(12.09.2011)
Bei den Protesten gegen Syriens Staatschef Baschar al-Assad sind nach UN-Angaben seit Mitte März mindestens 2600 Menschen getötet worden. Diese Zahl basiere auf "verlässlichen Quellen vor Ort", sagte UN-Menschenrechtskommissarin Navi Pillay. Die Golfstaaten riefen zu einem Ende der Gewalt auf.
(06.08.2011)
Die syrischen Regierungstruppen gehen weiter mit unverminderter Härte gegen Regimekritiker vor. Am Samstag verstärkten sie die Belagerung der seit Tagen abgeriegelten Stadt Hama verstärkt, in der nach Angaben von Bewohnern katastrophale Zustände herrschen. Bei neuerlichen landesweiten
(07.06.2011)
Auch nach der vorübergehenden Ausreise von Jemens Staatschef Ali Abdullah Salih geht der Bürgerkrieg im Jemen weiter: Bei schweren Kämpfen zwischen Extremisten und der Armee starben in der Nacht zum Dienstag im Süden des Landes mindestens 19 Menschen. Die Gefechte ereigneten sich an der Stadt
(16.03.2011)
Die Sicherheitskräfte in Bahrain haben den von Demonstranten besetzten Perlenplatz im Zentrum der Hauptstadt Manama mit Gewalt geräumt. Dabei sollen mindestens fünf Menschen ums Leben gekommen sein. Die USA kritisierten derweil die Entsendung von Soldaten durch den Golfkooperationsrat. Der
(15.03.2011)
Die Soldaten aus den arabischen Nachbarländern sollten in Bahrain für Ruhe sorgen. Doch jetzt geschieht genau das Gegenteil. Die Opposition fühlt sich von den ausländischen Truppen bedroht. Bei neuen Protesten kommt es zu Gewalt. Jetzt herrscht der Ausnahmezustand . Einen Tag nach der Verlegung
Dubai (dpa) - Die arabischen Golfstaaten wollen angeblich dem Beispiel Tunesiens folgen und die Botschafter Syriens ausweisen. Das meldete der in Dubai ansässige Nachrichtensender Al-Arabija.
Kairo (dpa) - Die sechs Mitgliedsstaaten des Golfkooperationrats fordern ein sofortiges Ende des Blutvergießens in Syrien. Nach einem Bericht des arabischen Senders Al-Arabija verlangten sie nach
Sanaa (dpa) - Die jemenitische Opposition hat am späten Abend einen Kompromissplan zur Beendigung des monatelangen Machtkampfes unterzeichnet. Langzeit-Präsidenten Ali Abdullah Salih soll dem vom
Washington (dpa) - Die USA haben die Rücktrittsankündigung des Präsidenten vom Jemen, Ali Abdullah Salih, begrüßt. Washington unterstütze eine friedliche Machtübergabe, die auf die Bestrebungen
Abu Dhabi (dpa) - Bundesaußenminister Guido Westerwelle bedauert zwar die hoffnungslose Lage für die Rebellen in der libyschen Stadt Misurata. Bodentruppen will er dort aber trotzdem nicht einsetzen.