(28.02.2012)
Warum war das Beben 2010 in China so verheerend? Warum wurde die Erde zum Katapult? Jetzt beweisen Forscher: Der Boden brach mit Rekordgeschwindigkeit. Auch zwei Dutzend Metropolen liegen in Regionen, in denen superschnelle Beben auftreten könnten. Später erzählten Anwohner von einem unheimlichen
(24.01.2012)
Der Kölner Dom steht felsenfest? Irrtum! Er schwankt, vibriert und zittert, manchmal schunkelt er wie im Karneval. Forscher haben der Kathedrale auf den Puls gefühlt und ermittelt, welche Gefahr dem berühmten Wahrzeichen durch Erdbeben und Stürme droht. Unerschütterlich wirken die zwei Türme
(11.12.2011)
Es ist eine beunruhigende Beobachtung: Auf besonders regenreiche Taifune in den Tropen folgen oft verheerende Erdbeben. Offenbar rauben die Wassermassen dem Untergrund seinen Halt. Vielen Ländern droht so ein doppeltes Desaster. Im Herbst 2008 wirbelten riesige Hurrikane über der Karibik.
(07.12.2011)
Es knallt, dröhnt und wummert - an vielen Orten weltweit erschrecken mysteriöse Geräusche die Menschen. Manche Klänge künden tatsächlich Unheil an, andere gehen mit einem rätselhaften Glühen einher. Geheime Militäraktionen steckten nicht dahinter, beteuern Experten. Doch was dann? Zuletzt
(16.07.2011)
Sie liegt zwei Kilometer tief im Schlick vergraben: Vor Schottland haben Geophysiker eine versunkene Landschaft entdeckt - sie besteht aus Flusstälern, Klippen und Hügeln. Eine Magmablase drückte sie einst aus dem Meer. London - Schottland war einst bedeutend größer. Vor seiner Nordwestküste
Das Szenario erinnerte an das Chaos vor einem Jahr: Die Asche des isländischen Vulkans Grímsvötn hat den Flugverkehr über Nordeuropa und Deutschland zeitweise lahmgelegt . Im Unterschied zum Vorjahr,
Ein Ausbruch des Vulkans unter dem Yellowstone-Nationalpark könnte die Welt in eine Katastrophe stürzen. Jetzt enthüllt eine Studie das Munitionsdepot des Giganten: Ein 640 Kilometer langer
So hat man die Welt noch nie gesehen: Der europäische Satellit "Goce" hat das Schwerefeld unserer Erde in ungekannter Präzision vermessen. Das spektakuläre Ergebnis soll auch dabei helfen, die
Klimaforscher haben damit begonnen, die Nordsee-Halbinsel Eiderstedt anzubohren. Die Wissenschaftler erhoffen sich von ihrer Forschungsbohrung, die 300 bis 350 Meter tief gehen soll, grundlegende
Die magnetischen Pole der Erde wandern, und mit ihnen die Kompassnadel. Die Veränderungen sind inzwischen so gravierend, dass Flughäfen ihre Landebahnen neu beschriften müssen - so wie jetzt ein
Die Erderwärmung könnte einer Studie zufolge bis zum Jahr 2100 zwei Drittel aller europäischen Gletscher zum Abschmelzen bringen. Damit wäre Europa einer der von der Gletscherschmelze am stärksten
Unter dem Eispanzer der Antarktis , wo kein Sonnenstrahl sich hin verirrt, hatten die Wissenschaftler bestenfalls ein paar Mikroben erwartet. Umso mehr staunten sie, als sie in gut 180 Meter Tiefe
Geologen haben eine neue erdmagnetische Karte von Deutschland erarbeitet - wegen der darin erfassten Schwankungen des Magnetfeldes muss aber niemand sein Bett verrücken. Wie das Leibniz-Institut für
Aus San Francisco berichtet Holger Dambeck Jeden Tag steigen Militärjets auf, bomben Schwefel in die Stratosphäre und machen die Welt ein bisschen dunkler: So will der US-Forscher Alan Robock die
Die Eisdecke in der Arktis wird einer neuen Studie zufolge immer dünner. Im vergangenen Winter schrumpfte die Eisdicke in großen Teilen der Arktis im Vergleich zu den vorangegangenen fünf Jahren um
Bakterien und andere winzige Organismen tragen stärker als bislang vermutet in der Atmosphäre zur Bildung von Schnee und Regen bei: Sie dienen in den Wolken als Kristallisationskeime, an denen
In der Arktis ist in diesem Sommer so viel Eis abgeschmolzen wie nie zuvor. Das weggetaute Eis entspreche mit 1, 7 Millionen Quadratkilometern nahezu der Fläche Alaskas, sagte der Meeresforscher
Die Weltmeere können nach Angaben von Wissenschaftlern allmählich kein Kohlendioxid mehr aufnehmen. Britische Forscher schrieben in der Novemberausgabe der US-Fachzeitschrift "Journal of Geophysical
In der Arktis ist in diesem Sommer so viel Eis abgeschmolzen wie nie zuvor. Das weggetaute Eis entspreche mit 1, 7 Millionen Quadratkilometern nahezu der Fläche Alaskas, sagte der Meeresforscher
Wird der Klimawandel nicht aufgehalten, könnten die Alpen in 100 Jahren nahezu eisfrei sein. Davor warnen Schweizer Forscher, nachdem sie die Größe der Alpengletscher untersucht haben. In den
Die Piloten behielten ihre Beobachtungen lieber für sich. Ihre Kollegen, fürchteten sie, könnten sie für verrückt halten. Gewaltige Lichterscheinungen spukten da in großer Höhe am Himmel: Feurige