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Grubenunglücke

Happy End für 45 chinesische Bergleute 

Happy End für 45 chinesische Bergleute

(05.11.2011) Zwei Tage nach einem Grubenunglück in Zentral china haben Rettungskräfte alle 45 noch verschütteten Kumpel geborgen. Damit endete die größte Rettungsaktion dieser Art seit April vergangenen Jahres glücklich. Die Bergleute wurden am Samstag mehr als 36 Stunden nach dem Unglück in einem
Vier Bergleute in Wales ertrunken 

Vier Bergleute in Wales ertrunken

(17.09.2011) Einen Tag nach dem Wassereinbruch in einem walisischen Bergwerk haben die Rettungskräfte die vier verschütteten Kumpel nur noch tot aufgefunden. Die Leiche des letzten noch vermissten Bergarbeiters wurde entdeckt, teilte die Polizei mit. Der britische Premierminister David Cameron sprach den

 

 

Tote bei Minenunglück in Mexiko 

Tote bei Minenunglück in Mexiko

(04.05.2011) Bei einem Minenunglück im Norden Mexikos sind mindestens drei Bergleute ums Leben gekommen. Elf weitere Kumpel seien in dem Kohlebergwerk in der Nähe der Stadt Sabinas im Bundesstaat Coahuila verschüttet worden, teilte Arbeitsminister Javier Lozano mit. Die Zahl der Todesopfer drohe weiter zu
Chile: Bergleute werfen Präsidenten Wortbruch vor 

Chile: Bergleute werfen Präsidenten Wortbruch vor

(05.01.2011) Mehrere der 33 Bergleute, die im vergangenen Oktober in Chile gerettet wurden, haben Staatspräsident Sebastian Piñera vorgeworfen, seine Versprechen nicht einzuhalten. Vier der Kumpel sei zum Ende des Jahres die Lohnfortzahlung durch die Krankenkasse gestrichen worden, sagte ihr Anwalt Edgardo
Neuseeland: Verschüttete Kumpel für tot erklärt 

Neuseeland: Verschüttete Kumpel für tot erklärt

(24.11.2010) Keine Chance mehr für 29 verschüttete Bergarbeiter in Neuseeland : Nach einer neuen Explosion in der Pike-River-Kohlemine hat die Polizei die seit Tagen verschütteten Bergarbeiter für tot erklärt. Während der Rettungsarbeiten hatte es am Mittwochmorgen eine neue, "weitaus gewaltigere" Explosion

17 Bergleute in chinesischer Kohlegrube eingeschlossen

Seit mehr als 48 Stunden kämpfen chinesische Rettungskräfte um das Leben von 17 Bergarbeitern, die in einer Kohlemine in der nordöstlichen Provinz Liaoning eingeschlossenen sind, teilt ein

Grubenunglück in China fordert mindestens zwanzig Todesopfer

Nach einem neuerlichen Grubenunglück in China sind mindestens 20 Bergleute ums Leben gekommen. Nach einer Gasexplosion in einer Kohlengrube sind noch 23 Kumpel unter Tage eingeschlossen, teilte die

Grubenunglück in China: 40 Kumpel eingeschlossen

Nach einem neuerlichen Grubenunglück in China werden mehr als 40 Bergleute unter Tage vermisst. Wahrscheinlich sind sie wegen einer Gasexplosion oder eines Gaslecks - die Angaben widersprachen sich -

26 Bergleute nach Grubenunglück in China vermisst

Nach einem Grubenunglück im Nordosten Chinas sind 26 Bergleute vermisst worden. Die Einsatzkräfte bemühten sich am Donnerstag, Wasser aus der überschwemmten Kohlemine in Qitaihe in der Provinz

China: 21 Bergleute sterben in überfluteten Minen

In zwei überfluteten Bergwerken im Südwesten Chinas sind 21 Kumpel gestorben. Wie die staatliche Tageszeitung "China Daily" am Montag berichtete, wurden bei der Suche nach 13 seit Ende Mai

Explosion in Kohlemine: Womöglich 52 Tote

Bei einer Explosion von Methangas in einem Kohlebergwerk im Südwesten Pakistans sind womöglich alle 52 Kumpel ums Leben gekommen, die sich zum Zeitpunkt des Unfalls unter Tage befunden hatten.

Grubenunglück in Pakistan: Zahl der Toten steigt

Nach der Gasexplosion in einer Kohlegrube im Südwesten von Pakistan ist die Zahl der Todesopfer auf mindestens 24 gestiegen. 25 Bergleute werden noch vermisst, teilte ein Sprecher des

Tote bei Explosionen in pakistanischer Kohlemine

Bei mehreren Explosionen in einer Kohlemine im Südwesten Pakistan s sind am Sonntag mindestens sieben Bergarbeiter ums Leben gekommen. 41 weitere Arbeiter seien in der Mine in der Provinz Baluchistan

Grubenunglück in Kolumbien: Mindestens 20 Tote

Bei einem Minenunglück im Norden von Kolumbien sind mindestens 20 Arbeiter ums Leben gekommen. Weitere sechs Kumpel wurden bei der Gasexplosion in der Mine "La Preciosa" nahe des Ortes Sardinata

Bergwerk meldet nach Unglück mit 29 Toten Insolvenz an

Wellington (dpa) - Drei Wochen nach dem schweren Grubenunglück mit 29 Toten in Neuseeland hat die Bergwerksfirma Pike River Coal Ltd Insolvenz angemeldet. Das Unternehmen sei wegen des Unglücks in

 

Neuseeland trauert um tote Bergleute

Wellington (dpa) - Nach dem schwersten Grubenunglück in Neuseeland seit fast 100 Jahren müssen die Familien der 29 ums Leben gekommenen Bergleute wahrscheinlich Wochen auf die Bergung der Leichen

Trauer um Bergleute - Fahnen in Neuseeland auf Halbmast

Wellington (dpa) - Neuseeland hat der 29 Bergleute gedacht, die bei dem schwersten Bergwerksunglück seit fast 100 Jahren ums Leben gekommen sind. Im ganzen Land wehten die Fahnen auf Halbmast. Die

Neuseeland: Hoffnung für verschüttete Kumpel schwindet

Drei Tage nach dem Grubenunglück in Neuseeland gibt es für die 29 verschütteten Bergleute kaum noch Hoffnung. Für die Angehörigen werde die Lage "mit jeder Stunde" besorgniserregender, sagte der

Neuseeland: Brand in Unglücksmine behindert Rettungsarbeiten

Ein Brand in der neuseeländischen Unglücksmine hält Rettungskräfte weiter davon ab, nach den 29 verschütteten Bergleuten zu suchen. Nach Angaben der Retter ist die Konzentration von Methan und

Grubenunglück in Neuseeland: Angst um verschüttete Kumpel

In Neuseeland wächst die Sorge um die 29 verschütteten Bergleute . Frühestens am Sonntag werden Einsatzkräfte einen Rettungsversuch starten. Luftproben zeigten, dass es nach der Explosion weiterhin

BELIEBTE THEMEN ZU Grubenunglücke: LETZTE WOCHE

Grubenunglück in Neuseeland: 29 Kumpel in Kohlemine verschüttet

29 Männer wurden am Freitag in einem Bergwerk in Neuseeland verschüttet. Bislang gab es noch kein Lebenszeichen von den Verschütteten. Für Retter ist es noch zu unsicher, in die Kohlemine zu gehen.

Minenunglück in Neuseeland: 30 Bergleute vermisst

Nach einer Explosion in einem Kohlebergwerk in Neuseeland gibt es offenbar mehrere Überlebende. Die ersten Bergleute konnten bereits geborgen werden. Zwei der etwa 30 verschütteten Männer wurden an

Chile: Kumpel sehnt sich in die Tiefe der Mine zurück

Nach ihrer spektakulären Rettung plagen einige der in Chile aus der Tiefe befreiten Bergleute Anpassungsschwierigkeiten. "Manchmal denke ich, dass es mir im Inneren der Mine besser gehen würde",

Grubenunglück in Chile: Kumpel schildert Martyrium unter Tage

Der als "Schriftsteller" unter den 33 Bergleuten von Chile bekannt gewordene Bergmann Victor Segovia hat im "Stern" die Verzweiflung der Männer während ihrer Gefangenschaft unter Tage geschildert.

Grubenunglück in China: Zahl der Todesopfer auf insgesamt 37 gestiegen

Rettungskräfte haben nach dem Grubenunglück in China die letzten sechs vermissten Bergleute tot geborgen. Damit sei die Zahl der Opfer auf insgesamt 37 gestiegen, berichteten staatliche Medien.

BELIEBTE THEMEN ZU Grubenunglücke: GESTERN

 

Grubenunglück in China: Zahl der Toten auf 13 erhöht

Die Zahl der Toten bei einem Grubenunglück in China hat sich auf mindestens 31 erhöht. Die Rettungsmannschaften versuchen immer noch, sechs vermisste Kumpel zu retten, berichtete das staatliche

Grubenunglück Chile: Gerettet, gefeiert, verkauft - Geschacher um Chiles Kumpel

Die 33 chilenischen Bergleute wurden aus der Tiefe gerettet - frei sind sie noch lange nicht: Medien aus aller Welt belagern die Helden, für Interviews werden Tausende Dollar geboten. Die

Chilenische Kumpel kämpfen um ihre Privatsphäre

Endlich zuhause: Fast alle geretteten chilenischen Bergleute haben das Krankenhaus verlassen. Nur zwei der 33 Kumpel sind noch in Behandlung in der Klinik in der Stadt Copiapó, sollen aber

Grubenunglück in China: Mindestens 26 Bergarbeiter getötet

Bei einem Grubenunglück in China sind mindestens 26 Bergleute getötet worden. Weitere 11 seien nach einer Gasexplosion vermutlich unter Tage eingeschlossen, meldet die staatliche Nachrichtenagentur

30 Bergleute nach Explosion in China eingeschlossen

Peking (dpa) - Mehr als 30 Bergleute sind nach einer Gasexplosion in einer Zeche in China eingeschlossen worden. Das berichtet die staatliche Nachrichtenagentur Xinhua. Die Rettungsarbeiten seien

Grubenunglück in Chile: Erste Kumpel verlassen das Krankenhaus

Einen Tag nach ihrer spektakulären Rettung aus einer chilenischen Mine sind die ersten drei Bergarbeiter bereits aus dem Krankenhaus entlassen worden. Offenbar haben die 33 Männer das wochenlange

Grubenunglück: Die magische 33 und das Wunder von Chile

Länger als zwei Monate waren sie in über 600 Metern Tiefe gefangen - noch nie hatten Bergleute so lange unter Tage ausharren müssen. Doch die Kumpel in Chile haben das Martyrium in der Finsternis

Grubenunglück in Chile: Verschüttete werden noch lange leiden

Die historische Rettungsaktion in Chiles San-José-Bergwerk hat ein Happy End - vorerst. Für die 33 Kumpel ist zwar ein zehn Wochen langes Leiden beendet, aber die Spätfolgen seien enorm und würden

Chile: Kumpel zwischen Ehefrau und Geliebter

Wochenlang haben sich die Ehefrau und die Geliebte von Yonni Barrios öffentlich darum gezankt, wer denn nun die wahre Frau an der Seite des in der chilenischen Mine San José verschütteten Bergmanns

Jubel in Chile: Alle Kumpel gerettet

Mission erfüllt: Die historische Rettungsaktion in Chiles San-José-Bergwerk hat ein Happy-End. Am späten Mittwochabend fuhr der letzte der 33 verschütteten Kumpel aus dem Stollen auf, in dem die

BELIEBTE THEMEN ZU Grubenunglücke: LETZTER MONAT

 

Chile: Rettung der Bergleute verläuft reibungslos

Euphorische Freude in Chile und große Anteilnahme in der ganzen Welt: Die Rettung der 33 seit 69 Tagen in der Mine San José verschütteten Bergleute verläuft reibungslos. Nie zuvor mussten Kumpel so

Grubenunglück in Chile: Jeder Kumpel geht mit dem Moment der Freiheit anders um

Knapp zehn Wochen lang waren die 33 Kumpel eingesperrt in fast 700 Metern Tiefe und nur durch einen Mini-Schacht mit der Außenwelt verbunden. Den ersten Moment der Freiheit aber erleben sie allein -

Chile jubelt: Die ersten Bergleute sind gerettet

Euphorie und grenzenlose Freude in Chile : Die Bergung der 33 in der San-José-Mine verschütteten Kumpel verläuft reibungslos. Unter lautem Jubel schlossen die bisher geretteten Bergleute ihre Frauen

Chile: Bei den Angehörigen der verschütteten Bergleute liegen die Nerven blank

Nur noch wenige Stunden trennen die 33 verschütteten Bergleute in Chile von ihrer Befreiung. Dennoch herrscht im "Campamento Esperanza", dem Zeltlager der Hoffnung, wenig Vorfreude bei den

Grubenunglück in Chile: Der exakte Plan für die Rettung

Ingenieure der chile nischen Marine haben insgesamt drei Rettungskapseln gebaut. Sie bekamen alle den Namen "Phönix" und eine Ziffer von eins bis drei. Sie sind unterschiedlich lang: die ersten

Bergleute in Chile: Countdown für die Rettung läuft

Der Countdown für die Rettung der 33 verschütteten Bergleute läuft: Die Tests mit der Kapsel "Phönix" an der Mine in Chile waren erfolgreich, der Termin für den Startschuss konnte jetzt sogar nach

Bergleute in Chile: Keiner will der Erste sein

Es ist ein Grund zur Freude: Ab Mittwochnacht sollen die 33 in Chile verschütteten Bergleute mit einer Spezialkapsel nach 70 Tagen aus rund 700 Metern Tiefe gerettet werden. Doch manche Kumpel spüren

Grubenunglück in Chile: Der Countdown zur Rettung läuft

Der Countdown zur Rettung der seit mehr als zwei Monaten in Chile unter Tage eingeschlossenen Bergleute läuft. Bereits in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch soll der erste eingeschlossene Kumpel an

Grubenunglück in Chile: Rettungskapseln zu groß fürs Bohrloch

Der Bohrer ist schon zu den Verschütteten durchgebrochen, alles schien nur noch eine Sache von wenigen Tagen zu sein: Während sich die 33 eingeschlossenen Bergleute in Chile bereits auf ihre Rettung

Psychologe: Kumpel in Chile werden glücklicher sein

Bei den in Chile verschütteten Bergleuten und ihren Angehörigen steigt die Vorfreude angesichts der nahenden Rettung. "In einem Jahr werden sie ein zufriedeneres Leben führen als vor dem

Grubenunglück in Chile: Rettungsbohrung erreicht Bergleute

Die Rettungsbohrung für die vor mehr als zwei Monaten verschütteten 33 Bergleute in Chile hat ihr Ziel erreicht. Das sagten Familienangehörige unter Berufung auf die Bohrexperten. Einer von drei

Werden Verschüttete Chilenen reich? Gold in Mine gefunden

Die Retter in Chile wollten sich eigentlich nur möglichst schnell zu den seit Wochen in 700 Meter Tiefe verschütteten Kumpel durchbohren - doch auf halbem Weg machten sie eine sensationelle

Grubenunglück in Chile: Bohrer nur noch 110 Meter weg

Die Bohrungen zur Rettung der seit zwei Monaten in einer Kupfermine in Chile verschütteten Bergleute machen weiter rasche Fortschritte. Der schnellste der drei Bohrer erreichte am Mittwoch eine Tiefe

Grubenunglück in Chile: Rettung am Sonntag?

Die weltweit mit Spannung erwartete Rettung der vor zwei Monaten verschütteten chilenischen Bergleute könnte an diesem Sonntag endlich glücken. Experten halten die Befreiung der 33 Kumpel am

Grubenunglück Chile: Familien der verschütteten Bergleute reichen Millionenklage ein

Angehörige der verschütteten Bergleute in Chile planen eine Millionen-Klage gegen den Minenbetreiber und die Regierung. Dies kündigte die Bürgermeisterin des nahe der Unglücksmine gelegenen Ortes

Grubenunglück Chile: Retter wollen zuerst die Geschicktesten nach oben holen

Bei der Rettung der 33 in einer chilenischen Kupfer- und Goldmine eingeschlossenen Bergleute sollen zuerst die Geschicktesten, dann die Schwächsten und zuletzt die Stärksten an die Oberfläche gezogen

Grubenunglück Chile: Kumpels freuen sich über neuen Bohrer

Ein neuer Bohrer sorgt für Stimmung bei den unter Tage eingeschlossenen Bergleuten in Chile. Seit der "Strata 950" eingesetzt wird, hat er sich mit einer Geschwindigkeit von fast einem Meter pro

Grubenunglück in Chile: Eingeschlossene Bergleute vielleicht früher frei?

Die ersten Rettungsbohrungen zu den seit Anfang August in 700 Metern Tiefe verschütteten chilenischen Bergleute können möglicherweise bereits Anfang November fertig gestellt sein. "Im günstigsten

Grubenunglück in Chile: Diebe stehlen wichtiges Bohrgerät

Unbekannte Diebe haben am Bergwerk San José in Chile wichtiges Bohrgerät zur Rettung der 33 eingeschlossenen Minenarbeiter gestohlen. Die Metallteile wögen jeweils etwa 150 Kilogramm und seien

Chile: Rettungsbohrung in Bergwerk vorläufig gestoppt

Einer der zur Rettung der eingeschlossenen Bergleute in Chile eingesetzten Bohrer musste gestoppt werden. Es habe Probleme mit dem Bohrkopf gegeben. Die Maschine des Typs Schramm T-130 sei für 48
 
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