(18.10.2011)
Die Deutsche Bank hat sich in der Welthauptstadt des Glücksspiels offenbar verzockt: Insgesamt 4, 9 Milliarden Dollar hat das Institut einem Zeitungsbericht zufolge in Luxus-Casinos in Las Vegas gesteckt - einen beträchtlichen Teil des Geldes wird es wohl nicht wiedersehen. Deutsche Bank: kein
(11.09.2011)
Schleswig-Holstein hat künftig das liberalste Glücksspielgesetz in der Republik. Der Kieler Landtag beschloss am Mittwoch mit den Stimmen von CDU und FDP den umstrittenen Alleingang des nördlichsten Bundeslandes. Dort können ab 2012 in unbegrenzter Zahl private Anbieter von Sportwetten Lizenzen
(01.07.2011)
Ausgezockt: Full Tilt Poker muss seine virtuellen Pokertische im Internet schließen, die zuständige Behörde hat dem weltgrößten Anbieter von Online-Poker die Lizenz entzogen. Millionen Nutzer bangen nun um ihr eingezahltes Geld. Full Tilt Poker hat seinen Sitz auf den Alderney Kanalinseln, die
(07.06.2011)
Die Automatenindustrie hat Schadenersatzforderungen in Milliardenhöhe angekündigt, sollten die Länder geplante strengere Vorgaben für private Spielhallen weiterverfolgen. Würden die im neuen Glücksspielstaatsvertrag angekündigten Forderungen umgesetzt, müssten bis zu zwei Drittel der 150. 000
(01.06.2011)
L'Oréal-Erbin Liliane Bettencourt hat einem Bericht zufolge für 170 Millionen Euro 20 Prozent einer Gruppe erworben, die mit Fernsehproduktionen und Online-Spielcasinos Geld verdient. Sie habe in ein Unternehmen investieren wollen, das ihre Enkel interessieren könnte, schrieb die Zeitung "Les
"Rien ne va plus" - nichts geht mehr an den Roulette- und Baccara-Tischen im kleinen Fürstentum Monaco: Ein Streik der Croupiers legt über die Osterfeiertage den Spielbetrieb in Monacos Casinos lahm.
Kiel/Hannover (dapd-nrd). Die Einladung von Spitzenpolitikern von CDU und FDP in ein Sylter Luxushotel wenige Tage vor dem Treffen der Ministerpräsidenten zum Glücksspielstaatsvertrag beschäftigt nun
Der Betreiber der Merkur Spielotheken, die Gauselmann AG, hat nach Informationen der "Süddeutschen Zeitung" (SZ) seit 1990 verdeckt offenbar mehr als eine Million Euro an Union, SPD, FDP und
Seit März verbucht Schleswig-Holstein im Zuge seines Glücksspielgesetzes erste Steuereinnahmen von Unternehmen der Glücksspielbranche. "bwin bezahlt monatlich rund 100. 000 Euro", sagte
Kiel/Hannover (dapd-nrd). Die Einladung von Spitzenpolitikern von CDU und FDP in ein Sylter Luxushotel wenige Tage vor dem Treffen der Ministerpräsidenten zum Glücksspielstaatsvertrag beschäftigt nun