(05.01.2011)
Mehrere der 33 Bergleute, die im vergangenen Oktober in Chile gerettet wurden, haben Staatspräsident Sebastian Piñera vorgeworfen, seine Versprechen nicht einzuhalten. Vier der Kumpel sei zum Ende des Jahres die Lohnfortzahlung durch die Krankenkasse gestrichen worden, sagte ihr Anwalt Edgardo
(26.10.2010)
Die 33 chilenischen Bergleute sind seit ihrer Rettung überall gefragt. Im Stadion von Santiago stieg nun ein Fußball-Spiel der Kumpel gegen eine Auswahl des Präsidenten Sebastian Pinera. Die Partie ging mit 3:2 an die Mannschaft des Staatschefs. Nach der 2:0-Führung der Bergarbeiter war es Pinera
(22.10.2010)
Nach ihrer spektakulären Rettung plagen einige der in Chile aus der Tiefe befreiten Bergleute Anpassungsschwierigkeiten. "Manchmal denke ich, dass es mir im Inneren der Mine besser gehen würde", sagte der 56-jährige Omar Reygadas der chilenischen Zeitung "Mercurio". Er sei sehr nervös und könne
(21.10.2010)
Der als "Schriftsteller" unter den 33 Bergleuten von Chile bekannt gewordene Bergmann Victor Segovia hat im "Stern" die Verzweiflung der Männer während ihrer Gefangenschaft unter Tage geschildert. "Ich habe fest daran geglaubt, dass ich sterben werde. Und ich habe mir gewünscht, dass es einfach
(17.10.2010)
Die 33 chilenischen Bergleute wurden aus der Tiefe gerettet - frei sind sie noch lange nicht: Medien aus aller Welt belagern die Helden, für Interviews werden Tausende Dollar geboten. Die Angehörigen der Kumpel schachern kräftig mit. Copiapó/Santiago de Chile - Irgendwo oben am Hügel, da wo sich
"Ich sagte einem Kameraden: 'Also, wenn wir hier noch viel länger leiden müssen, wäre es vielleicht besser, wir (die 33) gehen alle in den Fluchtraum, schmeißen einen Motor an und lassen uns vom
Endlich zuhause: Fast alle geretteten chilenischen Bergleute haben das Krankenhaus verlassen. Nur zwei der 33 Kumpel sind noch in Behandlung in der Klinik in der Stadt Copiapó, sollen aber
Einen Tag nach ihrer spektakulären Rettung aus einer chilenischen Mine sind die ersten drei Bergarbeiter bereits aus dem Krankenhaus entlassen worden. Offenbar haben die 33 Männer das wochenlange
Länger als zwei Monate waren sie in über 600 Metern Tiefe gefangen - noch nie hatten Bergleute so lange unter Tage ausharren müssen. Doch die Kumpel in Chile haben das Martyrium in der Finsternis
Die historische Rettungsaktion in Chiles San-José-Bergwerk hat ein Happy End - vorerst. Für die 33 Kumpel ist zwar ein zehn Wochen langes Leiden beendet, aber die Spätfolgen seien enorm und würden
Wochenlang haben sich die Ehefrau und die Geliebte von Yonni Barrios öffentlich darum gezankt, wer denn nun die wahre Frau an der Seite des in der chilenischen Mine San José verschütteten Bergmanns
Mission erfüllt: Die historische Rettungsaktion in Chiles San-José-Bergwerk hat ein Happy-End. Am späten Mittwochabend fuhr der letzte der 33 verschütteten Kumpel aus dem Stollen auf, in dem die
Euphorische Freude in Chile und große Anteilnahme in der ganzen Welt: Die Rettung der 33 seit 69 Tagen in der Mine San José verschütteten Bergleute verläuft reibungslos. Nie zuvor mussten Kumpel so
Knapp zehn Wochen lang waren die 33 Kumpel eingesperrt in fast 700 Metern Tiefe und nur durch einen Mini-Schacht mit der Außenwelt verbunden. Den ersten Moment der Freiheit aber erleben sie allein -
Euphorie und grenzenlose Freude in Chile : Die Bergung der 33 in der San-José-Mine verschütteten Kumpel verläuft reibungslos. Unter lautem Jubel schlossen die bisher geretteten Bergleute ihre Frauen
Nur noch wenige Stunden trennen die 33 verschütteten Bergleute in Chile von ihrer Befreiung. Dennoch herrscht im "Campamento Esperanza", dem Zeltlager der Hoffnung, wenig Vorfreude bei den
Ingenieure der chile nischen Marine haben insgesamt drei Rettungskapseln gebaut. Sie bekamen alle den Namen "Phönix" und eine Ziffer von eins bis drei. Sie sind unterschiedlich lang: die ersten
Der Countdown für die Rettung der 33 verschütteten Bergleute läuft: Die Tests mit der Kapsel "Phönix" an der Mine in Chile waren erfolgreich, der Termin für den Startschuss konnte jetzt sogar nach
Es ist ein Grund zur Freude: Ab Mittwochnacht sollen die 33 in Chile verschütteten Bergleute mit einer Spezialkapsel nach 70 Tagen aus rund 700 Metern Tiefe gerettet werden. Doch manche Kumpel spüren
Der Countdown zur Rettung der seit mehr als zwei Monaten in Chile unter Tage eingeschlossenen Bergleute läuft. Bereits in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch soll der erste eingeschlossene Kumpel an
BELIEBTE THEMEN ZU Grubenunglück Chile: LETZTE WOCHE
Der Bohrer ist schon zu den Verschütteten durchgebrochen, alles schien nur noch eine Sache von wenigen Tagen zu sein: Während sich die 33 eingeschlossenen Bergleute in Chile bereits auf ihre Rettung
Bei den in Chile verschütteten Bergleuten und ihren Angehörigen steigt die Vorfreude angesichts der nahenden Rettung. "In einem Jahr werden sie ein zufriedeneres Leben führen als vor dem
Die Rettungsbohrung für die vor mehr als zwei Monaten verschütteten 33 Bergleute in Chile hat ihr Ziel erreicht. Das sagten Familienangehörige unter Berufung auf die Bohrexperten. Einer von drei
Die Retter in Chile wollten sich eigentlich nur möglichst schnell zu den seit Wochen in 700 Meter Tiefe verschütteten Kumpel durchbohren - doch auf halbem Weg machten sie eine sensationelle
Die Bohrungen zur Rettung der seit zwei Monaten in einer Kupfermine in Chile verschütteten Bergleute machen weiter rasche Fortschritte. Der schnellste der drei Bohrer erreichte am Mittwoch eine Tiefe
Die weltweit mit Spannung erwartete Rettung der vor zwei Monaten verschütteten chilenischen Bergleute könnte an diesem Sonntag endlich glücken. Experten halten die Befreiung der 33 Kumpel am
Angehörige der verschütteten Bergleute in Chile planen eine Millionen-Klage gegen den Minenbetreiber und die Regierung. Dies kündigte die Bürgermeisterin des nahe der Unglücksmine gelegenen Ortes
Bei der Rettung der 33 in einer chilenischen Kupfer- und Goldmine eingeschlossenen Bergleute sollen zuerst die Geschicktesten, dann die Schwächsten und zuletzt die Stärksten an die Oberfläche gezogen
Ein neuer Bohrer sorgt für Stimmung bei den unter Tage eingeschlossenen Bergleuten in Chile. Seit der "Strata 950" eingesetzt wird, hat er sich mit einer Geschwindigkeit von fast einem Meter pro
Santiago de Chile (dpa) - In Chile ist einer der Bohrer bis zu den verschütteten Bergleuten vorgestoßen. Die Vorbohrung erreichte einen Werkstattraum in 630 Meter Tiefe, berichtete Radio
Santiago de Chile (dpa) - Eine Bohrung für die Kumpel in Chile könnte schon am Wochenende die Verschütteten erreichen. Einer der beiden Bohrer ist laut Medienberichten bereits mehr als 500 Meter tief
Santiago de Chile (dpa) - Lichtblick für die 33 eingeschlossenen Bergleute in Chile: Die Männer könnten vielleicht schon Anfang November freikommen. Das hofft der leitende Ingenieur für die
Die ersten Rettungsbohrungen zu den seit Anfang August in 700 Metern Tiefe verschütteten chilenischen Bergleute können möglicherweise bereits Anfang November fertig gestellt sein. "Im günstigsten
Santiago de Chile (dpa) - Freude bei einem der in einer chilenischen Mine eingeschlossenen Kumpel: Seine Frau brachte ein gesundes Mädchen auf die Welt. Die kleine Esperanza, was auf Deutsch
Unbekannte Diebe haben am Bergwerk San José in Chile wichtiges Bohrgerät zur Rettung der 33 eingeschlossenen Minenarbeiter gestohlen. Die Metallteile wögen jeweils etwa 150 Kilogramm und seien
BELIEBTE THEMEN ZU Grubenunglück Chile: LETZTER MONAT
Einer der zur Rettung der eingeschlossenen Bergleute in Chile eingesetzten Bohrer musste gestoppt werden. Es habe Probleme mit dem Bohrkopf gegeben. Die Maschine des Typs Schramm T-130 sei für 48
Die Bohrarbeiten zur Rettung der seit mehr als einem Monat in 700 Metern Tiefe verschütteten chilenischen Bergleute kommen offenbar gut voran. Am Dienstag erreichte der zweite, seit Sonntag
Einer der seit mehr als einem Monat in 700 Meter Tiefe in einer chilenischen Mine eingeschlossenen Bergleute leidet unter starken Zahnschmerzen. Bisher hätten die Behörden keine Möglichkeit gefunden,
Einen Monat nach dem Minenunglück gibt es für die 33 in Chile verschütteten Bergarbeiter Hoffnung auf eine frühere Rettung als zunächst angenommen. In einem an die Helfer ausgegebenen Papier heißt
Wenigstens per Videoübertragung sollen die im Norden Chiles unter Tage eingeschlossenen 33 Bergarbeiter ihre Familien bald schon wiedersehen können. Über einen Bildschirm könnten sie dann mit ihren
Einen Monat nach dem Einsturz einer Mine in Chile versuchen die Rettungskräfte, eine Art Alltag unter Tage für die verschütteten Bergarbeiter zu schaffen. Das soll helfen, die 33 Männer psychisch
Die seit fast vier Wochen verschütteten chilenischen Bergleute erhalten nun auch Unterstützung von der NASA . Vier Fachleute der US-Weltraumbehörde wollen ihnen wertvolle Ratschläge geben. So sei es
Die seit Tagen immer wieder verschobene Bohrung eines Rettungsschachtes für die 33 in einer chilenischen Kupfer- und Goldmine eingeschlossenen Bergleute hat endlich begonnen. Wie ein
In Chile wollen die Einsatzkräfte am heutigen Montag damit beginnen, den Rettungsschacht zur Bergung der 33 verschütteten Bergleute zu bohren. Damit kommt harte körperliche Arbeit auf die
Die seit drei Wochen bei einem Grubenunglück in Chile verschütteten 33 Bergleute haben erfahren, dass sie noch Monate auf ihre Rettung warten müssen. Den Männern sei mitgeteilt worden, "dass wir
Die seit 19 Tagen unter Tage eingeschlossenen Bergleute in Chile haben Staatschef Sebastián Piñera um rasche Hilfe angefleht. "Wir hoffen, dass ganz Chile sich anstrengen wird, damit wir aus dieser
Die seit 19 Tagen in 700 Metern Tiefe eingeschlossenen 33 Bergleute in Chile haben am Montag zum ersten Mal seit dem Grubenunglück frisches Wasser sowie Nahrung und Medikamente erhalten. Über einen
Mehr als zwei Wochen nach dem Einsturz einer Gold- und Kupfermine in Chile sind alle 33 dabei verschütteten Bergarbeiter noch am Leben. Am Sonntag gelang es erstmals, mit den in hunderten Metern