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Gesellschaft für deutsche Sprache

Unwort des Jahres: "Döner-Morde" liegt bei Vorschlägen vorn 

Unwort des Jahres: "Döner-Morde" liegt bei Vorschlägen vorn

(13.01.2012) Bei den Vorschlägen für das "Unwort des Jahres" 2011 liegt der Ausdruck " Döner-Morde" klar an der Spitze. Das Schlagwort für die Mordserie an acht türkischstämmigen und einem griechischen Kleinunternehmer sei 269-mal eingereicht worden, sagte die Sprecherin der Jury, Nina Janich. Die
"Stresstest" ist Wort des Jahres 2011 

"Stresstest" ist Wort des Jahres 2011

(16.12.2011) Der Begriff " Stresstest" ist zum " Wort des Jahres" gekürt worden. Das Wort stamme eigentlich aus der Humanmedizin, aber im Jahr 2011 seien auch Atomkraftwerke, Regierungen, Banken und Bahnhofsprojekte Stresstests unterzogen worden, begründete die Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS) in

 

 

Zweiter Vorname kann hilfreich sein 

Zweiter Vorname kann hilfreich sein

(22.03.2011) Ein zweiter Vorname klingt oft nicht nur schön - er kann auch wirklich hilfreich sein. Zum Beispiel ist das so, wenn sich ein Kind bei einem geschlechtsneutralen Namen wie Juli oder Kim später unwohl fühlt, erklärt Lutz Kuntzsch, Sprachberater von der Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS) in
Vornamen: Die beliebtesten Vornamen 2010 

Vornamen: Die beliebtesten Vornamen 2010

(03.03.2011) Seit 1977 veröffentlicht die Gesellschaft für deutsche Sprache (Wiesbaden) eine Liste über die in Deutschland am häufigsten vergebenen Vornamen. Auch für 2010 wurden diese wieder ermittelt. Über 330 Standesämter, und damit deutlich mehr als in den Jahren zuvor, waren daran beteiligt, wobei alle
"Alternativlos" ist das Unwort des Jahres 2010 

"Alternativlos" ist das Unwort des Jahres 2010

(18.01.2011) Das "Unwort des Jahres" 2010 heißt "alternativlos". Eine Jury unter der Leitung des Germanisten Horst Dieter Schlosser wählte den Begriff aus 1120 Vorschlägen aus. "Das Wort suggeriert sachlich unangemessen, dass es bei einem Entscheidungsprozess von vornherein keine Alternativen und damit auch

"Wort des Jahres 2010": der "Wutbürger"

Der "Wutbürger" ist das "Wort des Jahres" 2010. Die Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS) in Wiesbaden setzte den Begriff auf Platz eins ihrer jährlichen Liste. Das wichtigste Beispiel dafür - "

"Unwort des Jahres" steht fest

Das "Unwort des Jahres" 2009 heißt "betriebsratsverseucht". Ein Mitarbeiter einer Baumarktkette habe den Begriff in der ARD genannt, berichtete der Sprecher der sprachkritischen Aktion, Horst

"Abwrackprämie" ist das Wort des Jahres

"Abwrackprämie" ist das Wort des Jahres 2009. Monatelang haben die Deutschen in diesem Jahr ihre alten Autos abgestoßen, Geld kassiert und Neuwagen gekauft. Der Ausdruck habe sich über die Maßnahme

Abwrackprämie ist nützlichstes "Wort des Jahres"

Das "Wort des Jahres 2009" ist " Abwrackprämie ". Der Begriff habe weit in die Gesellschaft hineingewirkt, teilte die Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS) am Freitag in Wiesbaden mit. Als

Jugendsprache: "Jugendwort des Jahres 2009" gewählt

Das "Jugendwort des Jahres 2009" steht fest! Die Jugendlichen bildeten aus dem umgangssprachlichen Begriff Hartz IV, der unter anderem für das offizielle Arbeitslosengeld II steht und bereits 2004

Zwei Rankings, zwei Ergebnisse

Gerade vermeldete die Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS) , Sophie und Maximilian seien Deutschlands beliebteste Vornamen 2008. Das Team von www. beliebte-vornamen. de ermittelt ebenfalls

Sprache: Finanzkrise ist das "Wort des Jahres 2008"

Das "Wort des Jahres 2008" ist "Finanzkrise". Der Ausdruck sei seit Anfang des Jahres in der öffentlichen Diskussion präsent und kennzeichne zusammengefasst die dramatische Entwicklung im Banken-,

Hintergrund: Die Wörter des Jahres seit 1971

"Aufmüpfig" war vor gut drei Jahrzehnten das erste Wort des Jahres. Die Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS) kürte es 1971 zur bekanntesten, neu in den Sprachgebrauch eingegangenen Vokabel des

Sprache: "Herdprämie" ist "Unwort des Jahres" 2007

Das "Unwort des Jahres" 2007 heißt "Herdprämie". "Das Wort diffamiert Eltern, insbesondere Frauen, die ihre Kinder zu Hause erziehen, anstatt einen Krippenplatz in Anspruch zu nehmen", sagte der

Gesellschaft für deutsche Sprache: "Klimakatastrophe" ist Wort des Jahres

Der Klimawandel hat auch die Sprachforschung erreicht: "Klimakatastrophe" ist das Wort des Jahres 2007, teilte die Gesellschaft für deutsche Sprache am Freitag in Wiesbaden mit. Der Ausdruck

 

"Wort des Jahres" - "Unwort des Jahres": Der sprachkritische Unterschied

Mit dem Unwort des Jahres rügt eine unabhängige Jury sprachliche Missgriffe, die "sachlich grob unangemessen sind und möglicherweise die Menschenwürde verletzen". Die Wörter oder Formulierungen
 
 
 

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Die Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS) ist ein hauptsächlich von der Kultusministerkonferenz und dem Kulturstaatsminister finanzierter Verein,


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