(30.03.2012)
Im Grand Canyon werden keine Einwegflaschen mehr verkauft. Stattdessen gibt es Wasserstationen, an denen Besucher des Grand Canyon National Parks ihre Flaschen oder andere Behälter kostenlos auffüllen können, teilt die Vertretung der Tourismusorganisation von Arizona mit. 20 Prozent des Abfalls
(11.05.2011)
Der als "Raketenmann" bekannt gewordene Schweizer Pilot Yves Rossy ist mit einem am Rücken befestigten Raketenantrieb durch den Grand Canyon geflogen. Der 51-Jährige düste etwa acht Minuten lang im Westteil der Schlucht herum, teilte sein Pressedienst mit. Fotos und Videos zeigen, wie Rossy mit
(13.04.2011)
Sie sind atemberaubend und imposant. Schroffe Felswände, tosende Wasserfälle, eindrucksvolle Flusslandschaften in denen alle Kraft der Natur steckt: Schluchten. Sie gehören zu den aufregendsten Landschaftsformen und beeindrucken nicht nur eingefleischte Outdoor-Fans. Es geht auch auf die sanfte
Eine deutsche Touristin ist am Donnerstag nach einem Blitzeinschlag am Grand Canyon in den USA gestorben. Wie die Verwaltung des Nationalparks mitteilte, wurden insgesamt sechs Menschen verletzt,
Ein Fehltritt am Rand des Grand Canyons kann tödliche Folgen haben. Ein 18 Jahre alter Tourist aus Frankreich hatte also riesiges Glück, als er beim Fotografieren ausrutschte, seinen Sturz über 23
Sie lassen einen ganz klein werden: donnernde Wasserfälle, gewaltige Schluchten, weite Savannen. Der Aletschgletscher und der Geirangerfjord, der Grand Canyon und die Niagarafälle, das Great
Es war wie in dem Film "Thelma und Louise": In den USA ist am Montag ein Autofahrer aus 185 Metern Höhe mit seinem Fahrzeug in den Grand Canyon gestürzt. Rettungskräfte hätten die Leiche des Mannes
Erstbesuchern schlottern fast immer die Knie, wenn sie durch das Glas 1300 Meter in die Tiefe blicken. Nach kurzer Eingewöhnung trauen sich die meisten mehr Bewegung zu auf einer der
Nach heftigen Überschwemmungen im Grand Canyon sind am Dienstag die letzten Vermissten aus der weltbekannten Schlucht gerettet worden. Elf zuvor als vermisst geltende Wanderer seien in Sicherheit,
Nach heftigen Regenfällen im US-amerikanischen Bundesstaat Arizona sind mehrere hundert Menschen aus dem Grand Canyon in Sicherheit gebracht worden. Durch die Wassermassen war der Redland-Damm