen. In einem Interview der "Bild" sagte Sinn: "Hartz IV muss

Ifo-Chef Sinn erwartet Wunder auf dem Arbeitsmarkt

Der Chef des Münchner Ifo-Instituts, Hans- Werner Sinn , rechnet nicht mit einem drastischen Anstieg der Arbeitslosigkeit im kommenden Jahr. "Auf dem deutschen Arbeitsmarkt passiert ein kleines

Toxische Wertpapiere: Hans-Werner Sinn warnt Bundesregierung

Hans-Werner Sinn hat die Bundesregierung davor gewarnt, zur Verhinderung einer Kreditklemme den Banken Risikopapiere abzukaufen. "Offen, ehrlicher und billiger wäre es, wenn der Staat sich gegen

Hartz IV: Wirtschaftsexperte gegen regional unterschiedliche Sätze

Gegen regional gestaffelte Hartz-IV-Regelsätze hat sich der Präsident des Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH), Ulrich Blum, ausgesprochen. Ein derartiges Vorhaben hätte zur Folge, dass

Hartz IV: ifo-Chef Sinn fordert regionale Regelsätze

Ifo -Chef Hans-Werner Sinn hat die Bundesregierung dazu aufgerufen, die Regelsätze für Hartz IV -Empfänger künftig nach den unterschiedlichen Lebenshaltungskosten regional zu staffeln. Die

Ifo-Präsident für Steuersenkungen auf Pump

Der Präsident des ifo-Instituts, Hans-Werner Sinn, fordert von der neuen Regierung Steuersenkungen auf Pump. Auf die Frage, ob es Steuersenkungen auch auf Pump geben dürfe, antwortete Sinn der

ifo-Chef Werner Sinn: "Insolvenz wäre derzeit der beste Weg für Opel"

Die Lage bei Opel ist ernst, die Verhandlungen festgefahren. Immer öfter fällt deshalb das Wort Insolvenz. Wirtschaftsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) hat die Option für den angeschlagenen

BELIEBTE THEMEN ZU Hans-Werner Sinn: LETZTER MONAT

 

Wirtschaftskrise: ifo-Chef Sinn erwartet höhere Steuern

Der Präsident des Münchner Ifo-Instituts für Wirtschaftsforschung, Hans-Werner Sinn, rechnet wegen der Wirtschaftskrise mit Steuererhöhungen und Kürzungen im sozialen Sektor. Steuersenkungen, wie

ifo: Kreditlage bleibt angespannt - Industrie unter Druck

Die Unternehmen in Deutschland kämpfen weiter mit hohen Hürden bei der Kreditvergabe. Bei einer Umfrage des Münchner ifo-Instituts für Wirtschaftsforschung berichteten im März noch immer 42 Prozent

Ifo-Chef Sinn erwartet schwerste Rezession der Nachkriegszeit

Hans-Werner Sinn vom Ifo-Institut hat für die deutsche Wirtschaft die schwerste Krise seit Ende des Zweiten Weltkriegs prognostiziert. Die Wirtschaftsleistung werde um mindestens zwei Prozent

Hans-Werner Sinn: Deutschland nähert sich einer Kreditklemme

Als Folge der Finanzmarktkrise kommen deutsche Unternehmen immer schwerer an Kredite. Wie aus einer veröffentlichten Befragung des Münchner ifo-Institutes hervorgeht, ist der Anteil der Betriebe,

ifo-Chef: Rettungspaket krankt an Gehaltsobergrenze

Das Rettungspaket der Bundesregierung für angeschlagene Banken krankt nach Ansicht von ifo-Chef Hans-Werner Sinn an der Gehaltsobergrenze für deren Chefs. Zwar seien 500. 000 Euro für einige

Arbeitsmarkt: Wirtschaftsflaute wird hunderttausende Jobs fordern

Die Konjunkturkrise wird nach einem Bericht der "Bild"-Zeitung im kommenden Jahr deutliche Spuren auf dem deutschen Arbeitsmarkt hinterlassen. Je nach konjunktureller Entwicklung seien bis zu 215.

Unselige Vergleiche - Von Eva Herman bis Silvio Berlusconi

Ifo-Chef Hans-Werner Sinn hat sich mit seinem Vergleich von Managern in der Finanzkrise und Juden in der Weltwirtschaftskrise 1929 ins Abseits manövriert und musste sich entschuldigen. Dabei hätte es

Ifo-Institut: Hans-Werner Sinn wegen Judenvergleichs weiter in der Kritik

Nach einer Welle der Empörung hat ifo-Chef Hans-Werner Sinn seinen umstrittenen Vergleich von Bankmanagern mit verfolgten Juden zurückgenommen und sich entschuldigt. "Ich habe das Schicksal der Juden

Sinn vergleicht Bankmanager mit verfolgten Juden

Der Wirtschaftsexperte und Präsident des ifo-Instituts, Hans-Werner Sinn, ist für einen Vergleich von Bankmanagern und Juden vom Zentralrat der Juden heftig kritisiert worden. In der

Mindestlohn kostet 1,9 Millionen Jobs

Die Einführung bundesweiter Mindestlöhne würde nach Berechnungen des Münchner Ifo-Instituts für Wirtschaftsforschung rund 1, 9 Millionen Arbeitsplätze kosten. Ifo-Chef Hans-Werner Sinn sagte der
 
 
 

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Hans-Werner Sinn

Hans-Werner Sinn (* 7. März 1948 in Brake, Westfalen) ist ein deutscher Ökonom und Präsident des ifo Instituts für Wirtschaftsforschung. Er hat


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